Bewertungen zu Romeo y Julieta Romeo No. 2 AT

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Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Humidor Andi
06.04.2018

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andi_ush
Mein erster Kontakt mit Zigarren bei einem Zigarrenseminar in Havana im Kuba Urlaub. Wird deswegen immer einen hohen Stellenwert in meinem Humidor haben

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MartinF's Humidor
30.01.2017

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MartinF

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Peter's Humidor
12.06.2013

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Absolute Beginner
Habe nach langer Zeit und Enttäuschungen wieder Mal eine Romeo Y Julieta probiert, diesmal die Nr. 2 und war angenehm überrascht, Verarbeitung gut, Abbrand und Zug ebenfalls, habe die Zigarre diesmal als sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis empfunden.

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Steamboat
23.12.2012


anonym
Eine gute Zigarre für zwischendurch. Guter Einstieg für eine Kubanerin. Bevor ich eine größere Nicht-Kubanerin zum gleichen oder höheren Preis rauche (Dom.Rep, Nicaragua etc), bevorzuge ich die R&J. Nach dem Anzünden etwas scharf, nach kurzer Zeit jedoch volles Aroma. Wir bald nach der Hälfte etwas schärfer und hält diese bis zum Schluss. Zum Ende hin muss man aufpassen, dass man nach dem Abklopfen der Asche gleich ein paar kräftige Züge macht, sonst gibt's Tunnelbrand.

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Südsteirer
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Raucherlebnis: leichte Süsse, vermischt mit Kräuter und Röstaromen. Hat mir gut geschmeckt Qualität: sehr gut Habtik: dunkel, riecht nach nicht viel, süsser Trockenzug Wieder kaufen: 100%

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dunstkreis.at
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BEWERTUNG VON JOE: Ein Qualitativ gutes, nicht herausragendes Deckblatt und eine gute Verarbeitung sind die ersten Eindrücke dieser Zigarre. Der Geruch unangezündet ist nicht gerade ein Highlight (erinnert meines Erachtens nach an einen Kuhstall, um es salopp zu sagen). Das Aroma während des Brandes ist typisch und mild aromatisch. Der Geschmack im ersten Drittel eher Mittelmaß (sowohl von Stärke als auch Geschmacksrichtung). Das zweite und noch mehr das letzte Drittel entfaltet jedoch ein Potpourri an verschiedensten interessanten Geschmacksrichtung und die Stärke steigert sich ins Würzige. Allein deshalb ist diese Cigarre schon wert sie zu rauchen.

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Paengz Smokes
15.09.2021

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Paengz
R y J zum Zweiten..... die No2 Tubo war gut verarbeitet, sah ausgesprochen ansprechend aus, aber nicht spektakulär. Zug war gut, Abbrand war bei meinem Exemplar perfekt und rasiermesserscharf. Keine Spur von Schief- oder Wellenbrand, toller Aschekegel. Geschmacklich hat allerdings auch diese R y J Vitola nicht überzeugen können. Sie ist mild vom Nikotin, aber auch nur leicht-intensiv vom Aroma. Eine leichte Kuba-Würze mit Holzaroma war der erlebte Auftakt nach dem Anzünden, doch ähnlich wie die MF wurde es sehr schnell sehr flach. Bisschen Süße, später bisschen Leder und Pfeffer. Das wars. Hmm...kann die Partagas MF sehr viel besser, bei niedrigerem Preis. MIt 7,20 EUR finde ich diese Zigarre leicht überteuert, was ein PLV von einer 3- ergibt. Sie war insgesamt etwas besser als die R y J MF, allerdings deutlich teurer und dabei schneller weg geraucht (50 min). Muss man nicht machen. Gesamteindruck: 6,8 von 10 (OK) -------------------------------------------------Nachtrag vom 12.09.21: Habe eine ca. 4,5-5 Jahre abgelagerte No2 AT nach dem Mittagessen geraucht und war absolut begeistert. Was habe ich da für einen wudnervollen Stick erwischt, so gut abgelagert war diese Zigarre eine ganz andere Raucherfahrung, als die erste. Wunderbar duftend im KG und tolle erdig-süße Aromen im Kaltzug ließen viel Hoffen. Angezündet entfaltete sich dann ein Fest an kubanischen Aromen, ein traumhafter Smoke der komplexen Art. Startend mit schöner Kuba-Würze bei ledrigem Charakter, dann nach kurzer Zeit übergehend in Holz, dann wieder Leder und das alles im 1/3. Im 2/3 kamen erdige Aromen hinzu, die immer stärker wurden, allerdings nie zu dominant und den Lederaromen stets ein toller Begleiter bis zum Beginn des letzten Drittels. Ich dachte es sei vorbei, doch dann drehte sich das Aromarad einmal in Richtung Muskatnuss bzw. eine florale Note kam in den Vordergrund, kurze Zeit später schön nussige Röstaromen und ein Hauch Mandeln. Bis zum Ende durchgehend cremig-würzig, nie scharf, nie bitter...ich dachte ich leg das Ding nie ab. Was eine Show, selten so etwas tolles geraucht...so toll, dass RyJ wieder auf meinem Radar gelandet ist. Die Lagerung und Charge hat es eben gemacht. Diese Zigarre sollte nicht frisch geraucht werden, sondern ne Weile abgelagert, ich kann nicht sagen, ab wann sie so genial wird, aber diese eine eben hatte 4-5 Jahre auf dem Buckel und sie war fantastisch. Aromarad und Bewertung wurde dementsprechend angepasst. MUSS man unbedingt probieren, wie gesagt, mit etwas Geduld :) Gesamteindruck: 9,0 von 10 (hervorragend)

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GermanCigarMafia
25.12.2020

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napalmcigargermany
Ich finde diese Zigarre geht immer, egal ob Einsteiger oder voll Profi. Je na Getränk,Tag und Wohlbefinden hat die Zigarre für mich immer unterschiedliche Geschmäcker! Mal schmeck sie zum Bier süß, zum Kaffee Schokoladig creamig. Nur so nach Erde,Holz, Leder und leichte Frucht. Dennoch ist immer eine gewisse Schärfe vorhanden genau richtig. Geschmäcker sind verschieden und einzigartig! Wer diese Zigarre nicht einmal geraucht hat, wird was verpassten!

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Tomys Lieblinge
27.11.2020

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Tomy41
verifizierter Kauf

Sehr ebenmäßiges, seidig-glänzendes Deckblatt in dunklem Colorado-Maduro, darüber der klassische RyJ-Ring und alles eingepackt in einem ansprechenden OldSchool-Alu-Tubo mit Cedro-Blatt. Zug und Abbrand waren hervorragend, die Asche dunkel und sehr fest. Startet recht kräftig mit viel erdig-süßer Würze, Kaffee und einer guten Prise Pfeffer. Ende des ersten Drittels verschwindet leider der süße Part, bitterer Kakao/Kaffee und sehr kräftig-erdige Würze dominieren, im Hintergrund nun leicht torfig-holzige Noten. Zum Ende sehr herb-erdig mit torfig-holzigen und pfeffrigen Noten. Die No. 2 kann mMn nicht mit Anderen aus der Serie (z.B. No.1) mithalten. Sehr kräftig und Erd-lastig mit deutlich bitteren Noten, die leider ab dem 2.Drittel nicht ausreichend von süßen Gegenspielern gestützt werden. Der Preis (7,10€/11.2020) ist mir da etwas zu sportlich. Nur für Liebhaber dieser Charakteristik zu empfehlen. Rauchdauer:60min Punkte:89

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DeepSpace
22.11.2020

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99% Robusto
verifizierter Kauf

Prima Zigarre mit fast perfektem Abbrand. Der Zug hatte etwas Widerstand geboten. Geschmacklich einwandfrei. Das Deckblatt war feinadrig und gut verarbeitet.

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Lagerist
13.11.2020

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Kistenlagerung
verifizierter Kauf

Eine milde bis mittelkräftige Zigarre mit ausgewogenen Aromen. Die Verarbeitung ist solide, zeigt im Mittel aber häufiger grobe Schnitzer - hoher Zugwiderstand, Deckblätter, die sich frühzeitig ablösen, Schiefbrand ... Das Aromenspektrum dieser Zigarre bietet eine griffige Kombination von Leder, Holz und Pfeffer. Dezente Röstaromen und Erdnoten sorgen im Rauchverlauf für ausreichend Abwechslung. Die Aromendichte bewegt sich auf mittlerem Niveau. Es empfiehlt sich eine Lagerung von + 1 Jahr ab Boxing. Persönlich würde ich, trotz ähnlicher Widrigkeiten in der Verarbeitung, eine Petit Corona dieser Marke vorziehen.

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Alles Asche jetzt
26.10.2020

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jo
verifizierter Kauf

Sobald man es geschafft hat, die No. 2 aus dem Tubo zu befreien, in dem sie sehr spack drin sitzt – es erinnerte mich ein bisschen an den Klassiker mit der Ketchup-Flasche – hat man eine elegante, schlanke Petit Corona in der Hand. Sie wird geziert von einem typ. Cuba herrlich hässlichen old school Ring und einem makellosen, orange-rötlichen, gleichermaßen an Milchkaffee, Leder und Lehm erinnerndes Colorado-Deckblatt. Die gleichmäßig erscheinende Petit Corona liegt leicht in der Hand, gibt auf Druck leicht nach. Das Deckblatt ist dezent ölig und fühlbar feinhaarig sowie von einer – wenn auch dünnen – sehr prominenten Blattader durchzogen, die als einziges das sonst gleichmäßig glatte Fingergefühl "stört". Sie wirkt wertig und makellos konstruiert – und das ist sie auch. Kalt duftet sie, wenn auch sehr dezent, typ. cubanisch. Errdig-ledriger Honig mit Zeder (was ich jetzt eher dem Inlay des Tubos zuordnen möchte, da dieser Duft sich schnell verflüchtigt) liegt vor leicht floralen Noten. Ich kenne das Boxing Date dieses Exemplares noch nicht, aber sie wirkt mir noch etwas jung, da die Aromen nicht wirklich verbunden wirken. Am Brandende stehen erdige mit sehr präsenten Honig-Noten und etwas Kakao im Vordergrund. Der Kaltzug präsentiert sich würziger und weit erdiger als der Kaltduft, wobei die Noten eher mild als medium einzuordnen sind. Etwas Lakritz kommt hinter den Primärnoten durch, gefolgt von einer leicht an Kreide erinnernden Note im kurzen Finish. Würzig zedrige Noten bleiben auf den Lippen zurück, mit einer sehr leichten Note von frischem schwarzen Pfeffer, die dabei aber vielleicht die klarste Pfeffernote ist, die ich je so aus einer Zigarre im Kaltzug erschmeckt habe. So klar, wie als hätte ich ein kleines Stück Pfefferkorn im Mund. Einmal entfacht, beginnt die Romeo y Julieta Romeo No. 2 aus dem Tubo alles andere als würzig, sondern mild-cremig mit Noten von Cashewnüssen, süßem Kakao, Espresso, Erde und Honig. Cremig-erdiger Abgang. Retronasal holzig-floral mit kreidigen Untertönen. Im Laufe des 1. Drittels wird sie dabei etwas kräftiger und voluminöser, wobei ich sie in allen Belangen hier bei mild++ einordnen würde. Bei gutem Zugwiderstand und durchschnittlichem Rauch mit leicht trockener Textur brennt sie zu Beginn sehr schräg ab, reguliert sich doch schnell selbst und bleibt dann leicht wellig. Im 2. Drittel wird sie in allen Belangen kräftiger, kratzt jedoch so gerade an der Marke „medium-“. Dabei werden die Noten von Erde und Espresso vordergründiger und das Profil allgemein trockener. Eine leichte Fruchtsäure mit dezent scharfen grasigen Noten liegen unter den Primärnoten und im Abgang. Retronasal wirkt das Profil etwas süßer mit ganz leichten Honig-Noten; Tabakwürze vertreibt die kreidigen Noten und bleibt im Finish. Salzige Noten bleiben auf den Lippen. Die für Cuba typisch sehr dunkle Asche ist recht fest, verabschiedet sich zur Hälfte der Petit Corona Richtung Fußboden. Im letzten Drittel in allen Belangen allerhöchstens medium-, übernehmen eine gewisse Säure, kreidige Noten und mit einem zugedrückten Auge so gerade noch als von den Espresso-Noten kommend interpretierbare Bitterkeit das Profil und verraten, dass dieses Exemplar noch ziemlich jung ist und durchaus länger hätte liegen können. Nach einer Stunde und 10 Minuten habe ich sie abgelegt und mich ein bisschen geärgert, dass ich sie nicht noch ein paar Monate im Humidor gelassen habe. Bei diesem PLV und dem zu erwartenden Reifepotential möchte ich hier dennoch eine klare KAUFEMPFEHLUNG aussprechen.

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Humidor Lenzinger
26.06.2019

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DeQuiet
Angenehmer Zugwiederstand, jedoch ist mir die Zigarre einmal zwischendurch ausgegengen (wieso auch immer). Geschmacklich zu Beginn eher nach Pfeffer bzw. holzig, nach ca. der Hälfte wechsel zu Cremig-süß.

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Karl Werners Notitzblock
25.10.2019

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Karl
Eingelagert 15.6.18 / geraucht 15.6.19 / 6,90 Sie hat einen festen Zug, aber das ist man bei Cubanern inzwischen gewohnt. Zu Beginn hat sie etwas Pfeffer, Holz, Erde, würzig. Später wird der Pfeffer von Crema abgelöst. Die Asche fällt nach 25 Minuten, die Rauchdauer betrug 70 Minuten. Typisch cubanisch, teuer und sehr gut.

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HumiJoe
11.01.2021

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Don Miguel
03.05.19 Direkt zu Beginn typisch R&J, blumig, holzig. Süße, Erde und etwas Pfeffer. Der Zug war fest und das Rauchvolumen gering. Ideal zum Espresso. 21.10.20 Kaltgeruch: feuchter Waldboden, guter Zug, angemessenes Rauchvolumen.

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