Don Pepin My Father La Opulencia Petite

Produktgalerie
Don Pepin My Father La Opulencia Petite
Kaufen

Petite

 
Preis*
Menge
Einheit
Don Pepin My Father La Opulencia Petite
€ 8.90
Don Pepin My Father La Opulencia Petite Kiste offen
€ 172.66€ 178.00
-3% **

*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Bei "statt"-Preisen handelt es sich um den alten Verkaufspreis im Online-Shop.

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.

    Im Sortiment seit
    25.09.2018
    Marke
    Don Pepin
    Produkt
    Petite
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    11.43
    Durchmesser
    1.91
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    48
    Länge Inch
    4.5
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Land
    Mexiko
    Deckblatt Eigenschaft
    Rosado
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Nicaragua
    Einlage Tabaksorte
    Corojo, Criollo
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    My Father Cigars S.A.

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Blue Cloud
24.06.2019

Profilbild
Wolfgang07
verifizierter Kauf

Der kleine Stick ist perfekt herausgeputzt. Zwei schöne Zigarrenringe im klassischen My Father Style und ein grüner Seidenschutz am Fuss geben nur wenig dunkelbraune Tabakfarbe zu erkennen. Dabei braucht sich das tadellose Deckblatt nicht verstecken, was man nach dem Entfernen der schmucken Bekleidung mit Vergnügen feststellt. Die nächste Erkenntnis ist, dass es sich bei der "Petite" entgegen der Beschreibung um ein "Box-Pressed" Exemplar handelt. Für mich macht das keinen Unterschied, viel mehr zieht mich der würzige Schokoladenduft an, der am Fuß - und auch beim Kaltzug - noch ein paar zusätzliche Noten von Leder und Pfeffer im Angebot hat. Wahrscheinlich liegt es am Renommee des Produzenten, aber irgendwie kommt in mir das Gefühl von besonderem, wertigem Tabak hoch. Nach dem Anzünden belohnt diese kleine Vitola den Vergnügungssüchtigen sofort mit einem cremigen, dichten Rauch, der nach Erde, Holz und süssen Gewürzen schmeckt. Eine zarte Pfeffernote begleitet die ersten Züge, bevor sich dann ein komplexes, sehr würziges Aromenspiel entwickelt. Schokolade, Kaffee und Erde sind die Hauptdarsteller, aber auch die Nebenrollen sind mit Vanille, Leder und wechselndem Nussgeschmack hervorragend besetzt. Alles wirkt sehr harmonisch und "gewollt" - es ist schon bewundernswert, was gewisse Experten der Tabakkunst immer wieder für Zauberkunststücke abliefern. Im letzten Drittel wird das Leder dominant und mineralische Anklänge lassen den Geschmack ein wenig bitter werden. Fast glaubt man nach mehr als einer Stunde Rauchvergnügen, dass diese Note als Vorsichtsmassnahme gegen verbrannte Finger eingebaut ist. Gutes Zugverhalten, feine feste Asche und eine scharfe Abbrandkante runden das Erlebnis entsprechend ab. Diese Vitola sollte man sich gönnen. 9/10

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
43 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Maiwald
05.11.2018

Profilbild
Jörg
verifizierter Kauf

Was eine kleine schöne Zigarre. Ihre beiden Bauchbinden passen gut zueinander, vermitteln etwas von Erhabenheit. Eigentlich typisch für My Father, diese Bauchbinden erregen Aufmerksamkeit. Sie duftet nach Leder, Gewürzen und Kakao. Die erste Bauchbinde der Boxpress entferne ich sofort. Heute werde ich mal auf einen Kaltzug verzichten, sie erst zum glühen bringen und dann cutten. Und wie erwartet erreicht mich gleich die wunderbare Pfeffernote des Vaters. Der diesmal durch nuancenreiche Noten von Erde, Kakao und Holz ausgeglichen wird. Im Verlauf gibt es intensive Aromen nach schwarzem Pfeffer, dunklen Kakao und Espresso. Diese Aromen dominieren das Profil zusammen mit einer schönen Süße und Würze von gealtertem Tabak. Satter cremiger Rauch und ein retronasaler Geschmack der mich sehr an dunkle Schokolade erinnert. Bis zum Ende bringt sie mir noch viel Komplexität. Kakao, Espresso, Karamell, Pfeffer, Leder, geröstetes Holz, eine milde Erdigkeit und alles zusammen wurde dann irgendwie in einer Form gebracht. Sie brannte messerscharf ab und hatte eine ganz sauberen Abbrand. Fazit: Ein schöner runder gut ausbalancierter und komplexer Smoke. Eigentlich war es das, was ich von My Father erwartet hatte. Sie hat eine wunderbare Schärfe, den schwarzen Pfeffer merkt man eigentlich nur retronasal ziemlich stark, ansonsten fügte er sich gut ins Geschmacksprofil ein. Ich würde immer wieder zu dieser mittelstarken La Opulencia greifen. Von mir gibt's eine klare Kaufempfehlung!

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
11 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Arnold's
01.03.2020

Profilbild
--- Eumele ---
verifizierter Kauf

In Humidor: 28.1.2020 4. Tasting: 1.3.2020 Schönes, mattes, glattes Deckblatt. Boxpressed. Schöne Haptik, gute Brandannahme, super Zug. Perfekter Abbrand. Eigentlich ansprechende Bauchbinden, aber unnötig viel aus meiner Sicht. Diese Zigarre muss nicht versteckt werden . — 4. Tasting: fängt an mit Zartbitter Schokolade, Aromen von Nougat im Hintergrund. Zusätzlich ein länger anhaltendes Aroma nach feinem Leder. Trocken, aber genügend Rauchentwicklung. Perfekter Abbrand. Ache stack stabil, 3 cm und mehr. Etwas bitter zentriert um den Gaumenbereich. Passt gut in die Aromenbalance, nicht so aufdringlich wie bei früheren Tastings. Bei ungefähr der Mitte ändert sich Geschmack von Schokolade in Kakaopulver. Ab und zu etwas Süßholz. Mir drängt sich der Geschmack von Holzkohle auf. Bitterkeit nimmt im letzten Drittel zu. Bei ca. 3 cm to go kommt sie erstaunlicherweise mit etwas Süß-säuerlichem Geschmack daher. Ich habe sie dann doch bis zum Ende geraucht, dabei hätte ich sie beinahe weggelegt. — Fazit: Rauchdauer ca. 40 min. An und für sich keine schlechte Zigarre. Sie ist mir jedoch in Summe zu bitter und ich hoffe dass sich das noch ‚verwächst‘. Die Toro aus der gleichen Serie gefällt mir besser.

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
Eine Person fand diesen Beitrag hilfreich.
friseurmeister
27.03.2020


anonym
verifizierter Kauf

Ist schon ein etwas stärkerer Smoke irgendein Geschmack im Hintergrund den ich nicht deuten kann mal auf die anderen warten also so nicht unbedingt mein Geschmack

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
Eine Person fand diesen Beitrag hilfreich.
50is im Club
06.05.2020

Profilbild
Ringo
top nochmal

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
Kurts-Davidoff
17.05.2020

Profilbild
Käptn‘Kört
Sehr angenehm. Immer wieder!

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
Al Bekones Humi
21.04.2020


AlBeckone
Hervorragende Zigarre, guter Geschmack, tolelr Abbrand, gutes Preis-/ Leistungsverhältnis

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
Alles Asche jetzt
14.03.2020

Profilbild
jo
verifizierter Kauf

Die Petite hat ein optisch wie haptisch herrliches kleines boxpressed Format. Bei der Größe fällt einmal mehr auf, wie von Ringen überladen die Linien der Marke mittlerweile sind, das braucht’s wirklich nicht, aber Hand aufs Herz: es ist bei My Father auch einfach immer herrlich anzusehen. Die Petite wirkt trotz boxpress sehr fest, das leicht gräulich stumpfe und doch schimmernde Oscuro des mexikanischen Rosado Deckblattes fühlt sich samten und etwas trocken an. Nur wenige sichtbare Blattadern, die sich etwas heller umrandet abzeichnen, sind zu sehen, dafür ziert das Deckblatt viel Zahn. Ein paar wenige fast schwarze Flecken stören das Bild. Kalt duftet sie stallig mit leichten Noten von Leder und Heu, sowie tannig-schokoladig. Am Brandende kommen mehr Erde und Würze mit etwas Zimt und einer ordentlichen Portion Pfeffer durch. Im Kaltzug bestätigt die Petite genau das: tannig-schokoladig-würzige Noten stehen im Vordergrund, Pfefferschärfe bleibt auf Lippen und Zungenspitze. Mir läuft das Wasser im Munde zusammen. Zügig entfacht startet die La Opulencia Petite bei mittlerer Stärke und leicht überwiegendem Körper (medium+) mit pfeffrigen, (schwelend)holzigen und dunkel röstigen Noten vor trockener Schokolade. Der Pfeffer bleibt lange und mit röstiger Qualität im Abgang, Chilis kommen hinzu. Retronasal findet sich viel mehr gerösteter Pfeffer mit angebrannter Schokolade und etwas sandiger Erde. Nach wenigen Zügen kommen extrem süße Nuss-Noten kommen auf. Bei einem etwas losen Zugwiderstand, den ich so bei diesem Format jedoch dennoch als „perfekt“ einstufen würde und dichtem Rauch mit pulverig-cremiger Textur brennt die Petite nur leicht wellig und völlig unproblematisch ab. Die Asche zeigt sich als schöner Kontrast zu dem dunklen Deckblatt herrlich weiß mit wenigen dunkleren Spots und ist relativ fest. Alles in allem: die Petite ist perfekt konstruiert. Im zweiten Drittel etwas kräftiger (medium+) und vollerem Körper (medium++) setzt sich der Trend zum Zuckerschock fort. Das Profil wird zunehmend süßer mit Noten von gebrannten Erdnüssen, dunkler Schokolade und etwas Honig. Noten von Erde und Pfeffer liegen dahinter und im Abgang. Im Abgang bleibt auch der Honig lange auf der Zunge. Retronasal stehen weiterhin starke Röstnoten von Pfeffer, cremig und zuckersüß, im Vordergrund, dahinter bauen sich Chili-Noten auf. Eine stallige Süße mit Heu, Leder und Erde schleicht sich ein, sirupartig. Im letzten Drittel feuern Körper und Aromen auf allen Zylindern (voll!), dabei wird das Profil etwas erdiger, etwas würziger - ist aber auch noch immer schokoladen-süß. Im Abgang zeigt sich viel gerösteter Pfeffer und etwas Holz. Retronasal bekommen die Noten von Pfeffer und Chilis röstige Sekundärnoten, dazu etwas Zimt, an der Nase erschnuppert man zum Kontrast gezuckerte Erdnüsse. Gegen Ende kommt eine florale Frische kommt auf, fast minzig. Sie heißt Petite, aber man sollte sie nicht unterschätzen! Sie hat Feuer, die Kleine, und weiß den Genießer für knapp unter anderthalb Stunden zu unterhalten. Die Petite ist für mich bisher mein persönlicher Liebling aus dieser Linie! PROBIEREN!

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein