- Black and Gold Mixture
- Black Parrot Special Cut
- Cruise Line
- Fancy Selection No. 1
- Glen Piper
- Latakia Flake
- Maduro
- Mature
- Old London Pebble Cut
- Oriental
- Pure Black Cavendish
- Pure Brasil
- Pure Burley
- Pure Cuba
- Pure Kentucky
- Pure Latakia
- Pure Orient
- Pure Perique
- Pure Virginia
- Red Roses
- Red Virginia
- Scottish Blend
- Scottish Cake
- Scottish Flake
- Sovereign Mixture
- The Fragrant Blend
- Carolina Black
- Carolina Gold
- Cherry Blossom (Teedose)
- Code Relax
- Limited Reserve
- Special London Feinschnitt
- Unique Blend (Teedose)
Robert McConnell Original Red Virginia
Place order
Red Virginia
Price
Amount
Unit
Wird oft zusammen bestellt
Dunkelroter Virginia aus North Carolina bildet den Rohstoff für diesen Tabak. Er wird zunächst geschnitten, dann gepresst und gelagert, bevor man ihn erneut Cross-Cut schneidet. Durch die abschließende Röstung erhält der Red Virginia seinen speziellen, rauchigen Geschmack, der für ihn so charakteristisch ist. Sein Rauch ist angenehm kühl, und Kenner loben ihn besonders für seine herzhafte bis kraftvolle Natur.
Item number (SKU)
90000366
In the assortment since
19.03.2006
Brand
Cut
Aroma
2
Room fragrance
3
Flavouring
type
Strength
Flavor Profile
Raw tobacco
room smell
Average Aroma Rating (6)
Importer
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Customers who looked at this product bought the following thereafter
Ratings
Price/Value
7
7 Bewertungen
Quality
6
7 Bewertungen
Strength
4
7 Bewertungen
My tobacco stash

Sven
1. Einleitung: Robert McConnell’s Red Virginia ist, trotz seines Namens, kein strikt sortenreiner Monoblend, sondern eine laut Herstellerangaben auf einem Rezept von 1848 beruhende, klassisch englische Virginia-Komposition, bestehend aus reifem Red Virginia und hellerem Bright Virginia, dezent unterstützt durch etwas Périque und eine zurückhaltende Saucierung mit Schokolade. Diese Komposition ist keineswegs als moderne Aromatisierung zu verstehen, sondern folgt einer älteren englischen Praxis, bei der milde Kakaonoten weniger der Geschmackslenkung als der Abrundung dienten. 2. Optik & Schnitt: Der Tabak erscheint in einem gleichmäßigen Ribbon Cut, sauber verarbeitet und frei von Bruch oder Staub. Farblich zeigt sich ein harmonisches Spiel aus helleren goldenen Bändern des Bright Virginia und dunkleren, rötlich-braunen Anteilen des Red Virginia. Sehr spärliche, dunkel- bis schwarzbraune Fasern verweisen auf den Périque. Die Feuchtigkeit ist praxisgerecht gewählt. Der Tabak läßt sich direkt aus der Dose verarbeiten und zeigt bereits beim Stopfen eine angenehme Elastizität. 3. Kaltaroma: Im Kaltaroma dominiert zunächst der Virginia-Charakter: Brotige, leicht säuerliche Noten, begleitet von einer helleren, heuartigen Süße. Im Hintergrund meldet sich die Saucierung – sehr trocken, eher an holländischen Kakao denn an Schokolade erinnernd. Sie wirkt verbindend, nicht führend, und läßt den Tabak insgesamt runder erscheinen, ohne ihn zu verfremden. Der Périque entzieht sich hier der Wahrnehmung. 4. Rauchverlauf: Anfang: Zu Beginn zeigt sich der Bright Virginia deutlicher: Eine grasige, helle Süße, begleitet von frischen, leicht zitrischen Akzenten. Der Red Virginia liefert begleitende Noten von süßem Gebäck und Trockenfrüchten. Die Saucierung ist ist wahrnehmbar, aber eher als weicher Unterton vorhanden. Périque nehme ich hier nicht war. Mitte: Im weiteren Rauchverlauf tritt der Red Virginia stärker hervor. Die Süße wird dunkler, würziger, karamellisierter, während sich Nuancen von Früchtebrot, gerösteten Haselnüssen und Kakao voll entfalten. Hier wirkt die Saucierung am deutlichsten – nicht aufdringlich, sondern als aromatische Abrundung, die dem Rauch mehr Körper und Samtigkeit verleiht. Die Balance zwischen heller und dunkler Virginia-Komponente ist in dieser Phase besonders gelungen und wird durch eine ganz geringe, ganz leicht auf der Zunge bitzelnde, pfeffrige Périquewürze abgerundet. Ende: Im letzten Drittel ziehen sich die hellen Töne des Bright Virginias zurück. Erdig-würzige, leicht trockene Noten treten zunehmend hervor, ohne jedoch bitter zu werden. Die eher trocken-herbe Kakaonote ist bis zum Schluß präsent. 5. Abbrand & Technik: Der Abbrand ist sehr gleichmäßig. Der Tabak verlangt keine besondere Aufmerksamkeit und verzeiht etwas forcierteres Zugverhalten weitgehend. Die Asche ist fein und hellgrau, das Kondensat minimal. Besonders positiv fällt auf, daß der leichte Aromazusatz weder Klebrigkeit noch Überhitzung begünstigt. 6. Raumnote: Die Raumnote ist angenehm klassisch: Leicht süßlich, tabakecht, mit einem dezenten, kakaoartigen Unterton. Sie wirkt kultiviert und unaufdringlich, ohne parfümiert zu erscheinen. Für aufgeschlossene Nichtraucher durchaus gut erträglich. 7. Vergleich & Einordnung: Im Vergleich zu anderen Virginia-Mischungen ähnlicher Machart, etwa aromatisierten Klassikern britischer Provenienz, positioniert sich McConnell’s Red Virginia klar auf der konservativen Seite. Er ist weniger ausgeprägt aromatisiert als viele kontinentale Virginias und deutlich zurückhaltender als Lakeland-Mischungen. Gegenüber rein naturbelassenen Red-Virginia-Blends wirkt er runder und aromatisch vielfältiger, ohne deshalb an Authentizität zu verlieren. 8. Eignung & Empfehlung: Dieser Tabak eignet sich besonders für Raucher, die Virginia-Charakter schätzen, aber eine gewisse Milde und aromatische Abrundung bevorzugen. Er ist ein guter Begleiter für den ruhigen Nachmittag oder den frühen Abend und eignet sich auch für längere Rauchzeiten. Für Einsteiger in die Virginia-Welt ebenso geeignet wie für erfahrene Raucher, die einen kultivierten, unkomplizierten Blend suchen. Besonders eignet er sich als Mischtabak für eigene Experimente. 9. Fazit: Robert McConnell’s Red Virginia ist ein klassisch komponierter Virginia-Blend, der Red und Bright Virginia in ausgewogener Weise vereint und durch eine zurückhaltende Saucierung mit Schokoladenzusatz abrundet. Er ist kein Tabak der großen, parfümierten Gesten, sondern einer des leisen Understatements.
09.09.2026

Sven
Verified purchase
1. Einleitung: Robert McConnell’s Red Virginia ist, trotz seines Namens, kein strikt sortenreiner Monoblend, sondern eine laut Herstellerangaben auf einem Rezept von 1848 beruhende, klassisch englische Virginia-Komposition, bestehend aus reifem Red Virginia und hellerem Bright Virginia, dezent unterstützt durch etwas Périque und eine zurückhaltende Saucierung mit Schokolade. Diese Komposition ist keineswegs als moderne Aromatisierung zu verstehen, sondern folgt einer älteren englischen Praxis, bei der milde Kakaonoten weniger der Geschmackslenkung als der Abrundung dienten. 2. Optik & Schnitt: Der Tabak erscheint in einem gleichmäßigen Ribbon Cut, sauber verarbeitet und frei von Bruch oder Staub. Farblich zeigt sich ein harmonisches Spiel aus helleren goldenen Bändern des Bright Virginia und dunkleren, rötlich-braunen Anteilen des Red Virginia. Sehr spärliche, dunkel- bis schwarzbraune Fasern verweisen auf den Périque. Die Feuchtigkeit ist praxisgerecht gewählt. Der Tabak läßt sich direkt aus der Dose verarbeiten und zeigt bereits beim Stopfen eine angenehme Elastizität. 3. Kaltaroma: Im Kaltaroma dominiert zunächst der Virginia-Charakter: Brotige, leicht säuerliche Noten, begleitet von einer helleren, heuartigen Süße. Im Hintergrund meldet sich die Saucierung – sehr trocken, eher an holländischen Kakao denn an Schokolade erinnernd. Sie wirkt verbindend, nicht führend, und läßt den Tabak insgesamt runder erscheinen, ohne ihn zu verfremden. Der Périque entzieht sich hier der Wahrnehmung. 4. Rauchverlauf: Anfang: Zu Beginn zeigt sich der Bright Virginia deutlicher: Eine grasige, helle Süße, begleitet von frischen, leicht zitrischen Akzenten. Der Red Virginia liefert begleitende Noten von süßem Gebäck und Trockenfrüchten. Die Saucierung ist ist wahrnehmbar, aber eher als weicher Unterton vorhanden. Périque nehme ich hier nicht war. Mitte: Im weiteren Rauchverlauf tritt der Red Virginia stärker hervor. Die Süße wird dunkler, würziger, karamellisierter, während sich Nuancen von Früchtebrot, gerösteten Haselnüssen und Kakao voll entfalten. Hier wirkt die Saucierung am deutlichsten – nicht aufdringlich, sondern als aromatische Abrundung, die dem Rauch mehr Körper und Samtigkeit verleiht. Die Balance zwischen heller und dunkler Virginia-Komponente ist in dieser Phase besonders gelungen und wird durch eine ganz geringe, ganz leicht auf der Zunge bitzelnde, pfeffrige Périquewürze abgerundet. Ende: Im letzten Drittel ziehen sich die hellen Töne des Bright Virginias zurück. Erdig-würzige, leicht trockene Noten treten zunehmend hervor, ohne jedoch bitter zu werden. Die eher trocken-herbe Kakaonote ist bis zum Schluß präsent. 5. Abbrand & Technik: Der Abbrand ist sehr gleichmäßig. Der Tabak verlangt keine besondere Aufmerksamkeit und verzeiht etwas forcierteres Zugverhalten weitgehend. Die Asche ist fein und hellgrau, das Kondensat minimal. Besonders positiv fällt auf, daß der leichte Aromazusatz weder Klebrigkeit noch Überhitzung begünstigt. 6. Raumnote: Die Raumnote ist angenehm klassisch: Leicht süßlich, tabakecht, mit einem dezenten, kakaoartigen Unterton. Sie wirkt kultiviert und unaufdringlich, ohne parfümiert zu erscheinen. Für aufgeschlossene Nichtraucher durchaus gut erträglich. 7. Vergleich & Einordnung: Im Vergleich zu anderen Virginia-Mischungen ähnlicher Machart, etwa aromatisierten Klassikern britischer Provenienz, positioniert sich McConnell’s Red Virginia klar auf der konservativen Seite. Er ist weniger ausgeprägt aromatisiert als viele kontinentale Virginias und deutlich zurückhaltender als Lakeland-Mischungen. Gegenüber rein naturbelassenen Red-Virginia-Blends wirkt er runder und aromatisch vielfältiger, ohne deshalb an Authentizität zu verlieren. 8. Eignung & Empfehlung: Dieser Tabak eignet sich besonders für Raucher, die Virginia-Charakter schätzen, aber eine gewisse Milde und aromatische Abrundung bevorzugen. Er ist ein guter Begleiter für den ruhigen Nachmittag oder den frühen Abend und eignet sich auch für längere Rauchzeiten. Für Einsteiger in die Virginia-Welt ebenso geeignet wie für erfahrene Raucher, die einen kultivierten, unkomplizierten Blend suchen. Besonders eignet er sich als Mischtabak für eigene Experimente. 9. Fazit: Robert McConnell’s Red Virginia ist ein klassisch komponierter Virginia-Blend, der Red und Bright Virginia in ausgewogener Weise vereint und durch eine zurückhaltende Saucierung mit Schokoladenzusatz abrundet. Er ist kein Tabak der großen, parfümierten Gesten, sondern einer des leisen Understatements.
Albatross

Dr.Burley
Wow! Was für ein wundervoller Tabak! Nach dem Öffnen der Dose, strömt einem bereits der sehr süße Duft entgegen. Er erinnert ein wenig an den Erinmore Mixture, da er leicht nach Ananas riecht. Der Tabak ist aber >nicht< aromatisiert! Besonders rötlich ist er aber meiner Meinung nach nicht, sondern eher Goldgelb und bräunlich. Ich kann gar nicht aufhören an der Dose zu schnuppern, so herrlich wie er duftet! Er ist etwas fein geschnitten, sieht aus wie ein perfekt vorbereiteter Virginia Flake, mit langen schönen Fasern. Der Red Virginia, lässt sich ohne Probleme in die Pfeife einbringen und genauso perfekt entzünden. "Eloy63" kann ich mich nur anschließen, da der Tabak nicht sottert. Der Geschmack tendiert die ganze Zeit über, zwischen würzig-süßlich und ganz dezent pfeffrig, und lässt sich sehr kühl und entspannt genießen. Zwischendrin wird er sogar ab und zu etwas blumig und angenehm seifig-cremig. Ich weiß nicht ob es Einbildung ist, er erinnert mich sogar an den "Deluxe Navy Rolls" von Peterson, und den "Escudo", den ich glücklicherweise neulich probieren durfte. Nur dass mir der hier besprochene Tabak, viel besser schmeckt. Das trifft besonders auf den "Deluxe Navy Rolls" zu, der mir eigentlich nicht gefällt. Ob da eine Prise Perique dabei ist? Jetzt bekomme ich Lust, mir eine eigene "Navy" Mixture zu mischen, die dann zwar kein Flake oder Curly sein wird, aber egal, da ich eh kein "Faltknicker" bin und es am Ende nur auf den Geschmack und Duft ankommt, und dafür ist dieser bestens geeignet. Der Red, wird Grundlage für eigene Mischungen werden. Auch pur lässt er keine Wünsche offen! Einer der leckersten Virginia Blends die ich bisher probiert habe! Hammer Tabak! Nicht nur für "Virginia-Fetischisten" äusserst empfehlenswert! Robert Mcconnell! Raumnote: Trockenfruchtig, sehr angenehm.
13.06.2024

Dr.Burley
Verified purchase
Wow! Was für ein wundervoller Tabak! Nach dem Öffnen der Dose, strömt einem bereits der sehr süße Duft entgegen. Er erinnert ein wenig an den Erinmore Mixture, da er leicht nach Ananas riecht. Der Tabak ist aber >nicht< aromatisiert! Besonders rötlich ist er aber meiner Meinung nach nicht, sondern eher Goldgelb und bräunlich. Ich kann gar nicht aufhören an der Dose zu schnuppern, so herrlich wie er duftet! Er ist etwas fein geschnitten, sieht aus wie ein perfekt vorbereiteter Virginia Flake, mit langen schönen Fasern. Der Red Virginia, lässt sich ohne Probleme in die Pfeife einbringen und genauso perfekt entzünden. "Eloy63" kann ich mich nur anschließen, da der Tabak nicht sottert. Der Geschmack tendiert die ganze Zeit über, zwischen würzig-süßlich und ganz dezent pfeffrig, und lässt sich sehr kühl und entspannt genießen. Zwischendrin wird er sogar ab und zu etwas blumig und angenehm seifig-cremig. Ich weiß nicht ob es Einbildung ist, er erinnert mich sogar an den "Deluxe Navy Rolls" von Peterson, und den "Escudo", den ich glücklicherweise neulich probieren durfte. Nur dass mir der hier besprochene Tabak, viel besser schmeckt. Das trifft besonders auf den "Deluxe Navy Rolls" zu, der mir eigentlich nicht gefällt. Ob da eine Prise Perique dabei ist? Jetzt bekomme ich Lust, mir eine eigene "Navy" Mixture zu mischen, die dann zwar kein Flake oder Curly sein wird, aber egal, da ich eh kein "Faltknicker" bin und es am Ende nur auf den Geschmack und Duft ankommt, und dafür ist dieser bestens geeignet. Der Red, wird Grundlage für eigene Mischungen werden. Auch pur lässt er keine Wünsche offen! Einer der leckersten Virginia Blends die ich bisher probiert habe! Hammer Tabak! Nicht nur für "Virginia-Fetischisten" äusserst empfehlenswert! Robert Mcconnell! Raumnote: Trockenfruchtig, sehr angenehm.
Eloy63

Eloy1963
Recht fein geschnitten, brennt aber super ab. Unempfindlich, kein Sottern bei zu heftigem Zug. Tolle Aromenvielfalt, Mein Lieblings Virginia! Einfach perfekt. Kaufempfehlung!
25.03.2021

Eloy1963
Verified purchase
Recht fein geschnitten, brennt aber super ab. Unempfindlich, kein Sottern bei zu heftigem Zug. Tolle Aromenvielfalt, Mein Lieblings Virginia! Einfach perfekt. Kaufempfehlung!
Thomas raucht Pfeife....

Thomas Pfeil
Ich mag den Tabak sehr gerne. Trotz der würzigen Noten empfinde ich den Tabak als eher mild. Ein Tabak den ich gerne im Herbst rauche. Der Tabak zeigt sich mir sehr gutmütig und lässt sich hervorragend rauchen. Klasse Tabak.
14.11.2024

Thomas Pfeil
Verified purchase
Ich mag den Tabak sehr gerne. Trotz der würzigen Noten empfinde ich den Tabak als eher mild. Ein Tabak den ich gerne im Herbst rauche. Der Tabak zeigt sich mir sehr gutmütig und lässt sich hervorragend rauchen. Klasse Tabak.
