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Humidor Der Humidor von Tabakfan

184 Einträge

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Leonel Classic Robusto

Length: 12.70Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8,5/10. Ich habe mir heute die Leonel Classic im Robusto-Format vorgenommen. Schon beim Auspacken macht die Zigarre optisch ordentlich was her. Das Deckblatt ist ein helles US Connecticut Shade – extrem glatt, fast schon seidig-matt und ohne störende Adern. Passend dazu wirkt die schwarz-goldene Banderole sehr edel und fast schon majestätisch, weil sie so breit ist. Das Umblatt ist aus Nicaragua,... einige Quellen geben es allerdings als ein dominikanisches aus. Die Einlage ist eine Mischung aus dominikanischen und nicaraguanischen Tabaken. In der Hand fühlt sich die Robusto kompakt und solide gerollt an, genau so, wie man es von einem Premium-Longfiller erwartet. Beim Schnuppern am Fuß kommt mir eine feine, leicht würzige Note entgegen. Der Kaltzug ist für meinen Geschmack perfekt: ein ganz leichter Widerstand, der schon dezent die Tabakwürze ankündigt, die mich gleich erwartet. Nach dem Entzünden startet sie wunderbar sanft. Der Rauch ist weich und extrem cremig. Ich schmecke sofort diese typischen dominikanischen Nuancen von viel Holz, eine leichte Süße und eine feine Nuss-Aromatik. Ein sehr entspannter Einstieg. Die Leonel Classic behält zum 2/3 ihre angenehme Cremigkeit bei, aber der Geschmack wird jetzt etwas intensiver. Die Nuss- und Holznoten treten deutlicher hervor, und ich bilde mir ein, eine ganz subtile Kaffeenote und etwas Grasiges wahrzunehmen. Die Stärke bleibt dabei absolut im milden bis mittleren Bereich. Zum Finale hin legt die Leonel dann doch noch eine Schippe drauf. Die Aromen wandeln sich leicht ins Erdige, und es kommt eine Spur Kakao hinzu. Ganz zum Schluss gesellt sich eine leichte Pfefferwürze dazu, die dem Ganzen einen runden Abschluss gibt, ohne dabei zu aggressiv zu werden. Fazit: Die Qualität der verwendeten Tabake sowie die Konstruktion waren absolut hochwertig. Der Abbrand war fast messerscharf, obwohl sie auf der Terasse bei einer lauen Briese geraucht wurde. Die Mischung aus dem feinen Connecticut-Deckblatt, dem nicaraguanischen Umblatt und der Einlage aus dominikanischen und nicaraguanischen Tabaken ist wirklich gelungen. Sie ist komplex genug, um nicht langweilig zu werden, bleibt aber so sanft, dass man sie jederzeit – auch morgens zum Kaffee – genießen kann. Eine absolute Empfehlung für Liebhaber milder, aber aromatischer Smokes.



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Gold Torpedo stick 2

Length: 15.24Diameter: 2.54 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 9/10. Beim durchstöbern der Neuheiten bin ich auf die Les Privatiers Gold Edition gestoßen. 2 deutsche, der Timmendorfer Strand, hergestellt in Costa Rica von der Tabacalera Brun del Re,... das Interesse war geweckt. Bei der Auswahl der Formate war sofort klar, hier musste es die Les Privatiers im Torpedo-Format (6x64) sein. Beim auspacken aus dem Cellophan kommt einem eine stallige, leicht an Bitterschockolade erinnernder Duft entgegen und man wird von einem makellosen H-2000 Deckblatt aus Ecuador empfangen. Das feinporige Deckblatt ist perfekt verarbeitet und die ledrig-speckige Oberfläche mit feiner Blattaderung steigert die Vorfreude. Das Umblatt ist ein indonesisches Besuki. In der Einlage befinden sich Tabake aus Costa Rica, der Region Puriscal und nicaraguanischer Criollo 98 aus Jalapa. Die Anilla in schwarz und gold gehalten zeigt zwei zueinander gedrehte Seepferde und ein Fischernetz,... vielleicht in Bezug auf den Timmendorfer Strand an der Ostsee. Mit dem Cutter wurde der Zigarrenkopf ca. 1cm abgeschnitten,... der Kaltzug ist angenehm und offeriert im Geschmack eine schöne Tabakwürze. Nach dem anzünden startet die Les Privatiers Gold mit Aromen von Erde, etwas Leder und einigen Röstaromen die einen leicht herbalen Unterton haben. Begleitet wird das Ganze von zurückhaltenden hölzernen Aromen und einer feinen süßlichen Creme. Die herbalen Nuancen nehmen nach ein paar Zügen ab und die hölzernen Aromen werden etwas dominanter. In Verbindung mit Leder, Erde und der süßlichen Creme ein angenehmer Zeitpunkt. Der Smoke wird zum 2/3 immer harmonischer. Nussige Aromen kommen auf, begleitet von leicht heuigen Nuancen und heben das Raucherlebnis auf ein neues Niveau. Der Aschefall war nach 5cm zur Hälfte des 2/3. Mit frischer Luft stellt sich die ledrig-erdige Würze mehr in den Vordergrund und die herbalen Nuancen kommen zurück. Die heuigen und holzigen Noten verschwinden zwischenzeitlich komplett. Das letzte Drittel wird wunderbar schokoladig und die Süße legt nochmal eine Schippe drauf. Fazit: Dieser Stick von Les Privatiers vom Timmendorfer Strand traf genau meinen Geschmack. Von der Verarbeitungsqualität, der Qualität und Auswahl der verwendeten Tabake bis hin zu den abgelieferten Aromen, war dieser Stick absolut überzeugend. Das Geschmacksprofil war dunkel und über den gesamten Rauchverlauf komplex. Der Abbrand war unkompliziert, der Zug und das Rauchvolumen zufriedenstellend. Die Asche war stabil und blieb bis zur Hälfte des 2/3 standhaft. Eine Zigarre die hauptsächlich im milden bis mittelkräftigen Bereich liegt. Die Rauchdauer betrug ca. 90min. Daher kann es hier bei 14€ für die Torpedo nur eine klare Kaufempfehlung geben...



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Don Kiki Figurado Barber Pole stick 2

Length: 11.43Diameter: 2.14 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8,5/10. Nicht zuletzt die Barber Pole Optik haben mich an dieser Zigarre gereizt,... es ist der Gesamteindruck der bei dieser Zigarre von Karen Berger mein Interesse geweckt hat. Die Don Kiki von Karen Berger im Figurado-Format (4,5×54) wird hier mit einem leichten boxpressed angeboten. Die verwendeten Deckblätter stammen aus Ecuador,... das helle ist ein Connecticut,... das dunkle ein Maduro. Die Verarbeitung der Deckblätter ist super. Beide Tabakblätter sind feinporig mit feiner Aderung und seidig-matter Oberfläche. Der Stick liegt relativ leicht in der Hand und bei leichtem Drücken merkt man das diese Zigarre sehr soft gedreht ist. Das Umblatt sowie die Einlage stammen aus Nicaragua. Die Anilla passt perfekt auf den konischen Stick und ist qualitativ hochwertig. Nach dem Anschnitt ist der Zug extrem soft,... mal schauen... Die Don Kiki startet mit Aromen von Erde, etwas Hickoryholz, Röstaromen und feinen Nuancen von Leder. Dazu gibt es minimal pfeffrige Noten mit einem herbalen Touch. Trotz Maduro und Connecticut Deckblätter kommt der Stick zu Beginn mit wenig Creme und Süße aus. Das Rauchvolumen dieser kleinen Don Kiki ist beeindruckend. Geschmacklich bleibt der Stick bis zum Ende hin relativ linear. Kurz vor Schluss intensivieren sich nochmal die ledrigen Aromen und die Stärke steigt leicht an. Fazit: Hier bekommt man für 9,90€ von Karen Berger eine qualitativ hochwertige Zigarre die fast schon kunstvoll konzipiert ist. Die Konstruktion war einwandfrei,... Abbrand und Zug waren absolut zufriedenstellend. Das Rauchvolumen war beeindruckend,... jede Menge dichter Rauch dem es aber etwas an Cremigkeit fehlte. Ich persönlich hätte mir die Don Kiki etwas komplexer gewünscht. Die abgelieferten Aromen waren aber absolut im Soll. PLV Top.



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Mad Mofo Magnum Maduro stick 2

Length: 15.24Diameter: 2.38 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8/10. Heute kam ich in den Genuss die Caldwell "Long live the King Mad Mofo" im Magnum-Format direkt in der Lounge zu probieren. Das Magnum-Format von 6x60 macht wirklich was her. Von der Größe her traf sie genau meinen Geschmack und die verwendeten Tabake machten mich neugierig. Das Deckblatt ist ein fermentiertes San Andrés Blatt aus Mexiko. Das Deckblatt war schockoladen braun, relativ feinporig, leicht ölig, allerdings mit einigen dickeren Blattadern. Der Zigarrenkopf wurde mit einem kleinen Pigtail versehen. Das Umblatt stammt aus Indonesien und die Einlage ist eine Mischung aus dominikanischen, nicaraguanischen und amerikanischen Tabaken. Die Bauchbinden haben etwas von moderner Kunst. Da dies meine erste Caldwell war habe ich mir mal das Sortiment angesehen und festgestellt das die Firma all ihre Bauchbinden fast schon künstlerisch in Szene setzen. Mir gefällt's... Nach dem toasten startete die Caldwell mit Aromen von Hickory, einer guten Portion Kaffee, dunklem Kakao sowie dezenten Noten von schwarzen Pfeffer. Dazu jede Menge cremig-süßen Rauch. Bei diesem Exemplar hatte ich leider von Beginn an etwas Probleme mit dem Abbrand und die Asche empfand ich als extrem weich und flockig. Den Großteil war ich damit beschäftigt kleine Ascheflocken von meiner Jeans zu fegen. ;-) Nichts destotrotz präsentierte die Caldwell ein schönes Aromenspiel. Im weiteren Rauchverlauf wechselten sich Kaffee und Kakao in ihrer Intensität ab. Am dem 2/3 kamen kräuterartige Aromen ins Spiel die teilweise an Minze erinnerten und es wurde etwas erdiger. Von den Aromen her würde ich sie als vollmundig und gefällt bezeichnen. Der Zug und das Rauchvolumen waren perfekt. Der Abbrand durch das ständige abrieseln der Asche etwas nervig. Trotzdem geschmacklich überzeugend. So überzeugend dass ich mir noch ein Vergleichsexemplar für zuhause einpacken ließ. PLV OK.



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Agio San Pedro de Marcoris BRAZIL Perla

Length: 10.48Diameter: 1.59 Fabrication Totalmente a mano (mediumfiller)TAF

Eigener Merker: 8/10. Da mir die San Pedro de Macoris Ecuador schon sehr gefallen haben, ließ ich es mir natürlich nicht nehmen auch die brasilianische San Pedro zu probieren. Das Deckblatt stammt wie schon vermuten lässt, aus Brasilien und ist ein Arapiraca Sungrown. Das gut gebräunte, schockoladenfarbige Deckblatt wirkt sehr rustikal. Es ist im Vergleich zur ecuadorianischen Variante grobporig und hat einige dickere Blattadern. Die Oberfläche ist rau und stumpf. Das Umblatt ist wieder ein dominikanisches Olor und die Einlage eine Mischung aus brasilianischen und dominikanischen Tabaken. Die Anilla ist wieder schlicht aber gefällig, farblich aber gut zur ecuadorianischen Variante zu unterscheiden. Der KG ist bei meinem Exemplar kaum vorhanden. Der KZ hat etwas florales, leicht mineralisches. Der Zug ist viel straffer als bei den ecuadorianischen Verwanten. Der Stick startet mit milden Aromen von Hickoryholz, feinen Anklängen von Leder, Röstaromen und dezenten Kakaonoten die sich zur mitte hin intensivieren. Auch hier wird das Ganze von einer süßlichen Creme begleitet, die hier aber nicht so deutlich ist wie bei den ecuadorianischen. Hier steht die Würze etwas mehr im Vordergrund. Die Kakaonoten werden zum Ende hin etwas dominanter und die Röstaromen defuser. Ansonsten bleibt der Stick bis zum Ende angenehm und linear. Der Abbrand war unkompliziert. Der Zug war bei diesem Exemplar etwas zu straff aber durchaus rauchbar. Das Rauchvolumen war OK. Geschmacklich eine schöne Zigarre,... die Aromen waren gut aufeinander abgestimmt. Im Vergleich zu den ecuadorianischen Brüdern, deutlich würziger mit mehr dunklen Aromen,... geschmacklich aber auf ihrer Art zufriedenstellend. Bei aktuell 3,80€ auch hier eine absolute Kaufempfehlung.



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La Capitana Robusto stick 2

Length: 12.70Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8,5/10. Die La Capitana aus der Tabacalera Villiger Nicaragua hat ein fein geadertes Deckblatt aus Ecuador. Der Decker ist schön feinporig und sehr sauber verarbeitet. Das Umblatt stammt aus Nicaragua und die Einlage ist eine Mischung aus dominikanischen und nicaraguanischen Tabaken. Die Anilla mit in türkise mit einer "Piratenbraut" aufgedruckt. Im unteren Teil der Zigarre schützt ein Wachspapier mit aufgedruckter Seekarte das Deckblatt. Die Aufmachung steht der La Capitana ausgesprochen gut. Nach dem entfernen des Wachspapier lässt sich eine leicht holzige‐schockoladige Note wahrnehmen. Der Zigarrenfuß verspricht eine leicht pfeffrige würze. Der Anschnitt mit dem Cutter war unproblematisch. Der Kaltzug schmeckt klar nach Zedernholz und leichten floralen Nuancen. Nach kurzem toasten startet die La Capitana mit Aromen von Zeder, Rostaromen und etwas Erde. Der Rauch ist sofort extrem cremig und satt. Eine leicht pfeffrige Note begleitet den Smoke im Hintergrund. Die La Capitana hat durch das ecuadorianische Deckblatt und den nicaraguanischen Tabaken ein schön würzoges Aroma. Der dominikanische Tabak bringt eine feine Süße und viel cremig-satten Rauch mit. Der Pfeffer lässt zu Beginn des 2/3 nach und die erdigen Aromen werden deutlicher. Im 2/3 scheint der Stick von den Aromen angekommen. Eine feine würzige Melange aus Zeder, Erde, feinen Röst- und Erdaromen. Fazit: Diese La Capitana von Villiger hat mich überzeugt. Die Aromen waren gut ausbalanciert, auch wenn ich eher komplexere Zigarren bevorzuge. Die Konstruktion war technisch einwandfrei. Der Abbrand war gerade und unkompliziert. Der Zug war angenehm und das Rauchvolumen absolut zufriedenstellend. Bei einem Preis von aktuell 11€ muss man diesen Stick probieren.



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Mata Hari Java Exotica

Length: 12.38Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8/10. Die Mata Hari Java Exotica ist eine indonesische Puro. Das Deckblatt ist ein indonesisches Colorado. Hier und da wird das Deckblatt von einer etwas dickeren Blattader durchzogen. Die Umblätter sind indonesische Arapiraca und Java Besuki. Die Einlage ist eine Mischung aus indonesischen Olor und Seco. Die Oberfläche des Deckblattes ist relativ feinporig und leicht ledrig. Die Bauchbinden stehen dieser Mata Hari extrem gut. Die in Gold, Weiß und Rot gehaltenen Bauchbinden zeigen die Mata Hari in einem Rahmen. Am Rand ist ein gold-weißes Blumenmuster. Auf der unteren Baubinde steht "Mata Hari Java Exotica". Mir gefällt die Aufmachung sehr gut. Der Kaltgeruch ist leicht stallig mit einer feinen Würze. Der Kaltzug nach dem Anschnitt hat einen floralen-mineralischen Touch,... auf die Lippen legt sich ein dezent salziger Film. Der Stick startet mit erdigen Aromen, etwas Kaffee und einem von beim Kaltzug festgestellten mineralischen Touch. Man könnte annehmen das die Tabake am Meer in einer lauen Meeresbriese getrocknet wurden. Das Rauchvolumen ist enorm und Zug um Zug produziert diese Mata Hari einen schönen cremigen Rauch. Dabei ist der Rauch aber keineswegs süß. Zum Ende des 1/3 kommen malzige Aromen auf und man schmeckt zum ersten Mal dezente Zedernaromen. Die letzten Drittel präsentieren sich geschmacklich konstant. Ein fein würziger und interessanter Smoke bis zum Schluss. Der Beiname "Exotica" passt zu diesem Smoke, denn genau so würde ich ihn auch beschreiben,... exotisch. Die Verarbeitung dieser indonesischen Mata Hari und die verwendeten Tabake waren qualitativ hochwertig. Der Zug und das Rauchvolumen waren perfekt, was auf eine solide Konstruktion schließen lässt. Der Abbrand war absolut unkompliziert und gerade. Geschmacklich auf jeden Fall mal etwas anderes. Fein würzig mit interessanten Aromen und Nuancen. Sehr schöner Stick und der Preis von 12,90€ ist absolut gerechtfertigt.



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La Chaveta White Minuto

Length: 10.16Diameter: 1.19 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8,5. Die La Chaveta White im Minuto Format hat einen Durchmesser von 1,19cm und eine Länge von 10,16cm. Das Deckblatt ist ein US Connecticut Shade mit wenigen groben Blattadern. Die Oberfläche ist glänzend, leicht speckig und der Zigarrenkopf‐ und Fuß ist mit einem Pigtail versehen. Das Umblatt ist ein Indonesia aus Nicaragua. Die Einlage ist eine nicaraguanische Tabakmischung aus Condega, Esteli und Jalapa. Die Anilla fällt anders als bei ihren größeren Verwandten klein und dezent aus. Die Pigtails wurden abgedreht wobei kleine Löcher entstanden die für einen angenehmen Zug vollkommen ausreichen. Der KG ist leicht heuig mit holzigen Nuancen. Der KZ ist sehr dezent. Ein toasten war bei diesem Format nicht notwendig und der kleine Stick startet mit Aromen von Holz, Erde, feinen Röstaromen. Schnell kommen nussig-florale Aromen und ein hintergründige Süße dazu. Dazu wird sie schön cremig und rund. Im Hintergrund bilden sich gewürzartige Nuancen und eine Frucht ähnliche Note die schwer zu beschreiben sind. Auf jeden Falle ist ein ein ausgewogenes und interessantes Geschmacksprofil. Die anfänglich vermutete extreme Stärke/Schärfe,...Format bedingt,... blieb überraschender Weise aus. Von der Stärke her würde ich sie sogar noch zwischen Perla und Robusto einordnen. Zur Hälfte hin werden die Aromen von Heu und Nuss präsenter und auch Noten von Kakao kommen zum Vorschein. Die Aromen bleiben bis zum Schluss erhalten bevor der Stick in der Stärke leicht ansteigt und das Ganze mit etwas Leder krönt. Fazit: Auch diese La Chaveta White im Minuto Format ist qualitativ hochwertig verarbeitet und auch die Qualität der verwendeten Tabakblätter merkt man deutlich. Die Konstruktion war einwandfrei. Der Abbrand war absolut unkompliziert. Der Zug und das Rauchvolumen perfekt. Die Rauchdauer betrug zu meinem erstaunen glatte 45min. Geschmacklich ordne ich diesen Smoke noch zwischen Toro und Perla ein. In meiner persönlichen Rangliste der La Chaveta White Formate ist die Toro oben auf. Dicht gefolgt von der Minuto, Perla und der Robusto am Ende. Jede für sich aber in den Nuancen anders. Bei einem Preis von 2,90€ absolut zu empfehlen.



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Kopp Dios Del Sol Toro_Kiste

Length: 15.24Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 7,5/10. Die Dios Del Sol El Principio im Toro-Format (6x50) hat ein karamellfarbendes Connecticut Deckblatt aus Honduras. Dieses feinporige Deckblatt wird von feinen Blattadern durchzogen und ist tadellos verarbeitet. Das Umblatt in ein honduranisches Broadleaf. Die Einlage ist eine Mischung aus honduranischen Jamastrán und nicaraguanischen Jalapa. Der Zigarrenfuß wird von einer breiten Zedernholz Hülle geschützt. Die Anilla ist wirklich schick. Sie macht einen wertigen Eindruck und ist in den Farben Weiß und Gold gehalten. Der KG ist sehr dezent. Der KZ ist deutlich holzig mit einer feinen Würze. Die El Principio startet mit Aromen von Zeder, Röstaromen die feine herbale Noten mit sich bringen und jeder Menge cremigen Rauch. Die herbalen Noten legen sich schnell und es kommt eine karamellige Süße zum Vorschein. Dazu kommen feine erdige Aromen die sich im weiteren Verlauf intensivieren. Der Aschefall war genau zum Ende des 1/3. Mit frischer Luft steigt die Würze etwas an, bleibt aber trotzdem mild. Der Stick verhält sich über den gesamten Rauchverlauf relativ linear. Weitere Aromen finden nicht mehr in den Smoke. Einzig die Intensität der vorhandenen Aromen wechselt sich ab. Dabei bleibt der Smoke aber cremig, süß, fein würzig und mild. Fazit: Hier bekommt man eine ausgewogene, wenn auch nicht komplexe, Zigarre mit mildem Geschmacksprofil. Der Geschmack wird den gesamten Rauchverlauf von Zeder, Erde und ein paar Röstaromen dominiert. Dazu gibt es cremig-süßen Rauch on Top. Die Verarbeitung war zufriedenstellend. Die Dios Del Sol El Principio präsentierte sich als angenehmer und unkomplizierter Smoke. Bei 7,50€ absolut in Ordnung.



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Connecticut Robusto (5x54)

Length: 12.70Diameter: 2.14 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 10/10. Bei der Durchsicht meines Humidor viel mir dieses gute Stück aus dem Hause Perdomo in die Hände. Hierbei handelt es sich um die Perdomo 30th Anniversary im Robusto-Format (5x54) von Nick Perdomo und Familie, die dieses Unternehmen in Dritter Generation führen. Diese Zigarren-Serie ist eine Hommage an das Erbe der Familie. Diese Perdomo hat ein 15 Jahre altes, in Bourbon-Fässer gelagertes, karamellfarbendes Connecticut Deckblatt aus Ecuador. Das Deckblatt ist schön feinporig mit feinen Blattadern. Die Oberfläche ist samtig mit leichtem Glanz. Die Verarbeitung ist qualitativ hochwertig,... sehr sauber verklebte und kaum sichtbare Nähte. Das Umblatt sowie die Einlage sind Tabake aus Nicaragua die in Esteli, Condega und dem Jalapa-Tal angebaut werden. Die Zigarre liegt satt zwischen den Fingern und ist gleichmäßig fest gerollt. Die große kunstvoll gestaltete Anilla passt perfekt zu dem karamellfarbenden Deckblatt. Der Anschnitt mit dem Cutter war unproblematisch. Der KG offeriert hokzige Aromen mit fein-würzigen Tabakduft. Der KZ ist leicht heuig-würzig. Nach dem toasten wird die Flamme bereitwillig angenommen und der Stick startet mit holzigen Aromen, wenigen Röstaromen und ein Hauch von Erde. Die holzigen Aromen erinnern dabei direkt an die vorher angesprochenen Bourbon-Fässer. Sehe interessant. Dabei hat die Perdomo minimal schwarzen Pfeffer, der aber nach wenigen Zügen komplett verschwindet, und viel leicht gesüßten Rauch zu bieten. Schnell werden die Aromen rund und es kommt eine florale Note ins Spiel die an Heu erinnert. Dazu macht sich eine schöne Kräutermischung bemerkbar. Diese fügen sich wie ein Zahnrad in die bestehenden Aromen ein, ohne sie zu überlagern. Als Begleiter habe ich heute einen "el Mayor Tequila Reposado" gewählt. Durch die natürliche Süße der blauen Agave und der Holzwürze, von der Lagerung in Eichenfässern, ist es für mich der ideale Begleiter. Während dem 2/3 treten die holzigen Aromen ein wenig in den Hintergrund und die floralen Noten werden dominanter. In Verbindung mit den kräuterartigen Nuancen ist es eine sehr interessante Melange. Im weiteren Verlauf kommen feine ledrige Aromen auf. Der Aschefall lässt zur Hälfte hin immer noch auf sich warten und der Abbrand ist weiterhin messerscharf. Ein Zeichen dafür das nicht nur die ausgewählten Tabake qualitativ hochwertig sind, sondern auch die Konstruktion dieser Zigarre Weltklasse ist. Zum Ende hin steigt die Stärke minimal an. Allgemein lag die Stärke aber im milden bis maximal mittelkräftigen Bereich. Ohne Aschefall wird der Stick mit einer kleinen Träne im Auge abgelegt. ;-) Fazit: Mit dieser Perdomo Connecticut 30th Anniversary bekommt man einen qualitativ hochwertigen Smoke der mit seiner besonderen Geschmakskomposition von Aromen und Nuancen ein wahres Erlebnis war. Die Konstruktion war hervorragend. Der Zug war ideal und das Rauchvolumen enorm. Dieser Stick hat wirklich Spaß gemacht und ist bei 17,40€ preislich gut eingeordnet. Sollte man unbedingt probiert haben.



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The Late Hour Belicoso Dose

Length: 11.43Diameter: 1.83 Fabrication Totalmente a mano (mediumfiller)TAF

Eigener Merker: 6,5/10. Die Davidoff Winston Churchill The Late Hour um Belicoso-Format 4,5x46 hat ein dunkles marron-oscuro-farbendes Deckblatt aus ecuadorianischen H-2000. Das Deckblatt ist feinporig mit seidig-öliger Oberfläche. Bei meinem Exemplar bildet sich leider unter dem Deckblatt eine dicke Blattader vom Umblatt ab. Das Deckblatt selber ist fein geadert. Das Umblatt ist ein mexikanisches San Andrés Negro. Die Einlage ist eine spannende Mischung aus Olor Visus, Piloto Seco, San Vicente Mejorado Visus und nicaraguanischen Tabaken aus Esteli Visus und Condega Visus. Der Visus aus Condega wurde zudem sechs Monate in alten Single Malt Scotch Whisky Fässern gelagert. Eine sehr edle und interessante Auswahl an Tabaken die hohe Erwartungen setzt. Stallige Noten und Kaffee bringt der Kaltgerunch mit. Der Kaltzug offenbart würzige Aromen mit einem leicht mineralischen Touch. Der Stock startet nach dem toasten mit Aromen von schwarzem Kaffee die eher an Mokka erinnern, Hickoryholz, feinen Leder- und Pfeffernoten. Dazu gibt es eine gute Portion süße Würze. Mein Exemplar will bei Laune gehalten werden und es bedarf an regelmäßigen Zügen um ein ausgehen zu vermeiden. Das Rauchvolumen ist teilweise nicht existent. Im weiteren Rauchverlauf schmeckt man eine deutlich holzig-rauchige Note die warscheinlich von dem nicaraguanischen Condega zu stammen scheint. Leider muss man den Stick im Abbrand immer wieder korrigieren. Hier scheint die anfangs erwähnte dicke Blattader im Umblatt schuld zu sein. Nachdem die Blattader nicht mehr zu sehen war, besserte sich der Zug und Abbrand zum 2/3. Zum Ende hin werden die ledrigen Aromen deutlich dominanter. Hier und da blitzen ein paar Nuancen von dunklem Kakao auf. Fazit: Hier wurde mit Sicherheit qualitativ hochwertige Tabake verwendet. Die Konstrukturen von meinem Exemplar war leider nicht so wie ich sie erhofft hatte oder gar von Davidoff gewohnt bin. Die The Late Hour lieferte ein würziges Aromenspektrum, auch wenn ich keine übermäßige Komplexität feststellen konnte. Dieses Exemplar war die 12,20€ leider nicht wert. Dennoch werde ich noch ein größeres Format probieren was zur späten Stunde ohnehin besser passt. ;-) Dachher fällt die Bewertung auch nur mittelmäßig aus...



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Half Corona (uncut) Stick 2

Length: 10.16Diameter: 1.75 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 6,5/10. Die Zino Nicaragua im Half Corona Format hat ein karamellfarbendes ecuadorianisches Deckblatt mit feiner Aderung. Die Verarbeitung des Deckers ist sehr gut. Sauber verklebte Nähte und ein gut geformter Zigarrenkopf. Das Deckblatt hat allerding 2 kleine Abplatzer und ein kleines Loch. Ob hier noch einer wohnt? Das Umblatt stammt aus Nicaragua und umschließt die Einlagetabake aus Honduras, Nicaragua und der dominikanischen Republik. Die Anilla ist schlicht aber sauber angebracht. In die Zino habe ich ein 8mm Rundloch geschnitten und erhielt einen angenehmen Gegenzug. Der KG ist dezent würzig mit holziger Note. Der KZ ist leicht floral,... etwas heuig. Die Zino Nicaragua startet mit Aromen von Erde, Zeder und einer pfeffrigen Note die leichte Schärfe mit sich bringt, aber nach wenigen Zügen stark abmildert. Der Smoke wird zum Ende des 1/3 immer süffiger. Die holzigen und erdigen Noten werden leicht torfig und es bildet sich langsam ein schön cremiger Rauch. Leichte Röstaromen werden deutlicher, begleitet von einem dezenten herbalen Unterton. Zum Ende des 2/3 kommen noch ledrige Aromen und leicht mineralische Nuancen dazu. Fazit: Geschmacklich war die Zino gut ausgewogen und rund. Die Aromen waren gut aufeinander abgestimmt und qualitativ hochwertig verarbeitet. Der Abbrand war unproblematisch. Zug und Rauchvolumen waren zufriedenstellend. Für 5,90€ eine wirklich nette Zigarre. Allerdings preislich etwas hoch. Kann man ansonsten aber problemlos empfehlen.



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VegaFina VF 1998 VF50 Tubo_02

Length: 11.43Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8,5/10. Die VegaFina 1998 VF 50 im schön designten Tubo macht nach dem auspacken einen sehr guten Eindruck. Das ecuadorianische Deckblatt hat eine leicht ölige Oberfläche. Die Verarbeitung ist zufriedenstellend,... sauber verklebte Nähte und ein gut geformter Zigarrenkopf. Das Umblatt stammt aus Indonesien und die Einlage ist eine Mischung aus dominikanischen, kolumbianischen und nicaraguanischen Tabaken. Die Bauchbinden machen sich gut auf dem schockoladenfarbigen Deckblatt. Der Kaltgeruch ist stallig mit schokoladigen Nuancen. Der Kaltzug fein würzig mit einer subtilen Süße. Der Start der VegaFina ist Kaffee und dunkler Kakao pur. Dazu gibt es ledrige und feine holzige Aromen verpackt in süßlich cremigen Rauch. Subtile erdige Nuancen und ein Hauch schwarzer Pfeffer begleiten den Smoke im Hintergrund. Eine ausgewogene und angenehme Grundwürze machen den Gesamteindruck rund. Ab dem 2/3 werden die holzigen Aromen präsenter und geben mit den Kaffee‐, Kakao‐ und Lederaromen den Ton an. Im letzten Drittel kommt eine kräuterartige Aromenmischung auf die ich aber nicht weiter aufschlüsseln kann. Man kann nur sagen,... es passt! ;-) Fazit: Der Stick war grundauf solide Verarbeitet und die verwendeten Tabake qualitativ hochwertig und gut aufeinander abgestimmt. Der Smoke traf von Anfang bis Ende genau meinen Geschmack. Der eher durch dunkle Aromen geprägte Smoke mit angenehmer Grundwürze ist für erfahrene Raucher sowie für Anfänger zu empfehlen. Das PLV ist absolut Ok. Nicht ohne Grund ist diese Serie von VegaFina meine Lieblingsserie.



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Esteli Toro stick 2

Length: 15.24Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano (mediumfiller)TAF

Eigener Merker: 8/10. Die Rosa Nicaragua Esteli im Toro-Format 6x50 macht nach dem auspacken aus dem Cellophan eine richtig gute Figur. Man wird von einem schokoladenfarbigen, fein porigen Criollo Sungrown aus Nicaragua empfangen, welches eine sehr feine Aderung aufweist. Die Oberfläche ist leicht ledrig,... sehr schön. Die Optik und Verarbeitung ist schon mal für eine 3,15€ Zigarre top. Das Umblatt ist ein indonesisches Indonesia und die Einlage eine nicaraguanische Mischung aus Condega, Esteli und Jalapa. Wenn die Qualität der verwendeten Tabake für Umblatt und Einlage genau so gut sind wie das Deckblatt, kann dieser Smoke nur gut sein. Der KG hat was holziges, der KZ hat florale Noten von Heu und einer feinen Würze. Der Auftakt dieser Rosa Nicaragua ist typisch Nicaragua eben,... erdige und ledrige Aromen begleitet von einer subtilen Süße. Was von Beginn an auffällt ist der messerscharfe Abbrand und das super Rauchvolumen was dieser Stick produziert. Die Aromen von Erde und Leder sind gut ausbalanciert und kommen bei dem Toro-Format, zwar würzig aber dennoch von der Stärke her mild rüber. Zum 2/3 hin kommen holzige Aromen auf die sich aber eher dezent im Hintergrund tummeln. Außerdem wird der Abbrand leicht wellig, bleibt aber unkompliziert. Fazit: Die Rosa Nicaragua Esteli von Casa de Alegria überzeugte mit guter Performance und überraschte mit Qualität. Die gelieferten Aromen waren rund und solide. Die Verarbeitung und Konstruktion war sehr gut. Wenn man den Preis nicht kennen würde, hätte man nicht vermutet das diese Zigarre nur 3,15€ kostet. Ein sehr gelungener Stick und absolut zu empfehlen.



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Rough Rider Chapter One Robusto_Zigarre

Length: 12.70Diameter: 1.98 Fabrication Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Eigener Merker: 8,5/10. Die Rough Rider Chapter One im Robusto-Format (5x50) hat ein helles Connecticut Shade aus Ecuador mit stumpfer, matter Oberfläche und wenigen dicken Blattadern. Die äußerliche Verarbeitung ist gut. Die Nähte sind sauber und kaum sichtbar verklebt und die Kappe ist vernünftig gearbeitet. Das Umblatt sowie die Einlage stammen aus der dominikanischen Republik. Die Rough Rider Chapter One ist gleichmäßig fest gerollt ohne Softpoints. Die Anilla ist recht schick gestaltet. Geschmückt wird sie von einem verzierten Totenschädel mit Flügel. Alles im Bikerlook gehalten und ansprechend. Der KG ist deutlich holzig. Der KZ ist süß mit einer fein würzigen Note. Der Start dieser Zigarre ist fein würzig mit Aromen von Holz, feinen erdigen Noten, leichten Röstaromen und dezent herbalen Nuancen, die im Entfernten an Walnuss erinnern. Diese halten sich aber nicht lange... Der Smoke bekommt nach den ersten Zügen einen wunderbar cremig-süßen Rauch und mildert die herbalen Nuancen stark ab. Die holzigen Aromen bekommen einen trockenen Touch und im Hintergrund schmeckt man Anklänge von Leder. Während dem 2/3 kommt die Nussigkeit, die anfangs nur durch eine gewisse herbe,... Walnüssen zugeordnet werden konnte, als deutlich wahrnehmbare Nussnote zurück. Zur Süße gesellen sich zum Ende des 2/3 fruchtige Aromen und Leder wird präsenter. Fazit: Ein guter, typisch dominikanischer Smoke der durch das ecuadorianische Shade eine schöne Würze bekommt. Für 4,70€ bekommt man eine wirklich passable Zigarre mit mittlerer Komplexität. Die Aromen von Holz, Erde, Nuss, Leder und Röstaromen waren schön abgestimmt und abwechslungsreich. On Top gab es eine cremig, fruchtige Süße die den Stick schön süffig machen. Die Konstruktion war nahezu perfekt. Der Abbrand war leicht wellig aber absolut unkompliziert. Zug und Rauchvolumen zufriedenstellend. Die Asche war Mausgrau und stabil. Zur Hälfte des 2/3 wurde einmal die Asche abgestreift. Bei dieser Zigarre sollte man sich nicht vom Namen verleiten lassen. Was hart und stark aussieht ist in Wirklichkeit eine milde bis maximal mittelkäftige Zigarre. Also durchaus Einsteiger freundlich.



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