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Joya de Nicaragua Black Toro

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Joya de Nicaragua Black Toro
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Toro

 
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Joya de Nicaragua Black Toro
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Joya de Nicaragua Black Toro 20er Kiste
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    Der Kaltzug zeugt von dunkler Schokolade, doch nach dem Anzünden zeigt die Joya Black ihr wahres Gesicht: Dies ist keine Sonntagmorgenzigarre - es sei denn, man versteht unter Sonntagmorgens die Nacht von Samstag auf Sonntag, sprich vor dem Zubettgehen! ;-)

    Reichhaltige Röstaromen und schwarzer Pfeffer stimmen den Aficionado ab dem ersten Zug auf ein gut anderthalbstündiges Rauchvergnügen ein. Trotz des recht wuchtigen Ersteindrucks dieser Toro macht sie auf uns ein etwas runderen Eindruck als die Robusto die wir letztes Jahr auf der InterTabac probieren durften. Hat sich da bis zum Release vielleicht doch noch ein wenig was am Blend getan…?! Wie auch immer, diese Toro schmeckt auf jeden Fall sehr lecker! Der anfängliche Pfefferkick pendelt sich auch auf ein sehr angenehmes Mass ein, die Röstaromen geben, trotz der Intensität, ein stimmiges Bild ab und nach gut einem Zentimeter gesellt sich eine satte Schokoladensüße hinzu, die wir ja bereits vor dem Anfeuern erahnt haben. 

    Zirka ab der Hälfte zieht die Joya Black dann etwas in Sachen Kraft an. Bislang nur höchstens mittelkräftig, nimmt sie jetzt doch ganz schön an Fahrt zu. Geschmacklich gesellen sich zu den erwähnten Aromen im Rauchverlauf immer mal wieder Noten von dunklen Früchten, die aber nur kurz verweilen, grundsätzlich setzt dieser Blend halt eher auf die erdigen Röstnoten und diese sind bis zum Schluss in rauhen Mengen vorhanden. 

    Als perfekten Begleiter würden wir einen süßen Rum empfehlen, wie zum Beispiel den Botucal Reserva Exclusiva aus Venezuela. In Sachen Verarbeitung übrigens, präsentiert sich die Joya Black auf Spitzenniveau - sowohl Zug wie auch Abbrandverhalten sind tadellos und sprechen somit mal wieder für die hohe Handwerkskunst aus der wohl ältesten Tabacalera in Nicaragua.

    Ein abschließender Tip: Wer zum Beispiel an der ebenfalls sehr Röstaromen-lastigen Nica Rustica von Drew Estate seine Freude hat, sollte sich von der Joya Black unbedingt mal beweisen lassen, dass sich ein solch rustikales Aromenprofil auch, „nicht ganz so ungestüm“ verpacken lässt.

    Marke
    Joya de Nicaragua
    Produkt
    Toro
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.24
    Durchmesser
    2.06
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    52
    Länge Inch
    6
    Deckblatt Land
    Mexiko
    Deckblatt Tabaksorte
    San Andrés
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Fabrica de Tabacos Joya de Nicaragua S.A.

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



A.P.69.
11.06.2018


anonym
verifiziert

Verarbeitung von Yoya B.T. war gut. Deckblatt grohbadrich. KZ war gut. KG Toast Aromen. Flammen Annahme gut. Geschmacklich am Anfang leichte schärfe, danach sehr starken Toast Aromen. Im zweiten Drittel leichte Aromen nach Kaffe und bitteren Schokolade .Sehr viel Rauch. Abrand war gut. Insgesamt finde ich: gute Zigare mit gute Preis Leistung.

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Bisheriges
09.06.2018

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Axel B.
Optisch eine tolle Zigarre. Dunkeles Deckblatt, “anständiges“ Format und eine verheißungsvoll dunkle Banderole. Auch die Verarbeitung macht einen guten Eindruck. Kaltgeruch und Kaltzug sindreichhaltig mit Aromen die ich mit kräftigem Lakritz, dunklem Brot und Erde assoziiere. Anschnitt und Brandannahme einwandfrei. Dann wird's für mich etwas “holprig“. Der Zugwiederstand ist reichlich hoch und ich habe Schwierigkeiten einzelne Aromen zu identifizieren. Es kommt einfach sehr wenig durch. “Dunkel“ ist sie, erdig, kräftiger Kaffee, rauchig und auch Tee, Kohle und Teer nehme ich war. Irgendwie ist aber alles eher flach und dumpf. Ganz sicher liegt das zu einem großen Teil an dem viel zu hohen Zugwiederstand, den ich auch mit nachschneiden und “massieren“ nicht optimiert bekomme. Das ist sehr schade, zumal ich die Joya Red in guter Erinnerung habe. Das hilft aber nicht und sie kann mich nicht überzeugen. 8€ sind für ein Toro Format völlig in Ordnung aber der Gesamteindruck ist schon arg getrübt. Bin mir nicht sicher ob ich es auf einen weiteren Versuch ankommen lasse. Dafür gibt es einfach zu viele Zigarren in dieser Preisklasse die mich geschmacklich wesentlich mehr ansprechen.

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A.P
05.04.2018


anonym

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1st One
27.04.2018


anonym
verifiziert

Eher starkt Zigarre, aber mit guten Schoko, Kaffee und Nuss Aromen. Zugwiderstand mittel, passt gut zur Stärke.

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Kleine Rauchwerkstatt
16.04.2018

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Eine geht noch
Boah ist die lecker, süß und nochmal süß. Ich dachte erst, sie wäre gedippt. Vom Aroma voll und schwer mit viel Creme, Schokolade, Nuss und Kaffee. Eine schöne Würzigkeit mit einer Prise Pfeffer verhindern die Langeweile und haben mich total begeistert. Eine meiner absoluten Lieblingszigarren. Optik und Haptik sind wie gemalt, Abbrand und Zug waren hervorragend. Angebohrt mit V-Cutter. PLV absolut gerechtfertigt. 10/10

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Igor
18.10.2017


Jens

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O's Fav's
07.08.2017

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jo
verifiziert

Die Joya Black Toro ist in meinen Augen sensationell gut. Die Toro ist wahnsinnig gut konstruiert, sie liegt schwer und gut in der Hand und schon der Kaltduft ist phänomenal süß und kräftig. Und genau das bekommt man dann für knapp zwei Stunden: eine mittelkräftige Nicaragua-Zigarre mit tollen, nicht zu aufdringlichen Aromen von Holz, Pfeffer und Leder, die einen vor allem mit der sirupartigen Rum-Süße des San Andrés Deckblattes verwöhnt - und das alles ohne Zicken, sie brennt bei fester weißer Asche beständig und kerzengerade ab. Ich bin Fan.

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  • BK: 92
Ausgabe: 01/2018
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