Bewertungen zu Romeo y Julieta Romeo No. 2 AT

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Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Sun Odyssee
27.05.2016

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anonym
05/16 Ich rauche gerne die Short Churchill und die Annejados - die AT2 ist als Romeo geschmacklich zu erkennen, holzig erdige Töne mischen sich mit etwas Frucht und grasigen Noten. Bei allen drei verkosteten Exemplaren hatte ich jedoch mit fleckigen Deckblättern, schweren Zugverhalten und einmal mit Tunnelbrand zu kämpfen. In Verbindung mit den nicht ausgeprägten Aromen würde ich in diesem Preissegment die Hoyo Coronation empfehlen. 6/10

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29 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
A.P.69.
27.10.2020

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verifizierter Kauf

Ohne einlagerung probiert. Die Zigare war außerlich gut verarbeitet. Bohrung mit 7mm. KZ war a wenig streng. KG leichte süße und Holz Aromen. Gute Flammen annahme. Geschmacklich presentirt sich am Anfang mit mittelmäßiger schärfe. Danach schmeckte sie überwiegend nach Zederholz. Leichte cremichkeit ist auch verhanden. Am Ende wurde sie Ledrig und Erdig. Abrand war okay. Rauch Dauer ca 60 min. Mein Fazit : wenn man Guten Exemplar erwischt schmeckte sie gut. Ansonsten ist große qwote von Ausfällen.

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17 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Klaus B.
07.06.2014

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Sommerabend
Da muss Kevin wohl ein ungewöhnlich miserables Exemplar erwischt haben (was bei den Preisen eigentlich nicht so extrem sein sollte). Meine Erfahrungen sind ganz anders. Nach zwei 3-Gebinden nicht ein Ausfall. Sehr gute Verarbeitung, guter An- und Abbrand. Geschmacklich sehr ähnlich wie die Churchill AT, sehr fruchtig mit gut aufgebauter Aromenabfolge. Bei immerhin einer guten Stunde Genuss kann ich für mich auch von einem akzeptablen PLV reden.

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Hasta Siempre Comandante
24.08.2015

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Uwe
Meine erste Kiste Habanos. Bis auf einige Schiefbrände, die sich korrigieren ließen, keine Ausfälle. Eine vom PLV her zu empfehlende Cubanerin.

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casablanca
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casablanca
A04/06 Verarbeitung / Optik: Gut gefertigt, gleichmässig gerollt, sehr praktisch in der Tube. .......... Zug / Abbrand: meistens guter Zug / brauchbarer Abbrand ........... Geschmack / Aroma: Ein leicht süsslicher Smoke mit verhalten-salzigem Nachgeschmack. Im Rauchverlauf werden fruchtige, holzige und später auch röstige Aromen geboten. Diese kommen nicht gerade subtil, aber schön ausgebildet und direkt. Eine mittelwürzige Cigarre die auch Anfängern meist gut gefällt.......... Schärfe / Stärke: nein / mittel ........... Preisverhältnis: M.E., die beste der Romeos, nicht billig, aber angemessen. 23ct/ccm (_c@_____)))~~ ~ ~

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English John
12.10.2013

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English John
A nicely constructed cigar that burns evenly despite my initial uneven lighting! It rectified itself from the first ash drop. The wrapper had a few visible veins but they were well smoothed down. I found this one quite peppery from lighting and it got stronger as it neared the end. The leather was more obvious in the scent of the exhaled smoke than the taste but it was a very fragrant burn.

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Itsme
08.11.2021

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Smokalot
Mein absoluter Favorit. Seit ca. 2 Jahren im Humidor. Immer wieder eine tolle Zigarre, da nie langweilig, facetten und abwechslungsreich, immer eine schöne Reise. 1. Drittel: Holzig, Kaffee, Erde und leichter Pfeffer mit hauch Schockolade. Ein ausgewogenes vollmundiges Bouquet. Leichter Schiefbrand der sich von selbst korrigiert. 2. Drittel: Leichte ausgewogene schärfe, Pfeffer, erdig und herb. Leder und Kaffee mit leichter Creme, immernoch holzig. 3. Drittel: Pfeffer legt zu, wird süsslich holzig mit angenehmer leichter Bitterkeit. Erscheinung: Kubanisch Rustikal, Asche mittelfest gutes Zugverhalten und schöne Rauchentwicklung. Diese Zigarre gefällt mir super, genau meine Stärke. Komplexes und stimmig vollmundiges Geschmacksbild. Davon habe ich immer ein paar im Humidor, zumal auch der Preis vernünftig für das Gebotene ist. Auch trifft man immer wieder gute Sales für diese Zigarre an.

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Don
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anonym
Meine erste Cubanerin. Am 03.04.2007 nach einer guten Pizza zum kalten Bier. Angenehm salziger Zungenkitzel mit einer Ahnung von Süße. Später etwas röstig. Ganz zum Schluss nicht mehr ganz so mild, jedoch nicht scharf oder bitter. Luftet gut. Stabile Asche mit schönen "Jahresringen". Habe bis auf das letzte 1/4 rauchen können und dabei nur einmal zwischendurch die Asche abstreifen müssen. Werde ich wieder rauchen.

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Conan Premium
10.11.2020

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Conan
verifizierter Kauf

Klasische Kuba-Vertreterin und sowohl für Einsteiger als auch langjährige Aficionados geignet. Kaltgeruch erdig, Kaltzug Zedernholz. Top verarbeitet und mit dem Aluminium-Tubo für die Reise und zum Verschenken geeignet. Gleichmäßiger Abbrand und eben typisches Kuba-Aroma nach Erde, Holz, Gras, süßlich und mit leicht pfefferigen Röstaromen. Für mich immer die bessere Alternative als eine Partagas. Bietet intensiveres Aroma und ist qualitativ besser. Note 8/10

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Neue Horizonte
07.06.2019


JstAp
Die Romeo y Julieta Romeo No. 2 AT habe ich spontan in einem Tabakwarengeschäft vor Ort gekauft, da mich bei dem herrlich sonnigen Wetter die Lust auf was kubanisches überkommen hat. Meine Erfahrungen mit den Kubanerinnen ist noch nicht besonders groß allerdings liegt aufgrund des Formats ein Vergleich zur Mille Fleur von RyJ nahe. Glücklicherweise ist die Verarbeitung des von mir erworbenen Exemplars gut, was bei kubanischen Zigarren dieses Formats nicht immer der Fall ist. Anschnitt und Zündung sind problemlos, der Zugwiderstand ist sehr angenehm und das Deckblatt ist bis auf eine kleine grüne Stelle fehlerfrei. Der erste Geschmackseindruck ist von Pfeffer geprägt, was sich nach dem ersten Zentimeter legt. Danach entwickelt die Zigarre eine ausgeprägte Cremigkeit und zeigt kubatypische Aromen. Die erste Hälfte ist dabei zusätzlich von fruchtig-süßen Aromen und Nuss geprägt. In der zweiten Hälfte zeigen sich herbe Aromen. Holz und eine ausgeprägte Würze, insbesondere Pfeffer aber teilweise auch Gewürze treten in den Vordergrund. Ich bin mit dem gerauchten Exemplar sehr zufrieden und werde sicherlich erneut die ein oder andere davon rauchen.

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TheBestian
03.05.2018

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TheBestian
Mitbringsel aus dem Kuba-Urlaub und ein paar Wochen eingelagert. Heute zusamme mit einem Havana Club Seleccion de Maestros verköstigt. Viele Adern im Deckblatt und ansonsten optisch hervorragend verarbeitet. Gebohrt mit 7mm hat die No.2 einen für mich perfekten Zugwiderstand und eine anständige Rauchentwicklung. Geschmacklich gut, als Anfänger fehlen mir noch die ganz großen Referenzen

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Peter's Humidor
12.06.2013

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Absolute Beginner
Habe nach langer Zeit und Enttäuschungen wieder Mal eine Romeo Y Julieta probiert, diesmal die Nr. 2 und war angenehm überrascht, Verarbeitung gut, Abbrand und Zug ebenfalls, habe die Zigarre diesmal als sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis empfunden.

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Südsteirer
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Raucherlebnis: leichte Süsse, vermischt mit Kräuter und Röstaromen. Hat mir gut geschmeckt Qualität: sehr gut Habtik: dunkel, riecht nach nicht viel, süsser Trockenzug Wieder kaufen: 100%

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Lagerist
13.11.2020

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Kistenlagerung
verifizierter Kauf

Eine milde bis mittelkräftige Zigarre mit ausgewogenen Aromen. Die Verarbeitung ist solide, zeigt im Mittel aber häufiger grobe Schnitzer - hoher Zugwiderstand, Deckblätter, die sich frühzeitig ablösen, Schiefbrand ... Das Aromenspektrum dieser Zigarre bietet eine griffige Kombination von Leder, Holz und Pfeffer. Dezente Röstaromen und Erdnoten sorgen im Rauchverlauf für ausreichend Abwechslung. Die Aromendichte bewegt sich auf mittlerem Niveau. Es empfiehlt sich eine Lagerung von + 1 Jahr ab Boxing. Persönlich würde ich, trotz ähnlicher Widrigkeiten in der Verarbeitung, eine Petit Corona dieser Marke vorziehen.

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Alles Asche jetzt
26.10.2020

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jo
verifizierter Kauf

Sobald man es geschafft hat, die No. 2 aus dem Tubo zu befreien, in dem sie sehr spack drin sitzt – es erinnerte mich ein bisschen an den Klassiker mit der Ketchup-Flasche – hat man eine elegante, schlanke Petit Corona in der Hand. Sie wird geziert von einem typ. Cuba herrlich hässlichen old school Ring und einem makellosen, orange-rötlichen, gleichermaßen an Milchkaffee, Leder und Lehm erinnerndes Colorado-Deckblatt. Die gleichmäßig erscheinende Petit Corona liegt leicht in der Hand, gibt auf Druck leicht nach. Das Deckblatt ist dezent ölig und fühlbar feinhaarig sowie von einer – wenn auch dünnen – sehr prominenten Blattader durchzogen, die als einziges das sonst gleichmäßig glatte Fingergefühl "stört". Sie wirkt wertig und makellos konstruiert – und das ist sie auch. Kalt duftet sie, wenn auch sehr dezent, typ. cubanisch. Errdig-ledriger Honig mit Zeder (was ich jetzt eher dem Inlay des Tubos zuordnen möchte, da dieser Duft sich schnell verflüchtigt) liegt vor leicht floralen Noten. Ich kenne das Boxing Date dieses Exemplares noch nicht, aber sie wirkt mir noch etwas jung, da die Aromen nicht wirklich verbunden wirken. Am Brandende stehen erdige mit sehr präsenten Honig-Noten und etwas Kakao im Vordergrund. Der Kaltzug präsentiert sich würziger und weit erdiger als der Kaltduft, wobei die Noten eher mild als medium einzuordnen sind. Etwas Lakritz kommt hinter den Primärnoten durch, gefolgt von einer leicht an Kreide erinnernden Note im kurzen Finish. Würzig zedrige Noten bleiben auf den Lippen zurück, mit einer sehr leichten Note von frischem schwarzen Pfeffer, die dabei aber vielleicht die klarste Pfeffernote ist, die ich je so aus einer Zigarre im Kaltzug erschmeckt habe. So klar, wie als hätte ich ein kleines Stück Pfefferkorn im Mund. Einmal entfacht, beginnt die Romeo y Julieta Romeo No. 2 aus dem Tubo alles andere als würzig, sondern mild-cremig mit Noten von Cashewnüssen, süßem Kakao, Espresso, Erde und Honig. Cremig-erdiger Abgang. Retronasal holzig-floral mit kreidigen Untertönen. Im Laufe des 1. Drittels wird sie dabei etwas kräftiger und voluminöser, wobei ich sie in allen Belangen hier bei mild++ einordnen würde. Bei gutem Zugwiderstand und durchschnittlichem Rauch mit leicht trockener Textur brennt sie zu Beginn sehr schräg ab, reguliert sich doch schnell selbst und bleibt dann leicht wellig. Im 2. Drittel wird sie in allen Belangen kräftiger, kratzt jedoch so gerade an der Marke „medium-“. Dabei werden die Noten von Erde und Espresso vordergründiger und das Profil allgemein trockener. Eine leichte Fruchtsäure mit dezent scharfen grasigen Noten liegen unter den Primärnoten und im Abgang. Retronasal wirkt das Profil etwas süßer mit ganz leichten Honig-Noten; Tabakwürze vertreibt die kreidigen Noten und bleibt im Finish. Salzige Noten bleiben auf den Lippen. Die für Cuba typisch sehr dunkle Asche ist recht fest, verabschiedet sich zur Hälfte der Petit Corona Richtung Fußboden. Im letzten Drittel in allen Belangen allerhöchstens medium-, übernehmen eine gewisse Säure, kreidige Noten und mit einem zugedrückten Auge so gerade noch als von den Espresso-Noten kommend interpretierbare Bitterkeit das Profil und verraten, dass dieses Exemplar noch ziemlich jung ist und durchaus länger hätte liegen können. Nach einer Stunde und 10 Minuten habe ich sie abgelegt und mich ein bisschen geärgert, dass ich sie nicht noch ein paar Monate im Humidor gelassen habe. Bei diesem PLV und dem zu erwartenden Reifepotential möchte ich hier dennoch eine klare KAUFEMPFEHLUNG aussprechen.

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