Don Pepin My Father La Promesa Petite

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Don Pepin My Father La Promesa Petite
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Petite

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    Im Sortiment seit
    06.12.2019
    Marke
    Don Pepin
    Produkt
    Petite
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    11.43
    Durchmesser
    1.98
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    50
    Länge Inch
    4.5
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Land
    Ecuador
    Deckblatt Eigenschaft
    Oscuro
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    My Father Cigars S.A.

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Tom sein Humi
05.08.2022


Tom sein Humi
Die in pure Nostalgie verpackten Zigarren von Don Pepin gefallen mir immer sehr gut, so auch hier wünderschöne Ringe. Bei diesem kleinen Format erkennt man zwar kaum noch das Deckblatt, aber ein oder zwei Ringe kann man bzw. muss man ja entfernen. Der Beginn ist direkt würzig gehaltvoll, pfeffrig lecker. Sehr komplex und abwechslungsreich, allerdings bei sehr unregelmäßigem Abbrandverhalten. Es ist geschmacklich ein kleiner, schön kräftiger Stick, der mit intensiven Aromen aufwartet, klasse. Vor kurzem hatte ich das Vergnügen, die Le Bijou 1922 gleichen Formates rauchen zu dürfen und die ist noch mal um Längen besser. Auch preislich liegen sie im 10€ Bereich eng beieinander. Ich finde, man sollte hier unbedingt zuschlagen, leider ist das Rauchvergnügen recht kurz, dafür aber intensiv.

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Alles Asche jetzt
15.03.2020

Profilbild
jo
verifizierter Kauf

Obwohl es einfach viel zu viel ist und man so von der an sich sehr schönen Petite rein gar nichts mehr sieht – mir gefallen die MF Ringe. Aber das darunter versteckte Deckblatt ist noch um Längen schöner! Das Short Robusto -Format ist ebenfalls sehr ansehnlich. Es ist sehr fein gemasert von ordentlichem, großen Zahn und etwas Haar; wenige klare Blattadern geben dem ansonsten gleichmäßigem Colorado-Mandelbraun ein schönes Muster. Das Deckblatt ist rau und auf den Fingerspitzen nach dem Anblick trockener als erwartet. Die Petite ist leicht, klein und gibt auf Druck ein gutes Stück nach. Erst nach dem Entfernen der ganzen Ringe kann man die Unebenheiten und unterfüllten Stellen erfühlen. Die Schulnote für die Konstruktion dieses kleinen Wickels läge wohl bei befriedigend+, mit zugedrückten Augen vielleicht bei gut-. Kalt duftet sie nach würzigem Leder und gesalzenen Nüssen, dahinter finden sich leicht florale Noten und etwas weißer Pfeffer. Am Brandende duftet sie stalliger und würziger mit etwas Kaffee, einer ordentlichen Portion cremigem Kakaopulver und blumig-heuigen Noten. Wie durch Butter gleitet der Cutter durch das Deckblatt an der recht hastig montiert wirkenden Kappe. Der Kaltzug lässt dann süßlich-karamellisiert-würzige Noten erahnen, mit Erde, Leder und Kakaopulver – und wirkt direkt kräftiger als bei der Robusto Grande. Etwas Pfefferschärfe bleibt auf den Lippen zurück. Einmal und ziemlich zügig entfacht, ist die Petite sofort da, mittelkräftig mit leicht überwiegendem Körper. Geschmacklich geht es los mit einer interessanten Mischung aus cremigem Leder, Kakaopulver, fermentiertem schwarzen Pfeffer und eingelegten schwarzen Nüssen. Dahinter und im Abgang finden sich Kandissüße, viel Heu und etwas Jalapenoschärfe. Retronasal steht dem vor allem röstiger Kaffee mit Leder entgegen, transportiert von feinen Noten von Kakaopulver sowie leicht floralen Noten. Pfeffer fehlt hier erstaunlicherweise erstmal ganz. An der Nase liegt süße Vanille. Der Zugwiderstand ist wohl mehr der lockeren Rollung als dem kleinen Format wegen einen Ticken loser als perfekt, das Abbrandverhalten zeigt sich höchstwahrscheinlich auch der Konstruktion wegen recht zickig, mit etwas Schiefbrand, der jedoch ignoriert werden kann. Die Asche zeigt sich gleichmäßig hellgrau und fest, der Rauch hingegen ist völlig außer Kontrolle mit einer interessanten, mundausfüllenden sahnig-fetten Textur. Im 2. Drittel scheint mir das Profil etwas trockener und erdiger zu werden; dezent bittere Noten von Walnuss-Schale und cremige Holznoten kommen auf. Die Süße bekommt Röstnoten, die zusammen mit der Jalapenoschärfe jetzt den Abgang dominieren. An der Nase werden die Vanille-Noten zu süßem Holz, das wärmende Assoziationen weckt. Retronasal werden florale Noten präsenter. Das Abbrandverhalten ist nun leider nicht mehr zu ignorieren, hier muss das Feuerzeug zu mehrfacher Korrektur bereit gehalten werden. Im letzten Drittel setzt sich der Trend aus dem zweiten fort: die Walnuss-Schalen-Bitterkeit wird nochmal präsenter, mit Erde und Pfeffer. Dahinter bleibt, cremig, Kakaopulver mit cremigem Leder und reifem Laub. Retronasal kommen nun Noten von fermentiertem Pfeffer und angebratenen Jalapenos auf, mit einer Handvoll Kräutern im Nachgang. Leichte Fleischassoziationen bleiben im Abgang, wie Charred Steaks, dazu eine sehr leichte, dunkle Süße, wie die von rauchigen und torfigen Whiskys. Gegen Ende kommen ähnlich wie bei der Robusto Grande aus dieser Linie auch bei der Petite Noten von Kartoffelchips auf, jedoch mit mehr Wumms und mehr Paprika. Für mich ist dieses letzte Drittel klar das interessanteste an der Petite, auch wenn dieses Erlebnis begleitet wird von mehrfachem Nachfeuern. Ich glaube auch, dass dieses Nachfeuern ein wenig die Entwicklung der My Father La Promesa Petite gebremst hat, sie ist zwar etwas kräftiger geworden (medium+), Aromen und Körper jedoch traten in Intensität und Fülle auf der Stelle. Dennoch ist die Petite nach anderthalb Stunden Genuss trotz häufigem Nachfeuern und in dem Preissegment unverzeihlicher Schwächen in der Konstruktion für mich um Längen spannender und abwechslungsreicher als die Robusto Grande aus derselben Serie.

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3 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Zigarren (Favouriten)
06.04.2021


anonym
verifizierter Kauf

Das Rauchvolumen und die Cremigkeit ist prima, werde ich sicher wieder kaufen. Mit detaillierten Aussagen zum Aroma halte ich mich zurück da ich das als Einsteiger (3 Monate) nicht genau differenzieren kann.

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