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Humidor Messe 2017

8 Einträge
Kommentar: Alle Zigarren aus der Hausmesse 2017

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La Aurora ADN Dominicano Robusto

Length: 12.70Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Machen wir es kurz: Die Zigarre ist hervorragend gearbeitet und zeichnet sich durch ein dunkles Deckblatt und ihre Stärke aus. Der Zugwiderstand, die Rauchentwicklung und der Abbrand sind allesamt als gut zu bezeichnen. Die Zigarre kommt wirklich kräftig und sehr würzig daher. Allzu viele Aromen würde ich hier nicht hineininterpretieren, aber das muss auch gar nicht sein. Denn die erdigen und etwas nussigen Aromen sind durchgängig über die gesamte Länge in angenehmer Balance zu schmecken. Hier und da schlich sich der Eindruck ein, dass sie irgendwie schokoladig wirkt. Aber das ist höchstens eine Nuance, keine wirklich durchgängige Geschmacksnote. Der Nikontingehalt scheint ganz schön heavy zu sein. Als gestandener Raucher war mir das gegen Ende sogar etwas zuviel. Trotzdem: Die Zigarre ist wirklich gut und echt kräftig. Sollte man vielleicht im Hinterkopf haben, wenn man sie zum ersten Mal probiert. Denn zusammengefasst: Gute Zigarre, zweifellos. Aber mir zuviel des kräftigen Geschmacks und des Nikotins. Trotzdem: Viel Spaß damit!



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Santa Damiana Classic Corona_Zigarre

Length: 13.97Diameter: 1.79 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Nach einem schönen Abend in der Cigar-Lounge in Düsseldorf mit meinem Kumpel Axel (lest mal seine Bewertungen... Ganz hervorragend: http://www.cigarworld.de/community/profil/44567) und diversen Leckereien vor allem von Montechristo bin ich insgesamt von dieser Zigarre ein wenig enttäuscht. Das mag sehr subjektiv begründet sein. Denn fangen wir vorne an: Diese dominikanische Zigarre ist erst einmal hervorragend gearbeitet. Sie besitzt ein makelloses helles Deckblatt, ist sehr sauber gefertigt, toll gerollt und hat damit äußerlich alles, was man sich vorstellen kann. Später wird man feststellen, dass auch der Abbrand sehr sauber ist und das Abbrennverhalten schön gleichmäßig. Sehr schöne Rauchmenge gepaart mit einem sehr guten Zugverhalten. "Schickes Ding" möchte man also sagen und freut sich beim Anblick schon auf einen schönen Smoke. Der Kaltgeruch offenbart sehr schnell das, was einen im ersten Drittel der Zigarre auch erwartet: Viel Leder-Aroma, gepaart mit ein wenig Gras und sofort (mal wieder) Pfeffer. Das geht bis zur Hälfte teilweise soweit, dass sie schon etwas unangenehm auf der Zunge ist. Hier in den Rezensionen ist häufig zu lesen, wie mild diese Zigarre sei und dass sie sich deshalb so gut für Einsteiger eignet. Ich glaube, bin mir aber nicht sicher, dass sie auch Teil des Cigarworld-Einsteigerpaketes ist. So oder so: So richtig nachvollziehen kann ich das nicht. Für mich überwiegen in der ersten Hälfte diese doch recht herben Aromen, die allesamt ein wenig scharf um die Ecke kommen und trotzdem irgendwie "platt" zu sein scheinen. Ich vermisse eine gewisse Tiefe, so eine schöne "Rundheit", wie man sie z.B. von den Mille Fleurs gewohnt ist, die genau in der gleichen Preisklasse liegen. Im weiteren Verlauf wird sie wirklich milder. Und das tut ihr gut, denn in dieser Mildheit zeigt sie viel sanfter, was in ihr steckt. Ab der Hälfte hat sie tastsächlich die viel gepriesene Cremigkeit, wenngleich Leder und Gras nach wie vor dominant sind. Der Pfeffer-Beigeschmack (okay, ich mag das halt nicht...) geht dann auch langsam kurzzeitig weg und verschwindet hinter einem ordentlichen, runden Geschmacksbild. Leider kommt genau das im letzten Drittel wieder zurück und damit ist es dann wirklich nichts mehr für mich. Unterm Strich auf jeden Fall eine gute Zigarre, keine Frage. Doch mein Geschmack ist sie nicht. Ich möchte, dass eine Zigarre von vorn bis hinten interessant und gut schmeckt, wobei das natürlich sehr subjektiv ist. Trotzdem: Über die ganze erste Hälfte und dann auch im letzten Drittel konnte sie mich nicht überzeugen. Schade.



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Vegas Santiago Gran Reserva Robusto Gordo

Length: 12.70Diameter: 2.30 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eine echte Überraschung für mich! Direkt in die Vollen: Die Robusto Gordo kommt mit einem eher hellen, ganz leicht öligen Deckblatt daher und ist sehr gut in der Verarbeitung! Von vorne bis hinten toll gewickelt, ohne Wenn und Aber gut verarbeitet. Mit einem sehr angenehmen Zugwiderstand und einem ordentlichen bis guten Abbrand-Verhalten. Etwas meliert ist der Abbrand schon und hier und da kommt auich mal eine Stelle, die nicht ganz so sauber gleichmäßig abbrennen möchte. Aber das lässt sich verschmerzen, denn insgesamt bekommt man - wenn man auf milde Zigarren steht, was sie definitiv ist - eine facettenreiche und rundum „schöne“ Zigarre. Gut, durch den ersten Zentimeter musste ich irgendwie durch. Der wollte sich mir so gar nicht richtig offenbaren. Aber wahrscheinlich habe ich den Zügen einfach nur zu wenig Zeit gelassen. Denn als ich das Tat, war’s wie das sich Lichten eines Schleiers. Ich mag milde Zigarren, und darin hat die Zigarre ihre Stärken: Sie präsentiert eine edle, angenehme Milde mit einer erstaunlichen Vielschichtigkeit an Aromen. Die Zigarre ist insgesamt angenehm „süß“ und cremig. Sie hat - und das finde ich so schön daran - endlich mal nicht so viel Pfefferigkeit. Davon nur einen Hauch und auch nur zu Beginn. Nach jedem Zug beginnt für mich eine kleine Sequenz im Mund, die wirklich Spaß macht: Da kommt zunächst ein etwas erdiger Charakter, der noch nicht so viel anderes neben sich zulässt. Dieser Geschmack geht dann über in ein bisschen Gras und Leder mit dem Hauch Pfeffer. Aber es lohnt sich noch zu warten, denn plötzlich dreht sich dieser doch eher herbe Geschmack um in eine wunderbar-angenehme, fast süßliche Cremigkeit mit einem Hauch Schokolade. Dieses Spielchen zusammen mit einer guten (!) Tasse Kaffee ist umwerfend, wirklich! Aber auch „solo“ ist diese Zigarre wirklich toll. Wenn man - wie ich - auf Facettenreichtum steht und es mag, wenn die Zigarre gesachmacklich nicht zu „schlank“ um die Ecke kommt sondern auch Mehrschichtigkeit mitbringt, der bekommt hier wirklich was für‘s Geld. Bei dem Preis (ich glaube unter 5,00 Euro) ist das gute Stück wirklich eine echte Kaufempfehlung. Für Puristen, die lieber zwei, max. drei Geschmackrichtungen haben möchten aber die dafür ausgeprägter, ist es sicherlich nicht die richtige Wahl. Das einzige, was ich wirklich zu meckern habe, ist das Format. Eine Robusto ist mir einfach zu dick. Ich mag diese Teile nicht ständig im Mund haben. Wenn die o.g. Geschmacksvielfalt in einem dünneren Format wäre, würde ich die Zigarre sofort wieder kaufen. So überlege ich mir das nochmal.



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Nicarao Classico Anno VI Minuto

Length: 12.70Diameter: 1.67 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Schön verarbeitete, sauber abbrennende Zigarre mit vollmundigem, kräftigem Geschmack. Schmeckt wunderbar zu einer guten Tasse Kaffee. Für das Geld? Kann man mal machen :-)



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Casa de Torres Limited Edition Gran Corona Colorado 2016

Length: 15.24Diameter: 1.59 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen an diese Zigarre, aber der richtige Genuss wollte sich nicht einstellen... Doch fangen wir vorne an: Die Zigarre ist mit einem eher dunklen Maduro-Deckblatt ummantelt, welches bei meiner Zigarre nicht ganz ordentlich verarbeitet war. Hier und da löste sich die Wicklung leicht, aber nichts Dramatisches. Trotzdem: In der Preisklasse habe ich da schon schönere Maduro-Blätter gesehen. Die Fertigung im Inneren scheint dann besser zu sein. Zumindest so gut, dass sie recht fest gerollt ist, was einen recht hohen Zugwiderstand hervorgerufen hat. Mag ich auch nicht so, aber okay. Der Abbrand ist sehr sauber und sehr gleichmäßig; dagegen lässt sich überhaupt nichts sagen. Das Rauchvolumen stimmt absolut. Aber kommen wir mal zum Geschmacklichen: Viel Rauch, viel Wumms... Das scheint zumindest hier zuzutreffen. Denn die Zigarre gibt sofort alles und offenbart, dass sie bis zum Ende hin kräftig ist und bleiben wird. Aber das eben benutze Wort hat dann schlussendlich mit „Offenbarung“ leider nicht so viel gemein. Die Zigarre ist für mich stark spezialisiert in Richtung Holz und Leder und ein bisschen Erde, mit einem Hauch Kaffee, aber wirklich nur einem Hauch. Ein wenig Pfeffer noch (mal mehr, mal weniger, so ist sie zum Anfang hin ein bisschen zahmer, pfeffert dann aber ab dem 1. Zentimeter gut los bis ungefähr zwischen dem ersten Drittel und der Hälfte, dann wird‘s wieder weniger). Die hier und da auftauchenden Bewertungen Richtung „Creme“ kann ich nicht nachvollziehen. Cremig war der Geschmack meiner Zigarre überhaupt nicht. Alles schön und gut. Wenn man das so eingeschränkt mag, ist das vollkommen in Ordnung. Und würzig ist die Zigarre auf jeden Fall. Sie präsentiert für meinen Geschmack zu wenig Facetten, aber die wenigen Elemente, die sie hat, sind ganz klar da und - wie gesagt - sehr würzig. Mir persönlich ist die Zigarre aber eben zu wenig „lebendig“, zu wenig facettenreich, weshalb ich sie mir zumindest nicht mehr kaufen möchte. Trotzdem: Schlecht ist sie auf keinen Fall und den „Fans“ dieser Zigarre viel Spaß damit!



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Epic La Rubia Robusto

Length: 13.97Diameter: 2.06 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Das Abbrennverhalten war bei meiner "Testzigarre" wirklich mäßig. Relativ ungleichmäßig. Zugwiderstand dafür recht gut. Die Asche kommt ziemlich meliert daher, und nicht "schön gleichmäßig grau", wie man es sich wünscht. Trotz eines sehr sauberen Schnitts und wenig Feuchte am "Mundstück" zerflädderte das Deckblatt dann irgendwann kolossal. Die Zigarre kommt insgesamt geschmacklich eher flach daher. Das macht es mir schwer, zu den einzelnen Aromen überhaupt etwas zu sagen. ABER: sie ist ausgewogen, was in diesem Kontext aber auch heißt: Wenig Highlights. Ein wenig Enttäuschung spielt hier leider doch mit hinein. Ich hatte mir von diesem "Newcomer" sehr viel mehr versprochen, habe aber zu anderen Epic-Zigarren leider noch keine Vergleichsmöglichkeit gehabt.



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Diesel Unlimited Maduro d4

Length: 12.07Diameter: 2.06 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Mann, da habe ich mir als Anfänger ja mal was vorgenommen... Diese Zigarre ist echt stark, aber das nicht nur im Sinne von "Wumms", wie es auch schon in der Produktbeschreibung zu lesen ist. Aber erst einmal zu den einfach sicht- und fühlbaren Fakten: Schönes dunkles Deckblatt und die ganze Zigarrre ist schön gleichmäßig gefertigt, was man später nicht nur am Abbrand merkt sowohl für innen und außen gilt. Allerdings ist sie recht fest gerollt, was den Zugwiderstand als durchaus hoch erscheinen lässt. Der ist aber trotzdem insgesamt gut und sie lässt sich dennoch prima rauchen. Der Abbrand ist wirklich sehr gleichmäßig. Der Kaltrauch ist angenehm. Aber natürlich geht es hier um den Geschmack, und der ist wirklich toll im Sinne von intensiv. Für mich als Anfänger zunächst ganz schön heftig, denn die Zigarre lässt wirklich nicht auf sich warten: Die legt sofort los mit allem, was sie hat. Und sie hat einiges: Pfefferiges Aroma von Anfang an bis zum Ende. Nach meinem Gefühl gleichbleibend über die ganze Länge hinweg. Damit ist aber nicht "scharf" oder "brennt auf der Zunge" gemeint. Nein, im Gegenteil: Sie hat wirklich zunächst sehr auffällig ein gutes Pfeffer-Aroma. Es gesellen sich von vorn herein ein paar recht harmonisch passende Aromen hinzu: ein bisschen was von "Roast", ein bisschen auch das hier schon zitierte Leder. Also von vorn herein ein lecker-würziges Teil, diese Zigarre. Ab dem ersten Drittel ungefähr wird sie etwas zahmer. Etwas (!) milder und die Pfeffer-Noten machen dem Leder und den Röstaromen etwas mehr Platz. Ein wenig Holz und Kaffee kommt hinzu. Immer noch alles sehr schön ausbalanciert. Ab dem zweiten Drittel bekommen Holz-/Röstaromen und Kaffee einen echten „Boost“. So bleibt sie nach meinem Gefühl dann in etwa bis zum Ende. Wer also auf diese doch eher herzhaften Aromen steht, diese in einer ausgewogenen Balance haben möchte und wer eine größere Aromenvielfalt auch gar nicht haben will (denn mehr bietet sie dann auch nicht), für den ist diese Zigarre definitiv eine Kaufempfehlung. Für mich persönlich ist diese Zigarre in allen Punkten konsequent: Gute Verarbeitung, würzig-kräftig von Anfang bis zum Ende und gradlinig im Geschmack. Für mich mit noch nicht so viel Erfahrung ein ganz schöner Hammer, weil stark. Aber nicht eine Sekunde unangenehm. Ich werde sicherlich noch andere Richtungen ausprobieren wollen, trotzdem ist das in dieser Zusammenstellung insgesamt eine tolle Zigarre! Viel Spaß beim Rauchen!



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Rocky Patel Vintage Connecticut 1999 Robusto Zigarre

Length: 13.97Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Ich hoffe so sehr, dass meine Zigarre von der Messe 2017 ein Montagsmodell war. Denn an sich kommt diese Zigarre sehr wertig und edel um die Ecke. Tolles helles Deckblatt, wunderbar gefertigt, Tolles Format, eigentlich alles, was man sich wünscht (natürlich nur wenn man auf die USA-Deckblätter steht). Trotzdem: Erstmal alles dran, alles drin. Und das auch noch scheinbar super verarbeitet und toll gerollt. Ich persönlich empfinde den Zugwiderstand als fast optimal. Der Rauch ist angenehm füllig und dicht. Alles gut also...?! Meint man zumindest bis dahin auf jeden Fall. Die ersten Züge offenbaren den milden, fast sanften Charakter dieser Zigarre. Es begrüßt einen sofort eine angenehme Pfeffer-Note, ein bisschen Erde, ein bisschen Leder, mit etwas Fantasie auch ein bisschen Cremigkeit. Aber alles sehr, sehr mild. Nein, ZU mild, eher charakterlos. Die Zigarre ist bis zum Ende des ersten Drittels so „schön“, dass man sich mehr Ecken und Kanten wünscht. Es war mit Sicherheit eine hohe Kunst für Rocky Patel, die Zigarre so gut auszubalancieren (und das ist gelungen!), aber trotzdem ist sie bis dahin einfach nur langweilig. Sogar der Abbrand bis hierhin ist zu schön und wahr zu sein. Und der Kaltrauch ist so „nett“, dass man damit selbst Nichtrauchern eine Freude machen könnte. Bis hierhin sind die negativen Aspekte nur zu erahnen, aber die erste so richtig spürbare Enttäuschung folgt auf dem Fuße. Und deshalb schrieb ich auch eingangs, dass ich hoffe, meine Zigarre sei nur ein Ausrutscher: Ab dem ersten Drittel wird der Abbrand plötzlich unglaublich schief. Ernsthaft total krumm. „Liegen lassen. Lass sie sich mal beruhigen“ denke ich mir und tu‘ das auch. Das verzeiht sie mir aber nicht, denn sie geht ziemlich schnell aus. Am Stück weiter rauchen führt aber immer weiter zu schiefem Abbrand. Wo ist sie plötzlich hin, die edle Zigarre? Im zweiten Drittel ist davon nur noch äußerlich etwas zu sehen, solange man versucht, nicht auf den furchtbaren Abbrand zu schauen. Geschmacklich werden die herzhaften Aromen insgesamt einen Hauch stärker, aber so richtig viel tut sich dennochn nicht. Das geht so weiter bis zum letzten Viertel der Zigarre. Der Schiefbrand erholt sich bei meiner erst kurz vor Ende, also viel zu spät. Kurz vor dem letzten Viertel ist der Abbrand wieder mehr oder minder gerade (richtig toll immer noch nicht!). Möglicherweise konnte ich sie dann auch einfach nicht mehr sehen, aber das letzte Viertel kommt mir dann mehr oder minder einfach nur noch „bitter“ vor. Es tut mir wirklich so leid, denn auf diesen Smoke hatte ich mich so richtig gefreut, aber ich bin eher enttäuscht. ann man weitaus bessere Zigarren rauchen. Schade.



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