Bolivar Edicion Limitada Soberano EL 2018

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Bolivar Edicion Limitada Soberanos EL 2018
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Soberano EL 2018

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Bolivar Edicion Limitada Soberanos EL 2018
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**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.

    Soberano bedeutet auf Deutsch „Landes-Fürst oder Souverän“. So lautet der Name der neuen Edición Limitada 2018. Mit einer Länge von 140 mm und einem großen Ringmaß von 54 macht sie einen entsprechend mächtigen Eindruck. Das verspricht geballte Kraft und volle Bolívar-Aromen bei einer Genussdauer von rund einer Stunde. Das Format ist bereits von der beliebten Partagás Serie E No. 2 bekannt. Auch die Romeo y Julieta Duke der Edición Limitada des Jahres 2009 hatte dieses Format.

    Die Tabakmischung zeichnet sich durch ein typisch-kräftige Mischung aus. Sie besteht, wie bei Zigarren der Edición Limitada üblich, ausschließlich aus mindestens zwei Jahre reifegelagerten Tabaken. Die Bolívar Soberanos wird in unlackierten Kisten à 10 Stück geliefert.

    Im Sortiment seit
    17.06.2009
    Marke
    Bolivar
    Produkt
    Soberano EL 2018
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    13.97
    Durchmesser
    2.14
    Format
    Duke
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    54
    Länge Inch
    5.5
    Deckblatt Land
    Cuba
    Umblatt Land
    Cuba
    Einlage Land
    Cuba
    Boxpressed
    Nein

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Blue Cloud
07.04.2019

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Wolfgang07
verifizierter Kauf

Ich weiss auch nicht warum, aber immer wenn mich Simon Bolivar vom Zigarrenring anschmunzelt, bekomme ich gute Laune. Diese steigert sich dann, wenn ich auf ein einwandfreies kubanisches Deckblatt schaue und mir ein würziger Tabakduft in die Nase steigt. Mit der Duke Vitola de Galera der EL Soberano 2018 habe ich ein neues Format von Bolivar in der Hand und wüsste ich nicht, dass ich diese Zigarre viel zu früh der Flamme opfere, würde ich mich auf eine gute Stunde besten Rauchvergnügens freuen. Also sei der Genuss der Neugier geopfert. Gebohrt mit 8mm erwartet mich ein Kaltzug mit dem Geschmack von zartbitterer Schokolade. Leider ist der Zugwiderstand des sehr prall gerollten Exemplars ausgesprochen hoch, sodass ich schnell noch einmal den Cutter in die Hand nehme. Ein kräftiger Zug ist immer noch gefordert, aber es ist erträglich. Die Brandannahme erfolgt problemlos und die ersten Züge sind überraschend geschmackvoll. Nuss, Holz, Erde und dezenter weisser Pfeffer sind erkennbar. Etwas später kommt eine deutliche Süsse von Melasse hinzu, die den Rauch fast bis zum Ende begleitet. Nach dem ersten Drittel verschliessen sich die Aromen und schmelzen von Zedernholz getragen ineinander. Man möchte den Geschmacksblock entfalten, spürt geradezu, was sich in diesem sperrigen Block an Aromen verbirgt, aber die Duke weigert sich, ihr ohne Zweifel vorhandenes Geheimnis zu enthüllen. An der ein oder anderen Stelle denkt man an Espresso und Erde, dann wieder an Zitrusnoten, allerdings haben nur das Holz und die Süsse des Zuckersirups dauerhaft Bestand. Auf keinen Fall ist der Geschmack abschreckend, ganz im Gegenteil. Mit ein wenig mehr Creme im Rauch, wäre sogar das ein richtig feiner, wenn auch kräftiger Genuss. Ansonsten brennt die Duke problemlos mit einem kurzen Schiefbrandereignis und grauer, fester Asche ab. Ein Note zu vergeben, wäre zu diesem Zeitpunkt frevelhaft. Fest steht, dass diese Zigarre ein Mordspotential hat und ich - trotz des hohen Preises - unbedingt ein Kistchen zur Lagerung ergattern muß.

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21 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
HumiJoe
30.12.2019

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Don Miguel
verifizierter Kauf

07.04.2019 Im Vorfeld wurde viel veröffentlicht und ich war mir nicht sicher ob sich eine Einlagerung lohnt, um geduldig 4-5 Jahre zu warten. Als Fan der Marke hätte ich nicht länger warten können. Das Deckblatt meines Exemplars ist dunkelbraun, teilweise mit kleinen schwarzen Stippen, etwas grob in der Anmut. Locker gerollt und der Zug entsprechend leicht. Nach glattem Anschnitt und ausgiebigem Toasten beginnt das erste Drittel mit Holz, Nuss, Süße und Bitterschokolade, etwas Schärfe auf der Zunge. Schiefbrand erfordert Korrektur. Das anfängliche mittlere Rauchvolumen nimmt zu. Zwischen den süßen Noten, gesalzene Erdnüsse. Bitterschokolade am Gaumen und etwas Schärfe an der Zungenspitze. Langsam mischt sich die Süße mit Erdigkeit. Trotz Korrektur hält die Asche bis zum zweiten Drittel. Im zweiten Drittel eine Mischung aus Würze, Süße und Erdigkeit, leichte Säure. Erdigkeit wird dominanter im Rauchverlauf, die Stärke spürbar, etwas Schärfe auf der Zunge, leichtes Bitzeln. Das letzte Drittel ist sehr kräftig, sehr erdig, minimal Marzipan. Auch wenn der Schiefbrand Nachbesserung erfordert und der Rauchverlauf nicht ganz rund ist, so war das Aromenspiel abwechslungsreich, besonders im ersten Drittel. Das zweite Drittel kommt dem als „typisch Bolivar“ bezeichneten am nächsten. Im letzten Drittel spürt man dann die unbändige Kraft sehr deutlich. Es wird spannend die Entwicklung der Soberano zu verfolgen, man kann nur erahnen was weitere Reifung hier vollbringen kann. Für Freunde starker Havanas eine klare Kaufempfehlung! 30.12.2019 Hier bedaure ich nur, dass ich nicht mehr eingelagert habe.

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17 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Peanuts
02.01.2019

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Peanuts
Hatte mir zur 10er Kiste eine zum Probieren dazu gegönnt. Und diese nun auch geraucht. Optisch und haptisch ein großer Leckerbissen, der noch dazu toll holzig, würzig, erdig duftet. Brandannahme trotz großen Formates tadellos. Geschmacklich ist sie trotz der Jugend schon richtig gut. Holz, Nuss, etwas Pfeffer und Würze sind sofort da. Später kommen Kaffee, etwas dunkler Kakao und Erde dazu. Aber: Der Abbrand war eine Katastrophe. Schiefbrand der andauernd Korrektur benötigte, machte den Smoke etwas bervig und in Summe deutlich zu kurz. Echt schade. Ich hoffe die 10 im Kistchen sind in drei bis vier Jahren besser zu rauchen. Geschmacklich aber schon jetzt eine Empfehlung!

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Alles Asche jetzt
09.12.2018

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jo
Am Freitag dieser Woche dank eines Freundes verkosten dürfen. Was sagt man zu so einer jungen Kubanerin? Die Aromen waren großartig – aber leider all over the place. Ich habe viel Florales erschmeckt, ja, fast „karibisches“, besonders Kokosnussnoten stachen heraus. Dazu gab es Erde, Erde, Erde, Leder und die Gelegentliche Portion Zuckerrohr. Die Soberanos sind definitiv viel zu jung – zum Glück war mein Exemplar noch nicht krank – aber der Teaser, der diese mittelkräftige „Fat Robusto“ mit dem dunklen Deckblatt gerade noch ist, verspricht eine in 4-5 Jahren überragend gute Kubanerin. Ich bin sehr gespannt darauf, auch wenn ich nicht weiß, ob ich wirklich so geduldig sein kann und sein werde.

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My Humidor 13
22.12.2019

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Rwine

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Harti19.12.2017
10.06.2019

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Harti
Es war eine Empfehlung super

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