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Alec Bradley Fine & Rare Edition 2012 Torpedo

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Alec Bradley Fine & Rare Torpedo
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Edition 2012 Torpedo

 
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Alec Bradley Fine & Rare Torpedo
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Alec Bradley Fine & Rare Torpedo
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*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Bei "statt"-Preisen handelt es sich um den alten Verkaufspreis im Online-Shop.

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.

    Das 1. Drittel der Alec Bradley Fine & Rare Torpedo wird von erdigen Tönen, insbesondere Nuss- und Holzaromen dominiert. Im Verlauf kommen cremige Nuancen in verbindung mit Süße Noten hinzu, die das Geschmackspektrum um Ankläge von Kakao und Karamell bereichern.

    Im letzten Drittel erreicht das Aromenspektrum seinen Höhepunkt, welches in einem langen und ausdrucksstarken Finish endet. Es extieren weltweit lediglich 2000 Zigarren in 200 Kisten dieser unvergleichlichen Zigarren. Die 10er Kisten der Fine Rare Torpedo selbst sind aus edlem Mahagoniholz gefertigt und wurden mindestens 1 Jahr lang zusätzlich im Aging Room reifegelagert!

    Marke
    Alec Bradley
    Produkt
    Edition 2012 Torpedo
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.24
    Durchmesser
    2.06
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    52
    Länge Inch
    6
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Land
    Honduras
    Umblatt Land
    Honduras
    Einlage Land
    Honduras, Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Fabrica de Tabacos Raíces Cubanas S. de R.L.

    Durchschnittliche Aromabewertung (1)

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Kurzzeitlagerung
29.09.2013

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anonym
Teufel nochmal. 110 gemächliche und geduldige Minuten liess ich dieser Cigar Zeit, um mir zu zeigen, was in ihr steckt. Kurz vor 23 Uhr liess ich ihr dann ihr würdiges Ende, indem ich sie gemächlich in den Aschenbecher legte und sie verglimmen liess. Noch heute früh hatte ich die leichte Süsse mit erdiger Note auf der Zunge! Teufel nochmal…

Gleich nach dem Anzünden begrüsste mich diese Cigar mit starkem Pfeffergeschmack und viel Rauch. Die Lippen, die Zunge und der Gaumen erfuhren einen herben “Schlag”. In den ersten 20 Minuten schmeckten die 10 Tabaksorten die hierfür verwendet wurden, bissig und pfeffrig, begleitet von viel Rauch und Schiefbrand (der sich nicht von selbst korrigierte). Der Geschmack war eindeutig als “stark” zu bezeichnen.

Und plötzlich: Der Pfeffer verflüchtigte sich und in den Vordergrund trat eine milde Süsse. Dies tat richtig gut, nach dem vielen Pfeffer zuvor! Sie wandelte sich von starker Stärke zur angenehmen medium Stärke. Uff, das war erst mal Entspannung pur. Den Schiefbrand musste ich korrigieren: Zunächst mit dem Abkühlen des Brandrandes auf der einen Seite. Das hat nichts gebracht. Also durfte ich die andere Seite mit dem Streichholz nachfeuern.

Im 2. Drittel angekommen begann sie stärker nach Erde zu schmecken, wobei die eher dezente Süsse um ihren Platz kämpfte. Ein eher unangenehmer Geschmack kam hinzu; Ich weiss nicht, ob es sich um Ammoniak handelte (weil ich nicht weiss, wie Ammoniak in einer Cigar schmeckt). Auf jeden Fall hatte ich das Bedürfnis sie in diesem Stadium zu desgasieren. Das tat ihr und mir gut, denn diese unangenehme Begleitnote verpuffte im wahrsten Sinne des Wortes und die angenehme Süsse, leicht vermischt mit erdiger Note kam wieder in den Vordergrund.

Unter viel Rauch setzte sich im Verlauf des 2. Drittels der Schiefbrand fort; Wobei ich erwähnen möchte, dass ich geduldig und langsam rauche und der Cigar ihre Zeit zum Glimmen lasse. Ich korrigierte dies mit Befeuchten auf der entsprechenden Seite. Dieses Mal hat es etwas genützt und der Schiefbrand gehörte der Vergangenheit an. Ach ja, ich vergass fast: Im zweiten Drittel hat sie sich klammheimlich davon gemacht, in dem sie einfach verglimmte. Das erneute Anzünden war kein Problem.

Im letzten Drittel durfte ich sie erneut degasieren, weil der schon zuvor aufgefallene bittere und bissige Geschmack meine Laune strapazieren liess. Das Degasieren vollbrachte ihr Gutes und dieser unangenehme Geschmack war weg. Mittlerweile sind schon fast 100 Minuten vergangen und meine Zunge und mein Gaumen waren erfüllt von erdigem Geschmack mit leichter Süsse. Nicht unangenehm, aber irgendwie war ich jetzt wie erschlagen. Die ganzen Geschmacksstoffe sind durch meine Zunge in den Blutkreislauf gelangt und ich fühlte mich wie nach einem 40km-Marathon-Lauf… ich war fertig.

Diese Cigar war aus der 1st Edition. Das wunderschöne Mahagoni-Kistchen (Kiste) ist wunderschön verarbeit! Die 10 Cigars lagern jetzt im Cellophan verpackt im Humidor. Die nächsten 5-7 Jahre werde ich sie lagern. Ich bin gespannt, wie sie danach schmecken wird. :)

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