ADV Cigars & McKay The Navigator Cadamosto - Pyramid (50 x 6.25)

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Adventura Cigars The Navigator Vasco da Gama - Pyramid (50 x 6.25)
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Cadamosto - Pyramid (50 x 6.25)

 
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Adventura Cigars The Navigator Vasco da Gama - Pyramid (50 x 6.25)
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    Im Sortiment seit
    21.11.2018
    Marke
    ADV Cigars & McKay
    Produkt
    Cadamosto - Pyramid (50 x 6.25)
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.88
    Durchmesser
    1.98
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    50
    Länge Inch
    6.25
    Deckblatt Land
    Mexiko
    Deckblatt Tabaksorte
    San Andrés
    Deckblatt Eigenschaft
    Maduro
    Umblatt Land
    Ecuador
    Umblatt Tabaksorte
    Sumatra
    Einlage Land
    Dominikanische Republik, Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Tabacalera William Ventura

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Brettis Humi
15.02.2019

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anonym
verifizierter Kauf

Eine Zigarre bei der es an der Verarbeitungsquallität nichts zu bemängeln gab,auch war mein Exemplar optisch ein warer Leckerbissen. Das Deckblatt war sehr sauber und perfekt verarbeitet. Bereitwillig nahm sie Feuer an und brannte anfangs ein bisschen wellig ab was sich aber nach ein paar cm von selbst korrigierte. Dann war der Abbrand bis zum Schluss messerscharf. Geschmacklich startet sie mit Espresso Aromen und Pfefferwürze und ganz feinen Schoko Noten. Der Pfeffer war bis ins erste Drittel sehr dominant, dann schwächte er sich merklich ab und das gute Stück wurde runder und harmonischer. Die feinen Schoko Noten wurden immer süsser und kräftiger,es mischten sich nussige und erdige sprenkel dazu welche cremig unterlegt waren. Im Hintergrund war ab dem ersten Drittel immer eine schöne würzigkeit zu schmecken welche sich sehr gut mit den anderen Aromen mischte. Die Zigarre brauchte keinerlei Aufmerksamkeit. Anzünden und sich entspannt zurücklehnen. Das Geld ist hier sehr gut investiert denn man bekommt eine tolle,komplexe und sehr leckere Zigarre.

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10 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Alles Asche jetzt
27.04.2020

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jo
Die ADVentura and McKay Cigars The Navigator Cadamosto (von der ich der felsenfesten Überzeugung bin, dass diese vor noch nicht allzu langer Zeit „Vasco da Gama“ geschimpft wurde) ist wirklich sexy. Das klassische Pyramide-Format, bei dem sich das Ringmaß nach dem Belicoso-style Kopf Richtung Fuß nur leicht, dennoch immer weiter öffnet, um in einem wahrscheinlich ungewollt boxpressed eckigen Brandende zu - hahaha – fußen, ist wirklich meisterhaft ausgeführt. Die sehr zurückhaltend designten Ringe der Marke gefallen mir persönlich richtig gut, bei dieser Linie jedoch finde ich die Farbwahl „metallic-blau“ jedoch für zum Weggucken. Doch dieses Blau steht dem Kastanienbraun des Deckblattes gut zu Gesicht, das muss man ihm lassen. Die Cadamosto wirkt sehr fest, umso weiter das Ringmaß wird, umso mehr gibt sie auf Druck nach – nicht, dass sie am Brandende weich wäre, nein, sie ist immer noch fest, aber halt mit leicht weniger Druckwiderstand als am Mundende. Das Deckblatt hat ein schönes, leicht stumpfes Maduro, mit einem dezenten Farbverlauf zum Blattsaum hin, was dem Gesamtbild noch 1 Up gibt. Gesprenkelt von ordentlich dunklem Zahn und abgesehen von einer dünnen, aber prominenten Blattadern nur von einem feinen Netz durchzogen, ist das mexikanische Deckblatt rau und sehr trocken. Die ADVentura and McKay Cigars The Navigator Cadamosto ist eine Augenweide und wirkt auch haptisch perfekt konstruiert. Kalt duftet sie dezent nach karamellisiertem Holz, würzigem Leder und dunkler Schokolade, dahinter kommen leichte Noten von Bauernbrot-Rinde durch. Am Brandende duftet sie viel leichter mit dezent beerigen Noten und süßem Nesquik-Kakaopulver. Nach einem Dickman Cut wie durch Butter lässt der Kaltzug dann gleich weit mehr erahnen und gibt eine kleine Sneak Peak mit trocken holzigen, steinig erdigen und leicht salzigen Noten mit einem ordentlichen Schuss Karamell, dezenten Espresso-Noten und einem Hauch frisch geschnittenen Grases. Etwas Salz bleibt auf den Lippen zurück. Durstig nimmt die Cadamosto die Flammen an, startet dann jedoch erstmal verhalten mit süßlichen Noten von Holz, feuchtem Heu und Leder. Ein wenig Pfeffer bleibt auf Lippen und Zungenspitze zurück. Nach ein paar Zügen frage ich mich, ob die Pyramide so mild bleiben soll, doch da wird der Körper voller mit mittelkräftigen Noten von cremigem Espresso mit allerlei Nüssen. Noten von schwelendem Holz und süßestem Nesquik-Kakaopulver liegen dahinter. Retronasal ist das Profil erdiger und laubiger mit etwas Pfeffer und Würze (Thymian, Rosmarin, Oregano). Röstnoten liegen im Abgang. Mit abnehmendem Ringmaß wird es zunehmend konzentrierter und dunkel schokoladiger. Der zu Beginn doch sehr feste Zug – so fest, dass ich kurz darüber nachdachte, doch nachzuschneiden – öffnet sich bei sich schließendem Ringmaß, ebenso wird der zu Beginn brutal wellige Abbrand mit seinem Hang zum Schiefbrand bei abnehmendem Ringmaß zunehmend easy. Der Rauch ist erstaunlich dünn, hat jedoch eine interessante flauschige Textur. Die Asche hat ein schönes, das dunkle Deckblatt kontrastierende Weiß – und ist extrem brüchig und flockig. Im zweiten Drittel nun kurz vor mittelkräftig in der Stärke mit einem locker über die Mittelmarke hinwegschießenden Körper wird das Profil weiterhin raffinierter, konzentrierter. Noten von steiniger Erde und Leder werden vordergründiger, ohne dass sie die Noten von Espresso und Nuss verdrängen. Die Würze wandert aus dem Retrohale in den Mundraum ab, was tatsächlich einen sättigenden Effekt hat. Retronasal gibt’s das Dessert gleich dazu, Noten von cremig-ledrig-röstigem Karamell, teils Sirup, teils Werthers Echte, stehen dort im Vordergrund. Dahinter und im Abgang liegt gerösteter schwarzer Pfeffer. Im letzten Drittel wird bei nun mittelkräftigem++ Körper das Profil nochmal würziger und konzentrierter als zuvor. Kräftige dunkle Schokolade löst sich im Espresso auf. Karamell wird präsenter, erinnert mehr und mehr an Karamell-Toffees mit Schokolade und Salz. Das Holz wird trockener, die Erde kantiger. Die Espresso-Noten werden gegen Ende zunehmend bitter. Retronasal kommt eine grasige Schärfe auf. Der Abgang hingegen hat weniger Pfeffer, dafür mehr Leder und Erde. Nach etwas über anderthalb Stunden habe ich die Cadamosto beeindruckt weggelegt. Die Robusto dieser Linie hatte ich irgendwie süßer und bei weitem nicht so vielschichtig in Erinnerung – das muss ich doch zeitnah nochmal nachprüfen. Müsste ich einen Kritikpunkt suchen, dann sind das die Ringe. Die sind so extrem fest und mit so viel Kleber verklebt, dass man beim Entfernen mit etwas Glück nur den Ring selbst und nicht das Deckblatt beschädigt. Aber das ist es dann auch an Kritikpunkten, alles in allem ist die ADVentura and McKay Cigars The Navigator Cadamosto von meiner Seite aus eine ganz klare EMPFEHLUNG! - besonders bei dem Preis.

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4 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Bastiano Exclusivo
26.04.2020

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El Mecanico
verifizierter Kauf

Heute habe ich mit einer schönen Tasse Kaffee die ADV Navigator gekostet. Erst nach dem entkleiden aus dem Cellophan habe ich die stark konische Form erkennen können. Dieses Format liegt gut in der Hand. Die Verarbeitung des Deckblatts ist erstklassig gelungen und der seidig-matte Glanz wirkt elegant. Das Abbrandverhalten ist sensationell und die weiße Asche hebt sich ästhetisch ab von dem dunklen Deckblatt. Geschmacklich kamen mir zuerst Nuss und Leder an den Gaumen, was sich auch lange Zeit nicht veränderte. Erst im letzten Drittel wurde die Nuss "geröstet" und eine leichte Süße stellte sich ein. Fazit: geschmacklich gut ausgewogen und in der Verarbeitung und im Anblick ein Meisterwerk!

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Dampfkiste
22.05.2021


Raachermannel
verifizierter Kauf

Otisch ist die Zigarre nett anzusehen. Der Kaltgeruch hatte eine leicht fruchtige Tabakwürze, der Kaltzug schmeckte fruchtig, cremig mit einer leichten Bitterkeit auf den Lippen. Der Anschnitt und die Brandannahme waren i.O. Sie begann mit etwas Pfeffer, leicht Creme, Herrenschokolade mit leichter Bitterkeit auf der Zunge und immer wieder untergründig einem Spritz Süße. Im Verlauf des 1/3 rundete sich der Aromenkomplex ab und die leichte Süße wurde beständiger. Sie hatte eine schöne helle, glatte und feste Asche, die ich zur Hälfte im Ascher ablegte und die dann bis zum Schluß an der Zigarre stand. Der Abbrand war sehr gerade. Zum Ende des 1/3 war der Pfeffer nur noch ganz leicht in der Nase verspürbar. Der Aromenkomplex wurde weicher und noch cremiger und die herberen Aromen treten etwas zurück. So ist auch die leichte Bitterkeit auf der Zunge nicht mehr spürbar. Dafür kommen nussige-röstige Anklänge hinzu. Im Verlauf des 2/3 ist dann wieder eine leichte Schärfe auf der Zunge verspürbar und die Tabakwürze nimmt noch etwas zu. Die Zigarre wird würziger und wieder etwas herber. Zum Ende des 2/3 ist der Pfeffer wieder deutlich verspürbar. Der Raumduft der Zigarre ist sehr angenehm. Ich empfand die Navigator als eine würzige, aromatische und interessante Zigarre der leicht herberen Fakultät und sie hat mir gut 90 Minuten Spass gemacht, also Daumen hoch.

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