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Gurkha Evil

Gurkha Evil

Über die Zigarren von Gurkha braucht man nicht mehr allzuviel zu erzählen. Der Gründer der Zigarrenmarke Kaizad Hansotia hat Ende der 1980er Jahre den Markennamen erworben und seitdem eine stylische, aufregende und optisch herausragende Marke erschaffen. Es gibt mittlerweile eine große Zahl an verschiedenen Serien, die hauptsächlich in Nicaragua und in der Dominikanischen Republik gerollt werden. Dem eine oder anderen Aficionado sind die Kisten manchmal etwas zu extravagant, wir sehen dies allerdings nicht so problematisch, man kann ja auch einfach mal darüber hinweg sehen!

Die Gurkha Evil Zigarren sind mit einem brasilianischen Deckblatt gerollt, genauer gesagt ist es ein Mata Fina welches im Schatten (shade grown) gezogen wurde. Als capote (Umblatt) wurde ein Blatt aus der Dominikanischen Republik verwendet, die Tabake der Einlage stammen allesamt aus Nicaragua. Das im Schatten gewachsene brailianische Deckblatt ist sicherlich das Auffälligste bei diesem Blend, da diese Varietät in der Regel in der Sonne wächst und damit deutlich dunkler wird. 

Trotz der etwas helleren Färbung sind diese Zigarren nichts für Anfänger, sie beginnen sehr kräftig und haben uns  zeitweilig an die Blends der Tatuaje von Pete Johnson erinnert: Kaffee, Toast, Holz und Pfeffer. Allerdings flacht sie im Rauchverlauf etwas ab und die anfängliche 'Wucht' wandelt sich in ein feine holzige, pfeffrige Dominanz. Aktuell ist die Verfügbarkeit dieser Zigarren etwas eingeschränkt, dies kann auch mit dem Wechsel des Distributors zusammenhängen. Seit Sommer 2015 vertreibt die Firma Kleinlagel aus Bruchsal diese ungewöhnlichen Zigarren und hat noch nicht über das gesamte Portfolio bezüglich des weoteren Angebots eintschieden.

*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Bei "statt"-Preisen handelt es sich um den alten Verkaufspreis im Online-Shop.

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.