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Padilla Finest Hour OSCURO Toro

Länge: 15.24Durchmesser: 1.98 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei ca. 1h 30 min. Könnte gerne etwas länger sein. Rauchvolumen, Abbrand und Zugwiderstand tipp topp. Mal wieder eine Connecticut Broadleaf. Für mich so was wie hit & miss Zigarren: entweder hit, weil mega geil, cremig, süß und würzig. Oder miss, weil in your face full bodied. Die Zigarre legt auf den ersten Zügen sehr cremig, mit Aromen von leicht süßlicher Schokolade, viel Leder und einer feinen Süße ohne Pfeffer los. Yeah, das wird ein weiterer Connecticut-Broadleaf-Hit!! Die Schokoladennote hat auch etwas in Richtung Kakao. Die ersten Züge machen dem Namen der Zigarre auf jeden Fall alle Ehre: ein richtig feiner, dunkler Smoke! Nach den ersten paar Minuten kommt eine leicht spritzige Note auf: in Richtung fruchtige Säure. Im Nachgeschmack sind vor allem Röstaromen spürbar. Die Zigarre kann ihre Herkunft (CT Broadleaf) nicht leugnen. Im weiteren Verlauf bleibt das Aromenspektrum relativ gleich. Die Süße geht leicht zurück. Es kommt etwas Pfeffer auf der Zunge auf. Hinten raus werden die Röstaromen stärker und es kommt Kaffee hinzu. Mein Fazit: für mich ein absoluter Hit! Ein richtig feiner Mix, einfach zum genießen. Und der Preis von 7,50 EUR passt auch noch dazu. Deswegen: Daumen hoch meinerseits. Kann sie nur empfehlen! So kann eine Broadleaf ruhig immer schmecken!



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Partagas Maduro No. 1

Länge: 13.02Durchmesser: 2.06 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Zum Einstimmen auf Weihnachten habe ich mir gestern beim örtlichen LCDH diese kubanische Schönheit gegönnt. Toll anzuschauen mit den zwei Banderolen und dem (milch-)schokokadenbraunen Deckblatt. Für Kuba dunkler als gewohnt. Für eine Maduro außerhalb von Kuba zu hell. Rauchdauer lag bei mehr als 1,5 h. Die Verarbeitung (Zugwiderstand, Rauchvolumen und Abbrand) super. Der Stick braucht ein paar Minuten, um in Gang zu kommen, aber dann legt er lös mit schön erdigen Aromen (Kuba halt). Cremig. Ledrig und vor allem, so bisher noch nicht in einer kubanischen Zigarren von mir geschmeckt: schokoladig! Dunkler Kakao. Passt richtig gut und ist einfach lecker. Leider flachen die Aromen im letzten Drittel etwas ab und die Zigarre wird schärfer. Denke wenn man den Stick mal für >1 Jahr einlagern, dann legt die schon im ersten Drittel los und ist bis zum Ende hin genießbar. Der Preis ist für eine Kubanerin im Vergleich zu anderen mehr als angemessen. Daumen hoch und Empfehlung meinerseits. Am besten zwei kaufen: eine zum Ablagern und eine zum sofort genießen.



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Buena Vista Dark Fired Kentucky Short Robusto

Länge: 10.16Durchmesser: 2.14 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eine kurze Zigarre, daher auch nur eine kurze Bewertung. Wobei apropos kurz: die Rauchdauer des Sticks lag bei etwas mehr als 1h. Nicht schlecht für die Länge. Abbrand, Rauchvolumen und Zugwiderstand alles tipp topp. Die Zigarre fängt sehr holzig, süßlich, smooth, beinahe samtig an. Erinnert mich gleich von Beginn an die Toscano Zigarren. Die sind komplett aus Kentucky Tabak gerollt. Daher ist die Buena Vista Short Robusto vom Geschmack her sehr ähnlich, aber doch etwas heller. Man schmeckt den Kentucky Tabak (leichtes Lagerfeuer Aroma, gleichzeitig süßlich und würzig, wobei beides nur schwer zu beschreiben ist im Geschmack. Kentucky halt... So ein bisschen, wie wenn man die typische Kuba Note beschreiben möchte...). Dazu kommt zwischendurch auch ein wening Heu durch (nicht unangenehm, passt gut zum Lagerfeuer). Ab der Hälfte dann auch leichte Teearomen. Etwas pfeffer. Insgesamt aber sehr smooth und nie harsch. Erst auf den allerletzten Zügen wird sie stärker und etwas kratzig. Auf jeden Fall ein würdiger Vertreter der Kentucky Zigarren. Wie gesagt, der Geschmack ist schwer zu umschreiben. Am besten selbst mal probieren. Wenn der Preis nicht wäre, dann würde es eine volle Empfehlung geben. 7 EUR für eine Short Robusto finde ich schon an der Grenze. Auch wenn die Zigarre mir sehr geschmeckt hat. Für mich eine super Sommer, Sonne, Strand Zigarre. Von demher eine halbe Empfehlung. Wer mal Kentucky Tabak ausprobieren will, dem sei die Toscano Serie, insbesondere der Extra Veccio (deut.: extra alt) Blend ans Herz gelegt. Auch ein tolles Ding



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Alec Bradley Gatekeeper Robusto

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei ca. 1h 15 min. Rauchvolumen, Zugwiderstand und Abbrand waren alle i.O. Die Zigarre legt super cremig los. Dazu noch Nougat-, Holz- und Schokolade-Noten. Erinnert mich dazu noch ein bisschen an Kaba. Insgesamt aber ein sehr ausgeglichener Start. Ein bisschen Pfeffer kommt auf der Zunge durch. Insgesamt ist es am Anfang nicht wirklich leicht die einzelnen Aromen zu unterscheiden, weil die Zigarre einfach wahnsinnig ausgewogen ist. Verströmt aber auch einen richtig tollen Raumduft! Nach den ersten Zügen kommt dann auch noch eine fruchtige Süße auf. Das ganze Spektrum erinnert mich jetzt an einen weihnachtlichen Früchtetee. Sehr interessante und leckere Mischung. Im ersten Drittel sind die Aromen noch etwas dezent, undefiniert. Werden dann aber ab dem zweiten Drittel deutlich stärker. Hier beginnt die Zigarre richtig zu glänzen. Jetzt macht der Stick richtig Spaß. Ab und an kommt noch ein wenig Zimt und ein bisschen Nuss durch. Mich erinnert sie ein bisschen an eine Mischung aus der Ashton VSG und der Ashton Symmetrie: fruchtig, cremig, süß, leicht schokoladig. Auf jeden Fall schmeckt man den hochwertigen Tabak! Der Pfeffer vom Beginn legt sich ab der Hälfte komplett. Jetzt ist die Zigarre noch smoother, immer noch leicht süßlich und fruchtig. Zum Ende hin wird sie dann wieder etwas kantiger: hier kommt noch ein wenig Erde und Leder auf. Mein Fazit: wer eine full-bodied Dampfbrumme sucht, liegt bei diesem Stick falsch. Maximal medium-bodied. Dafür aber sehr komplex, sehr ausgewogen. Vergleichbar mit einer guten Arturo Fuente Zigarre, nur bedeutend günstiger. Für mich eine Zigarre im Preissegment unter 10 EUR, die ohne Probleme auch mehr wie 10 EUR kosten könnte. Mir hat sie zugesagt: sehr komplexer, leckerer und feiner Stick. Am besten gar nicht versuchen alle Aromen rauszuschmecken und einfach genießen. Daumen hoch meinerseits!



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Oliva Serie V Double Toro

Länge: 15.24Durchmesser: 2.38 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei satten 2h. Sensationell schön verarbeitete Zigarre. Zugwiderstand und Abbrand waren i.O. Leider war das Rauchvolumen einen deutlichen Tacken zu niedrig. Aber hat sich zum Glück noch nicht auf die Aromen ausgewirkt. Bald habe ich dann alle Formate der Oliva Serie V durch und bisher bin ich von allen begeistert gewesen. Die Double Toro verliert keine Zeit und legt direkt richtig los: karamelig-süßliche-nussige Aromen. Dazu eine Mischung aus Kaffee und Schokolade, erinnert stark an einen Mocca Kaffee. Man erkennt definitiv die Herkunft (Serie V) dieses Sticks. Wobei der Pfeffer nur ganz leicht zu spüren ist. Weniger stark wie bei den anderen Vertretern der Serie. Die Aromen bleiben auch nach dem Zug noch extrem lange auf der Zunge spür- bzw. schmeckbar. Insgesamt kann man sagen, dass die Double Toro etwas süßlicher, cremiger und nussiger ist, als z.B. die Double Robusto. Die Kaffee- und Schokoladenaromen kämpfen von Zug zu Zug um die Vorherrschaft. Wechseln sich immer schön gegenseitig im Vordergrund ab. Zum letzten Drittel hin gewinnen die Schokoladenaromen dann doch die Oberhand. Vom Aroma erinnert mich das jetzt stark an Nürnberger Schoko-Lebkuchen. Mein Fazit: ein Schokoladen-Kaffee-Stick der ganz ganz feinen Art! Linear im Sinne, dass alle Aromen von Beginn bis Ende gleich bleiben. Aber nie langweilig, da sich diese immer wieder abwechseln. Macht richtig Bock! Wenn das Rauchvolumen etwas höher gewesen wäre, dann wäre dies mein neuer Serie V Lieblingsstick. Auf jeden Fall ausprobieren und genießen! Beide Daumen hoch meinerseits!!



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Alec Bradley Nica Puro Rosado Robusto

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei ca. 1h 20 min. Rauchvolumen super. Zugwiderstand etwas zu leicht und an 1-2 Stellen musste nachgefeuert werden. Alles aber nicht wirklich störend. Meine zweite Alec Bradley Zigarre (nach der Black Market) seit gefühlt Ewigkeiten. Witzig, wie manche Marken mit denen man angefangen hat (unberechtigterweise) bei einem in Vergessenheit geraten. Zur Nica Puro Rosado: wie bei allen AB Zigarren wird auch dieser Stick von einer schönen Banderrole geschmückt. Dazu das feine Rosado Deckblatt (von der Farbe her in etwa wie ein Connecticut Shade, nur mit einem leichten Rotstich): schaut einfach richtig gut aus das Ding! Angezündet startet sie zuallererst vor allem holzig und pfeffrig. Nach ca. 15 Minuten rückt dazu eine Süße in den Vordergrund (erinnert mich an die süße von Zuckerrohrstangen, falls ihr die schon mal probiert habt...). Ganz interessanter Aromenmix, der sich auch genauso bis zum Ende durchzieht. Im letzten Drittel kommen noch ein paar toastige Brotaromen durch. Aber that's it. Von der Stärke her ein klassisches Medium-Bodied. Alles in allem ein angenehmer Smoke. Meinen Geschmack hat es jetzt nicht so sehr getroffen. Ich greife dann doch lieber zur Black Market (ist auch 50 ct billiger). Aber ich würde sie einem Connecticut Liebhaber empfehlen, der sich mal in etwas "stärkeren" Gefildern versuchen möchte.



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Alec Bradley Black Market Robusto

Länge: 13.34Durchmesser: 1.98 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei ca. 1h 20 min. Zugwiderstand ein kleinen Ticken zu hoch, aber noch i.O. Abbrand und Rauchvolumen topp! Die Black Market von Alec Bradley: eine meiner ersten Zigarren, die ich nun einmal wieder verköstigt habe. Finde die Aufmachung der Zigarre mit dem immens großen Zigarrenring und dem dunklen Madurodeckblatt mega gelungen! Macht beim Anschauen im Humidor schon Vorfreude. Angezündet wird man dann direkt von sehr starken Röstaromen, insgesamt dunklen, aber cremigen Aromen begrüßt. Ab und an schaut mal ein bisschen Holz und Leder vorbei. Nach den ersten paar Zügen kommen dann aber, die für mich typischen Black Market Aromen von dunklen Früchten (Richtung Dörrobst oder dunkle Beeren) auf. Gepaart mit der Creme und den röstigen Noten einfach lecker! Der Smoke macht Spaß, vor allem weil er meiner Meinung nach sehr unkompliziert ist. Will heißen, dass man sich nicht mega konzentrieren muss, um irgendwelche Aromen zu erkennen bzw. Auseinanderzuhalten. Die springen einem wunderschön ins Gesicht bzw. In die Nase. All in all eine Zigarre zu der ich immer wieder gerne greife. Medium-bodied von der Stärke her, auch wenn die Aromen auf jeden Fall von der Ausprägung im Bereich Medium-plus liegen. Wer eine etwas Stärkere Verterterin der Serie rauchen will, sollte sich an der Punk (Petit Corona) versuchen. Ebenfalls ein richtig geiler Smoke, gleiche Aromen, nur mit etwas mehr Punch, dafür dann aber auch ein Ticken kürzer. Kurzum: für den Preis heutuzutage ein No-Brainer. Daumen hoch und Empfehlung meinerseits!



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Oliva Serie V Lancero
verifizierter Kauf

Länge: 17.78Durchmesser: 1.51 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei 1h 20 min. Für eine Lancero eher kurz. Abbrand, Zugwiderstand und Rauchvolumen 1A. Die Zigarre beginnt nussig, mit leichtem Pfeffer retronasal. Ebenfalls leicht cremig, süßliche Noten gemischt mit Aromen von Kaffee und Schokolade. Alles wie man es von den Oliva Serie V Zigarren gewohnt ist. Nach den paar ersten Zügen kommt Karameel auf. Die Zigarre jetzt vor allem karamellig-nussig. Insgesamt ein etwas pfeffriger Start wie bei den dickeren Ringmaßen der Serie. Der Pfeffer geht dann aber im Laufe des ersten Drittel zurück. Die Zigarre wird süßer und cremiger und vor allem ausgewogener. Der Rauch insgesamt sehr aromatisch. Man sollte die Lancero nicht zu langsam rauchen, da sonst zum einen die Aromen etwas verflachen und sie zum Ausgehen tendiert. Nach dem ersten Drittel wandelt sich das Kaffeearoma in dunklen Espresso. Der Pfeffer wird mehr zu einer feinen Würze, die im Hintergrund lautert. Insgesamt bleibt der Smoke aber cremig, süßlich, nussig, leicht schokoladig und karamellig. Nicaragua at its best! Als Begleitung zur Zigarre würde ein Amber oder ein Red Ale super passen. Ab der Hälfte kommt dann auch noch eine leichte Erde auf. Hintenraus werden die Aromen etwas dunkler, weniger Erde, weniger süß und cremig. Insgesamt herber. Für den Preis von 8,60 EUR bekommt man hier eine sehr komplexe Zigarre, in der die typisch-nicaraguanischen Zigarren richtig lecker verpackt sind. Zum Ende hin merkt man, dass man hier kein Leichtgewicht raucht, auch wenn das Nikotin nie wirklich spürbar ist. Mein Fazit: geiler Stick, wie auch sonst alle Vertreter der Oliva Serie V! Kann ich nur empfehlen! Wenn ihr die Serie noch nie probiert habt, ist euch bisher etwas entgangen. Beide Daumen hoch meinerseits.



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La Aroma del Caribe Mi Amor Duque (Robusto Gordo)
verifizierter Kauf

Länge: 13.34Durchmesser: 2.22 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei ca. 1,5 h. Abbrand super, Rauchvolumen und Verarbeitung auch (das Deckblatt und die Banderrole sehen einfach nur geil aus) super. Lediglich der Zugwiderstand etwas zu gering. Nach der La Aroma del Caribe (Baseline) Robusto nun die La Aroma del Caribe Mi Amor Robusto Gordo. Wie schon gesagt, einfach super schön zum Anschauen. Zudem duftet sie richtig lecker. Es kommt so richtig Vorfreude vor dem Anzünden auf. Die Zigarre startet mit den ersten Zügen honigsüß mit Aromen von Milchschokolade (in Richtung Nougat). Alles sehr süß und cremig. Ein richtiger "Candy-Stick". Kein bisschen Pfeffer oder spürbare Nikotinstärke (und das obwohl sie von Don Pepin geblendet ist...). Nach den ersten paar Minuten kommen auch noch Kaffeearomen auf. Nicht dunkle Espresso Aromen, sondern eine eher "hellere Kaffeeröstung". Der Zugwiderstand ist etwas zu leicht, dafür aber die Asche komplett weiß und fest. Man muss sich halt mit dem Ziehen etwas zurücknehmen. Ein bisschen schwer, weil sie so lecker ist. Aber eine gute Übung in Selbstdisziplin ;-) Im letzten Drittel kommt dann ein bisschen Pfeffer und Holz hinzu, ansonsten bleiben die Aromen sehr linear über den ganzen Verlauf hin konstant. Fazit: ein medium-bodied Candy-Stick. Sehr angenehme, sehr leckere Zigarre. Es gibt sicherlich andere Zigarren, die mehr Aromen aufweisen, dafür aber dann auch einen richtigen Tacken mehr kosten. Für den Preis von 6,70 EUR dafür ein absoluter "No-Brainer". Acht Sterne beim PLV!! Da gibt es wenig besseres in dieser Preisklasse. Bin froh die Zigarre nach langer Zeit wieder entdeckt zu haben! Habe zum Glück noch eine Churchill der Serie einlagern. Von demher beide Daumen hoch und uneingeschränkte Kaufempfehlung!



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Don Pepin My Father La Gran Oferta Toro Gordo (6x56)

Länge: 15.24Durchmesser: 2.22 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Rauchdauer lag bei ca. 2h. Von der Verarbeitung eine 1A Zigarre - nicht anders zu erwarten von My Father. Ein richtig schön anzuschauender Stick: tolle Banderole mit passendem Foot-Band. Auch das Deckblatt hat eine schöne, leicht orangene Farbe und ist sehr ölig. Vor dem Anzünden verbreitet sie schon einen endsgeilen Duft. Macht richtig Vorfreude aufs Anzünden. Ganz untypisch beginnt die Zigarre ohne den erwarteten Don Pepin Pfeffer Blast. Nur ganz leichte Pfeffer Noten am Gaumen zu spüren. Sie beginnt sehr cremig mit vollen Aromen von Holz und einer Honigsüße, ein bisschen wie Waldhonig. Nadelholzgeschmack kommt auf. Das Ganze wahnsinnig ausgewogen. Dazu noch eine schwere Süße. Bei der Beschreibung der Aromen denkt man schnell an eine Connecticut Zigarre. Aber die Aromen sind zwar ähnlich, aber viel schwerer, "dunkler" und full-bodied. Nicht zu vergleichen. Leichte Spekulatiusaromen kommen auf. Ab dem zweiten Drittel nimmt die Stärke der Aromen zu. Würde sie schon fast als full-bodied einstufen. Von den Aromen her. Sonst von der Stärke eher medium-plus. Die Aromen haben also gegenübe der Stärke ein Übergewicht. So wie man es sich doch im Idealfall wünscht. Im zweiten Drittel kommen dann auch noch Röst- und Nussaromen hinzu. 1 A Blend bisher. Einfach nur zum wegrauchen und genießen. Im letzen Drittel geht dann die Süße etwas zurück und Schokolade kommt auf. Mein Fazit: was ein geiles Teil. Sicherlich ab jetzt einer meiner Favorites der My Father Serien. Vom Preis her nicht ganz günstig. Lohnt sich aber denke ich schon. Wobei ich das nächste Mal den Torpedo ausprobieren werde. Da bekomme ich ähnlich viel Zigarre für 2 EUR weniger. Anyways, beide Daumen hoch. Kann ich nur empfehlen!



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Alec Bradley Tempus Nicaragua Terra Novo

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Geraucht am 11.10.2019. Rauchdauer lag bei ca. 1h 20 min. Richtig üppig viel Rauch, qualmt ganz schön. Zugwiderstand und Abbrand auch i.O. Mal wieder eine Alec Bradley und seit langem mal wieder eine Tempus Nicaragua. Die Zigarre beginnt leicht würzig: zimtig, holzig ledrig, aber auch sehr Creme. Eine leichte Pfeffernote ist auf der Zunge zu spüren (als leichtes Kribbeln), aber nicht retronasal. Zudem leicht herbe Noten. Zu Beginn präsentiert sich die Zigarre noch cremig ohne süß zu sein. Ist aber auf jeden Fall ein super Start: cremig, würzig und macht Laute auf mehr. Richtig smooth, medium bodied. Lässt keine Wünsche übrig. Ab dem zweiten Drittel kommt dann zu dem beschriebenen Mix noch eine sirupartige Süße und leichte Tee und Brot Aromen auf, die man auch von der Alec Bradley Tempus Natural kennt. Das Leder geht etwas zurück. Zum letzten Drittel hin kommen vereinzelt Kaffee und mineralische Aromen auf. Insgesamt aber bleibt die Zigarre sehr linear in ihrem Aromenspektru, was mich aber nicht im geringsten stört, da sie so wahnsinnig lecker ist. Vor allem die Mischung aus Holz und Leder (gerade die Holzaromen hatte ich noch nie bei einer Nica Puro gehabt...) mit einer schwer zu beschreibenden cremigen Würze sind der Hammer. Erinnert mich an eine etwas "weniger dunkle" Joya de Nicaragua Antano (was auch ein richtig geiler Stick ist). Im Vergleich zur Alec Bradley Natural hat die Zigarre ein etwas dunkleres, aber auch würzigeres, cremigeres und süßlicheres Aromenspektrum. Und dann noch zu dem Preis von 7 EUR (als ich sie das erste Mal geraucht hatte deutlich billiger, aber so sind die Preise nun mal) durchaus preiswert. Passt einfach alles. Bin froh noch ein paar davon im Humi liegen zu haben. Neben der Black Market wahrscheinlich meine Lieblings-Alec-Bradley-Zigarre. Kurzum: klare Empfehlung meinerseits! Daumen hoch!



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El Viejo Continente The CIRCUS Twister Doble Capa (6x52)
verifizierter Kauf

Länge: 15.24Durchmesser: 2.06 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Geraucht am 07.10.2019. Rauchdauer lag bei ca. 1 h 30 min. Super Verarbeitung, super Rauchvolumen und Zugwiderstand. Der Abbrand immer wieder leicht schief, ist halt ne Barber Pole Zigarre. Hab mich schon mega auf die Zigarre gefreut: eine Barber Pole Zigarre im Torpedo Format und dann zu so einem Preis. Da scheint von außen erst einmal alles zu passen! Die Zigarre legt mit holzig, cremig süßlichen Aromen los. Im Hintergrund verstecken sich aber auch ganz leichte dunkle Aromen. Das ist das tolle an dem doppelten Deckblatt: ein Wechselspiel an hellen und dunklen Aromen, beinahe im Minutentakt. Neben den beschrieben Aromen kommt nach den ersten Zügen auch ein leichter Pfeffer auf und (viel besser) auch eine zitrusartige Fruchsüße. Schiefbrand wie zu erwarten ein ständiger Begleiter. Ab der Hälfte verwandelt sich die die holzige Creme zu Beginn in eine cremig-vanillige Süße. Die Zitrusaromen bleiben und passen da richtig gut mit rein. Hat so ein bisschen was von einem Zitronenrührkuchen. Gegen Ende kommt dann noch Erde auf und die beschriebene Fruchtsüße geht etwas zurück. Das tolle an dem Smoke ist, dass er nie langweilig wird, weil sich das Aromenspektrum aufgrund der beiden Wrapper immer ein bisschen verändert. Die Zigarre macht auf jeden Fall Spaß und ist auch im Humidor meiner Meinung nach ein richtiger Hingucker. Und das für unter 6 EUR. Was willste mehr?! Beide Daumen hoch. Empfehlung meinerseits!



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Drew Estate Liga Unico No. 40 (Lancero)

Länge: 17.78Durchmesser: 1.59 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Geraucht am 30.09.2019. Rauchdauer lag bei etwas mehr als 2h. Zugwiderstand etwas zu hoch, aber noch im grünen Bereich. Sonst von der Verarbeitung (Rauchvolumen, Abbrand) ohne Beandstandung. Mein Fazit direkt mal vorneweg: was ein geiles Teil!! Ist jeden Cent wert. Stolzer Preis, aber auch wirkich eine Menge Spaß, den man dafür geboten bekommt. Der Smoke beginnt mega cremig, mit einer leichten Süße und Würze. Dazu Noten von Kaffee und Holz und fruchtige Aromen (dunkle Beerenfrüchte). In Sachen Aromenvielfalt ist da echt was geboten. Zieht sich aber auch so durch den ganzen Verlauf hindurch. Wer die günstigere Schwester-Serie (die Undercrown Serie von Drew Estate) kennt, wird die gebotenen Aromen wiedererkennen. ABER hier einfach nur viel geiler, weil viel besser aufeinander abgestimmt, komplexer und trotzdem noch mehr full-bodied. Die extra Euronen Unterschied im Preis machen sich wirklich bemerkbar. Im weiteren Verlauf kommen dann auch immer wieder Röstaromen, Brotaromen, ein leichter Pfeffer durch die Nase, etwas Nuss, etwas Erde durch. Alles sehr komplex und immer von der anfänglich erwähnten Creme unterlegt. Die Süße und die fruchtigen Noten gehen ab der Hälfte etwas zurück. Leder kommt auf und die Zigarre wird stärker und von den Aromen her dunkler. Apropos Stärke: der Stick ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven. Hat schon einen ordentlichen Punch. Ist aber nie harsch oder scharf. Durchweg einfach eine tolle full-bodied Zigarre. Ist auf jeden Fall etwas für besondere Augenblicke, wenn man sich etwas gönnen möchte und gleichzeitig nicht ins Kuba-Regal greifen möchte. Zudem noch in einem, meiner Meinung nach, richtig schönen Lancero Format (etwas kürzer, aber einen Ticken dicker als die übliche Lancero). Hier kommt einfach alles zusammen. Wenn ich könnte gäbe es drei Daumen hoch! Für mich einer meiner Highlight-Smokes von 2019.



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EPC Ernesto Perez-Carrillo Oscuro Small Churchill
verifizierter Kauf

Länge: 13.97Durchmesser: 1.98 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Geraucht am 22.09.2019. Rauchdauer lag bei ca. 1,5 h. Von der Verarbeitung (Zugwiderstand, Rauchvolumen, Abbrand) ohne Beanstandung. Die Zigarre hat ein sehr dunkles Maduro Deckblatt, dass aber gut zur Banderrole passt. Bei solch dunklen Madurozigarren bin ich immer sehr gespannt in welche Richtung sich das Aromenspektrum entwickeln wird (cremig, schokoladig, süß vs. herbe Kaffee- und Röstaromen). Vorab: die Zigarre weist Teile der beiden Aromenspektren auf und stellt somit einen leckeren Mittelweg dar. Sie beginnt cremig mit Aromen von dunklem Kaffee. Ein leichter PFeffer zeigt sich retronasaal und Noten von Nuss und Schokolade im Hintergrund. Im ersten Drittel erinnert ihr Geschmack ein wenig an ungesüßten, gewürzten heißen Kakao. Im weiteren Verlauf nimmt der Pfeffer etwas zu ohne unangenehm zu werden, tritt dann aber zu Beginn des zweiten Drittels leicht in den Hintergrund. Wie von anderen EPC Zigarren gewöhnt, kommt eine leicht fruchtige Süße auf. Die Zigarre ist immer noch cremig, aber nicht süßlich. Die Kaffeenoten wandeln sich hin zu Espressonoten (etwas herber und stärker, 2. Drittel) und später hin zu Schokoladenoten (3. Drittel). Schokoladig und cremig klingt sie dann auch nach 1,5 h aus. Für mich war die Zigarre die perfekte Einstimmung in den Herbst, wobei sie wahrscheinlich noch besser zu kalten, dunklen Winterabenden passt. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht und ich kann sie empfehlen! Der Preis passt auch. Daumen hoch von meiner Seite!



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Warped Cigars Flor del Valle Cristal
verifizierter Kauf

Länge: 15.24Durchmesser: 1.67 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Geraucht am 21.08.2019. Rauchdauer lag bei 1h 15 min. Von der Verarbeitung (Rauchvolumen, Abbrand und Zugwiderstand) alles bestens. Meine zweite Zigarre von Warped Cigars. Nachdem ich die erste schon sehr genoßen hatte, war ich freudig gespannt auf die Flor del Valle. Und auch dieses Mal war ich begeistert. Die Zigarre lässt sich ziemlich genau im mittelstarken Bereich einordnen. Sowohl von den Aromen, als auch der Stärke her. Nicht falsch verstehen, die Aromen der Zigarre sind klar herauszuschmecken, treten nur nicht so stark auf wie bei einer full-bodied Zigarre. Macht aber auch gar nichts, weil der Stick das gar nicht nötig hat: es handelt sich hierbei um einen richtig feinen, ausgewogenen Smoke, der einfach nur Bock auf mehr macht. Nach den ersten paar Zügen kommen direkt blumig-florale Aromen auf, die über den ganzen Verlauf vorhanden bleiben, aber gegen Ende hin etwas in den Hintergrund treten. Dafür kommen ab dem zweiten Drittel erdige Aromen auf. Diese beiden Aromen werden bis zum Ende hin von einer Cremigkeit getragen, die ihresgleichen sucht. Dazu ab und an noch ein bisschen Süße und Holzaromen und fertig ist der perfekte Medium-Bodied-Summer-Smoke. Mich hat sie überzeugt, trotz des stolzen Preises. Geiles Format! Von mir gibt es eine Empfehlung und beide Daumen hoch.



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Barrel-Aged Zigarren
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