Danish Dice Dice (ehemals Truffles) Dose 200g
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Dice (ehemals Truffles) Dose 200g
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Unit
Danish Truffles is an unique cube cut tobacco. The blend is flavoured with mandarin and Benedictine brandy.
Item number (SKU)
02003014
In the assortment since
05.07.2010
Brand
Cut
Aroma
5
Room fragrance
5
Flavouring
type
Strength
Flavor Profile
Raw tobacco
room smell
Average Aroma Rating (1)
Importer
Scandinavian Tobacco Group, An der Reeperbahn 6, 28217 Bremen, info@st-group.com, https://www.st-group.com
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Ratings
Price/Value
6
1 Bewertungen
Quality
6
1 Bewertungen
Strength
5
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Der Humidor von Tabakfan

Amante del Tabaco Den Danish Dice, früher als Truffles bekannt, habe ich heute von einem Freund geschenkt bekommen,... und natürlich musste ich ihn direkt ausprobieren. Schon der ungewöhnliche Cube Cut hat mich neugierig gemacht. Einen reinen Würfelschnitt hatte ich bisher noch nicht in der Pfeife, höchstens einzelne Würfel als Bestandteil anderer Mischungen. Geschmacklich war der Danish Dice für mich tatsächlich einmal etwas Neues, und ich muss sagen: In diesen Tabak habe ich mich ein wenig verliebt. Die Basis des Danish Dice bilden Virginia und Black Cavendish. Die Tabake werden gepresst und gereift, bevor sie schließlich in die charakteristischen kleinen Würfel geschnitten werden. Aromatisiert wird die Mischung mit Mandarine und Benediktiner-Brandy. Interessant finde ich dabei, dass diese Aromen für mich nicht plakativ im Vordergrund stehen. Die Aromatisierung fügt sich vielmehr in den eigentlichen Tabakgeschmack ein. Der Cube Cut ist natürlich das Erste, was beim Öffnen der 200-g-Dose auffällt. Die kleinen Tabakwürfel sehen nicht nur interessant aus, sondern lassen sich auch angenehm in die Pfeife einbringen. Viel klassisches Stopfen ist eigentlich gar nicht notwendig. Ich gebe die Würfel relativ locker in den Pfeifenkopf und verdichte sie nur sehr vorsichtig. Beim Anfeuern braucht der Danish Dice aufgrund dieses Schnitts etwas mehr Geduld. Die Würfel benötigen einfach länger, bis sie gleichmäßig glimmen. Hat man ihn aber einmal ordentlich in Gang gebracht, lässt er sich angenehm rauchen. Aus der Dose bekomme ich zunächst einen würzigen und erdigen Duft. Dazu kommt eine leicht säuerliche Zitrusnote, die gut zur angegebenen Mandarine passt. Allerdings erinnert sie mich weniger an eine ausgeprägt süße Frucht, sondern eher an deren frische und leicht herbe Seite. Insgesamt wirkt der Kaltgeruch angenehm natürlich und macht definitiv neugierig. Die ersten Züge sind überraschend mild und cremig, besitzen gleichzeitig aber eine schöne Würze. Dazu kommt eine angenehme Süße, bei der für mich der Virginia durchaus seinen Anteil haben dürfte. Besonders interessant wird die Mischung aber durch eine ungewöhnliche leicht salzige Note. Am ehesten erinnert mich diese tatsächlich an Salmiak-Pastillen mit einem Hauch Lakritz. Genau diese Kombination aus süß, würzig, erdig und leicht salzig hatte ich so bisher bei keinem anderen Pfeifentabak. Der Black Cavendish trägt für mich sehr schön zum weichen und runden Mundgefühl bei. Trotz der vorhandenen Aromatisierung kann ich den eigentlichen Tabak weiterhin gut wahrnehmen. Mandarine und Benediktiner-Brandy kann ich beim Rauchen nicht klar als einzelne Aromen herausfiltern. Für mich arbeiten sie eher im Hintergrund und tragen zum Gesamtcharakter der Mischung bei. Der Geschmack bleibt anschließend über einen großen Teil der Pfeife ziemlich konstant. Erst gegen Ende kommt eine leicht pfeffrige Note hinzu, die ein wenig auf der Zunge prickelt, ohne unangenehm zu werden. Fazit: Der Danish Dice ist für mich definitiv eine Entdeckung. Schon der Cube Cut macht ihn interessant und bringt etwas Abwechslung in die Pfeife. Noch mehr begeistert mich allerdings sein ungewöhnlicher Geschmack. Gerade diese Salmiak-/Lakritz-Assoziation in Verbindung mit der natürlichen Süße und Würze gibt dem Tabak einen Charakter, den ich so bisher noch nicht kannte. Dazu kommt eine schöne Cremigkeit, die das Ganze wunderbar abrundet. Auch der frühere Name „Truffles“ passt für mich erstaunlich gut. Der Tabak hat tatsächlich etwas, das mich geschmacklich entfernt an Trüffel erinnert, ohne dass ich diese Wahrnehmung an einem einzelnen Aroma festmachen könnte. Lediglich beim Anfeuern verlangt der Cube Cut etwas Geduld. Das nehme ich bei einem ansonsten so interessanten Tabak aber gerne in Kauf. Ein milder, cremiger und ungewöhnlich würziger Tabak mit einem sehr eigenständigen Geschmacksprofil. Für mich war der Danish Dice wirklich einmal etwas Neues, und ich habe mich auf Anhieb ein wenig in diese Mischung verliebt. Definitiv ein Tabak, den man einmal probiert haben sollte.
06.09.2026

Amante del Tabaco Den Danish Dice, früher als Truffles bekannt, habe ich heute von einem Freund geschenkt bekommen,... und natürlich musste ich ihn direkt ausprobieren. Schon der ungewöhnliche Cube Cut hat mich neugierig gemacht. Einen reinen Würfelschnitt hatte ich bisher noch nicht in der Pfeife, höchstens einzelne Würfel als Bestandteil anderer Mischungen. Geschmacklich war der Danish Dice für mich tatsächlich einmal etwas Neues, und ich muss sagen: In diesen Tabak habe ich mich ein wenig verliebt. Die Basis des Danish Dice bilden Virginia und Black Cavendish. Die Tabake werden gepresst und gereift, bevor sie schließlich in die charakteristischen kleinen Würfel geschnitten werden. Aromatisiert wird die Mischung mit Mandarine und Benediktiner-Brandy. Interessant finde ich dabei, dass diese Aromen für mich nicht plakativ im Vordergrund stehen. Die Aromatisierung fügt sich vielmehr in den eigentlichen Tabakgeschmack ein. Der Cube Cut ist natürlich das Erste, was beim Öffnen der 200-g-Dose auffällt. Die kleinen Tabakwürfel sehen nicht nur interessant aus, sondern lassen sich auch angenehm in die Pfeife einbringen. Viel klassisches Stopfen ist eigentlich gar nicht notwendig. Ich gebe die Würfel relativ locker in den Pfeifenkopf und verdichte sie nur sehr vorsichtig. Beim Anfeuern braucht der Danish Dice aufgrund dieses Schnitts etwas mehr Geduld. Die Würfel benötigen einfach länger, bis sie gleichmäßig glimmen. Hat man ihn aber einmal ordentlich in Gang gebracht, lässt er sich angenehm rauchen. Aus der Dose bekomme ich zunächst einen würzigen und erdigen Duft. Dazu kommt eine leicht säuerliche Zitrusnote, die gut zur angegebenen Mandarine passt. Allerdings erinnert sie mich weniger an eine ausgeprägt süße Frucht, sondern eher an deren frische und leicht herbe Seite. Insgesamt wirkt der Kaltgeruch angenehm natürlich und macht definitiv neugierig. Die ersten Züge sind überraschend mild und cremig, besitzen gleichzeitig aber eine schöne Würze. Dazu kommt eine angenehme Süße, bei der für mich der Virginia durchaus seinen Anteil haben dürfte. Besonders interessant wird die Mischung aber durch eine ungewöhnliche leicht salzige Note. Am ehesten erinnert mich diese tatsächlich an Salmiak-Pastillen mit einem Hauch Lakritz. Genau diese Kombination aus süß, würzig, erdig und leicht salzig hatte ich so bisher bei keinem anderen Pfeifentabak. Der Black Cavendish trägt für mich sehr schön zum weichen und runden Mundgefühl bei. Trotz der vorhandenen Aromatisierung kann ich den eigentlichen Tabak weiterhin gut wahrnehmen. Mandarine und Benediktiner-Brandy kann ich beim Rauchen nicht klar als einzelne Aromen herausfiltern. Für mich arbeiten sie eher im Hintergrund und tragen zum Gesamtcharakter der Mischung bei. Der Geschmack bleibt anschließend über einen großen Teil der Pfeife ziemlich konstant. Erst gegen Ende kommt eine leicht pfeffrige Note hinzu, die ein wenig auf der Zunge prickelt, ohne unangenehm zu werden. Fazit: Der Danish Dice ist für mich definitiv eine Entdeckung. Schon der Cube Cut macht ihn interessant und bringt etwas Abwechslung in die Pfeife. Noch mehr begeistert mich allerdings sein ungewöhnlicher Geschmack. Gerade diese Salmiak-/Lakritz-Assoziation in Verbindung mit der natürlichen Süße und Würze gibt dem Tabak einen Charakter, den ich so bisher noch nicht kannte. Dazu kommt eine schöne Cremigkeit, die das Ganze wunderbar abrundet. Auch der frühere Name „Truffles“ passt für mich erstaunlich gut. Der Tabak hat tatsächlich etwas, das mich geschmacklich entfernt an Trüffel erinnert, ohne dass ich diese Wahrnehmung an einem einzelnen Aroma festmachen könnte. Lediglich beim Anfeuern verlangt der Cube Cut etwas Geduld. Das nehme ich bei einem ansonsten so interessanten Tabak aber gerne in Kauf. Ein milder, cremiger und ungewöhnlich würziger Tabak mit einem sehr eigenständigen Geschmacksprofil. Für mich war der Danish Dice wirklich einmal etwas Neues, und ich habe mich auf Anhieb ein wenig in diese Mischung verliebt. Definitiv ein Tabak, den man einmal probiert haben sollte.