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DAG Zigarren

Der Name DAG leitet sich von dem altgermanischen Gott des Tages „Dag" (Tag) ab. Dessen Begleiter in der Mythologie sind ein Spatz („el gorrion“) und eine Wildsau („el jabali“). Es werden ausschließlich mehrfach (bis zu fünf Mal!) fermentierte Tabake der Anbauzone A 1 und der Blattstufen Ligero und Viso verarbeitet. Die Einlage besteht aus Piloto Cubano, Olor Dominicano und Criollo Cubano 98. Das Umblatt und das Deckblatt sind ebenfalls ein Criollo Cubano 98. Die Tabake stammen somit ausschließlich aus der Dominikanischen Republik, die DAG ist also eine wirkliche dominikanische „Puro“. Alle Formate sind "totalmente hecho a mano" (handgemachte) Longfiller (aus ganzen Blättern gerollt).

Wissenswertes zur Marke

Der weltbereiste Günther Schichl ist gebürtiger Oberösterreicher und ausgewiesener Zigarrenliebhaber. Er lebt in der Dominikanischen Republik, in der er seit Jahren seinem Hobby nachgeht, welches er auch studierte: dem Anbau von Tabak und der Herstellung von Zigarren. Er lebte sich immer tiefer in die komplexe Welt des Tabaks ein, beginnend vom Samen bis zu Asche und entwickelte sich zum Cigarrenspezialisten und Liebhaber der Dominikanischen Lebensart, des Gesamtproduktes mit der die Musik, Kultur und Lebensfreude der Tabaceros. Er lebt abseits der großen Städte und Tourismusmetropolen im Herzen von Tabakfeldern und Trockenschuppen in Villa Gonzalez.

Die Frage „WO ist der weltberühmte dominikanische Spitzentabak der es vor den Weltkriegen an die Weltspitze schaffte“ beschäftigte Ihn aber weiter. Auf der Suche nach dem reinem, jungfräulichem, genetisch unberührten Ur-Tabak führte Günther Schichl nach Santiago de los Caballeros, der Tabakhauptstadt in der Dominikanischen Republik. Nach immer intensiverer Suche stieß er auf seine zukünftigen Freunde und Partner, die Familie Carbonell. Der Patron, JORDIE CARBONELL mittlerweile 76 jährig und Sohn PABLO CARBONELL, die in Villas Gonzalez ein Familienunternehmen betreiben: die „Tabacalera Carbonell“, welche sich seit 1894 ausschließlich mit Tabakanbau, dessen Veredelung und dem Bewahren des Ur-Samens und seiner Kultivierung beschäftigen. Nachweislich in Familienbesitz seit mehreren Generationen, kommt Günther Schichl endlich an sein gestecktes Ziel, er fand die Urform des „Olor dominicano“ (Criollo Dominicano) die der Urgroßvater des Patrons JORDIE CARBONELL in einem speziellen Mikroklima am Fuße des Südhangs des dominikanischem Mittelgebirges (pico diego delo campo) im Cibaotal entdeckte. Genau hier und nur in diesem speziellem Mikroklima wächst und gedeiht der Tabak der für seine Cigarren als Capote (Umblatt) und teilweise Tripa (Einlagetabak) Verwendung findet.

Seitdem dient ausschließlich dieser Urtabak als Grundgerüst für seine Zigarrenkompositionen. Auf mehreren hundert tareas im bestgeeignetsten Mikroklima pflanzt die Tabacalera Altagracia unter Berücksichtigung traditioneller Methoden jährlich den Tabak der der DAG Ihren so typischen, vollmundigen und aromatischen Geschmack gibt.

Hier finden Sie einen Link zur 14. Ausgabe (2012) des CigarIntern Magazins mit einem Beitrag zur DAG Zigarrenserie:

CigarIntern Ausgabe 14 (2012)

  • Verkostung: DAG La Muchacha
    Manchmal braucht man ein wenig Zeit um mit einer Zigarre "warm" zu werden. Bei Marc ist dies beispielsweise bei der DAG der Fall. Wie sich seine Eindrücke gewandelt haben erzählt er in diesem Video.

*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Bei "statt"-Preisen handelt es sich um den alten Verkaufspreis im Online-Shop.

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.