AVO Limited Editions 2005 (LE 05) "30 Years Redux"

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AVO Limited Editions 2005 (LE 05) "30 Years Redux"
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2005 (LE 05) "30 Years Redux"

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AVO Limited Editions 2005 (LE 05) "30 Years Redux"
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    Die Redux-Variante ist exakt die gleiche Zigarre wie die bereits im Jahre 2005 vorgestellte Limited Edition 2005. Zum 30jährigen Jubiläum der Marke wurde dieser einzigartige, intensive Blend mit seiner komplexen Süße wieder aufgelegt. Jede Verkaufseinheit besteht aus 5x20 Zigarren, selbstverständlich erhalten Sie bei uns diese Spezialitäten auch einzeln!

    Im Sortiment seit
    06.05.2005
    Marke
    AVO
    Produkt
    2005 (LE 05) "30 Years Redux"
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    13.60
    Durchmesser
    2.10
    Aromatisiert
    nein
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Land
    Ecuador
    Umblatt Land
    Dominikanische Republik
    Einlage Land
    Dominikanische Republik
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Tabadom (Davidoff)

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



FXS
22.02.2019

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notimeforbadcigars
AVO Limited Editions 2005 (LE 05) "30 Years Redux" Seit einigen Tagen gibt es diese besondere Zigarre im Handel - und da ich das große Glück hatte, dass mein Stammhändler sehr schnell bei der Order zuschlug, habe ich mir dann heute einige Exemplare dieser Zigarre gesichert. Es handelt sich um eine streng limitierte Zigarre die anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Marke AVO lanciert wurde. Der /zugegeben lange) Name der Zigarre liefert einen Hinweis: Hier hat man die Limited Edition aus dem Jahre 2005 erneut belebt. Die Variante von damals ist, kaum verwunderlich, nur noch äußert schwer zu bekommen. Was die Limitierung dieser AVO angeht, so erscheint sie mir überaus rar. Nach meinen Informationen - ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren - wird die Zigarre an Händler nur in Großeinheiten (besondere Holzkisten) zu jeweils fünf einzelnen Zigarrenkisten abgegeben. Jede Zigarrenkiste hält 20 Exemplare, also 100 pro Großkiste. Von den Großkisten wiederum soll es weltweit nur 300 Stück geben. Wenn die Informationen stimmen, dann ist die Limitierung wirklich recht extrem und auch diese Version dürfte schnell ausverkauft sein. Aber genug der Vorbesprechung. Werfen wir einen Blick auf die Zigarre selbst. Die Redux ist - wie die meisten Zigarren aus dem Hause AVO - der Dom. Rep. zuzuordnen. Dabei stammt allein der Decker aus Ecuador, der Rest ist tatsächlich Tabak aus der Dom. Rep.. Die Zigarre verfügt über ein dunkles, kräftiges Deckblatt, welches ich einem Maduro zuordnen würde (aber wie immer kann ich mich irren). Es hat eine leicht ölig-seidige Textur und ist makellos verarbeitet. Der zweigeteilte Ring passt wunderbar: Der erste zeigt das bekannte Logo, wobei weiß, silber und orange dominieren. Darunter gibt es einen zweiten Ring, der die Zigarre deutlich als Redux ausweist. Auf dem zweiten Ring ist eine große 30 umgeben von den Jahreszahlen 1988 und 2018 - eben der Hinweis auf den besonderen Anlass dieser Zigarre. Nach dem Anzünden entwickelt die Zigarre einen gleichmäßigen Abbrand, jegliche kleinen Schwachen im Verlauf korrigieren sich von selbst. Die Asche tendiert ins Grau und ist eher flockig. Das Rauchvolumen ist ordentlich und der Zugwiderstand ist genau so, wie ich ihn mir von einer Zigarre wünsche. Zeit, einen Blick auf die Aromen zu werfen: Im ersten Drittel gibt es einen merklichen Pepper-Blast, dessen Intensität spürbar ist, aber keinesfalls abschreckt. Dieser klingt nach etwa zehn Zügen ab, dann entwickelt die Zigarre ihre untergründige Süße, für die sie schon 2005 gelobt wurde. Süße und Pfeffer befinden sich übrigens im gesamten Verlauf der Zigarre in einem wirklich spannenden Wechselspiel, gerade wenn man glaubt, die ein oder die andere Nuance nicht zu erwarten, taucht sie wieder auf und überrascht damit. Aber die Redux kann noch mehr. Der Rauch hat eine beachtliche, schmeichelnde Cremigkeit und ist durchsetzt von holzig-ledrigen Noten, die niemals dominant werden. Immer wieder springt ein Hauch von Fruchtigkeit im Rauchverlauf auf. Ab dem zweiten Drittel sind erkennbare Noten von Kaffee und Schokolade vorhanden. Man merkt: Es handelt sich um eine durchaus komplexe Zigarre, die zu überraschen weiß. Mein Ratschlag wäre, sie zu probieren, solange die Chance dazu da ist - und sich eine (oder mehrere) Kisten einzulagern, sofern man den platz und das Geld dafür hat. Es lohnt sich!

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A.P.69.
08.10.2019

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verifizierter Kauf

Außere Verarbeitung war top. Der deckblatt ist makellos gewesen. Nicht so lange Lagerung, , nur 2 monaten. Catern und Flammen annahme war gut. KZ war optimal. Geschmacklich war sie richtig lecker. Am Anfang Holz Geschmack mit lechte schärfe.Leichte süße mit cremichkeit runden den Geschmack. Ab der Hälfte schmeckte man mehr Röstaromen. Zwischen durch spürt man leichte Kaffe und Schoko. Am Ende Leder, wieder Holz vorhanden. Abrand war gut. Die aromen waren sehr gut ausbalanciert. Am Ende wurde ich sagen die war top.

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16 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Alles Asche jetzt
24.02.2020

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jo
Auf der Suche nach einer kleinen Besonderheit habe ich am gestrigen Sonntag ein letztes, verirrtes und vereinsamtes Exemplar der AVO LE05 30 Years Redux Robusto in der hintersten Ecke meines Humidors gefunden. Sie war mir relativ mild und mit recht subtilem Aromenspiel in Erinnerung und ich dachte mir: jawoll, das passt mir heute! Ihr Aussehen spielte bei der Wahl klar eine große Rolle; die irgendwo zwischen oldschool und hip designten Ringe, die einfach und doch sehr auffällig gestaltet sind, machten mir sofort Lust auf mehr. Besonders durch das hervorstehende Orange und den altweißen Grundton, die beide einen schönen Kontrast zu dem nahezu makellosen Milchkaffee-Braun des fein geäderten Colorado-Deckblattes geben. Auf den Fingerspitzen wirkt das Deckblatt weich, glatt und samten, mit einer an Leder erinnernden und dezent öligen Textur. Auch die haptisch an Büttenpapier erinnernden Ringe und der Druck auf diesen fühlt sich angenehm an. Ohne sie entfacht oder „beschnüffelt“ zu haben, ist die AVO LE05 30 Years Redux Robusto schon ein kleines Erlebnis, auch durch den Kontrast zwischen dem sich sehr weich anfühlenden Deckblatt und dem festen Wickel darunter, der auf Druck nur ganz leicht nachgibt. Die LE05 ist schlichtweg sensationell konstruiert. Kalt duftet sie sehr zurückhaltend und leicht papierern, ein wenig wie alte Bücher, vor allem mit dem dazu kommenden ledrigen Duft. Dahinter kann man etwas leicht Erdiges erahnen, mit etwas Zucker und ganz leicht blumig-heuigen Noten. Am Brandende duftet sie kräftiger und blumiger mit lehmiger Erde, etwas Holz und honigsüßer Würze. Der Anschnitt gestaltet sich als beispielhaft und schon im Kaltzug zieht sie am losesten Ende von perfekt. Dazu sind die ersten Eindrücke sehr mild. Ein wenig Erde lässt sich erahnen, dazu etwas Leder, aber vor allem die Honigsüße (Würze). Diese Süße bleibt schon im Kaltzug sirupartig und erstaunlich lange cremig im Abgang. Nach einem etwas langwierigen Entfachen – ich hatte leichte Sorge, sie wolle vielleicht gar nicht, weil sie an dem vergessenen Ort möglicherweise zu viel Feuchtigkeit abbekommen hat – startet die LE05 mit einer interessanten, cremigen Mischung aus milder Honigwürze mit süßem Leder. Ebenfalls sehr mild stehen retronasal röstige Noten mit Holz und Erde im Vordergrund, abgerundet durch röstiges Karamell und grasige Noten an der Nase. Im Verlaufe des ersten Drittels kommen nussig-florale Noten auf, die an Pinienkerne erinnern. Bei gerader Brennlinie, durchschnittlichem Rauch mit extrem mit samtig-sahniger Textur und herrlich heller, leicht flockiger Asche brennt die LE05 etwas zügig ab. Bis hierher mild in Stärke mit allerhöchstens mild+ in Körper wird es im 2. Drittel leicht holziger mit Noten von Süßholz, die cremig umspielt werden von röstigem Karamell und leichten Assoziationen von weißer Schokolade. Im Abgang liegt eine leichte Würze mit etwas Zitronenzeste und einer ganz leichten, hintergründigen Schärfe. Retronasal gibt’s noch mehr Zitronenzeste vor schwelendem Holz und etwas Erde. Bei nun etwas voller werdendem Körper (mild++) werden die süßen Noten zunehmend präsenter mit zuckriger Textur, dabei bzw. dagegen wird es retronasal grasiger, und das, obwohl ich persönlich weniger auf grasige Noten stehe, ist richtig spannend. Im letzten Drittel setzt sich der Trend fort. Nun bei milder+ Stärke und medium- Körper mit präsenten Aromen wird das Profil etwas röstiger. Leichte Noten von Kaffee kommen auf, verdrängen die Noten weißer Schokolade. Zitronenzeste liegt weiter im Abgang und Retrohale – dort mit einer zurückhaltenden Prise weißen Pfeffers. Eine holzige Bitterkeit setzt sich durch, diese kommt aber nicht gegen die zuckrig-röstige Sirupsüße an. Das einzige Manko, das ich an der LE05 nach einer Stunde und 40 Minuten finden konnte, ist, dass sich die Ringe nicht entfernen lassen, ohne dass man diese und das Deckblatt zu beschädigen. Ansonsten macht mir die AVO LE05 30 Years Redux Robusto heute besonders durch diese Süße in Kombination mit den Noten von Zitronenzeste weit mehr Spaß als vor nicht ganz anderthalb Jahren, als sie auf den Markt kam. Vielleicht findet man ja noch das eine oder andere Exemplar beim Händler des Vertrauens – wenn ja, kann ich nur empfehlen: sofort zuschlagen!

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Agent
04.01.2021

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Bukowski
verifizierter Kauf

Die AVO ist perfekt verarbeitet und das Deckblatt wirkt sehr wertig. Nach dem Anfeuern schmeckt man sofort die schöne Süße. Im weiteren Verlauf kommen Mandel, Nuss und eine kleine Prise Lebkuchen dazu. Der Rauch ist sehr cremig und sie macht schön viel Rauch. Der Abbrand verläuft messerscharf. Insgesamt hatte ich 80 Minuten viel Freude mit der Zigarre. Ich werde mir auf jeden Fall noch welche ordern, solange noch Vorrat vorhanden ist. Verarbeitung: 9/10 Stärke: 5-6/10 Geschmack: 9+/10

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Daily Humibor
10.05.2019

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Dirk
Zuerst einmal sehr süss , perfekter Zug und toller Rauch. Die süsse wechselt sich mit leichtem Pfeffer. Im 1/3 überwiegt die süsse mit toller leichten Aromen die mich an Weintrauben erinnern. im 2/3 schwindet die süsse die immer noch present ist, leicht Holzige / Grasige Aromen kommen hinzu. Für mich eine der besten Zigarren die in meinem Humi lagen und bestimmt nicht die letzte. Einziger Makel . . . das lösen der sehr festen Banderole gestaltet sich ungewöhnlich schwer und führte zur leichten Beschädigung.

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Tomys Lieblinge
03.02.2021

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Tomy41
Glattes, matt-seidig schimmerndes Deckblatt in kräftigem Colorado-Maduro. Die beiden Ringe finde ich sehr ansprechend und wertig. Zug und Abbrand waren hervorragend, die Asche mittelgrau und sehr fest. Startet kräftig mit fruchtiger Süßer, Holz, viel Torf und einer Spur Pfeffer-Würze. Am Ende des ersten Drittels nimmt die Kraft kurzzeitig deutlich ab, kehrt aber schnell zurück. Die fruchtige Süße wandelt sich später zu einer würzigen und der Pfeffer gewinnt deutlich an Schärfe. Im letzten Drittel kommen noch Kaffee und ein Hauch Leder dazu. Zum Ende dann erdig-würzig-holzig mit kräftigen Torf-Noten und viel Pfeffer. Der Rauch war durchgehend ausgesprochen satt und cremig, die Stärke im mittleren Bereich. Mir hat die Redux Spaß gemacht, leidlich komplex und sehr unterhaltsam. Der aktuelle Preis (9,20€/01.2021) geht mMn absolut in Ordnung, von mir daher eine uneingeschränkte Empfehlung. Rauchdauer:70min Punkte:90

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HumiJoe
24.01.2021

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Don Miguel
verifizierter Kauf

Das Deckblatt ist von ledriger Anmut, seidig glänzend, eine dicke Blattader durchzieht das Ganze. Der feste Wickel zeigt nur geringen Zugwiderstand und erzeugt vollen und cremigen Rauch. Sie startet direkt mit Walnuss, Säure und Holz. Dicht gefolgt von Süße und einer Fruchtmischung. Im weiteren Rauchverlauf folgt wieder Walnuss, Süße und etwas das an Weihrauch erinnert. Zwischen stalligen und floralen Noten lässt sich Minze erkennen. Zu Beginn des letzten Drittels brach leider das Deckblatt weiter auf und ich musste sie ablegen. Auch wenn sich im ersten Drittel Tunnelbrand bemerkbar machte und Schiefbrand viel Aufmerksamkeit forderte, werde ich es ein weiteres Mal versuchen, denn das Aromenspektrum war sehr angenehm.

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Dampfkiste
17.12.2020


Raachermannel
verifizierter Kauf

Die Zigarre ist nett anzusehen und der Anschnitt und die Brandannahme waren o.k. Der Kaltgeruch war leicht stallig und malzig. Der Kaltzug schmeckte etwas cremig und nach Tabakwürze. Nach der Brandannahme war Creme mit einer leichten unterschwelligen Süße, leicht Pfeffer, etwas Schokotoast und Anklänge von grasigen Noten zu verspüren. Im Verlauf kamen dann noch Nuss, etwas Erde, Holz und etwas Kaffee hinzu. Den Aromenkomplex empfand ich schon als gut und so hat sie mir über eine Stunde Spass gemacht. Was zu bemängeln wäre, war ein leichter Schiefbrand welcher sich aber selbst wieder ausglich und dass immer wieder der Aschekegel gespalten war, so dass ein Teil davon immer wieder leicht abgefallen war.

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brennende Wunderkiste
28.10.2020

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Robert
Nachdem ich die Rezession vom Kollegen "Jo" gelesen und verinnerlicht hatte, fand ich eine Kiste von der Zigarre beim Händler des Vertrauens.. Ich hab "Jo"´s Rat beherzigt und besagte Kiste mitgenommen und die Zigarre mal 3 oder 4 Wochen "aklimatisieren lassen in meinem neuen Schrank... Heute war eine dran, hatte schon richtig Lust auf die Zigarre. Sie ist optisch ein Hammer finde ich, die Banderolen sind vom Design her richtig schick, bisschen retro aber wunderschön ausgeführt. die Zigarre selber liegt gut in der Hand, Kaltgeruch ledrig, bisschen Holz und eine süße Würze im Hintergrund. Kaltzug ähnlich. Sie nimmt die Flame ganz gut an aber verträgt viel Feuer. Der Zugwiderstand liegt so bei optimal bis bisschen zu leicht. Ich finde die Rauchentwicklung sehr gut! erstes Drittel bis zum Aschfahl perfekt, ledrig, bisschen Holz und dahinter so eine Süße und wie es der Kollege schon auf den Punkt gebracht hat, Zitronenzeste und bisschen Würze die ich echt leiwand finde! Hammer Zigarre! Zweites Drittel macht so weiter, mehr Leder und würziger, Zitronenzeste und Holz! bisschen zickig ist sie schon hie und da, muss sie degasieren und bisschen mit dem Jet nachhelfen aber nicht überartig viel. im dritten Drittel nervt mich das die Banderolen nicht gscheit runtergehen, die kleinere Banderole kann ich nach vorne abstreifen aber die zweite will partout nicht von ihrem Platz und ich muss sie leider zerreißen, das Deckblatt bleibt aber intakt. Dann lege ich sie aber schon bald weg, Zitronenzeste, Leder, Würze und Holz bleiben noch lange auf der Zungenspitze und es prickelt, das hab ich noch vergessen... bisschen Säure... aja, hab ich erwähnt das ich mich freue das ich "blind" eine Kiste davon gekauft habe? also, wenn ihr noch welche findet, kaufen!

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Pasquale
02.04.2021

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Pasquale
verifizierter Kauf

Öliges Ecuador Deckblatt. Komplex mit Creme, Süße, Kaffee, Schokolade und Erde. Sehr guter Zug. Asche kann leicht abfallen. Reduziert erworben, daher sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Countryman
23.01.2021

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Countryman
verifizierter Kauf

Wegen der guten Bewertungen gekauft und war natürlich gespannt auf diese Zigarre. Die AVO LE05 ist sehr ansehnlich und hervorragend verarbeitet, exzellenter Verarbeitung. Der Kaltgeruch war leicht Floral, etwas Kakao und malzig. Der Kaltzug war süßlich mit gut wahrnehmbarem Pfeffer kick. Nach der Brandannahme cremiger Rauch enormes Rauchvolumen mit einem ordentlichen Pfeffer kick mit einer leichte Süße im Abgang. Geschmacklich erinnert Sie mich stark an Rocky Patel. Nach wenigen Zügen kam die Süße in den Vordergrund. Im weiteren Verlauf kamen dann noch Nuss, etwas Erde, Holz und etwas Kaffee hinzu. Den Aromenkomplex empfand ich schon als gut und so hat sie mir 80 Minuten schon Spass gemacht. Zu bemängeln gab es eigentlich nur die Banderole welche sich nicht bzw. Extrem schlecht entfernen lies. Keine schlecht Zigarre ob der Hype gerecht ist muss jeder selbst entscheiden. Eine Rocky Patel Vintage 1999 Connecticut Robusto kommt hier geschmacklich für mich nicht schlechter weg. Ausprobieren und selbst entscheiden. Verkostet mit einem Plankton XO, hat sehr gut harmoniert.

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
DHC
17.12.2020


Genussmensch
verifizierter Kauf

Meine pers. TOP 5.

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Die Box
13.02.2021

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g00se
verifizierter Kauf

Wenn ich diese Zigarre für den alten Preis von 14€ erstanden hätte, hätte ich mich noch mehr geärgert. Mild... ja klar und ich stehe auf milde bis mittelkräftige Zigarren. Aber aromatisch sehr flach, fast nichtssagend und das bei unangenehm kratzigen Rauch. Ein zweites Exemplar werde ich mal bis Sommer einlagern. Vielleicht hilfts ja...

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Humidor del purista gordo
05.08.2019


anonym
verifizierter Kauf

War wegen der guten Bewertungen natürlich gespannt auf diese Zigarre. Die AVO LE05 ist sehr ansehnlich und hervorragend verarbeitet, exzellenter Abbrand mit gleichmäßiger Asche. Geschmacklich stand für mich ein Olor-Geschmack im Vordergrund, während gerade am Anfang auch Cracker, Gras und Nuss zu schmecken sind. Retronasal Süße. Die Zigarre ist recht stark und produziert viel Rauch. In Sachen Geschmack war sie mir etwas zu wenig komplex, da bis zum Ende nur der Olor-Geschmack wirklich hervortrat. Würde diese Zigarre aber gerne nochmal ausprobieren, da sie wahrscheinlich mehr Potenzial hat.

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Säbbos Stumpen
01.05.2019


anonym
verifizierter Kauf

5 Stk. eingelagert 25.04.19

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