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Kristoff Pistoff

Im Gegensatz zu der 7986. Wiederholung der "sorgfätig ausgesuchte und achtsam fermentierte Tabake"-Texte ist das hier doch jetzt mal eine Zigarrenserie bei der einem die Buchstaben geradezu aus den Fingern "schiessen"!

Glen Case, der Gründer und Inhaber von Kristoff Cigars hat uns die Geschichte dazu auf der IPCPR 2016 in Las Vegas erzählt. Es begab sich zu einer Zeit, ach nee - na, jedenfalls ist er bei eine Zigarrenevent in den USA darauf angesprochen worden, dass sich der amerikanische Begriff "pissed off" (umgangssprachlich für sehr verärgert) doch hervorragend auf den Namen seiner Zigarrenmarke reimen würde. Und das könnte man doch wunderbar als Aufhänger dafür nehmen, was die Genußraucher aktuell über die Regulierungswut der Behörden (siehe FDA zum Beispiel) denken.

Anfangs hat sich Glen etwas gesträubt, er ist ja ein etwas seriöserer und eher weniger lauter Zeitgenosse, aber die Kunden blieben hartnäckig! So wurden dann im Juli 2016 die ersten Zigarren unter dem, von ihm noch leicht angepassten, Namen Pistoff ausgeliefert. Laut seiner Aussage handelt es sich bei diesen Produkten um die kräftigsten Zigarren die er jemals herstellen ließ. Apropos, alle aktuellen Kristoff Zigarren werden in der Tabacalera von Charles Fairmorn in der Dominikanischen Republik gerollt.

Das Deckblatt ist ein mexikanischer San Andres, das Umblatt ist ein Indonesia und die Einlage stammt ausschliesslich aus Nicaragua. Von den vier in den USA erhältlichen Formaten haben es zwei über den großen Teich geschafft, die imposante 660er und die etwas gediegener aussehende Churchill.

*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Bei "statt"-Preisen handelt es sich um den alten Verkaufspreis im Online-Shop.

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.