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Zick-Zack durch die Messe gehen, war am zweiten Tag der IPCPR-Messe 2015 in New Orleans angesagt. Das Ziel war es, uns einen Überblick über die vielen neuen Zigarren zu verschaffen. Dabei haben wir auch Andre Farkas von Viaje Cigars getroffen. Und weil sein Sofa recht gemütlich aussah, haben wir die Gelegenheit genutzt auch gleich noch ein kleines Interview mit Ihm zu drehen. Wir wünschen viel Spaß beim zuschauen.
Wir waren auch dieses Jahr für Sie auf der IPCPR unterwegs auf der Suche nach spannenden Neuheiten. Dieses Jahr fand die Messe mit den meisten Zigarrenherstellern weltweit in New Orleans Stadt. Im ersten Teil des Messeberichts haben wir für Sie ein paar Eindrücke von der Stadt und der Messe zusammengeschnitten. Dazu eine Neuvorstellung von Xikar und einen kurzen Plausch mit Alec Rubin von Alec Bradley.
Verköstigung und Bewertung einer Griffin's Robusto Classic. Die milde aber aromatische Zigarre ist für Einsteiger und passionierte Aficionados gleichermaßen interessant. Dazu gibt es Informationen zum namensgebenden Fabeltier sowie einige kurze Epigramme von Andreas und Christian Gryphius. (Alle Zigarren werden bis zur Verköstigung bei 70 Prozent Luftfeuchtigkeit im elektronisch geregelten Humidor gelagert).
Wir haben diesmal eine sehr spezielle Zigarrenserie probiert: Die Nub Café. Normalerweise rauchen wir zwar eher traditionellere Zigarren. In diesem Falle geben wir jedoch auch einem geflavourten Format einmal eine Chance, da es sich dabei um eine Zigarre aus dem Hause Oliva handelt. Normalerweise ist die Nub Marke für traditionelle Tabake aus Nicaragua und kurze, dicke Zigarren bekannt. Bei der Nub Café ist man einen gänzlich anderen Weg gegangen und hat eine gedippte, infused Zigarre mit Tabaken aus der dominikanischen Republik produziert. Das Geschmacksspektrum, das in Theorie erreicht werden sollte ist bei dem Namen klar: Café, Schokolade, cremige Süße. Wie wir die Zigarren finden, erfahren Sie in unserem Video.
Pete Johnson hat mit der Tatuaje Tatto Zigarrenserie eine ausnahmsweise mal nicht ganz so kräftige Tabakkomposition verwendet. Im Gegensatz zu den Zigarren, die sonst aus der My Father Fabrik von Don Pepín kommen ist der "pfeffrige" Beginn diesmal nicht so ausgeprägt vorhanden. Was der Hintergrund der Namensgebung ist, wonach die Zigarre schmecken und was die Motive auf Zigarrenkisten sein sollen, das erklärt Marc Benden in diesen Tasting Video.
Im Jahr 2014 waren die Fonseca Zigarren praktisch nicht erhältlich. Der Hersteller hat das Seidenpapier nicht bekommen können, in das die Fonseca Zigarren normalerweise eingewickelt werden. Ob es am Fünfjahresplan oder am Handelsembargo gelegen hat, können wir natürlich nicht sagen. Wir können jedoch sagen, dass wir froh sind, dass die cremige kubanische Zigarrenserie wieder zu haben ist.
Manchen Menschen schaut man gerne beim Arbeiten zu. So zum Beispiel, wenn Martinus (Tinus) Vinke die Shortfiller Zigarren von de Olifant rollt. Vinke kann es trotz seiner 88 Jahre nicht lassen und rollt Zigarren munter weiter. Dabei gehört er zu den wenigen verbliebenen Menschen, die das Rollen von Shortfiller Zigarren heutzutage noch beherrschen. Derzeit bildet er drei Damen in der Kunst aus. Jedoch rollt der Meister die schwierigen Formate wie das Grote Tuitknak immer noch selbst. Hier ein paar Impressionen von seiner Arbeit. Viel Spaß beim schauen.
Unsere Tastings tun manchmal weh. Da sind wir froh, dass wir ehemals hochpreisige Zigarren günstig an Sie weiter geben können, und dann kommt der Mitarbeiter und sagt im Video, dass ihm das Format nicht ganz so mundet... Das gehört eben auch dazu. Wie sich der Rest der Factory Overrun Serie schlägt, erfahren Sie ebenfalls im Video.
Auf der Suche nach einem kurzen, kräftigen, exklusiven Smoke? Wie wäre es mit der Cain F Perfecto? Ein hoher Anteil an Ligero-Tabak verheißt schon einmal ordentlich Stärke. Wie sich die Zigarre im Tasting schlägt, erfahren Sie im Video.
Wie zündet man eine Zigarre korrekt an? Diese Frage wird uns häufig gestellt. Wir versuchen in diesem Video auf die verschiedenen Möglichkeiten einzugehen: Gasfeuerzeug, Zedernspan, Streichhölzer. Viel Spaß beim schauen.
Eine Zigarre benannt nach einer fulminanten Oper verspricht erstmal Hochgenuss pur. Wir haben uns ans Musico-Format gewagt und ein Tasting für Sie erstellt. Ob die Zigarre halten kann, was der Name verspricht verraten wir Ihnen im Video.
Das klassische Robusto - Format unter den Zigarren heißt Serie D Nr. 4 und stammt aus dem Hause Partagas. Mit der Verköstigung komme ich zwei Wünschen nach: Zum einen auch einmal eine kubanische Zigarre zu besprechen und zum anderen einen Einblick in das Standardrepertoire meines Humidors zu geben. Dazu gibt es die interessante Geschichte einer kleinen Holzskulptur.
George Sosa stellt uns die Alec Bradley Mundial Zigarren vor. Die Serie, die bereits letzte Jahr vorgestellt wurde, ist nun endlich in Europa erhältlich. Das besondere sind die zwei Umblätter aus Honduras und Nicaragua die pro Zigarre verwendet werden.
Everything is bigger in Texas. So lautet das Motto dieser Zigarre. Dementsprechend hat die Zigarre ein 70er Ringmaß und eine Länge von 7 Zoll. Damit folgt Alec Bradley dem Trend zu immer größeren Zigarren. In welchem Geschmacksspektrum sich die Zigarre bewegt und welche Schwierigkeiten bei der Herstellung einer Zigarre solchen Maßes entstehen, erfahren Sie in unserem Video.
Rick Rodriguez hat uns gezeigt, wie man eine große boxpressed Zigarre mit einem normalen Cutter anschneiden kann. Die Idee ist simpel aber effektiv: Durch zwei Schnitte im 45-Grad Winkel zu den Kanten des Kopfes bekommt man zwei Öffnungen die einen guten Zug zulassen, aber das Deckblatt der Zigarre in Takt lassen.
Viele der Master-Blender haben bereits ein fortgeschrittenes Alter und so stehen viele Zigarren-Hersteller vor der Problem nicht zur wissen, wer künftig neue Zigarrenmischungen erstellen soll. Bei CAO ist man daher etwas weitsichtiger und kümmert sich schon früh um Nachwuchs. Mit Rick Rodriguez hat sich CAO einen eigenen Master-Blender „herangezogen“. Im Interview erzählt er von seiner Ausbildung, von seinem Menthor Benji Menendez und vom Blend der Erstellung der CAO OSA. Zudem sprechen wir darüber, welche Serien von CAO wohl als nächstes nach Deutschland kommen.
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, das wir vergleichsweise oft, verrückte, tättowierte Amerikaner vor der Kamera haben? Kein Wunder, den meistens sind das diejenigen, die es schaffen am innovativsten an die Zigarrenherstellung ranzugehen. Ein Mensch, der in diese Kategorie reinpasst ist Jim Robinson. Der Inhaber einer Tabak und Café Lounge hat sich von Oskar Valladares, einem Schüler von Rocky Patel die Serie The Leaf produzieren lassen. Der Clou: Statt in Cellophan werden die Zigarren mit einem zusätzlichen Tabakblatt eingepackt. Mehr zur Mischung und zur Geschichte, der hinter der Serie steckt erfahren Sie in unserem Interview mit Jasper Peterson, der die Zigarren nach Europa gebracht hat.
Manchmal kommt es vor, dass wir bei unseren Besuchen bei Lieferanten und Fabriken über Formate und Serien ``stolpern´´ die wir unbedingt exklusiv haben wollen. So geschehen ist dies auch bei der Besichtigung der Manufactur von De Olifant. Wir haben eine Zigarre im Tuit Format mit Brazil-Deckblatt probiert, die uns spontan begeistert hat. Nachdem wir kleine Korrekturen an der Einlage gemacht haben warten wir nun auf die Auslieferung. Insbesondere bei der Präsentation der Packung mussten wir ein wenig Geduld aufbringen. So kam es, dass wir erst auf der Inter-Tabac 2014 das Muster für die 50er-Packung zu Gesicht bekommen haben. Hier gibt es schon mal einen Blick auf das Format und hoffen bald vermelden zu können, dass die Zigarren eingetroffen sind.
Xikar liefert mal wieder Innovationen auf die die Zigarrenwelt gewartet hat. Das Xikar PuroTemp ist ein System mit dem man bequem vom Schreibtisch aus die Temperatur und Luftfeuchtigkeit von bis zu drei Humidoren im Haushalt auslesen kann. Die Anhänger großer Zigarren dürften sich bereits auf den Cutter mit 75er-Ringmaß freuen. Und wem die Allume-Feuerzeuge zu klein waren, der sollte sich anschauen, was Xikar demnächst mit dem Xikar Allume Double und Allume Tabletop auf den Markt bringt.
Wenn es mal etwas ganz ausgefallenes sein soll, dann sind die Zigarren von Royal Danish Cigar vielleicht etwas für Sie. Wir haben auf der Inter-Tabac 2014 in Dortmund Jan von Vistisen getroffen, dem Mann hinter der Kreation von Royal Danish Cigars und Ihn ausgiebig befragt. Heraus kam, dass wir es mit einem Aficionado zu tun haben, der sein Handwerk versteht und gerne neue Wege geht. Ob man wirklich eine Zigarre mit Swarovski-Steinen braucht muss jeder/jede für sich selbst entscheiden. Spannend sind die Dinger in jedem Fall.
Die Joya de Nicaragua ist endlich wieder in Deutschland erhältlich! Das war eine der besten Nachrichten der Inter-tabac 2014. Zudem haben wir uns Juan Martinez, den Präsidenten von Joya de Nicaragua geschnappt und ihn nach der neuen Serie "Red" gefragt. Was es mit dem Seriennamen auf sich hat und wo sich diese geschmacklich einordnen lässt gibt es im Video zu sehen.
Jonathan Drew von Drew Estate hat mit der Nica Rustica Serie und dem Format El Brujito eine rauchbare Hommage an die Lange Geschichte Estelís erschaffen. El Brujito meint nämlich eine prähistorische Felsenmalerei in der nicaraguanischen Zigarrenhochburg Estelí die einen Hexer darstellt. Wir waren so frei und haben die Zigarre bereits vor dem Erscheinen in Deutschland verkostet. Das Ergebnis: Die Zigarre ist aromenhaltige Kreation mit anklängen von Süße un Karamell, die dabei aber nicht kräftig daherkommt.
Verköstigung einer Churchill aus den Händen des Erfinders der "Golden Cigar". Gedanken aus dem Werk Lord Byrons begleiten dieses Tasting. (Alle Zigarren werden bis zur Verköstigung bei 70 Prozent Luftfeuchtigkeit im elektronisch geregelten Humidor gelagert).
Wir verkosten diesmal eine Flor de Selva Petit Corona. Die Zigarren sind auf dem französischen Markt sehr stark vertreten. In Deutschland findet die Marke zunehmend mehr Anhänger. Das Format beginnt mild, "dominikanisch" nimmt jedoch ein wenig an Schärfe zu. Wie das abschließende Urteil zur Flor de Selva Petit Corona ausfällt, wird im Video aufgelöst.
Manchmal braucht man ein wenig Zeit um mit einer Zigarre "warm" zu werden. Bei Marc ist dies beispielsweise bei der DAG der Fall. Wie sich seine Eindrücke gewandelt haben erzählt er in diesem Video.
Diesmal verkosten Patricia Benden und Uwe Mueller zwei Zigarren Formate aus der Double Maduro Serie von León Jimenes. Dabei erklärt uns Uwe Mueller von Arnold André Cigars ganz nebenbei was der Unterschied zwischen einem natürlich fermentiertem Maduro-Deckblatt und einem Maduro Deckplatt das einen Synthetischen Fermentierungsprozess hinter sich hat.
Die Camacho Special Edition H3 sind demnächst nicht mehr auf dem deutschen Markt erhältlich. Ob es sich lohnt jetzt noch Zigarren aus dem Restbestand zu kaufen wollen wir mit dem Tasting herausfinden.
Sehr gut Video über eine Zigarre.
Diesmal verkosten Patricia Benden und das Urgestein der Zigarrenbranche Uwe Mueller von Arnold André Cigars eine Zigarre aus der La Aurora Classic Serie. Warum die Zigarre sich recht stark von anderen unterscheidet erklärt uns "Onkel Mueller" ausführlich.

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