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Caldwell The King is Dead The Last Payday (Torpedo)

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Caldwell The King is Dead The Last Payday
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The Last Payday (Torpedo)

 
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Caldwell The King is Dead The Last Payday
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    Marke
    Caldwell
    Produkt
    The Last Payday (Torpedo)
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.24
    Durchmesser
    2.06
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    52
    Länge Inch
    6
    Deckblatt Land
    Dominikanische Republik
    Deckblatt Tabaksorte
    Negrito
    Umblatt Land
    Dominikanische Republik
    Umblatt Tabaksorte
    Corojo
    Einlage Land
    Dominikanische Republik
    Boxpressed
    Nein

    Durchschnittliche Aromabewertung (2)

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



O's Fav's
11.11.2016

Profilbild
jo
Die Zigarren des Herrn Caldwell überzeugen (locken) allesamt mit einer sehr interessanten, hippen Aufmachung. Die Optik und Haptik sind tadellos, die Banderolen erfrischend anders gestaltet ohne dabei zu poppig oder aufdringlich, "drüber" zu sein. Das schürt Erwartungen. Auch riecht die The King Is Dead sehr interessant, etwas Zedernholz lässt sich erahnen und, ganz puristisch, Tabak. Der Kaltzug der Torpedo ist dann erstaunlich mild und nichtssagend. Sehr leicht entzündet, startet die Torpedo sehr mild und "mild to medium bodied" bei viel zu festem Zug. Mehrfach nachgecuttet zieht sie dann ordentlich mit geringer Rauchentwicklung bei recht zügigem aber immerhin kerzengeradem Abbrand. Man kann so gerade Holz, geröstete Nüsse und "Lakritzsüße" erahnen. Dabei bleibt es. Schade, da man mir sagte, dies sei aus dem hierzulande bisher erhältlichen Blends von Robert Caldwell der mit dem ausgewogensten Aromenspiel. Die Caldwell The King Is Dead Torpedo ist solide, aber unspektakulär. Zu dem brannte sie unerwartet schnell ab. Knapp 45min bei dem Format? Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich. Alles in allem: Für den Preis leider ein No Go. Why did the hipster burn his lips? Because he smoked the cigar before it was cool.

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bongobart
21.09.2016

Profilbild
El Capitan
20.09.2016: Die Caldwell The King is Dead Last Payday war eine meiner Probezigarren vom Big Smoke auf den Rheinterassen in Köln. Bei einem netten Plausch mit Robert Caldwell erzählte dieser etwas über seinen neuen Zigarrenblend, so dass z.B. ein Negrito Deckblatt benutzt wurde und dass dieser idR nicht gut mit anderen Einlagentabaken passt. Hier wurde jedoch dem Anschein nach eine gute Mischung gefunden. Optisch ist die Last Payday sehr gut verarbeitet, ein sehr schönes, leicht öliges Deckblatt. Geruch deutlich Holzig (Zeder) und nach natürlichem Tabak. Nach dem Anschnitt und dem problemlosen Anzünden dominierten primär Aromen von Zedernholz, Erde und Nuss. Im Hintergrund süßliche Schokolade und etwas Pfeffer / Gewürze. Insgesamt ist der Rauchverlauf relativ linear, das Zusammenspiel von Gewürzen und Schokolade wechselt sich in Ihrer Intensität etwas ab. Was mich etwas enttäuscht hat, war der Zugwiderstand und das Rauchvolumen. Der Zugwiderstand war noch in Ordnung, das Rauchvolumen für meinen Geschmack jedoch deutlich zu gering. Dies ist auch ursächlich dafür, dass sich die Aromen m.E. nicht richtig entfalten konnten. Insgesamt hat die Caldwell King is Dead durchaus Potential, die Stärke würde ich auf mittel einstufen. Aufgrund des Zugwiderstands und Rauchvolumens jedoch erstmal kein Neukauf. 6/10

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