Balmoral Puro Nicaragua Rothschild Masivo
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Rothschild Masivo
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90033943
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22.08.2022
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5 inches / 12.70 cm
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Scandinavian Tobacco Group, An der Reeperbahn 6, 28217 Bremen, info@st-group.com, https://www.st-group.com
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VolkeR.
Die Balmoral Puro Nicaragua Rothschild Masivo startet mit sehr viel Kaffee-/Röstaromen, etwas Nuss und Schokolade. Unterschwellig sind im ersten Drittel holzige Aromen wahrnehmbar, die im zweiten und insbesondere im letzten Drittel stärker in den Vordergrund treten. Über die gesamte Rauchdauer bleiben aber die Kaffee-/Röstaromen die stärkste Kraft. Während der gesamten Rauchdauer ist sie sehr cremig, die Rauchentwicklung ist üppig. Der Anschnitt klappte problemlos. Zugwiderstand, Abbrandverhalten und Verarbeitung sind gut. Toller Neuzugang, den ich mir ab und zu gönnen werde!
04.09.2022

VolkeR.
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Die Balmoral Puro Nicaragua Rothschild Masivo startet mit sehr viel Kaffee-/Röstaromen, etwas Nuss und Schokolade. Unterschwellig sind im ersten Drittel holzige Aromen wahrnehmbar, die im zweiten und insbesondere im letzten Drittel stärker in den Vordergrund treten. Über die gesamte Rauchdauer bleiben aber die Kaffee-/Röstaromen die stärkste Kraft. Während der gesamten Rauchdauer ist sie sehr cremig, die Rauchentwicklung ist üppig. Der Anschnitt klappte problemlos. Zugwiderstand, Abbrandverhalten und Verarbeitung sind gut. Toller Neuzugang, den ich mir ab und zu gönnen werde!
Tomys Lieblinge

Tomy41
Ölig-glänzendes, recht glattes Deckblatt in kräftigem Schoko-braun mit zwei ansehnlichen Ringen darum. Der Zug war mir einen Tick zu leicht, der Abbrand aber perfekt und die Asche dunkel und leidlich fest. Startet sehr erdig mit mineralischem Einschlag, dazu etwas Holz und Kaffee und retronasal eine Prise Pfeffer. Im Mittelteil mischt sich gesalzene Nuss unter alles andere und der mineralische Ton geht über in schwarzen Tee. Später hin und wieder on top noch ein Hauch Lakritz und zum Ende dann zunehmend herb-erdig mit kräftigen Tabak- und Röst-Noten sowie etwas Chili auf der Zunge. Ich war sehr gespannt auf diesen Nicaragua-Puro von Balmoral und wurde grundsätzlich auch nicht enttäuscht. Der Stick war sehr gut konstruiert und somit recht unkompliziert zu rauchen, nicht übermäßig komplex und auch nicht mit einer herausragenden Evolution gesegnet, dennoch allemal unterhaltsam. Mir persönlich waren Erde und mineralische Noten zu dominant, ich hätte mir etwas mehr Lakritz oder Ähnliches als Ausgleich gewünscht. Für alle Liebhaber des beschriebenen Profils allemal einen Versuch wert … zumal einem die geforderten 6,90€ (10.2022) auch nicht unbedingt Tränen in die Augen treiben. Rauchdauer:85min Punkte:89
02.11.2022

Tomy41
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Ölig-glänzendes, recht glattes Deckblatt in kräftigem Schoko-braun mit zwei ansehnlichen Ringen darum. Der Zug war mir einen Tick zu leicht, der Abbrand aber perfekt und die Asche dunkel und leidlich fest. Startet sehr erdig mit mineralischem Einschlag, dazu etwas Holz und Kaffee und retronasal eine Prise Pfeffer. Im Mittelteil mischt sich gesalzene Nuss unter alles andere und der mineralische Ton geht über in schwarzen Tee. Später hin und wieder on top noch ein Hauch Lakritz und zum Ende dann zunehmend herb-erdig mit kräftigen Tabak- und Röst-Noten sowie etwas Chili auf der Zunge. Ich war sehr gespannt auf diesen Nicaragua-Puro von Balmoral und wurde grundsätzlich auch nicht enttäuscht. Der Stick war sehr gut konstruiert und somit recht unkompliziert zu rauchen, nicht übermäßig komplex und auch nicht mit einer herausragenden Evolution gesegnet, dennoch allemal unterhaltsam. Mir persönlich waren Erde und mineralische Noten zu dominant, ich hätte mir etwas mehr Lakritz oder Ähnliches als Ausgleich gewünscht. Für alle Liebhaber des beschriebenen Profils allemal einen Versuch wert … zumal einem die geforderten 6,90€ (10.2022) auch nicht unbedingt Tränen in die Augen treiben. Rauchdauer:85min Punkte:89
Foretitude

anonym Die Balmoral Puro Nicaragua gefiel mir geschmacklich sehr gut. Bei linearem Geschmacksverlauf bot sich eine sehr harmonische Kombination aus cremig-süffigen Schokoladenaromen, Nuss und ein wenig Kaffee- und Röstaromen. Das Zugverhalten war, ebenso wie der Abbrand tadellos. Für den Preis erhält man einen guten Gegenwert und diese Zigarre wird mit Sicherheit wieder den Weg in meinen Humidor finden.
13.10.2022

anonym Die Balmoral Puro Nicaragua gefiel mir geschmacklich sehr gut. Bei linearem Geschmacksverlauf bot sich eine sehr harmonische Kombination aus cremig-süffigen Schokoladenaromen, Nuss und ein wenig Kaffee- und Röstaromen. Das Zugverhalten war, ebenso wie der Abbrand tadellos. Für den Preis erhält man einen guten Gegenwert und diese Zigarre wird mit Sicherheit wieder den Weg in meinen Humidor finden.
Smoked - Tested

Axel 'DeGoA'
Bought 3 of these, the cigar band stuck to 2 of 3 cigars ruining the cigar before I could enjoy them. Not touching the last cigar. Never buying this brand again as a precaution.
18.11.2024

Axel 'DeGoA'
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Bought 3 of these, the cigar band stuck to 2 of 3 cigars ruining the cigar before I could enjoy them. Not touching the last cigar. Never buying this brand again as a precaution.
Tom sein Humi

Tom sein Humi
Da ich die Petit Robusto FT dieser Serie schon genießen durfte und sie mir echt gut gefiel, war der Weg zur großen Schwester nicht weit. Ich finde diese etwas dickere Robusto schmuck, gut verarbeitet mit perfektem Kaltzug. Über die blau abgesetzten Ringe kann man streiten, mir gefallen sie gut, zumal es einen gewissen Wiedererkennungseffekt gibt. Minimal cremiger Rauch, direkt pfeffrig, holzig interessant erreicht meine Mundhöhle, etwas sanfter als bei der Petit Robusto. Das Abbrandverhalten ist absolut in Ordnung, sie verzeiht längere Nichtbeachtung und ist für mich somit eine leckere würzige Zigarre von guter Qualität. Nicht sehr komplex, jedoch zu jeder Tageszeit unkompliziert zu rauchen. Zum Preis von 6,90€ kann man sich durchaus ein paar Exemplare einlagern. Nur das letzte Drittel erscheint mir zu langweilig.
28.12.2022

Tom sein Humi
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Da ich die Petit Robusto FT dieser Serie schon genießen durfte und sie mir echt gut gefiel, war der Weg zur großen Schwester nicht weit. Ich finde diese etwas dickere Robusto schmuck, gut verarbeitet mit perfektem Kaltzug. Über die blau abgesetzten Ringe kann man streiten, mir gefallen sie gut, zumal es einen gewissen Wiedererkennungseffekt gibt. Minimal cremiger Rauch, direkt pfeffrig, holzig interessant erreicht meine Mundhöhle, etwas sanfter als bei der Petit Robusto. Das Abbrandverhalten ist absolut in Ordnung, sie verzeiht längere Nichtbeachtung und ist für mich somit eine leckere würzige Zigarre von guter Qualität. Nicht sehr komplex, jedoch zu jeder Tageszeit unkompliziert zu rauchen. Zum Preis von 6,90€ kann man sich durchaus ein paar Exemplare einlagern. Nur das letzte Drittel erscheint mir zu langweilig.
DeepSpace

99% Robusto
Prima Zigarre, mit sehr schönem, feinadrigen Deckblatt. Wunderbar süßlich-schokoladiger Duft. Stabil gerollt. Der Aromenverlauf ist ein Gedicht aus Kaffeecreme, Holz und nussig-schokoladiger Süße. Guter Abbrand und prima Zugverhalten. Eine wunderbare Zigarre aus Nicaraqua. Hat mir sehr gemundet.
15.03.2025
99% Robusto
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Prima Zigarre, mit sehr schönem, feinadrigen Deckblatt. Wunderbar süßlich-schokoladiger Duft. Stabil gerollt. Der Aromenverlauf ist ein Gedicht aus Kaffeecreme, Holz und nussig-schokoladiger Süße. Guter Abbrand und prima Zugverhalten. Eine wunderbare Zigarre aus Nicaraqua. Hat mir sehr gemundet.
Dampfkiste

Raachermannel
Optisch ist die Zigarre mit den zwei Zigarrenringen nett anzuschauen. Der Kaltgeruch ist blumige-heuig mit leicht malzig, ledrigen Anklängen. Der Kaltzug schmeckt malzig,nussig,leicht stallig-ledrig. Bei Mehrfachzug kommen noch blumig, florale Anklänge. Ich hatte die Zigarre mehrere Monate im Humidor gelagert. Der Anschnitt und die Brandannahme waren i.O. Sie beginnt mit einer ganzen Priese Pfeffer in der Nase, leicht Creme, Kaffee, Holz, leichte toastige-nussige Anklänge und einer unterschwelligen Süße. Nach dem 1 cm geht der Pfeffer etwas zurück, eine leichte malzige Süße entwickelt sich und die Creme legt zu und etwas Anklänge von dunkler Schoko sind zu verspüren. Im weiteren Verlauf des 1/3 geht der Pfeffer weiter zurück und die holzigen Anklänge legen noch etwas zu. Es sind noch leichte Anklänge von Leder und Erde zu verspüren. Es bildet sich ein runder, cremiger Aromenkomplex mit einer schönen dunklen Würze und leichter Süße aus. Im 2/3 nimmt die Süße noch leicht zu, röstige Nuss kommt noch etwas auf und der Pfeffer kehrt leicht zurück. Die Zigarre hat einen angenehmen und würzigen Raumduft. Der Abbrand war recht gerade und der Aschkegel leicht flusig, stand aber fest an der Zigarre. Ich habe ihn bei ca. 5 cm selbst im Ascher abgelegt, dann hielt er bis zum Schluss an der Zigarre. Die Zigarre neigt nicht zum Ausgehen, so dass man sich nicht permanent um sie kümmern muss. Mein Fazit, es sind interessante, ausgewogene, würzige Aromen, die schön im Mund verweilen und mir Spass gemacht haben. Für mich ein tolles Teil und über das PLV kann man überhaupt nicht meckern, also alle beide Daumen hoch für diese Balmoral.
11.06.2023

Raachermannel
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Optisch ist die Zigarre mit den zwei Zigarrenringen nett anzuschauen. Der Kaltgeruch ist blumige-heuig mit leicht malzig, ledrigen Anklängen. Der Kaltzug schmeckt malzig,nussig,leicht stallig-ledrig. Bei Mehrfachzug kommen noch blumig, florale Anklänge. Ich hatte die Zigarre mehrere Monate im Humidor gelagert. Der Anschnitt und die Brandannahme waren i.O. Sie beginnt mit einer ganzen Priese Pfeffer in der Nase, leicht Creme, Kaffee, Holz, leichte toastige-nussige Anklänge und einer unterschwelligen Süße. Nach dem 1 cm geht der Pfeffer etwas zurück, eine leichte malzige Süße entwickelt sich und die Creme legt zu und etwas Anklänge von dunkler Schoko sind zu verspüren. Im weiteren Verlauf des 1/3 geht der Pfeffer weiter zurück und die holzigen Anklänge legen noch etwas zu. Es sind noch leichte Anklänge von Leder und Erde zu verspüren. Es bildet sich ein runder, cremiger Aromenkomplex mit einer schönen dunklen Würze und leichter Süße aus. Im 2/3 nimmt die Süße noch leicht zu, röstige Nuss kommt noch etwas auf und der Pfeffer kehrt leicht zurück. Die Zigarre hat einen angenehmen und würzigen Raumduft. Der Abbrand war recht gerade und der Aschkegel leicht flusig, stand aber fest an der Zigarre. Ich habe ihn bei ca. 5 cm selbst im Ascher abgelegt, dann hielt er bis zum Schluss an der Zigarre. Die Zigarre neigt nicht zum Ausgehen, so dass man sich nicht permanent um sie kümmern muss. Mein Fazit, es sind interessante, ausgewogene, würzige Aromen, die schön im Mund verweilen und mir Spass gemacht haben. Für mich ein tolles Teil und über das PLV kann man überhaupt nicht meckern, also alle beide Daumen hoch für diese Balmoral.
Alpha Selection

Alpha
Was für eine Überraschung wer Nicaragua erwartet wir mit einer fast Dom Rep Zigarre überrascht.Helles schokobraunes Deckblatt mit Adern durchzogen etwas rau aber gut anzuschauen. Geschmack an Anfang nach Stroh Gras grünen Walnüssen der nach den ersten Zügen in Creme Nuss Zimt leichten Kaffee und Schokoladetönen weicht.Abbrand perfekt Asche helles grau und Bombenfest. Überhaupt nicht das übliche Nicaragua was man kennt. Ein toller geradliniger Smoke der zum Ende noch mal richtig Creme Zimt und Frucht sowie Erde und Zedernholz drauflegt.Eine Zigarre die man wirklich mal probieren kann und einen Platz im Humidor verdient. Die Banderole ist etwas poppig und kann gefallen mir oder auch nicht aber das ist Marketing und auffällig ich würde sie noch etwas reifen lassen im Humidor und gehe von einer preislich attraktiven Zigarre die mal echt was anderes ist und überrascht aus. Bewertung gut 90 Punkte mit Potential nach oben.
23.10.2022
Alpha
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Was für eine Überraschung wer Nicaragua erwartet wir mit einer fast Dom Rep Zigarre überrascht.Helles schokobraunes Deckblatt mit Adern durchzogen etwas rau aber gut anzuschauen. Geschmack an Anfang nach Stroh Gras grünen Walnüssen der nach den ersten Zügen in Creme Nuss Zimt leichten Kaffee und Schokoladetönen weicht.Abbrand perfekt Asche helles grau und Bombenfest. Überhaupt nicht das übliche Nicaragua was man kennt. Ein toller geradliniger Smoke der zum Ende noch mal richtig Creme Zimt und Frucht sowie Erde und Zedernholz drauflegt.Eine Zigarre die man wirklich mal probieren kann und einen Platz im Humidor verdient. Die Banderole ist etwas poppig und kann gefallen mir oder auch nicht aber das ist Marketing und auffällig ich würde sie noch etwas reifen lassen im Humidor und gehe von einer preislich attraktiven Zigarre die mal echt was anderes ist und überrascht aus. Bewertung gut 90 Punkte mit Potential nach oben.
Brettis Humi

anonym
Sehr guter Neuzugang aus dem Hause Balmoral. Mein Exemplar war durchweg sehr gut verarbeitet ausser der Zug war etwas auf der festen Seite aber noch im Rahmen,daß ist auch der einzige Kritikpunkt der mir aufgefallen ist. Der Geschmack war geprägt von Kaffee,Holz und cremigsüßliche Aromen. Im Hintergrund etwas Nuss, Erde und ab der Mitte eine sich leicht steigernde Pfefferwürze die das Ganze abgerundet hat. Der Rauchverlauf war sehr unterhaltsam und angenehm. Eine leckere Zigarre die eine Empfehlung wert ist. .
20.12.2022

anonym
Verified purchase
Sehr guter Neuzugang aus dem Hause Balmoral. Mein Exemplar war durchweg sehr gut verarbeitet ausser der Zug war etwas auf der festen Seite aber noch im Rahmen,daß ist auch der einzige Kritikpunkt der mir aufgefallen ist. Der Geschmack war geprägt von Kaffee,Holz und cremigsüßliche Aromen. Im Hintergrund etwas Nuss, Erde und ab der Mitte eine sich leicht steigernde Pfefferwürze die das Ganze abgerundet hat. Der Rauchverlauf war sehr unterhaltsam und angenehm. Eine leckere Zigarre die eine Empfehlung wert ist. .
Der Humidor von Tabakfan

Amante del Tabaco Die Balmoral Puro Nicaragua Rothschild Masivo trägt ein schön schokoladenbraunes Deckblatt mit feiner Aderung und kleinen Poren. Die Verarbeitung macht einen sauberen Eindruck und die Zigarre ist insgesamt recht fest gerollt. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine nicaraguanische Puro. Sowohl Deckblatt als auch Umblatt stammen aus Jalapa, während für die Einlage Tabake aus Ometepe, Estelí und Condega verwendet werden. Optisch gibt es für mich wenig auszusetzen. Das dunklere Deckblatt passt gut zu dem kräftigeren Charakter, den die Zigarre später auch geschmacklich zeigt. Der Start ist zunächst recht trocken. Holz und Erde bilden die Basis, dazu kommen Kaffee und eine diffuse Süße mit etwas Creme. Schwarzer Pfeffer bringt anfangs nicht nur Würze, sondern auch eine leichte Schärfe mit. Diese verschwindet allerdings bereits nach wenigen Zügen und der Smoke wird zunehmend süßer und cremiger. Im Hintergrund zeigen sich leichte herbale Anklänge. Zusammen mit den herberen Nuancen entsteht für mich stellenweise eine Assoziation an Bitterschokolade. Mit zunehmender Rauchdauer entwickelt sich aus dem anfänglichen Kaffee ein deutlicher Espresso, der sehr gut zur erdig-herben Grundrichtung passt. Im zweiten Drittel hatte mein Exemplar leider einen deutlichen Durchhänger. Das Rauchvolumen nahm plötzlich stark ab und beim Ziehen kam praktisch nur noch heiße Luft. Auch Nachfeuern brachte zunächst keine wirkliche Verbesserung. Vermutlich war die Zigarre in diesem Bereich etwas zu fest gerollt. Geschmacklich machte sich das sofort bemerkbar. Die feineren Nuancen gingen verloren und wurden vorübergehend von kräftigen Röstaromen und deutlicher Bitterkeit überlagert. Zum Glück hielt dieser Zustand nicht besonders lange an. Nach ungefähr zwei Zentimetern normalisierte sich das Rauchverhalten wieder und die Zigarre fand zurück in die Spur. Danach wird die Nicaragua wieder angenehmer und insgesamt etwas runder. Eine größere aromatische Veränderung findet allerdings nicht mehr statt. Die erdig-holzige Basis bleibt erhalten, während Espresso, herbe Schokoladenanklänge und Cremigkeit das Profil abrunden. Der weitere Verlauf ist damit eher geradlinig, lässt sich nach dem kurzen Aussetzer aber wieder entspannt rauchen. Die grundsätzlich recht feste Rollung machte sich bei meinem Exemplar offenbar im mittleren Bereich bemerkbar. Der zeitweise starke Einbruch beim Rauchvolumen hat für einige Züge sowohl Geschmack als auch Abbrand beeinträchtigt. Da sich das Problem anschließend wieder vollständig gelegt hat, möchte ich diesen Abschnitt allerdings nicht überbewerten. Abgesehen davon machte die Zigarre einen ordentlich verarbeiteten Eindruck. Fazit: Im direkten Vergleich hat mir die Balmoral Puro Nicaragua Rothschild Masivo deutlich besser gefallen als die Balmoral Rothschild Masivo Dominicana. Die Dominicana blieb für mich geschmacklich eher blass und bot insgesamt zu wenig, um mich wirklich abzuholen. Hinzu kamen der zu straffe Zug und bei meinem Exemplar sogar ein Käferloch. Die Nicaragua spielt geschmacklich in einer ganz anderen Richtung. Sie ist dunkler, kräftiger und wesentlich ausdrucksstärker. Holz, Erde und Espresso geben ihr eine herbe Basis, die durch etwas Süße und Cremigkeit angenehm abgerundet wird. Gerade die Assoziation an Bitterschokolade passt für mich sehr gut zu ihrem nicaraguanischen Charakter. Technisch waren damit zwar beide Exemplare nicht fehlerfrei, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Bei der Nicaragua war der problematische Abschnitt nur vorübergehend. Danach konnte ich den Smoke wieder genießen – und vor allem hatte sie geschmacklich deutlich mehr zu bieten. Die 4/10 für die Dominicana und 7/10 für die Nicaragua spiegeln den Unterschied für mich ziemlich gut wider. Beide haben ihre Schwächen, aber während ich die Dominicana nicht noch einmal brauche, würde ich der Nicaragua durchaus wieder eine Chance geben. Eigener Merker: 7/10
26.09.2026

Amante del Tabaco Die Balmoral Puro Nicaragua Rothschild Masivo trägt ein schön schokoladenbraunes Deckblatt mit feiner Aderung und kleinen Poren. Die Verarbeitung macht einen sauberen Eindruck und die Zigarre ist insgesamt recht fest gerollt. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine nicaraguanische Puro. Sowohl Deckblatt als auch Umblatt stammen aus Jalapa, während für die Einlage Tabake aus Ometepe, Estelí und Condega verwendet werden. Optisch gibt es für mich wenig auszusetzen. Das dunklere Deckblatt passt gut zu dem kräftigeren Charakter, den die Zigarre später auch geschmacklich zeigt. Der Start ist zunächst recht trocken. Holz und Erde bilden die Basis, dazu kommen Kaffee und eine diffuse Süße mit etwas Creme. Schwarzer Pfeffer bringt anfangs nicht nur Würze, sondern auch eine leichte Schärfe mit. Diese verschwindet allerdings bereits nach wenigen Zügen und der Smoke wird zunehmend süßer und cremiger. Im Hintergrund zeigen sich leichte herbale Anklänge. Zusammen mit den herberen Nuancen entsteht für mich stellenweise eine Assoziation an Bitterschokolade. Mit zunehmender Rauchdauer entwickelt sich aus dem anfänglichen Kaffee ein deutlicher Espresso, der sehr gut zur erdig-herben Grundrichtung passt. Im zweiten Drittel hatte mein Exemplar leider einen deutlichen Durchhänger. Das Rauchvolumen nahm plötzlich stark ab und beim Ziehen kam praktisch nur noch heiße Luft. Auch Nachfeuern brachte zunächst keine wirkliche Verbesserung. Vermutlich war die Zigarre in diesem Bereich etwas zu fest gerollt. Geschmacklich machte sich das sofort bemerkbar. Die feineren Nuancen gingen verloren und wurden vorübergehend von kräftigen Röstaromen und deutlicher Bitterkeit überlagert. Zum Glück hielt dieser Zustand nicht besonders lange an. Nach ungefähr zwei Zentimetern normalisierte sich das Rauchverhalten wieder und die Zigarre fand zurück in die Spur. Danach wird die Nicaragua wieder angenehmer und insgesamt etwas runder. Eine größere aromatische Veränderung findet allerdings nicht mehr statt. Die erdig-holzige Basis bleibt erhalten, während Espresso, herbe Schokoladenanklänge und Cremigkeit das Profil abrunden. Der weitere Verlauf ist damit eher geradlinig, lässt sich nach dem kurzen Aussetzer aber wieder entspannt rauchen. Die grundsätzlich recht feste Rollung machte sich bei meinem Exemplar offenbar im mittleren Bereich bemerkbar. Der zeitweise starke Einbruch beim Rauchvolumen hat für einige Züge sowohl Geschmack als auch Abbrand beeinträchtigt. Da sich das Problem anschließend wieder vollständig gelegt hat, möchte ich diesen Abschnitt allerdings nicht überbewerten. Abgesehen davon machte die Zigarre einen ordentlich verarbeiteten Eindruck. Fazit: Im direkten Vergleich hat mir die Balmoral Puro Nicaragua Rothschild Masivo deutlich besser gefallen als die Balmoral Rothschild Masivo Dominicana. Die Dominicana blieb für mich geschmacklich eher blass und bot insgesamt zu wenig, um mich wirklich abzuholen. Hinzu kamen der zu straffe Zug und bei meinem Exemplar sogar ein Käferloch. Die Nicaragua spielt geschmacklich in einer ganz anderen Richtung. Sie ist dunkler, kräftiger und wesentlich ausdrucksstärker. Holz, Erde und Espresso geben ihr eine herbe Basis, die durch etwas Süße und Cremigkeit angenehm abgerundet wird. Gerade die Assoziation an Bitterschokolade passt für mich sehr gut zu ihrem nicaraguanischen Charakter. Technisch waren damit zwar beide Exemplare nicht fehlerfrei, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Bei der Nicaragua war der problematische Abschnitt nur vorübergehend. Danach konnte ich den Smoke wieder genießen – und vor allem hatte sie geschmacklich deutlich mehr zu bieten. Die 4/10 für die Dominicana und 7/10 für die Nicaragua spiegeln den Unterschied für mich ziemlich gut wider. Beide haben ihre Schwächen, aber während ich die Dominicana nicht noch einmal brauche, würde ich der Nicaragua durchaus wieder eine Chance geben. Eigener Merker: 7/10
Chrisü75
25.06.2026
TAM


