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Humidor Pfeifen von Tabakfan

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80s Fishtail (13935)

Die Peterson 80s Fishtail ist für mich eine Pfeife, bei der vor allem die außergewöhnliche Form einen großen Teil ihres Reizes ausmacht. Gerade die Kombination aus dem kantig ausgearbeiteten Holm und dem vergleichsweise runden, kräftigen Pfeifenkopf gefällt mir ausgesprochen gut. Diese Gegensätze verleihen der Pfeife einen sehr eigenständigen Charakter und sorgen dafür, dass sie sich optisch deutlich von vielen klassischeren Pfeifenformen abhebt. Optisch trifft die 80s meinen Geschmack nahezu perfekt. Besonders gut gefällt mir die Gestaltung des Kopfes. Die ausgearbeiteten Kanten und Linien geben der Pfeife Struktur, während der rundliche Kopf dafür sorgt, dass sie trotzdem nicht zu streng oder kantig wirkt. Ein echtes Highlight ist für mich der Übergang des bearbeiteten Holms zum Silberelement. Dadurch wird die Form noch einmal zusätzlich betont und die Pfeife bekommt einen hochwertigen und sehr charakteristischen Auftritt. Genau dieser Bereich macht für mich einen großen Teil der Optik aus. Die Form läuft nicht einfach nur zum Mundstück aus, sondern der Übergang wirkt wie ein bewusstes Gestaltungselement. Auch haptisch gefällt mir die 80s ausgesprochen gut. Durch ihre Form fühlt sie sich interessant und wertig an und besitzt für mich einen hohen Wiedererkennungswert. Das Fishtail-Mundstück passt für mich sehr gut zum Gesamtcharakter der Pfeife. Es führt die Form harmonisch weiter und trägt dazu bei, dass sie sich angenehm rauchen lässt. Interessant ist, dass auch andere Besitzer gerade den Komfort der 80s hervorheben. Die Meinungen darüber, wie gut sie sich dauerhaft zwischen den Zähnen halten lässt, gehen zwar etwas auseinander, insgesamt werden Gewicht, Balance und Fishtail-Mundstück aber häufig positiv beurteilt. Für mich persönlich steht allerdings weniger das dauerhafte Halten im Mund als das gesamte Handling im Vordergrund – und hier gefällt mir die Pfeife sehr gut. Auch beim Rauchen kann mich die Peterson 80s Fishtail überzeugen. Bei einem normalen und kontrollierten Rauchtempo entwickelt der Pfeifenkopf keine übermäßige Wärme. Natürlich wird auch diese Pfeife warm, wenn man sie zu schnell raucht, bei normalem Gebrauch empfinde ich die Wärmeentwicklung jedoch als vollkommen unproblematisch. Dadurch lässt sie sich angenehm und entspannt rauchen. Das deckt sich durchaus mit verschiedenen Erfahrungen anderer Besitzer der 80s-Form. Neben der besonderen Form werden immer wieder ihre guten Raucheigenschaften hervorgehoben. Manche Besitzer bezeichnen ihre 80s sogar als eine ihrer bevorzugten Peterson-Pfeifen. Ganz einheitlich sind die Erfahrungen allerdings nicht. Vereinzelt wird bei der 80s von etwas stärkerer Feuchtigkeitsbildung oder einer nicht optimal ausgeführten Bohrung berichtet. Solche Probleme kann ich bei meinem Exemplar bislang jedoch nicht bestätigen. Für mich ist die 80s keine Pfeife, die nur aufgrund eines auffälligen Finishs interessant ist. Hier ist es tatsächlich die Grundform selbst, die den Charakter ausmacht. Der kräftige runde Kopf, die kantigen Linien, der markante Holm und schließlich der Übergang zum Silberelement ergeben zusammen ein Design, das gleichzeitig klassisch, massiv und elegant wirkt. Genau das gefällt mir an dieser Peterson besonders gut. Dass die Form auch unter anderen Pfeifenrauchern viele Freunde hat, überrascht mich deshalb nicht. In Erfahrungsberichten wird die 80s immer wieder wegen ihrer Proportionen, ihres Handlings und ihrer eigenständigen Interpretation der Bent-Bulldog-Form gelobt. Fazit: Die Peterson 80s Fishtail gehört für mich optisch und haptisch zu den besonders gelungenen Peterson-Pfeifen. Vor allem die Verbindung aus dem runden, kräftigen Kopf und der kantigen Formgebung trifft genau meinen Geschmack. Der ausgearbeitete Bereich des Holms und sein Übergang in das Silberelement setzen dabei noch einmal einen besonderen Akzent und verleihen der Pfeife einen ausgesprochen hochwertigen Auftritt. Entscheidend ist aber auch hier, dass die Optik nicht das einzige Argument bleibt. Die Pfeife lässt sich angenehm rauchen und entwickelt bei einem normalen, kontrollierten Rauchtempo keine übermäßige Wärme. Mein Exemplar zeigt damit bislang genau die Eigenschaften, die ich von einer guten Pfeife erwarte. Zusammen mit dem angenehmen Handling und dem Fishtail-Mundstück ergibt sich für mich eine Pfeife, die nicht nur interessant aussieht, sondern die ich auch wirklich gerne rauche. Eine charakterstarke Peterson mit außergewöhnlicher Form, sehr schöner Haptik und überzeugenden Raucheigenschaften.



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Black 408 (13998)

Die Peterson Spigot Black 408 gehört für mich zu den Pfeifen, die bereits auf den ersten Blick einen besonderen Eindruck hinterlassen. Optisch trifft sie meinen Geschmack nahezu perfekt und auch haptisch gehört sie für mich zu den Pfeifen, die mir besonders zusagen. Das tiefschwarze Finish in Verbindung mit den markanten Silberelementen des Spigot-Systems verleiht ihr eine ausgesprochen elegante und hochwertige Erscheinung. Trotz des klassischen Peterson-Charakters wirkt sie auf mich keineswegs altmodisch, sondern vielmehr zeitlos, edel und sehr stilvoll. Auch in der Hand setzt sich dieser Eindruck fort. Die Pfeife fühlt sich wertig an und vermittelt eine Qualität, die zu ihrer hochwertigen Optik passt. Noch wichtiger als die Optik ist für mich allerdings, wie sich eine Pfeife tatsächlich rauchen lässt – und genau hier kann mich die Spigot Black 408 ebenfalls vollkommen überzeugen. Sie lässt sich ausgesprochen angenehm und unkompliziert rauchen. Bei einem behutsamen und ruhigen Rauchtempo entwickelt der Pfeifenkopf keine übermäßige Wärme. Dadurch kann ich sie auch über einen längeren Zeitraum sehr entspannt genießen. Der Zugwiderstand ist für mich absolut zufriedenstellend. Ebenso gefällt mir das Mundstück sehr gut. Insgesamt habe ich beim Rauchen nicht das Gefühl, gegen die Pfeife arbeiten zu müssen. Sie verhält sich angenehm und lässt meinen ruhigen, kontrollierten Rauchstil sehr gut zu. Besonders gerne rauche ich in dieser Pfeife englische Tabakmischungen. Für mich passen diese ausgesprochen gut zum Charakter der 408. Gerade die rauchigen, erdigen und würzigen Aromen englischer Mischungen kommen für meinen Geschmack sehr schön zur Geltung. Das macht die Peterson für mich zu einer Pfeife, zu der ich besonders gerne greife, wenn ich mir bewusst Zeit für eine englische Mischung nehmen möchte. Fazit: Die Peterson Spigot Black 408 überzeugt mich sowohl optisch und haptisch als auch beim eigentlichen Rauchen. Besonders die Kombination aus dem schwarzen Finish und den Spigot-Silberelementen sorgt für eine ausgesprochen edle und hochwertige Erscheinung. Gleichzeitig ist sie aber keineswegs nur eine Pfeife, die schön anzusehen ist. Sie lässt sich hervorragend rauchen, entwickelt bei einem entsprechend ruhigen Rauchtempo keine übermäßige Wärme und bietet mir einen angenehmen Zugwiderstand sowie ein Mundstück, mit dem ich sehr zufrieden bin. Gerade mit englischen Tabaken macht sie mir besonders viel Freude. Für mich ist sie deshalb eine sehr gelungene Kombination aus klassischer Peterson-Optik, Eleganz und guten Raucheigenschaften – und definitiv eine Pfeife, die ich nicht nur wegen ihres Aussehens besitze, sondern regelmäßig und sehr gerne rauche.



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