La Flor Dominicana Coronado Toro

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Coronado Toro

 
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La Flor Dominicana Toro
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    Die La Flor Dominicana Coronado startet würzig, erdig-ledrig mit etwas Pfefferschärfe und einer leichten Süße. Das glatte, feinadrige Deckplatt dieser Toro ist eine absolute Augenweide. Dunkel coloradofarben neigt diese Zigarre im ersten Drittel noch zu einem leichten Schiefbrand, der sich jedoch nach einmaligem Nachfeuern in Wohlgefallen auflöst.

    Im zweiten Drittel hat die Pfefferschärfe deutlich nachgelassen und macht nun Platz für dunklen Espresso und Schokonoten. Diese harmonieren wunderbar mit den erdigen Grundtönen. Anfangs noch überraschend kräftig, pendelt sich die Zigarre im Rauchverlauf auf eine mittelkräftiges Niveau ein. Das Zugverhalten ist von Anfang bis zum Ende hin absolut makellos und macht diese La Flor Dominicana umso mehr zu einem vollkommenen Rauchvergnügen, für das man sich gut 1 1/2 Stunden Zeit nehmen sollte.

    Das letzte Drittel wird zum sprichwörtlichen Höhepunkt. Eine fast schon buttrige Cremigkeit legt sich über die anfänglich beschriebenen Erd- und Kaffeearomen und spendieren dieser hervorragend gearbeiteten Zigarre ein spektakuläres Ende.

Item number
90017952
In the assortment since
27.10.2011
Item
Coronado Toro
Fabrication
Length
Size
Toro
Flavoured
Ring / Diameter
Wrapper origin
Topsheet / -leave tobacco variety
Binder origin
Boxpressed
Tabacalera
Tabacalera La Flor S.A.

Average Aroma Rating (3)

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    Importer
    Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com

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Quality

Strength



A.P.69.
16.12.2020

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A.P.69
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Die Zigarre ist top verarbeitet. Lagerung ca. 4,5 Monaten im Humidor. Gute flammen Annahme. Sie begann richtig würzig und erdig. Die schärfe mischt sich gut auf. Im späteren Verlauf spürte man Kaffee Töne, leichte süße cremigkeit und bittere Schokolade. Röst Aromen blitzen auch zwischendurch. Im letzten Teil war sie mehr ledrig und erdig. Gute abrand. Die Asche war stabil und fest. Ich würde sie einschätzen medium + .Mein Geschmack hat sie zum Teil getroffen.

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PB Dom Rep
26.06.2020

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Vaquero
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Das nicht gerade einfach zu überschauende Portfolio von LFD hat mich zugegebenermaßen bisweilen davon abgehalten, mich näher mit Litto Gomez`Zigarren zu beschäftigen. Abgesehen von der gigantischen Andalusian Bull und der Ligero-Serie habe ich insoweit keine Erfahrungen – bzw. keine, an die ich mich erinnern kann. Diese Zigarre ist optisch wirklich sehr ansprechend, ein dezent geädertes, rötlich-mittelbraunes H-Deckblatt umwickelt optisch makellos eine fest und gleichmäßig gerollte Einlage. Mein ursprüngliches Vorhaben, die Zigarre mit zwei Bohrungen zu rauchen, musste wegen eines zu schweren Zuges, der nach dem Cutten aber sehr gut war, aufgegeben werden. Keine Probleme soweit. Im Rauchverlauf erwies sich die Verarbeitung dann auch als in Ordnung, mehr aber auch nicht. Das Rauchvolumen war im ersten Drittel wirklich sehr bescheiden und nahm im weiteren Verlauf zwar zu, blieb aber schwankend und – im Ergebnis wie bei der Ligero L-300 - etwas geringer, als ich es mag. Der Brand bedurfte hin und wieder kleiner Korrekturen. Dennoch nichts Wildes, das den Genuss wirklich beeinträchtigen würde. Die CW-Beschreibung von einem kräftigen Anfang und anschließendem Einpendeln bei mittlerer Stärke deckte sich mit meinem Exemplar nicht – was nicht nachteilig zu verstehen ist. Der Beginn war vielmehr sehr mild, das gesamte erste Drittel mild bis höchstens mild-medium. Im weiteren Verlauf nehmen Body und Stärke zwar etwas zu, der Smoke bleibt aber höchstens mittelstark und medium-bodied. Geschmacklich ist die Zigarre sehr interessant und hinterlässt einen guten Eindruck. Das erste – wie gesagt sehr milde – Drittel bietet eine Vielzahl von Aromen. Leder und Erde vermochte ich nicht zu schmecken, deutlich wahrnehmbar sind aber Noten von Milchkaffee, dunklem Kakao und Bittermandel. Zudem sind Anklänge an braunen Zucker sowie Anis oder Lakritz wahrzunehmen. Der Smoke ist aber keineswegs von Süße geprägt, diese ist sehr dezent und wird von einer hintergründigen Pfefferschärfe balanciert. Im zweiten Drittel nimmt das bescheidene Rauchvolumen zu und die Zigarre entwickelt bei etwas zunehmendem Pfeffer Aromen von Hefe, Tonkabohne und Zimt. Dunklere Noten von Kaffee und Leder treten ebenfalls auf. Auf den Lippen bleibt bei manchen Zügen außerdem eine leichte Salzigkeit zurück. Im letzten Drittel kommen vereinzelt leichte Noten von Räucherschinken hinzu, erdige und ledrige Aromen bestimmen nun das Geschmacksbild und dominieren das Ende eines komplexen und interessanten Smokes, der viel zu entdecken bietet. Erwähnt sei noch die angenehme Raumnote, die von dritter Seite wohlwollend aufgenommen wurde... Insgesamt ein von (sicher nicht repräsentativen) kleinen Schwächen abgesehen schöner und komplexer Smoke. Ein dazu genossener Milchkaffee passte ausgezeichnet. Für mich aufgrund der dezenten Stärke eher eine Zigarre für tagsüber, die ich ohne Zögern empfehlen und sicher wieder kaufen würde. 8/10

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4 people found this post helpful
Toto´s
25.11.2020

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Toto
Ist das Feuer erst einmal entfacht, startet der Longfiller mit kräftigen Tabak-, Holz- und Ledernoten. Würze ist dezent vorhanden und am Gaumen bleibt viel Holz zurück. Zugverhalten und Abbrand sind zum Start gut, allerdings könnte die Zigarren mehr Creme im ersten Drittel vertragen. Im zweiten Drittel verändert sich der Geschmack nur unwesentlich. Zu den Erd- und Holzaromen mischt sich eine sanfte Röstaromatik. Die Stärke liegt immer noch auf einem kräftigeren Niveau. Im letzten Rauchabschnitt offenbaren sich weiterhin holzige Aromen, zu denen nun eine stärkere ledrige Geschmackskomponente kommt. Das Finale ist bei meinem Stick enttäuschend, denn starke Bitternoten verdrängend sämliche Aromen. Nach dreimaligen Nachzünden lege ich im letzten Drittel ab. Für den Preis und günstiger gibt es eine diverse Auswahl an tollen Sticks, die mehr bieten. Fazit: keine Kaufempfehlung - 5/10

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Issue: 3/2016
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