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Cornell & Diehl Tobacco Haunted Bookshop Cake
Place order
Haunted Bookshop Cake
Price
Amount
Unit
Wird oft zusammen bestellt
Item number (SKU)
90037427
In the assortment since
12.06.2023
Brand
Cut
Aroma
5
Room fragrance
4
Flavouring
type
Strength
Flavor Profile
Raw tobacco
room smell
Average Aroma Rating (3)
Importer
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
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Ratings
Price/Value
4
3 Bewertungen
Quality
6
3 Bewertungen
Strength
6
3 Bewertungen
Senoritas Kistchen

Senorita
Ein weicher Cake, Tabakkuchen erwartet mich in der Dose, und sieht sehr frisch aus, die zahlreichen sehr hellen Lagen Tabakblätter sind gut zu erkennen, weil der Cake nicht fest gepresst scheint. Der Duft spricht von einer längeren Reifung und Fermentation, duftet würzig, stallig, säuerlich, wahrscheinlich vom Perique. Weil das ansehnliche Stück kein fest gepresster Plug ist, sondern ein weicher Cake, wird das Schneiden der Portion nicht einfach, besser ist bröseln, kann mit den Händen feiner zerrieben werden. Eine halbe Stunde Luften tut gut, dann lässt sich der Tabak bequem im meine Worobiec einbringen. Nun ans Feuer. Zwei Streichölzer reichen, damit eine satte Glut entsteht. Die ersten Züge überraschen: selten habe ich einen Rauch geschmeckt, der unsagbar weich auf die Zunge kommt und sich pudrig aushaucht. Da ist schon Kraft hinter, aber die Mischung kommt so feinwürzig rüber, wie ich das von einer sehr guten milden Zigarre kenne, bisschen dominikanisch-süßlich. Was ist das für ein Virginia, der solche zitronigen Anteile bringt? Hat da jemand Orienttabak reingeschmuggelt für die floralen Noten? Der Smoke wird später etwas brotig mit einer honigartigen Süße. Leise schlägt der Perique mit säuerlichen Tönen zu. Etwas Ähnliches hatte ich noch nie in der Pfeife. Der Abbrand braucht kaum weiteres Feuer, und hinterlässt pudrige dunkle Asche. Raucht sich schneller weg als andere Virginiamischungen, und hinterlässt eine feine würzige Spur am Gaumen. Der Haunted Bookshop ist ein Überraschungsgast in der Tabakbar, kein allday-Smoke, aber eine feine Abwechslung in der Auswahl.
05.01.2024

Senorita
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Ein weicher Cake, Tabakkuchen erwartet mich in der Dose, und sieht sehr frisch aus, die zahlreichen sehr hellen Lagen Tabakblätter sind gut zu erkennen, weil der Cake nicht fest gepresst scheint. Der Duft spricht von einer längeren Reifung und Fermentation, duftet würzig, stallig, säuerlich, wahrscheinlich vom Perique. Weil das ansehnliche Stück kein fest gepresster Plug ist, sondern ein weicher Cake, wird das Schneiden der Portion nicht einfach, besser ist bröseln, kann mit den Händen feiner zerrieben werden. Eine halbe Stunde Luften tut gut, dann lässt sich der Tabak bequem im meine Worobiec einbringen. Nun ans Feuer. Zwei Streichölzer reichen, damit eine satte Glut entsteht. Die ersten Züge überraschen: selten habe ich einen Rauch geschmeckt, der unsagbar weich auf die Zunge kommt und sich pudrig aushaucht. Da ist schon Kraft hinter, aber die Mischung kommt so feinwürzig rüber, wie ich das von einer sehr guten milden Zigarre kenne, bisschen dominikanisch-süßlich. Was ist das für ein Virginia, der solche zitronigen Anteile bringt? Hat da jemand Orienttabak reingeschmuggelt für die floralen Noten? Der Smoke wird später etwas brotig mit einer honigartigen Süße. Leise schlägt der Perique mit säuerlichen Tönen zu. Etwas Ähnliches hatte ich noch nie in der Pfeife. Der Abbrand braucht kaum weiteres Feuer, und hinterlässt pudrige dunkle Asche. Raucht sich schneller weg als andere Virginiamischungen, und hinterlässt eine feine würzige Spur am Gaumen. Der Haunted Bookshop ist ein Überraschungsgast in der Tabakbar, kein allday-Smoke, aber eine feine Abwechslung in der Auswahl.
Lars Hermanns

Lars Hermanns
Der Haunted Bookshop Cake ist ein Crumble Cake, der in zwei Riegeln in die Dose eingebracht ist. Die Entnahme gestaltet sich recht einfach. Der Duft des Tabaks in der Dose erinnert an Trockenfrüchte oder Schwarzbrot. Geschmacklich im ersten Drittel sehr kräftig, würzig, im zweiten Drittel deutlich schwachbrüstiger und im letzten Drittel leider an Zigarre erinnernd. Ohne das Zigarrenaroma mittelprächtig, Dank des Zigarrenaroma im letzten Drittel für mich leider ein Fehlkauf. Mögliche Alternative: Dark Moon von DTM Dan Tobacco! Dieser ist preiswerter und hält zudem das Aroma bis zum Schluss durch. Ausführlicher Bewertung auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=XfOHszjbjY4&t=591s
07.11.2023

Lars Hermanns
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Der Haunted Bookshop Cake ist ein Crumble Cake, der in zwei Riegeln in die Dose eingebracht ist. Die Entnahme gestaltet sich recht einfach. Der Duft des Tabaks in der Dose erinnert an Trockenfrüchte oder Schwarzbrot. Geschmacklich im ersten Drittel sehr kräftig, würzig, im zweiten Drittel deutlich schwachbrüstiger und im letzten Drittel leider an Zigarre erinnernd. Ohne das Zigarrenaroma mittelprächtig, Dank des Zigarrenaroma im letzten Drittel für mich leider ein Fehlkauf. Mögliche Alternative: Dark Moon von DTM Dan Tobacco! Dieser ist preiswerter und hält zudem das Aroma bis zum Schluss durch. Ausführlicher Bewertung auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=XfOHszjbjY4&t=591s
Fusotabak

Fuso Spannender Konzept-Tabak in interessanter Darreichungsform. Es handelt sich um einen lockeren Quader aus vielen Lagen fester gepresstem Ribbon Cut. Ich lagere ihn in einem Schraubdeckelglas, aus dem es altmodisch ledrig-erdig-holzig-würzig, angenehm säuerlich-fruchtig und, wenn man ihn seltener öffnet, beinahe käsig duftet. Erinnert mich hier sehr an die (nicht mehr erhältlichen) ursprünglichen Schmalzler von Sternecker aus Straubing aus fermentiertem Brasiltabak ohne Aromenzugabe und Süßung. Zur Vorbereitung breche ich mit den Fingern ein Eckchen ab, reibe ihn nur grob auf und lasse ihn höchstens einige Minuten antrocknen. Zu feines Bröseln oder lange Trocknung lässt ihn sehr heiß und schnell verglimmen. Am besten schmeckt er mir in schmaleren, eher hohen Köpfen. Aufgrund seiner großen Oberfläche wird er mir in weiten Pfeifen schnell zu intensiv und heiß. Lässt sich problemlos anfeuern und ist sofort pfeffrig, erdig, holzig und nussig mit sehr dezenter Süße und prominenter Perique-Säuerlichkeit. Zur Mitte hin einerseits durchaus nikotinstark, dann auch zurückhaltend zigarrig. Ich schmecke dann trockene Nuss, helle Zeder und warme Erde. Die ganze Füllung über ein warm-pfeffriges Gefühl mit prickelnd-elektrischer Säure auf der Zunge. Er brennt problemlos ab, es bleibt viel voluminöse graue Asche. Filter am Ende leicht feucht, wenig Kondensat in der Pfeife. Assoziationen: Antiquariat (naheliegend natürlich, alte ledergebundene Folianten, dunkle Holzregale), Erdkeller mit Eingemachtem im Sommer, Zigarrenopas Eichenholzwohnzimmer. Toller, einzigartiger Tabak. Nichts für nebenbei und jeden Tag. Empfehlenswert für fantasievolle und erfahrenere rauchende Menschen, die sich mal abseits vom bewährten VaPer-Heuhaufen-Ketchup (liebevollst gemeint) die Zunge und den Geist beprickeln lassen möchten.
03.08.2025

Fuso Spannender Konzept-Tabak in interessanter Darreichungsform. Es handelt sich um einen lockeren Quader aus vielen Lagen fester gepresstem Ribbon Cut. Ich lagere ihn in einem Schraubdeckelglas, aus dem es altmodisch ledrig-erdig-holzig-würzig, angenehm säuerlich-fruchtig und, wenn man ihn seltener öffnet, beinahe käsig duftet. Erinnert mich hier sehr an die (nicht mehr erhältlichen) ursprünglichen Schmalzler von Sternecker aus Straubing aus fermentiertem Brasiltabak ohne Aromenzugabe und Süßung. Zur Vorbereitung breche ich mit den Fingern ein Eckchen ab, reibe ihn nur grob auf und lasse ihn höchstens einige Minuten antrocknen. Zu feines Bröseln oder lange Trocknung lässt ihn sehr heiß und schnell verglimmen. Am besten schmeckt er mir in schmaleren, eher hohen Köpfen. Aufgrund seiner großen Oberfläche wird er mir in weiten Pfeifen schnell zu intensiv und heiß. Lässt sich problemlos anfeuern und ist sofort pfeffrig, erdig, holzig und nussig mit sehr dezenter Süße und prominenter Perique-Säuerlichkeit. Zur Mitte hin einerseits durchaus nikotinstark, dann auch zurückhaltend zigarrig. Ich schmecke dann trockene Nuss, helle Zeder und warme Erde. Die ganze Füllung über ein warm-pfeffriges Gefühl mit prickelnd-elektrischer Säure auf der Zunge. Er brennt problemlos ab, es bleibt viel voluminöse graue Asche. Filter am Ende leicht feucht, wenig Kondensat in der Pfeife. Assoziationen: Antiquariat (naheliegend natürlich, alte ledergebundene Folianten, dunkle Holzregale), Erdkeller mit Eingemachtem im Sommer, Zigarrenopas Eichenholzwohnzimmer. Toller, einzigartiger Tabak. Nichts für nebenbei und jeden Tag. Empfehlenswert für fantasievolle und erfahrenere rauchende Menschen, die sich mal abseits vom bewährten VaPer-Heuhaufen-Ketchup (liebevollst gemeint) die Zunge und den Geist beprickeln lassen möchten.