Pipe Republic Blends North Foreland Flake

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North Foreland Flake

 
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Pipe Republic Blends Northforeland Flake 50g Dose_01
15.90 € 1kg = 318.00 €
Pipe Republic Blends Northforeland Flake 50g Dose_01
26.00 € 1kg = 260.00 €
Pipe Republic Blends Northforeland Flake 250g Pouch_02
59.00 € 1kg = 236.00 €
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    Fast schwarze, rauchig- würzige Flakeplatten und vollmundig- voluminöser Rauch, das ist der Pipe Republic North Foreland Flake. Unser Virginia- Latakia Flake duftet nach Seeluft und Torffeuer. Trockener Abbrand, eher leicht bis mittelkräftig. Sehr starker Raumduft. Ein Pfeifentabak, der seinesgleichen sucht.

Item number (SKU)
90033035
In the assortment since
18.05.2022
Cut
Aroma
3
Room fragrance
3
Flavouring
type
Strength
Flavor Profile
Raw tobacco
room smell

Average Aroma Rating (1)

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    Manufacturer
    Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt

    Importer
    Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt

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My tobacco stash
12.01.2026

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Sven
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1. Einleitung: Tabac Benden‘s Northforeland Flake ist bewußt in der Tradition jener klassischen englischen Flakes komponiert, in denen Latakia als dominierendes Element eingesetzt wird. Der Name verweist auf das markante Kap North Foreland an der Küste Kents – ein Sinnbild für Wind, Meer und die zuweilen rauhe Klarheit britischer Tabakkunst. Der Flake wird zuweilen als Ersatz für Germain’s Special Latakia Flake bezeichnet, ihm fehlt jedoch dessen Orienttabakanteil. Damit entsteht eine bewußt reduzierte, bipolare Mischung aus Virginia und Latakia, die den Kerncharakter des Originals aufgreift, ihn aber linearer und nüchterner interpretiert. 2. Optik & Schnitt: Die Flakes sind sauber gepreßt, von mittlerer Stärke und bemerkenswerter Gleichmäßigkeit. Farblich zeigen sich fast schwarze Latakiaanteile, mit dunkel- bis mittelbraunen Virginias durchzogen. Die Oberfläche ist trocken, matt und frei von auffälligem Glanz, was für eine traditionelle Pressung ohne Zusatz von Gummi arabicum spricht. Die stabile Darreichungsform erlaubt sowohl das „Knicken und Falten“ als auch das klassische Aufreiben. 3. Kaltaroma: Das Aroma aus der geöffneten Vakuumdose vermittelt eine klare, unaufdringliche Botschaft: Süßlich-grasig bis brotige Virginias treffen auf die trockene, ledrig-rauchige Tiefe des Latakia. Die Süße ist dezent, erinnert an helles Gebäck, Aprikosen und getrocknete Apfelschalen, der Latakia wirkt balsamisch und rauchig. Auf den Zusatz von Orienttabak oder synthetische Aromen wurde verzichtet. 4. Rauchverlauf: Anfang: Der Rauch setzt mild, rauchig und weich ein. Die Virginias eröffnen mit leicht grasiger Frische, deutlich unterlegt von einer balsamisch-rauchigen, phenolischen Latakia-Struktur. Das Gleichgewicht der Grundtabake ist nahezu perfekt. Mitte: Die phenolischen Latakia-Noten treten nun deutlicher hervor, sorgen für harzig-holzige Tiefe und voluminöse Rauchigkeit. Man wird an Torffeuer, Kamin, Tannenwald, Seebrise und altes Leder erinnert. Die Virginias halten die trockenfruchtige bis brotige Süße und grasige Frische noch aufrecht. Das Rauchbild bleibt somit relativ linear, ohne die Komplexität von Germain’s Orientanteil zu erreichen, ist aber in klarer, englischer Tradition überzeugend. Ende: Zum Schluß wird der Rauch etwas trockener, leicht nussig, erdig und holziger. Bitterkeit tritt nicht auf, der Flake bleibt aromatisch relativ stabil bis zum Schluß. 5. Abbrand & Technik: Ein kurzes Antrocknen genügt in der Regel. Richtig gestopft brennt der Flake gleichmäßig und problemlos ab. Die Asche ist hellgrau und kompakt. Nachzündungen sind selten nötig, Kondensat ist kaum vorhanden. Der Nikotingehalt erscheint moderat. 6. Raumnote: Die Raumnote ist klassisch englisch: Tabakecht, trocken, deutlich rauchig-voluminös, mit warmer, unaufdringlicher Süße. Kein aromatischer Firlefanz, aber auch keine orientalische Würze. Für den Freund englischer Tabakmischungen ist sie angenehm präsent, für Nichtraucher klar als britischer Pfeifentabak erkennbar und möglicherweise unangenehm. 7. Vergleich & Einordnung: Im Vergleich zu Germain’s Special Latakia Flake zeigt sich der Unterschied deutlich: Dort sorgt der Orientanteil für zusätzliche aromatische Dynamik, Spannung und Komplexität mit leicht säuerlichen und kräuterwürzigen bis ätherischen Nuancen. Der Northforeland Flake verzichtet bewußt darauf und zeigt mit Virginia und Latakia ein bipolares, eher lineares Rauchbild. Er wirkt dadurch als eine schlichtere und nüchternere - wenngleich nicht simplere - Interpretation des gleichen Stils. Persönlich sehe ich jedoch eine größere Nähe zu dem unglücklich benamten Samuel Gawith Balkan Flake (ebenfalls unter Verzicht auf Orient). 8. Eignung & Empfehlung: Der Northforeland Flake erscheint mir ideal für erfahrenere Pfeifenraucher, die ein ruhiges, ausgewogenes und nicht übermäßig komplexes Latakia-Erlebnis suchen. Besonders geeignet für größere Pfeifenköpfe (Dunhill 5-6), längere Rauchzeiten und kontemplative Momente wie Lektüre oder stille Abende. Er ist kein Effekttabak, sondern ein klassischer, kongenialer Begleiter zu einem „wee dram“ Islay Whisky. 9. Fazit: Tabac Benden’s Northforeland Flake ist ein traditionsbewußter, klar komponierter Virginia-Latakia-Flake. Als möglicher Ersatz für Germain’s Special Latakia Flake betrachtet, interpretiert er dessen Kerncharakter linear, nüchtern und diszipliniert, ohne jedoch den Orientanteil und dessen Komplexität zu übernehmen. Seine Stärke liegt in der Balance, der technischen Zuverlässigkeit und der ruhigen, klassischen englischen Linie.

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Jens-Helge
19.07.2023

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J-H-G
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Nach mehrfachem Test kann ich mir nun vermutlich ein Urteil erlauben. Ich würde sagen, er ist perfekt konditioniert in der Dose. Viele würden in "lüften" lassen, dazu sehe ich keinerlei Notwendigkeit. Der Tabak verströmt wie zu erwarten ein intesives Stallaroma, ein bisschen süßes Malz, frisches Schwarzbrot vielleicht, aber zu allererst Latakia, Harz, Torf und ein bisschen Erde. Er weist schöne helle Sprenkel vom Virginia auf aber auch einen gehörigen Anteil dunkler Tabake. Der Tabak läßt sich leicht in die Pfeife "drehen", einfach ein bisschen aufdröseln, reindrehen, Krümel drauf, fertig. Nicht zu stark andrücken. Zwei oder drei Zündungen reichen, dann brennt er. Und das macht er gut, wenn man es sachte angehen läßt. Sonst neigt er zu Hitze und Kondensat. Und dann scheckt er auch nicht mehr, sondern wird scharf. Aber wenn man ihn auf der richtigen Temperatur hat, ist er ein Hochgenuß. Es ist fast (!) der bessere Isle of Thanet, m.E. mit mehr Kraft und Volumen, dafür etwas eindimensionaler. Aber einfach ein klasse Engländer. Das schmeckt nach Brackwasser, Docks, Torffeuer, alten Tweed und altem Leder. Das Aroma bleibt so bis zum Ende, und das ist einfach richtig gut, wenn man Latakia mag. Stark ist er nicht, nur sehr würzig. Aber auch das macht satt. Anfangs eher einen kleinen zu Kopf wählen, ist empfehlenswert, vielleicht so 18 x 30 mm, dann kann man sich rantasten. Nicht zu sehr stopfen, dass er Platz hat. Ich habe ihn in sehr sehr kleinen Zügen geraucht, keine Wolken, nur "nippen". Der "Raum"-duft ist wirklich sehr intensiv. Ich habe ihn vom Garten bis ins die Wohnung deutlich wahrgenommen und die ganze Terasse duftete danach. Ich bin eigentlich kein Flake-Freund, weil mir das zu umständlich ist, aber mit diesem Tabak ist das wirklich gut handzuhaben. Er ist für jeden Latakiafreund einen Versuch wert, fast schon eine Pflichtübung. Er ist mit 22€ für 100 gr. sein Geld mehr als wert.

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Pfeifentabak-Reviews
24.01.2023

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beck_to_business
Die dunklen Flakescheiben verströmen einen tiefwürzigen, erdigen, ledrigen Duft, zudem eine leichte brotige Note kommt. Die Flakes lassen sich einfach aufrubbeln und können direkt in die Pfeife gefüllt werden. Wie der Kaltgeruch verspricht, ist der Latakia sehr präsent und geschmacklich dominant. Spannenderweise kommt in der Pfeife der Virginia mehr durch und rundet durch eine Süße die Spitzen des Latakia ab. Zusammen ergibt sich eine vollmundige Cremigkeit. Der Nikotingehalt hält sich eher zurück und ist im Mittelfeld anzusetzen. Ein Tabak für Engländer-Liebhaber, die hier einen ehrlichen und botenständigen Naturburschen bekommen.

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Pfeifentabak Natur
16.08.2021

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Zarko
Kaltgeruch: Lagerfeuer, minimale Brotnoten. Und minimal süß 1/10. Latakia Bombe. Sehr dunkler Flake der sehr schnell auseinander fällt. Geschmacklich absolut nur für latakia Fans. Sehr intensiver Rauchgeschmack, leichte herbe Noten die zunehmend intensiver werden, begleitet von einer minimalen Süße.

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Tyremountain
13.04.2023

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No Tom is Hardy ;-)
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Als Flakeplatte kommt er nicht daher, sondern ist grob rubbed, was der Freude aber keinen Abbruch macht. Der Rauch kommt wie versprochen vollmundig daher mit einem ordentlichen Anteil Latakia. Ich finde ein gut gelungener Latakia Blend der dessen Liebhaber bestimmt ein zufriedenes lächeln auf die Lippen zaubert! Fazit: Gerne wieder! Sollte aber in einem großen Pfeifenkopf geraucht werden, weil das grobe Tabakbild Platz braucht, dann brennt er wie versprochen sauber und trocken ab.

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Stalf's
21.08.2021

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anonym
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Rauch…sehr viel Rauch…mit etwas Erdigkeit. So fängt dieser Flake an. Nach dem ersten Drittel wird der Blend runder und eine gewisse Würzigkeit kommt hinzu. Der Rauchgeschmack wird gleichzeitige etwas weniger und ab da, spielt dieser Tabak sein ganzes Potential aus. Im letzten Drittel geht es dann ans Eingemachte, denn dieser Tabak hat auch Nikotin und das nicht zu wenig. Bis dahin kann man als English Blend Fan aber nicht meckern…der Tabak ist sehr vollmundig.

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Karl Werners Pfeifentabak
03.02.2026

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Karl
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Getestet ab 11.8.21 / 19,40 Eine absolut passende Beschreibung von Cigarworld, sehr torfig, rauchig. Dem kann man kaum etwas hinzufügen. Gute Feuchtigkeit für perfekten Abbrand. Ein wirklich besonderes Raucherlebnis.

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Für die Pfeife
10.11.2021

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anonym
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