Padilla Finest Hour OSCURO Toro

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Padilla Finest Hour OSCURO Toro
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OSCURO Toro

 
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Padilla Finest Hour OSCURO Toro
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    Im Sortiment seit
    20.05.2019
    Marke
    Padilla
    Produkt
    OSCURO Toro
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.24
    Durchmesser
    1.98
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    50
    Länge Inch
    6
    Deckblatt Tabaksorte
    Connecticut
    Deckblatt Eigenschaft
    Broadleaf
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Honduras, Nicaragua
    Boxpressed
    Nein

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



HumiJoe
05.02.2020

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Don Miguel
Gut verarbeitet, schönes Deckblatt, guter Zug, sauberer Abbrand, helle Asche. Startet mit Schoko, Holz, einer Prise Salz und Bitterschokolade. Etwas Süße und cremiger Rauch. Von Röstaromen begleitet Frucht. Streckenweise etwas Kaffee. Die Süße wird präsenter. Säure und Bitterakzente. Zu einem Pils, eine angenehme Begleitung.

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Blue Cloud
14.01.2020

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Wolfgang07
Zum Spiel unserer Handballnationalmannschaft gegen Lettland habe ich die "Finest Hour" angezündet und bei der Ablage festgestellt, dass unserem Team fast die "letzte" und nicht die feinste Stunde in diesem Turnier um die Europameisterschaft geschlagen hätte. Im Spiel ist alles gerade noch gut gegangen, was man allerdings bei dem korrespondierenden Smoke nicht behaupten kann. Dabei fing alles gut an. Oscuro Deckblatt mit leichten helleren Schatten, ein würzig-süsser Kaltgeruch und eine wirklich attraktive Beringung. Der Kaltzug schmeckte nach Holz und Schokolade und die ersten Züge unter der Flamme waren eine genussvolle Mischung aus Leder, Holz, Lebkuchen und Rosinen. Cremig der Rauch und retronasal süßliche Heuaromen. Vermisst habe ich Anteile von Pfeffer, die in anderen Bewertungen beschrieben werden. Stattdessen gesellen sich würzige Noten und Anklänge von Kaffee und Kakao zu der süsslichen Grundstruktur, die sich allmählich in zunächst fruchtige, dann bittere Säure verwandelt. Die Asche fällt weiss zu Beginn des zweiten Drittels und steht bis dahin in schönem Kontrast zum dunklen Deckblatt. Als dann die bittere Campari Note sich auch in Luft auflöst, ist es vorbei mit dem bisher vollmundigen Geschmack und bei jedem Zug macht sich mehr und mehr der muffige Geschmack nasser Pappe im Mund breit. Wie das deutsche Team versuche ich sportlich Charakter zu zeigen und nicht aufzugeben, aber belohnt wird dafür nur die Mannschaft. Ich spüre im letzten Drittel, wie die Zigarre versucht, über nun spürbare Pfeffertöne wieder in´s Spiel zu kommen und es blitzen hier und dort Kaffee und Kakaoaromen auf, aber die Pappe ist nicht mehr zu verdrängen. Abpfiff! Da meine Erfahrung mit der Padilla Oscuro deutlich von anderen Bewertungen abweicht, muss ich annehmen, dass mit meinem Exemplar etwas nicht gestimmt hat. Die von uns geliebten Zigarren sind halt Naturprodukte und jeweils einzigartig. Es passiert und wer unbedingt einmal ein Connecticut Broadleaf Deckblatt probieren möchte, sollte sich nicht abschrecken lassen oder tiefer in die Tasche greifen und sofort zu einer Liga Privada No.9, einer Viking Norway oder einer Crowned Heads Le Careme greifen. Auf Grund des ersten Drittels noch gerade 6/10.

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Peanuts
12.01.2020

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Peanuts
Eine hübsche Zigarre mit sauber verarbeitetem Deckblatt und zwei zierenden Banderolen. Sie duftet würzig süßlich und ein wenig fruchtig säuerlich. Anschnitt geht problemlos, Kaltzug etwas zu leicht, aber okay. Kaltgeschmack würzig holzig. Brandannahme okay, brauchte etwas Nachhilfe. Sie beginnt geschmacklich irgendwo bei Erde, Heu und leichtem Pfeffer. Nach einigen Zügen schmecke ich würzige, tendenziell leicht süße Töne dazu. Dunkler Kakao mit leichter Kräuterwürze geht zur Hälfte hin in toastigen Kaffee über, bei dem eine gewisse Restsüße verbleibt. Letztes Drittel - würzig, erdig, vollmundig. Die letzten zwei Zentimeter werden bitter, ich lege sie nach etwa 85 Minuten ab. Abbrand okay, Asche stabil. In Summe ein schöner Smoke.

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Tomys Lieblinge
04.01.2020


Tomy41
Sehr schöner Anblick, leicht scheckiges aber sehr glattes und ölig-glänzendes Deckblatt in dunklem Kaffee-braun. Die beiden Ringe darüber machen einen sehr wertigen Eindruck. Zug und Abbrand waren in Ordnung, die Asche hell-mittelgrau und fest. Bei den ersten Zügen schmecke ich ... nichts ;-( dann ein Hauch holzig-erdiger Noten und noch ein paar Züge weiter auch etwas Pfeffer und ein Ahnung von dunkler Schokolade. Es geht sehr mild weiter, recht cremig mit etwas Pfeffer, holziger Würze und Erde. Hin und wieder ein ganz zarter Hauch von Schoko-Süße, mehr tut sich nicht. Am Ende dominiert der Pfeffer, Erde und etwas holzige Würze bilden den Hintergrund. Für Liebhaber milder Zigarren sicher empfehlenswert, meins war das leider nicht. Wenn ich mir aber die anderen Bewertungen ansehe, könnte es natürlich auch sein, dass ich ein 'Montagsmodell' hatte ;-) Rauchdauer:95min Punkte:88

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Others
27.12.2019

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anonym
Rauchdauer lag bei ca. 1h 30 min. Könnte gerne etwas länger sein. Rauchvolumen, Abbrand und Zugwiderstand tipp topp. Mal wieder eine Connecticut Broadleaf. Für mich so was wie hit & miss Zigarren: entweder hit, weil mega geil, cremig, süß und würzig. Oder miss, weil in your face full bodied. Die Zigarre legt auf den ersten Zügen sehr cremig, mit Aromen von leicht süßlicher Schokolade, viel Leder und einer feinen Süße ohne Pfeffer los. Yeah, das wird ein weiterer Connecticut-Broadleaf-Hit!! Die Schokoladennote hat auch etwas in Richtung Kakao. Die ersten Züge machen dem Namen der Zigarre auf jeden Fall alle Ehre: ein richtig feiner, dunkler Smoke! Nach den ersten paar Minuten kommt eine leicht spritzige Note auf: in Richtung fruchtige Säure. Im Nachgeschmack sind vor allem Röstaromen spürbar. Die Zigarre kann ihre Herkunft (CT Broadleaf) nicht leugnen. Im weiteren Verlauf bleibt das Aromenspektrum relativ gleich. Die Süße geht leicht zurück. Es kommt etwas Pfeffer auf der Zunge auf. Hinten raus werden die Röstaromen stärker und es kommt Kaffee hinzu. Mein Fazit: für mich ein absoluter Hit! Ein richtig feiner Mix, einfach zum genießen. Und der Preis von 7,50 EUR passt auch noch dazu. Deswegen: Daumen hoch meinerseits. Kann sie nur empfehlen! So kann eine Broadleaf ruhig immer schmecken!

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DeepSpace
23.12.2019

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99% Robusto
Das Deckblatt ist mit einigen groben Adern durchzogen. Am Kopfende ist die Zigarre unschön verarbeitet. Das Deckblatt duftet schokoladig. Der Kaltzug hat einen mineralischen Geschmack. Nach dem Anzünden gibt es einen geschmackvollen Start mit schokocremigen Röstaromen. Somit ist es schon mal ein wunderbares 1/3. Die Asche ist dabei in einem schönen Weiß anzusehen und hält sich stabil bis knapp an das 2/3. Das 1/3 ist sehr mild und geschmacklich ein Genuss. Im 2/3 werden die besagten Aromen etwas stärker und von einer nussigen Note begleitet. Weiterhin alles sehr geschmackvoll. Das letzte Drittel gleicht dem 2/3, der Abbrand muss ein wenig ausgeglichen werden. Würze von weißem Pfeffer kommt hinzu. Insgesamt ein wundervoller Smoke, den ich noch öfter genießen möchte! Dauer: 80 Minuten

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Alles Asche jetzt
30.12.2019

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jo
Die Padilla Finest Hour Oscuro Toro einfach nur schön. Die stylisch designten Ringe stehen mit ihren schwarz-goldenen Farben dem etwas grauen, leicht stumpfen, stark fleckigen und grob geäderten Connecticut Broadleaf Oscuro Deckblatt mit seinem sicht- und spürbarem dunklen Zahn sehr gut zu Gesicht. Eine einzige, brutale und wie gebügelt wirkende Blattader, die ich schon fast als Ast bezeichnen mag, gibt dem Deckblatt etwas extrem Rustikales. Das klassische Toro-Format ist schön anzusehen – obwohl sie hastig mit zwei linken Händen gewickelt wirkt. Sie wirkt uneben, dennoch fest, und schwer, trotz der vielen unterfüllten Stellen. Auf den Fingerspitzen fühlt sie sich rau, pelzig und ölig an. Kalt duftet sie stallig, ledrig und fleischig mit einer süß-nussigen Würze, am Brandende kommen Noten von gewürztem Brot hinzu. Das macht Bock auf mehr. Beim Anschneiden ist bei meinem Exemplar der Rest von der etwas ungekonnt aufgesetzt wirkenden Kappe abgeplatzt und – ZACK! – löst sich am Mundende das Deckblatt ab. Glücklicherweise sind die Ringe so lose, dass man sie hochschieben und so weiteres Ablösen verhindern kann. Das wird dann später spannend, wenn ich an den Punkt komme, dass ich die Ringe entfernen muss, um weiterrauchen zu können, aber jetzt erst einmal lasse ich mir das Rauchvergnügen davon nicht schmälern. Der Kaltzug kommt viel unauffälliger daher wie der Kaltduft, mit Noten von gewürztem Brot vor „würzigem“ Rohrzucker und steiniger Erde. Einmal entfacht, tritt die Padilla Finest Hour Oscuro Toro eingebunden an mit süßem Leder und Erde (feuchter Waldboden), nussig-süßem Bratenjus und würziger Creme. Retronasal ist sie röstiger (Grill-Assoziationen), süßer, mit Karamell und Tannenholz. Eine leicht holzige Pfeffer-Würze liegt im Abgang, an der Nase kommen süßliches Holz und Laub hinzu. Gegen Ende des ersten Drittels kommen ganz leichte Kakao- und Vanillemilch-Assoziationen kommen auf, die lange cremig-süß mit leichter mineralischer Säure am Gaumen kleben. Bei perfektem Zugwiderstand und sehr dichtem Rauch mit milchiger Textur, der wie nach einem Schluck Mineralwasser leicht nach kribbelt, brennt sie noch gleichmäßig mit recht fester, ansehnlicher, gleichmäßig hellgrauer Asche ab. Kratzte die Toro bis hierher in allen Belangen so gerade an der Medium-Marke, so wird sie im zweiten Drittel kräftiger. In Sachen Stärke würde ich sie nun bei „medium“ einordnen, Aromen und Körper sind etwas schwerer, aber nur etwas, bei „medium+“. Dabei wird sie eingebundener, süßer, fruchtiger. Holzig-nussig-röstige Noten binden alles fein ein, ich vermisse ein bisschen einen würzigen Konterpart. Der findet sich retronasal, wo BBQ und Zitrus-Assoziationen aufwarten. Feuchter Waldboden und ein wenig nussig-süße Creme liegen im Abgang. Leider wird der Abbrand jetzt nicht nur einfach schief, nein, die Einlage überholt Deck- und Umblatt, das reguliert sich aber langsam zur Mitte hin von selbst – nur, um im letzten Drittel dann zum Ausgehen zu neigen. Für die Geduld, die man mitbringen muss, um sie zu genießen, belohnt die Toro einen jedoch mit kräftiger werdenden Aromen (medium++), getragen von Assoziationen von Waldboden, über schwelendem Tannenholz röstendem Fleisch und einer karamellisierten Röstsüße mit Leder. Holzig-würzige Creme ist zurück, zusammen mit Noten von Kakao und Vanille. Der Abgang bleibt klebrig lang und bringt Popcorn-Assoziationen mit sich. An der Nase dominieren nussig-ledrige Noten, retronasal mineralisch-steinige Erde mit etwas zu dezenten Pfeffer-Noten. Abgesehen von dem ständig erforderlichen Nachfeuern ist Nachfeuern ist für mich dieses letzte Drittel der absolute Knaller und IT-Faktor der Padilla Finest Hour Oscuro Toro – auch das Deckblatt löst sich nach Entfernen der Ringe nicht weiter ab! Nach einer Stunde und 45 Minuten schleichen sich salzig-bittere Noten ein und zeigen sehr deutlich, dass dieses Vergnügen jetzt vorbei ist. Gefällt mir, auch wenn es um Längen raffiniertere und komplexere Connecticut Broadleaf Zigarren gibt.

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Tom sein Humi
23.12.2019


Tom sein Humi
Die Verarbeitung erscheint wertig, der Zug ist sehr fest, es entsteht aber ausreichend Rauch. Ich finde sie zu Beginn ziemlich verhalten, ja sogar etwas fade und eintönig nach Holz und Erde schmeckend. Holz und Erde ist eigentlich gut, ich schätze diese Aromen. In der Kombination mit der sehr früh aufkommenden Säure war ich enttäuscht, mir fehlte die Cremigkeit. Äußerlich eine schöne Erscheinung mit ihren zwei stilvollen Bauchbinden, die inneren Werte haben mich nicht überzeugt. Der Preis von 7,50€ geht in Ordnung, obwohl ich dafür schon bessere Zigarren rauchen durfte.

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Micja
15.12.2019

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anonym
Für mich eine Zigarre mit erdigem, pfeffrigen Grundcharakter, begleitet von süßlichen Röstaromen mit eher linearem Rauchverlauf. Zugverhalten gut, Abbrand gut, Verarbeitung gut. FAZIT: Eine gute, mittelkräftige Zigarre, die problemlos zu genießen ist. Bestimmt kein Fehler ab und zu mal eine anzustecken.

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Brettis Humi
15.12.2019

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anonym
Gute Zigarre, sie ließ sich problemlos Rauchen ,trotz des etwas zu leichten Zug und des nicht so tollen Abbrand. Ich bin kein Schnellraucher aber mein Exemplar war ziemlich schnell weggeraucht. Geschmacklich dominieren von Beginn an Kaffee und Creme die leicht pfeffrig und holzig unterlegt waren. Mit zunehmender Rauchdauer wurde sie ein bisschen süßlich mit Noten von Schokolade. Zum Ende hin wurde sie pfeffriger und leicht erdig. Zusammenfassend nicht schlecht aber hier fehlt es mir an Süsse die das Raucherlebnis für mich runder und harmonischer gestaltet hätte,ausserdem empfand ich den Rauch als trocken. Die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Bei mir konnte sie nicht Punkten. So jetzt seid ihr an der Reihe.

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Love a creamy smoke
13.12.2019

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anonym
Sehr feine, kräftige Zigarre mit schönem Ring. Überwiegend Kaffee und Creme. Leicht nussige Noten und Holzgrundton. Alles in allem eine gute Zigarre, allerdings ständig Schiefbrand.

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Zigarren Review
12.12.2019

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Zigarren Review
Super schöne Anillas. Kaltgeruch und Kaltzug recht ledrig und seifig. Angezündet etwas Kaffee und Nuss. Aber wird dann relativ schnell holzig und blumig, parfumartig fast schon seifig. Dann immer wieder bissl Gras und eine säuerliche Umgebung. Wohl eine junge Zigarre. Fand sie nicht so rund und weich. Dann nach einer Stunde bricht die Erde deutlicher durch. Die Aromen sind jedenfalls relativ dominant und stark. Abbrand gut. Rauchvolumen OK. Ein tip nehmt die Padilla Sungrown. Die ist um Welten besser.

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A.P.69.
11.12.2019



verifizierter Kauf

Lagerung ein paar Tagen im Humidor. Verarbeitung außere war gut. Catern und Flammen annahme war gut. KZ war ziemlich leicht. KG nach Toast mit süßem geschmack. Anfang ziemlich scharf. Gescheider Pfeffer kik. Es dauert ca 2 cm bis die Schärfe geht zurück. Danach schmeckte man überwiegend Röstaromen. Kaffee und bittere Schokolade sind auch vorhanden aber die sind meistens im Hintergrund. Die schärfe konnte man bis zu ende spüren. Mal mehr, mal weniger. Und noch ein Element ist spürbar, dass ist Bitterkeit.Das bittere geschmack, das ist nicht meinz.Trotz leichtem Zug, ist enorme Rauch bildung. Der Rauch war leicht cremig und dicht.Abrand war gut. Im letzten Drittel wurde sie stärker. Die schärfe kehrt mehr und mehr zurück. Und man schmeckt eindeutig Erde. Mein Fazit : die Zigare ist mittelkräftig. Die hat alles geboten. Was man wünscht. Ich würde empfehlen trotz vorhandenen Aromen a wenig länger reifen lassen.

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Maiwald
02.10.2019

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Jörg
verifizierter Kauf

Padilla Finest Hour OSCURO Toro Gestern noch den Winston Churchill Film "Die dunkelste Stunde" geschaut und jetzt die Padilla Finest Hour in der Hand. Die soll nämlich an seine berühmte Rede „Dies war ihre schönste Stunde“ von 1940 erinnern. Auf geht's in die nächste Stunde mit der Padilla... Deckblatt: Connecticut Broadleaf Umblatt: Nicaragua Einlage: Honduras, Nicaragua. Das Deckblatt ist dunkelbraun und hat irgendwie eine rustikale Note. Kleine feine Adern schmücken das Blatt. Ihr Kaltgeruch vermittelt am Fuß Aromen von Schokoladenpulver, Röstkaffee, Erde und Weißbrot. Sie lässt sich leicht unter Dampf bringen und in den ersten Zügen ist keine Schärfe zu finden. Der Zug ist leicht, bringt viel Rauch in den Mundraum und es ist schön anzusehen, wie die Zigarre deutlich am Kopf nachatmet. Kakaopulver, Röstkaffee und fruchtige Melasse treffen auf den Gaumen. Nuancen von Rosinen, Melasse, Kakao und Kaffee tummeln sich Retronasal, eine schöne Komposition. Um so mehr dir die Brandlinie entgegenklettert, um so mehr wacht die Oscuro auf. Ihre anfängliche weiche Struktur bricht auf und die Noten gewinnen an Deutlichkeit. Dunkler Röstkaffee wird von leicht schwarzem Pfeffer begleitet, der in eine zartbittere Schokoladennote finished. Ihre Süße ist von braunem Zucker und Melasse geprägt. Fazit: Ein wirklich schöner mittelkräftiger Blend. Das Geschmacksprofil kam mir sehr entgegen, der Röstkaffee mit einer Einheit von Zartbitterkeit brachte mir persönlich eine feine "dunkle Stunde". Ihr Abbrand war gewellt und brauchte keine besondere Aufmerksamkeit. Beeindruckend war der Zug und ihre Rauchentwicklung, fett und voluminös. Von mir gibt's hier eine klare Kaufempfehlung! Verarbeitung und Qualität: 8 von 10, Stärke: 6,5 von 10, Persönliches Geschmackserlebnis: 7 von 10, Gesamt gesehen: 7,5 von 10.

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Lagerist
19.12.2019

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Kistenlagerung
Eine mittelkräftige Zigarre mit vollmundigen Maduro-Aromen. Die Verarbeitung ist suboptimal. Der Abbrand zeigt immer wieder Schiefbrand; die Zigarre schließt gelegentlich, behindert Zug und Rauchvolumen und muss nachgefeuert werden. Die aromatische Basis besteht aus Pfeffer, Holz und Leder, auf der sich reichlich Schokoladen-, Kaffee- und Gewürznoten entfalten. Die Aromastruktur ist ausgewogen. Im 2. Drittel erhöhen sich die Anteile an Holz und Kaffee und erzeugen eine hohe Aromadichte bei trockenem Rauch. Das letzte Drittel der Zigarre bietet Aromen von Lebkuchen, bevor sich gegen Ende eine leichte Bitterkeit entwickelt. Diese Zigarre ist deutlich aromatischer als die Connecticut-Variante. Allerdings würde ich bei diesem Hersteller lieber zur Connecticut-Linie greifen.

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