- Goliath 80 x 6
- Hercule 70 x 7
- Hercule Ogre 70 x 7
- Robusto 50 x 5
- Robusto Connecticut 50 x 5
- Robusto Ogre 50 x 5
- Short Corona 44 x 4
- Sixty Nine by Four 69 x 4
- Super Goliath 80 x 8
- Super Goliath Corojo 80 x 8
- Super Goliath Ogre 80 x 8
- Toro Connecticut 52 x 6
- Toro Gordo 60 x 6
- Toro Gordo Connecticut 60 x 6
- Toro Gordo Ogre 60 x 6
- Megalophobia
- Super 11/18
- Super 11/18 Ogre
Asylum Robusto Ogre 50 x 5
Discontinued item
Place order
Robusto Ogre 50 x 5
Product discontinued
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Average Aroma Rating (4)
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Tabacaleras Unidas Inc., 4650 NW 74th Ave., Miami, FL 33166, USA, info@clecigars.com, https://clecigars.com/contact-us/
Importer
August Schuster GmbH & Co KG, Blumenstraße 2-8, 32257 Bünde, info@schustercigars.de, https://www.schustercigars.de
Tabacaleras Unidas Inc., 4650 NW 74th Ave., Miami, FL 33166, USA, info@clecigars.com, https://clecigars.com/contact-us/
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Ratings
Price/Value
6
4 Bewertungen
Quality
6
4 Bewertungen
Strength
5
4 Bewertungen
torpedo-xaver

Laubrollenfreund
Startet holzig-röstig mit einer leichten Grundwürze(welche über den ganzen Rauchverlauf bleibt). Mit dabei sind grasig-kräutrige Aromen. Zum zweiten Drittel hin erinnert das kräutrige in Verbindung mit der Süße etwas an Ricola-Bonbon. Die dezenten Röstaromen verschwinden nun und die Holzaromen werden etwas intensiver. Im letzten Drittel ziehen sich die Kräuteraromen zurück; nun mehr grasig-strohig; Heuartig. Zum Schluß noch minimal was erdiges. Zum Finale erkennbarer Nikotinkick. Zugwiderstand in Ordnung. Abbrand etwas unregelmäßig; das Candeladeckblatt brennt relativ widerspenstig ab. Ein Jetflamefeuerzeug ist hier absolut von Vorteil. Wenn man frühzeitig korrigiert geht der Abbrand aber in Ordnung. Asche etwas struppig & leicht bröslig. Rauchdauer ca. 65 Min. Aromatechnisch absolut in Ordnung & abwechslungsreich.
13.10.2023

Laubrollenfreund
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Startet holzig-röstig mit einer leichten Grundwürze(welche über den ganzen Rauchverlauf bleibt). Mit dabei sind grasig-kräutrige Aromen. Zum zweiten Drittel hin erinnert das kräutrige in Verbindung mit der Süße etwas an Ricola-Bonbon. Die dezenten Röstaromen verschwinden nun und die Holzaromen werden etwas intensiver. Im letzten Drittel ziehen sich die Kräuteraromen zurück; nun mehr grasig-strohig; Heuartig. Zum Schluß noch minimal was erdiges. Zum Finale erkennbarer Nikotinkick. Zugwiderstand in Ordnung. Abbrand etwas unregelmäßig; das Candeladeckblatt brennt relativ widerspenstig ab. Ein Jetflamefeuerzeug ist hier absolut von Vorteil. Wenn man frühzeitig korrigiert geht der Abbrand aber in Ordnung. Asche etwas struppig & leicht bröslig. Rauchdauer ca. 65 Min. Aromatechnisch absolut in Ordnung & abwechslungsreich.
Humidor Sep 21

anonym
1/3 Stück. 1 Monat im Humidor. Sehr schöne Optik, Barber Pole. Zug gut, Brandannahme etwas zögerlich. Fullbody und recht kräftiger Einstieg. Schweres Holz, viel Würze mit klar erkennbarem Pfeffer. Pfeffer auf der Zungenspitze, dann kräftig im langen Finish. Sehr kräftig, passt aber für mich. Nach 10 Minuten schaltet sie zwei Gänge zurück und wird wesentlich harmonischer, ohne Stärke einzubüßen. Der Pfeffer geht aber deutlich zurück und macht Platz für grasig-heuige Aromen. Habe selten Eiche/Heu in einer so "schweren" Form gehabt. Produziert sehr dichten Rauch, der gleichzeitig aber rund und kräftig zugleich ist. Zigarre hat für mich auch eine schöne Umaminote. Bereue gerade, dass ich sie nicht nach einem BBQ angemacht habe. Im ersten Drittel genau meine Kragenweite. Beeindruckend vor allem auch im Retrohale. Hätte erwartet, dass sie mir retronasal zu kräftig ist, aber gerade hier überrascht sie mit ausgewogener Stärke. Wenn ich was negatives sagen muss, dann dass sie recht konstant/oft gezogen werden möchte. Tendiert bei meiner, zugegebenermaßen sehr gemütlichen Art zu rauchen, leicht zum Ausgehen. Aber wie gesagt, meckern auf sehr hohem Niveau. Im zweiten Drittel vom Geschmack nach wie vor Exzellenz, analog zum ersten Drittel. Leider mit recht starkem Schiefbrand, bei Barberpole leider nicht ungewöhnlich. Letztes Drittel immer noch exzellent. 90 Min für 8,90. 9/10. Eingelagert 03.07.2025.
03.07.2025

anonym
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1/3 Stück. 1 Monat im Humidor. Sehr schöne Optik, Barber Pole. Zug gut, Brandannahme etwas zögerlich. Fullbody und recht kräftiger Einstieg. Schweres Holz, viel Würze mit klar erkennbarem Pfeffer. Pfeffer auf der Zungenspitze, dann kräftig im langen Finish. Sehr kräftig, passt aber für mich. Nach 10 Minuten schaltet sie zwei Gänge zurück und wird wesentlich harmonischer, ohne Stärke einzubüßen. Der Pfeffer geht aber deutlich zurück und macht Platz für grasig-heuige Aromen. Habe selten Eiche/Heu in einer so "schweren" Form gehabt. Produziert sehr dichten Rauch, der gleichzeitig aber rund und kräftig zugleich ist. Zigarre hat für mich auch eine schöne Umaminote. Bereue gerade, dass ich sie nicht nach einem BBQ angemacht habe. Im ersten Drittel genau meine Kragenweite. Beeindruckend vor allem auch im Retrohale. Hätte erwartet, dass sie mir retronasal zu kräftig ist, aber gerade hier überrascht sie mit ausgewogener Stärke. Wenn ich was negatives sagen muss, dann dass sie recht konstant/oft gezogen werden möchte. Tendiert bei meiner, zugegebenermaßen sehr gemütlichen Art zu rauchen, leicht zum Ausgehen. Aber wie gesagt, meckern auf sehr hohem Niveau. Im zweiten Drittel vom Geschmack nach wie vor Exzellenz, analog zum ersten Drittel. Leider mit recht starkem Schiefbrand, bei Barberpole leider nicht ungewöhnlich. Letztes Drittel immer noch exzellent. 90 Min für 8,90. 9/10. Eingelagert 03.07.2025.
Stefan´s Auswahl

anonym Mit ihrem auffälligen Candela-/Maduro-Barber-Pole-Wrapper zieht sie sofort Aufmerksamkeit auf sich. Doch hinter der ungewöhnlichen Optik steckt weit mehr als nur ein Marketing-Gag. Schon die ersten Züge liefern kräftige Pfefferwürze, geröstetes Holz und eine leicht süßliche Erdigkeit. Das Candela-Deckblatt bringt frische, fast kräuterartige Nuancen ins Spiel, die man bei klassischen Nicaragua-Zigarren selten findet. Im weiteren Verlauf entwickeln sich Leder-, Kakao- und Espresso-Noten, während die Stärke kontinuierlich zunimmt. Die Verarbeitung ist gut. Ein guter Zug, viel Rauch und ein langes Finish. Beim Abbrand zeigt sich die Ogre gelegentlich etwas eigenwillig, was bei Barber-Pole-Zigarren jedoch nicht ungewöhnlich ist. Geschmacklich bleibt sie dafür bis zum letzten Drittel spannend und abwechslungsreich. Wer milde oder cremig-sanfte Zigarren bevorzugt, wird mit der Ogre vermutlich nicht glücklich. Für Raucher, die intensive Würze, kräftige Aromen und ein etwas experimentelleres Profil suchen, ist sie dagegen ein echtes Erlebnis. Eine mutige, kräftige und ungewöhnliche Zigarre mit Charakter. Die Asylum Ogre Robusto ist kein Everyday-Smoke, aber definitiv eine Zigarre, die im Gedächtnis bleibt.
26.05.2026

anonym Mit ihrem auffälligen Candela-/Maduro-Barber-Pole-Wrapper zieht sie sofort Aufmerksamkeit auf sich. Doch hinter der ungewöhnlichen Optik steckt weit mehr als nur ein Marketing-Gag. Schon die ersten Züge liefern kräftige Pfefferwürze, geröstetes Holz und eine leicht süßliche Erdigkeit. Das Candela-Deckblatt bringt frische, fast kräuterartige Nuancen ins Spiel, die man bei klassischen Nicaragua-Zigarren selten findet. Im weiteren Verlauf entwickeln sich Leder-, Kakao- und Espresso-Noten, während die Stärke kontinuierlich zunimmt. Die Verarbeitung ist gut. Ein guter Zug, viel Rauch und ein langes Finish. Beim Abbrand zeigt sich die Ogre gelegentlich etwas eigenwillig, was bei Barber-Pole-Zigarren jedoch nicht ungewöhnlich ist. Geschmacklich bleibt sie dafür bis zum letzten Drittel spannend und abwechslungsreich. Wer milde oder cremig-sanfte Zigarren bevorzugt, wird mit der Ogre vermutlich nicht glücklich. Für Raucher, die intensive Würze, kräftige Aromen und ein etwas experimentelleres Profil suchen, ist sie dagegen ein echtes Erlebnis. Eine mutige, kräftige und ungewöhnliche Zigarre mit Charakter. Die Asylum Ogre Robusto ist kein Everyday-Smoke, aber definitiv eine Zigarre, die im Gedächtnis bleibt.
TAM
