Casa de Alegria Nicaragua Classic 100g
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Classic 100g
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Item number (SKU)
90022948
In the assortment since
10.08.2018
Brand
Cut
Aroma
5
Room fragrance
4
Flavouring
type
Strength
Flavor Profile
Raw tobacco
room smell
Average Aroma Rating (2)
Manufacturer
Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt
Importer
Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt
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Ratings
Price/Value
5
2 Bewertungen
Quality
4
2 Bewertungen
Strength
6
2 Bewertungen
TerminusHumidor

anonym
Vielleicht erkennt ein erfahrener Pfeifenraucher darin verborgene Qualitäten; vielleicht suchen andere Kunden unter dem Begriff „Zigarrentabak“ genau das, was hier geboten wird – ich jedenfalls nicht. Es folgt meine subjektive Einschätzung als Pfeifentabak-Vaper: Mittel- bis dunkelbraune, fein geschnittene Blätter, dicht verpackt in einem wiederverschließbaren Beutel. Beim Öffnen entweichen zarte Noten von Ammoniak und Urin – danach bleibt nur staubige Wüste. In meinem Standard-Vape-Verfahren lasse ich das Produkt steigenden Verdampfungstemperaturen (170 °C bis 220 °C) durchlaufen, um zu prüfen, in welchen Temperaturbereichen welche Aromen hervortreten. Bei diesem Tabak zeigt sich kein aromatischer „Sweet Spot“: keine malzige Brot-Note, keine Fruchtigkeit, keine Tiefe. Er bleibt flach und unentwickelt – erinnert eher an selbst getrocknete Blätter aus der Pappschachtel im Kleiderschrank als an eine ausgereifte Mischung. Trotz NICaragua als Herkunftsland ist hier nichts Ungewöhnliches am Nikotingehalt festzustellen. „Nixaroma“ trifft es eher, für mich. [Nachtrag] Aber schlecht schmecken tut's nicht!
08.01.2026

anonym
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Vielleicht erkennt ein erfahrener Pfeifenraucher darin verborgene Qualitäten; vielleicht suchen andere Kunden unter dem Begriff „Zigarrentabak“ genau das, was hier geboten wird – ich jedenfalls nicht. Es folgt meine subjektive Einschätzung als Pfeifentabak-Vaper: Mittel- bis dunkelbraune, fein geschnittene Blätter, dicht verpackt in einem wiederverschließbaren Beutel. Beim Öffnen entweichen zarte Noten von Ammoniak und Urin – danach bleibt nur staubige Wüste. In meinem Standard-Vape-Verfahren lasse ich das Produkt steigenden Verdampfungstemperaturen (170 °C bis 220 °C) durchlaufen, um zu prüfen, in welchen Temperaturbereichen welche Aromen hervortreten. Bei diesem Tabak zeigt sich kein aromatischer „Sweet Spot“: keine malzige Brot-Note, keine Fruchtigkeit, keine Tiefe. Er bleibt flach und unentwickelt – erinnert eher an selbst getrocknete Blätter aus der Pappschachtel im Kleiderschrank als an eine ausgereifte Mischung. Trotz NICaragua als Herkunftsland ist hier nichts Ungewöhnliches am Nikotingehalt festzustellen. „Nixaroma“ trifft es eher, für mich. [Nachtrag] Aber schlecht schmecken tut's nicht!
