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Peterson Pipe Tobacco De Luxe Navy Rolls 50g Dose
Place order
Wird oft zusammen bestellt
- Inhalt: 50 Gramm Dose.
Der Peterson De Luxe Navy Rolls vereint Virginia- und Perique-Blattgut, das nur kurz zu einer dünnen Flakeplatte gepresst und anschließend maschinell zu einem langen Strang gerollt wird. Diese Tabakstränge reifen während der weiteren Pressung und werden danach in feine Tabakscheiben geschnitten.
Sein Geschmack ist mild und würzig- aromatisch, weiche und leicht süßliche, natürliche Nuancen runden den Peterson De Luxe Navy Rolls ab.
Item number (SKU)
90025192
In the assortment since
17.09.2019
Brand
Cut
Aroma
4
Room fragrance
3
Flavouring
type
Strength
Flavor Profile
Raw tobacco
room smell
Average Aroma Rating (10)
Importer
Scandinavian Tobacco Group, An der Reeperbahn 6, 28217 Bremen, info@st-group.com, https://www.st-group.com
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Ratings
Price/Value
5
10 Bewertungen
Quality
8
10 Bewertungen
Strength
4
10 Bewertungen
My tobacco stash

Sven
1. Einleitung: Dunhill’s De Luxe Navy Rolls stehen in der langen Tradition der Virginia/Périque-Mischungen, die im 19. Jahrhundert im angelsächsischen Raum bei Seeleuten und Kolonialbeamten populär wurden. Prima facie (Näheres in Punkt 7) griff Dunhill nach dem Verschwinden des legendären Cope’s Escudo Navy De Luxe vom europäischen Markt in den 1990er Jahren diese Linie auf und etablierte einen eigenen Navy-Roll-Blend, der nach strukturellen Veränderungen in der Branche heute unter dem irischen Label Peterson weitergeführt und in Dänemark bei Orlik (STG) produziert wird. Die klassische Darreichungsform in Tabakrollen (Coins) verweist direkt auf die maritime Tradition, die diesen Blends ihren Namen verlieh. 2. Optik & Schnitt: Die Mischung setzt sich aus sorgfältig ausgewählten Virginia-Tabaken – vornehmlich aus Brasilien und Afrika – sowie einem maßvollen Anteil von Louisiana-Périque zusammen. In der Dose präsentieren sich relativ große, hellbraune bis kastanienfarbene Coins, deren Duft an frisches Brot, getrocknete Früchte und eine feine, champagnerartige Würze erinnert. Die Feuchte im Auslieferungszustand ist, wie bei Dunhill üblich, optimal. 3. Kaltaroma: Aus der geöffneten Vakuumdose entfaltet sich ein Duft, der an frisch gebackenes Brioche, Honig, getrocknete Früchte und eine elegante, milde Würze erinnert. Die Virginia-Komponenten zeigen eine klare, natürliche Süße, die von einem Hauch pfeffriger Komplexität des Périque unterlegt wird. 4. Rauchverlauf: Anfang: Mit dem ersten Zug steigt ein heller, malziger Virginiageschmack auf, getragen von einer lebendigen Süße nach gelben Früchten und mildem Honig. Nur allmählich tritt der Périque im Hintergrund der Wahrnehmung auf: Er ist noch zurückhaltend, aber bereits als leichte, pfeffrige Würze spürbar, die dem Rauch ein feines Fundament verleiht, ohne die Virginias zu überlagern. Mitte: In der Mitte des Abbrandes wächst der Einfluß des Périque: Sein würzig-pfeffriger Charakter nimmt an Präsenz zu, ohne sich aufzudrängen. Die Virginias bleiben präsent, fungieren als süße Basis, während der Périque nun deutlicher säuerlich-fruchtige und leicht würzige Akzente von Pflaume und Feige einbringt. Dieses Zusammenspiel verleiht dem Blend eine lebendige Dynamik – gleichsam als Dialog zweier Charaktere. Ende: Gegen Ende des Rauchverlaufs kehrt die Süße der Virginias in ein leichtes Vordergrundspiel zurück, begleitet von Holz- und Getreide-Nuancen. Die würzige Präsenz des Périque verbleibt im Nachgeschmack als eleganter, pfeffriger Nachhall, der dem gesamten Profil eine nachhaltige Resonanz verleiht, ohne ins Scharfe oder Bittere umzukippen. Die süß-würzige Balance am Ende spiegelt den klassischen Charakter des Blends wider. 5. Abbrand & Technik: Bei behutsamem, langsamem Rauchen zeigt der Blend ein kühles und gleichmäßiges Abbrandverhalten: Die Coins brennen willig, bei minimal notwendigem Nachzünden und kaum Kondensat, sofern die Pfeife nicht überhitzt wird. Wer zu stark und hastig zieht, riskiert dagegen eine Überhitzung und damit einen Verlust des feinen Aromenspiels. 6. Raumnote: Die Raumnote zeigt eine dezente, angenehme Präsenz: Ein warmes Tabakaroma mit süßlichen Fruchtanklängen und einer milden Würze. Es bleibt einladend, authentisch und nicht aufdringlich. 7. Vergleich & Einordnung: Besonders häufig werden Dunhill‘s De Luxe Navy Rolls mit Cope’s Escudo Navy De Luxe verglichen; jenem Klassiker, der ursprünglich im Jahre 1912 von Cope Bros in Liverpool (1848-1952) entwickelt wurde und heute, nach Zwischenstationen bei Gallagher, Irland und A+C Petersen A/S, Dänemark ebenfalls von Orlik, resp. STG produziert wird. Beide gelten als archetypische VaPers. Meinem Empfinden nach handelt es sich heute nur noch um verschiedene Etikettierungen desselben Tabaks. Unter „Experten“ werden markenrechtliche Probleme als Ursache für die unterschiedliche Etikettierung (Dunhill/Peterson Navy Rolls in Europa, Cope Escudo in USA) diskutiert. 8. Eignung & Empfehlung: Dunhill’s De Luxe Navy Rolls sind eine Empfehlung für Genießer klassischer Pfeifentabake: Gleichsam für den erfahreneren Kenner wie für den Einsteiger in die Welt der Virginia/Périque-Mischungen. Ihre eher mittlere Stärke, die ausgeglichene Aromadynamik und das elegante, naturbelassene Profil machen den Blend zu einem idealen Begleiter bei ruhigen, kontemplativen Rauchmomenten. 9. Fazit: Als archetypischer Vertreter der Navy-Roll-Tradition vereinen die oft als Champagner der Tabakmischungen titulierten Dunhill De Luxe Navy Rolls eine komplexe Virginiasüße mit der pfeffrig-würzigen Tiefe des Périque und präsentieren das klassische VaPer-Erlebnis in einer reifen, kultivierten Gestalt. Historisch gewachsen, technisch präzise gefertigt und sensorisch ausgewogen ist dieser Blend nicht nur ein Zeugnis traditioneller Tabakkunst, sondern zugleich ein lebendiger Genuß. Er besticht durch Balance, schlichte Eleganz und zuverlässiges Rauchverhalten. Damit eignet er sich gleichermaßen für den erfahrenen Pfeifenraucher wie für den Einsteiger, der die Welt der VaPers für sich entdecken möchte. Ein britischer Klassiker, produziert in Dänemark und nach der Demise Dunhills 2018 in unveränderter Rezeptur fortgeführt unter dem irischen Label Peterson.
13.03.2026

Sven
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1. Einleitung: Dunhill’s De Luxe Navy Rolls stehen in der langen Tradition der Virginia/Périque-Mischungen, die im 19. Jahrhundert im angelsächsischen Raum bei Seeleuten und Kolonialbeamten populär wurden. Prima facie (Näheres in Punkt 7) griff Dunhill nach dem Verschwinden des legendären Cope’s Escudo Navy De Luxe vom europäischen Markt in den 1990er Jahren diese Linie auf und etablierte einen eigenen Navy-Roll-Blend, der nach strukturellen Veränderungen in der Branche heute unter dem irischen Label Peterson weitergeführt und in Dänemark bei Orlik (STG) produziert wird. Die klassische Darreichungsform in Tabakrollen (Coins) verweist direkt auf die maritime Tradition, die diesen Blends ihren Namen verlieh. 2. Optik & Schnitt: Die Mischung setzt sich aus sorgfältig ausgewählten Virginia-Tabaken – vornehmlich aus Brasilien und Afrika – sowie einem maßvollen Anteil von Louisiana-Périque zusammen. In der Dose präsentieren sich relativ große, hellbraune bis kastanienfarbene Coins, deren Duft an frisches Brot, getrocknete Früchte und eine feine, champagnerartige Würze erinnert. Die Feuchte im Auslieferungszustand ist, wie bei Dunhill üblich, optimal. 3. Kaltaroma: Aus der geöffneten Vakuumdose entfaltet sich ein Duft, der an frisch gebackenes Brioche, Honig, getrocknete Früchte und eine elegante, milde Würze erinnert. Die Virginia-Komponenten zeigen eine klare, natürliche Süße, die von einem Hauch pfeffriger Komplexität des Périque unterlegt wird. 4. Rauchverlauf: Anfang: Mit dem ersten Zug steigt ein heller, malziger Virginiageschmack auf, getragen von einer lebendigen Süße nach gelben Früchten und mildem Honig. Nur allmählich tritt der Périque im Hintergrund der Wahrnehmung auf: Er ist noch zurückhaltend, aber bereits als leichte, pfeffrige Würze spürbar, die dem Rauch ein feines Fundament verleiht, ohne die Virginias zu überlagern. Mitte: In der Mitte des Abbrandes wächst der Einfluß des Périque: Sein würzig-pfeffriger Charakter nimmt an Präsenz zu, ohne sich aufzudrängen. Die Virginias bleiben präsent, fungieren als süße Basis, während der Périque nun deutlicher säuerlich-fruchtige und leicht würzige Akzente von Pflaume und Feige einbringt. Dieses Zusammenspiel verleiht dem Blend eine lebendige Dynamik – gleichsam als Dialog zweier Charaktere. Ende: Gegen Ende des Rauchverlaufs kehrt die Süße der Virginias in ein leichtes Vordergrundspiel zurück, begleitet von Holz- und Getreide-Nuancen. Die würzige Präsenz des Périque verbleibt im Nachgeschmack als eleganter, pfeffriger Nachhall, der dem gesamten Profil eine nachhaltige Resonanz verleiht, ohne ins Scharfe oder Bittere umzukippen. Die süß-würzige Balance am Ende spiegelt den klassischen Charakter des Blends wider. 5. Abbrand & Technik: Bei behutsamem, langsamem Rauchen zeigt der Blend ein kühles und gleichmäßiges Abbrandverhalten: Die Coins brennen willig, bei minimal notwendigem Nachzünden und kaum Kondensat, sofern die Pfeife nicht überhitzt wird. Wer zu stark und hastig zieht, riskiert dagegen eine Überhitzung und damit einen Verlust des feinen Aromenspiels. 6. Raumnote: Die Raumnote zeigt eine dezente, angenehme Präsenz: Ein warmes Tabakaroma mit süßlichen Fruchtanklängen und einer milden Würze. Es bleibt einladend, authentisch und nicht aufdringlich. 7. Vergleich & Einordnung: Besonders häufig werden Dunhill‘s De Luxe Navy Rolls mit Cope’s Escudo Navy De Luxe verglichen; jenem Klassiker, der ursprünglich im Jahre 1912 von Cope Bros in Liverpool (1848-1952) entwickelt wurde und heute, nach Zwischenstationen bei Gallagher, Irland und A+C Petersen A/S, Dänemark ebenfalls von Orlik, resp. STG produziert wird. Beide gelten als archetypische VaPers. Meinem Empfinden nach handelt es sich heute nur noch um verschiedene Etikettierungen desselben Tabaks. Unter „Experten“ werden markenrechtliche Probleme als Ursache für die unterschiedliche Etikettierung (Dunhill/Peterson Navy Rolls in Europa, Cope Escudo in USA) diskutiert. 8. Eignung & Empfehlung: Dunhill’s De Luxe Navy Rolls sind eine Empfehlung für Genießer klassischer Pfeifentabake: Gleichsam für den erfahreneren Kenner wie für den Einsteiger in die Welt der Virginia/Périque-Mischungen. Ihre eher mittlere Stärke, die ausgeglichene Aromadynamik und das elegante, naturbelassene Profil machen den Blend zu einem idealen Begleiter bei ruhigen, kontemplativen Rauchmomenten. 9. Fazit: Als archetypischer Vertreter der Navy-Roll-Tradition vereinen die oft als Champagner der Tabakmischungen titulierten Dunhill De Luxe Navy Rolls eine komplexe Virginiasüße mit der pfeffrig-würzigen Tiefe des Périque und präsentieren das klassische VaPer-Erlebnis in einer reifen, kultivierten Gestalt. Historisch gewachsen, technisch präzise gefertigt und sensorisch ausgewogen ist dieser Blend nicht nur ein Zeugnis traditioneller Tabakkunst, sondern zugleich ein lebendiger Genuß. Er besticht durch Balance, schlichte Eleganz und zuverlässiges Rauchverhalten. Damit eignet er sich gleichermaßen für den erfahrenen Pfeifenraucher wie für den Einsteiger, der die Welt der VaPers für sich entdecken möchte. Ein britischer Klassiker, produziert in Dänemark und nach der Demise Dunhills 2018 in unveränderter Rezeptur fortgeführt unter dem irischen Label Peterson.
Eugene's Pfeifenhumidor

anonym
Habe früher die Navy Rolls unter dem Dunhill-Label regelmäßig geraucht. Jetzt nach langer Pause (es hatte sich bei den pur(er)en Tabaken immer der Gawith Full Virginia vorgedrängelt), galt es die Qualitäten des Tabaks unter neuer Marke (Peterson) wiederzuentdecken und neu zu bewerten. Das Produkt soll das gleiche geblieben sein. Und auch wenn meine letzte Dose Dunhill Navy Rolls schon Jahre zurückliegt, so glaube ich das trotzdem gern: Die perfekte Feuchtigkeit für das direkte Rauchvergnügen, der zuverlässige und kühle Abbrand, die niedrige Feuchtigkeit am Pfeifenboden und dazu der edle Anblick der feinen Curlyscheiben - genauso kannte ich es von den Dunhill Navy Rolls. Irritierend war der Auftakt des Rauchvergnügens: Ein sehr angenehmes Aroma von getoastetem Vollkornbrot, allerdings sehr zurückhaltend. So ausdruckslos hatte ich die Navy Rolls nicht in Erinnerung! Aber nach wenigen Minuten wendete sich langsam das Blatt und der Rauch gewann deutlich an Fülle und Kraft. Da merkt man auch plötzlich, dass es kein reiner Virginia ist. Zu der milden Süße gesellen sich nun erdigere, schwerere Nuancen. Der Rauch wird dichter und vollmundiger und man kann weiter die Zugfrequenz verlangsamen und mit zwei der Curlyscheiben 2 Stunden entspannt durchrauchen mit sehr seltenem Nachzünden, bis nur noch feine grauweiße Asche zurückbleibt. Dazu steigt einem der typisch karamellige Geruch des Virginiarauches in die Nase. Also alles gut: Auch unter der Peterson-Flagge sind die Navy Rolls ein perfekter VaPer, den ich schon immer nicht wirklich spektakulär oder gar vielschichtig empfunden habe, aber dessen Qualitäten mich trotzdem extrem überzeugen. Einzig neu war, dass ich nach einer guten Weile das Nikotin zu spüren bekam und der Kopf etwas schwer wurde. Da aktuell mein Liebling von Gawith (Full Virginia) nicht bzw. schwer zu haben ist, werden die Navy Rolls wohl wieder öfter in meiner Pfeife landen. Gemessen am Preis gibt es für viele Pfeifenraucher vielleicht spannender Tabake. Wer aber einen grundehrlichen VaPer-Tabak in Bestqualität haben möchte, dem kann ich die Navy Rolls immer wieder nur empfehlen!
22.06.2023

anonym
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Habe früher die Navy Rolls unter dem Dunhill-Label regelmäßig geraucht. Jetzt nach langer Pause (es hatte sich bei den pur(er)en Tabaken immer der Gawith Full Virginia vorgedrängelt), galt es die Qualitäten des Tabaks unter neuer Marke (Peterson) wiederzuentdecken und neu zu bewerten. Das Produkt soll das gleiche geblieben sein. Und auch wenn meine letzte Dose Dunhill Navy Rolls schon Jahre zurückliegt, so glaube ich das trotzdem gern: Die perfekte Feuchtigkeit für das direkte Rauchvergnügen, der zuverlässige und kühle Abbrand, die niedrige Feuchtigkeit am Pfeifenboden und dazu der edle Anblick der feinen Curlyscheiben - genauso kannte ich es von den Dunhill Navy Rolls. Irritierend war der Auftakt des Rauchvergnügens: Ein sehr angenehmes Aroma von getoastetem Vollkornbrot, allerdings sehr zurückhaltend. So ausdruckslos hatte ich die Navy Rolls nicht in Erinnerung! Aber nach wenigen Minuten wendete sich langsam das Blatt und der Rauch gewann deutlich an Fülle und Kraft. Da merkt man auch plötzlich, dass es kein reiner Virginia ist. Zu der milden Süße gesellen sich nun erdigere, schwerere Nuancen. Der Rauch wird dichter und vollmundiger und man kann weiter die Zugfrequenz verlangsamen und mit zwei der Curlyscheiben 2 Stunden entspannt durchrauchen mit sehr seltenem Nachzünden, bis nur noch feine grauweiße Asche zurückbleibt. Dazu steigt einem der typisch karamellige Geruch des Virginiarauches in die Nase. Also alles gut: Auch unter der Peterson-Flagge sind die Navy Rolls ein perfekter VaPer, den ich schon immer nicht wirklich spektakulär oder gar vielschichtig empfunden habe, aber dessen Qualitäten mich trotzdem extrem überzeugen. Einzig neu war, dass ich nach einer guten Weile das Nikotin zu spüren bekam und der Kopf etwas schwer wurde. Da aktuell mein Liebling von Gawith (Full Virginia) nicht bzw. schwer zu haben ist, werden die Navy Rolls wohl wieder öfter in meiner Pfeife landen. Gemessen am Preis gibt es für viele Pfeifenraucher vielleicht spannender Tabake. Wer aber einen grundehrlichen VaPer-Tabak in Bestqualität haben möchte, dem kann ich die Navy Rolls immer wieder nur empfehlen!
Ygrantiras

Dr.Latakia
Als Probe bekommen, recht herzlichen Dank! Kernig-erdig, würzig, leicht süß, pfeffrig, aber auch cremig-sahnig, und leichte Nuancen von Kräutern gibt er ab. Es soll Perique drin sein, aber von Säure kaum eine Spur. Im kalten Aroma, das an Karamell und Butter erinnert, ist der Charakter noch ganz anders. Er klebt und ist buttrig an den Fingern, mag ich nicht! Etwas zu feucht, auch als Probe, und er sottert etwas, aber das war mein Fehler, da ich ihn sofort in die Pfeife gestopft habe. Der Abbrand ist trotzdem in Ordnung. Hier und da, treten Spitzen auf, die mich ein wenig an den "Mallard" erinnern. Ab und zu, müffelt er sogar nach brennenden Socken von Basketball-Spielern mit Fußpilz. Eine Dose kaufen und einlagern, kommt daher für mich nicht in Frage. Es bleibt eine dunkle Asche zurück, die leicht nach Zigarre und Erdnuss riecht. Raumnote: (vermutlich) - ganz subtil muffig-sockig. Keine Wiederholung, nicht mein Fall. Das Design auf dem Deckel wäre (ohne den "E.U." Moralapostel-Sticker) das einzige wirklich positive, aber das reicht natürlich nicht aus. (Die Bewertung entspricht meinem persönlichen Empfinden, und soll niemanden abschrecken! Nicht umsonst, hat dieser Tabak ja auch eine treue Anhängerschaft.)
06.03.2024

Dr.Latakia
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Als Probe bekommen, recht herzlichen Dank! Kernig-erdig, würzig, leicht süß, pfeffrig, aber auch cremig-sahnig, und leichte Nuancen von Kräutern gibt er ab. Es soll Perique drin sein, aber von Säure kaum eine Spur. Im kalten Aroma, das an Karamell und Butter erinnert, ist der Charakter noch ganz anders. Er klebt und ist buttrig an den Fingern, mag ich nicht! Etwas zu feucht, auch als Probe, und er sottert etwas, aber das war mein Fehler, da ich ihn sofort in die Pfeife gestopft habe. Der Abbrand ist trotzdem in Ordnung. Hier und da, treten Spitzen auf, die mich ein wenig an den "Mallard" erinnern. Ab und zu, müffelt er sogar nach brennenden Socken von Basketball-Spielern mit Fußpilz. Eine Dose kaufen und einlagern, kommt daher für mich nicht in Frage. Es bleibt eine dunkle Asche zurück, die leicht nach Zigarre und Erdnuss riecht. Raumnote: (vermutlich) - ganz subtil muffig-sockig. Keine Wiederholung, nicht mein Fall. Das Design auf dem Deckel wäre (ohne den "E.U." Moralapostel-Sticker) das einzige wirklich positive, aber das reicht natürlich nicht aus. (Die Bewertung entspricht meinem persönlichen Empfinden, und soll niemanden abschrecken! Nicht umsonst, hat dieser Tabak ja auch eine treue Anhängerschaft.)
Gerauchte_Pfeifentabake

ZDogg Dunhill-Version: Ein wirklich gut verarbeiteter und sehr gut schmeckender Pfeifentabak. Natürliche heuige Noten und eine leichte Pfefferigkeit ist das, was mir in Erinnerung hängen geblieben ist. Ein Tabak, den man gut im Sommer rauchen kann und der einen nicht umhaut, aber trotzdem viele Geschmacksnuancen zu bieten hat und sich dadurch interessant macht.
09.03.2020

ZDogg Dunhill-Version: Ein wirklich gut verarbeiteter und sehr gut schmeckender Pfeifentabak. Natürliche heuige Noten und eine leichte Pfefferigkeit ist das, was mir in Erinnerung hängen geblieben ist. Ein Tabak, den man gut im Sommer rauchen kann und der einen nicht umhaut, aber trotzdem viele Geschmacksnuancen zu bieten hat und sich dadurch interessant macht.
Pfeinentabak

Enno
Wow! Ziemlich teuer, aber wunderbar! 2 Scheiben in einer mittelgroßen Pfeife haben mir knapp 2 Stunden spannende und gemütliche Momente beschert. Er lässt sich wunderbar langsam und kühl rauchen und man entdeckt immer wieder neue Nuancen. Ein Tabak für den besonderen Moment, den ich immer auf Vorrat haben werde.
13.05.2021

Enno
Verified purchase
Wow! Ziemlich teuer, aber wunderbar! 2 Scheiben in einer mittelgroßen Pfeife haben mir knapp 2 Stunden spannende und gemütliche Momente beschert. Er lässt sich wunderbar langsam und kühl rauchen und man entdeckt immer wieder neue Nuancen. Ein Tabak für den besonderen Moment, den ich immer auf Vorrat haben werde.
seemann

anonym Ganz vortreffliches Kraut. War - zum Glück! - mein erster VaPer. Bereits aus der Dose steigt ein voller, milder Duft nach Sauerteig und Brot auf, ein wirklich angenehmer Duft, der wirklich einfach hochwertig wirkt. Die Coins sehen fantastisch aus, und kommen zwar leicht aneinander klebend aus der Dose, haben jedoch fast perfekte Feuchtigkeit zum Losrauchen. Geschmacklich offenbart sich eine wunderbar milde Süße von erstklassigem Virginia, die perfekt von der Prise Perique ergänzt und um eine leichte rauchige Tiefe erweitert wird. Für mich persönlich ein absoluter Maßstab und definitiv Dauergast in der Tabakbar
10.06.2025

anonym Ganz vortreffliches Kraut. War - zum Glück! - mein erster VaPer. Bereits aus der Dose steigt ein voller, milder Duft nach Sauerteig und Brot auf, ein wirklich angenehmer Duft, der wirklich einfach hochwertig wirkt. Die Coins sehen fantastisch aus, und kommen zwar leicht aneinander klebend aus der Dose, haben jedoch fast perfekte Feuchtigkeit zum Losrauchen. Geschmacklich offenbart sich eine wunderbar milde Süße von erstklassigem Virginia, die perfekt von der Prise Perique ergänzt und um eine leichte rauchige Tiefe erweitert wird. Für mich persönlich ein absoluter Maßstab und definitiv Dauergast in der Tabakbar
Pfeifentabak Tests

anonym
Eine sehr gute Mischung. Einfach zu rauchen und ein wunderbarer Vapor. Insgesamt für mich ein must have und jetzt schon ein Lieblingstabak von mir. Werde ich mir auf jeden Fall wieder kaufen.
11.06.2024

anonym
Verified purchase
Eine sehr gute Mischung. Einfach zu rauchen und ein wunderbarer Vapor. Insgesamt für mich ein must have und jetzt schon ein Lieblingstabak von mir. Werde ich mir auf jeden Fall wieder kaufen.
Fürs Köpfchen

Burley1212
Goldstandard der VA/Pers. Ein Muss für jede Tabakbar. Wem der zu süß ist, dem sei der Bayou Morning Flake von C&D ans Herz gelegt, der ist ein knochentrockener VA/Per der besseren/mehr Perique hat, dessen VAs zwar ebenfalls allererste Güte haben, aber nicht ganz so ausgewogen daherkommen.
22.10.2025

Burley1212
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Goldstandard der VA/Pers. Ein Muss für jede Tabakbar. Wem der zu süß ist, dem sei der Bayou Morning Flake von C&D ans Herz gelegt, der ist ein knochentrockener VA/Per der besseren/mehr Perique hat, dessen VAs zwar ebenfalls allererste Güte haben, aber nicht ganz so ausgewogen daherkommen.
