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Bewertungen zu Casa de Nicaragua Torpedo

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Qualma
02.07.2018

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Qualma
Seid gegrüßt! Die Zigarren von Casa de Nicaragua sind für mich seit 2-3 Jahren die Meistgerauchten. Ich habe beobachtet, dass es bei den Robustos am ehesten mal einen "Versager" gab, ab und an gab es auch Churchills, die vll. etwas locker gerollt waren. Am konstantesten in der Verarbeitung waren die Torpedos sowie die Coronas, wird wohl auch abhängig sein von der Charge, dem (Ernte)Jahr, derm HandwerkeriIN:D Ich hatte bei den Bundles eigentlich immer viel Glück bei meinem Händler, wenn die einzeln gekauft sehr gut war, dann habe ich gleich einen kleinen Vorrat angelegt. Mittlerweile bestimmt schon weit über 15 Bundles durch... im Humidor lagern immer mind. 30-40 Stück in diversen Formaten, ich lasse sie zuerst in der Hülle lagern (72%) und suche die "Schönen" aus, damit diese dann reifen können. Die neuen nach unten geschichtet, die Älteren oben drauf, und ein paar von den Gereiften (vll. 1 Jahr) dann ohne Hülle in einem separatem Kasten "um sie schwerer zu machen". So wie mans halt gern mag, mal so... mal so... Wenn da ein Exemplar vom Händler mal zu arg trocken für den Sofortrauch ist, dann schneide ich die Kappe ab und "puste" sie erst mal beidseitig sachte mehrmals "feuchtwarm" durch, im Büro habe ich auch schon mehrmals den Wasserkocher kurz heiss gemacht und eben gekaufte, in ein Glas gestellte Zigarre für max. 30 Sekunden in den leicht dampfenden Wasserkocher gestellt (Zigarre einmal im dem halb im heissen Wasser stehendem Glas umdrehen und je nach Dampf das Befeuchten mit dem Deckel steuern), das Kondenswasser vom Deckel des Kochers vor dem Zumachen abtrocknen. Wenn man es raus hat, dann ist das eine kuhle Sache und duftet beim Beschnuppern kriminell und verrucht gut ;) ...ohne Gewehr und ohne Garäntie Ich finde die Torpedo in jeder Hinsicht toll zur vollsten Zufriedenheit, ab und zu ragen auch absolute Topexemplare aus den Guten heraus, die ich qualitativ sehr hoch einordne - für mich einschätze. Perfekter Zug und Brand, optisch einwandfrei..... dunkel, fest, mit diesem typischem Duft und Geschmack, den ich in dieser Art noch kein 2tes Mal erlebt habe. Über den Preis kann man reden... muss man aber nicht - würden mir fehlen wenn es sie nicht mehr gäbe! Gerne bis zum Ableben..... so lassen wie sie ist, Banderole für mich Kult :D So und nicht anders..... #1, auch wenn es noch viel höherpreisige und in jeweiliger Eigenart Herrliches zu entdecken und genießen gibt... zu erleben bis zum Ableben + Wunderbar, wie auch die La Flor de Rosa.... oder auch dicken Chinchaleros mit der dünnen blauen Binde. Geschenkt....

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Karl Werners Notitzblock
30.06.2018

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Karl
Etwas starker Zug, ansonsten wie die Corona eine klasse Nebenbei - Zigarre, die nicht viel Aufmerksamkeit erfordert. 70 Minuten outdoor Update: am 30.6.18 nach 9 Wochen im Humidor outdoor geraucht. Wie alle dieser Marke wunderbar im Geschmack, nicht zu leicht und nicht zu stark, absolut preiswert für ihre Qualität. Neben der Villa Zamorano und der Dominican Estates meine Alltagszigarre, und sie ist die preiswerteste dieser persönlichen Auswahl.

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PTV Humidor
28.06.2017

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anonym
Heute habe ich mich dazu durchgerungen die Casa de Nicaragua zu beschreiben. Es ist nicht die Erste, die ich geraucht habe, konnte aber bisher nicht viel zu den Aromen sagen – so wie heute. Zunächst einmal ist die Zigarre hervorragend verarbeitet. Das matte, dunkelbraune Deckblatt weist nur wenige Adern auf und die Puppe darunter ist recht glatt. Nicht so glatt wie man es von hochwertigsten Kubanern gewohnt ist, jedoch deutlich besser als z.B. bei einer Casa Culinaria Green oder der Guantanamera. Das Rauchvolumen ist gewaltig und der Zugwiderstand für mich perfekt. Die Asche ist nicht sehr stabil und fällt bei einer Länge von 1cm von selbst ab. Dies lies mich zur Überzeugung kommen, dass es sich nicht um einen Longfiller (TAM) handelt. Deshalb habe ich die Zigarre aufgeschnitten und hinter 1 Lage Deckblatt und drei Lagen Umblatt Tabakbruch entdeckt. Es handelt sich daher eher um einen Mediumfiller. Der Kaltgeruch weist stallige Noten auf. Das Aroma des Rauchs lässt sich sehr schwer beschreiben, da nach wenigen Zügen die Mundschleimhaut gereizt ist und Gaumen und Zunge kaum noch Aromen wahrnehmen können. Neben der Schärfe von Pfeffer (Chili?), die von Anfang an vernehmbar und wohl für die gereizte Schleimhaut verantwortlich ist, kommen später noch Leder, leicht nussige Aromen und eine essige Säure hinzu. Insgesamt war es kein Genuss diese Zigarre zu rauchen und ich habe nach einer Stunde zu Beginn des 3/3 aufgegeben. Die Vermutung, dass ich die Zigarre zu schnell geraucht habe, trifft wahrscheinlich nicht zu, da sie weder kurz hinter dem Glutende heiß noch weich wurde. Fazit: Qualität hat seinen Preis. Eine sehr gute Verarbeitung muss in diesem Preissegment mit Abstrichen an Aromen bezahlt werden. Meine verbleibenden Casa de Nicaragua werden jetzt nach ganz unten in den Humidor verbannt. Möglicherweise entwickelt sich der Geschmack noch wenn der stallige Geruch verschwunden ist. Sollte dies nach 12 Monaten nicht der Fall sein, werde ich sie entsorgen. Die endgültige Bewertung der Qualität aufgrund der Verarbeitungsqualität steht in keinerlei Beziehung zu meiner Erfahrung mit den Aromen. Für den Geschmack würde ich maximal 1 Stern vergeben.

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Tegas Humidor
29.04.2017


anonym
verifiziert

Eine tolle Zigarre zu dem Preis.Bis zuletzt eine schöne Süße zu schmecken.Wird ein Stammgast bei mir.

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doc R
11.09.2016

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Doc R
Nice made . The construction is solid, great smoke volume but not overwhelming. Starts off a little strong but meows out to a mild lightly creamy with wood taste about midway through the first third. The mildness continues throughout the remaining of the cigar. Forms an exceptional ash of a solid gray color and is stable for more than 1.5 inches. Draw is excellent and the cover leaf is clean tightly wrapped. Worth trying!!

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Tabak aus Columbien
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