- Black and Gold Mixture 100g Dose
- Black and Gold Mixture 50g Dose
- Black Parrot Special Cut 100g Dose
- Cruise Line 100g Dose
- Fancy Selection No 1 (ehemals Almonds Vanilla) 50g
- Glen Piper 100g Dose
- Glen Piper 50g Dose
- Latakia Flake 50g Dose
- Maduro 100g Dose
- Maduro 50g Dose
- Mature 50g Dose
- Old London Pebble Cut 100g Dose
- Oriental 100g Dose
- Oriental 50g Dose
- Pure Black Cavendish 50g Dose
- Pure Brasil 50g Dose
- Pure Burley 50g Dose
- Pure Cuba 50g Dose
- Pure Kentucky 50g Dose
- Pure Latakia 50g Dose
- Pure Orient 50g Dose
- Pure Perique 50g Dose
- Pure Virginia 50g Dose
- Red Roses 100g Dose
- Red Virginia 100g Dose
- Red Virginia 50g Dose
- Scottish Blend 100g Dose
- Scottish Blend 50g Dose
- Scottish Cake 100g Dose
- Scottish Cake 50g Dose
- Scottish Flake 50g Dose
- Sovereign Mixture 100g Dose
- The Fragrant Blend 100g Dose
- Carolina Black 50g Pouch
- Carolina Gold 50g Pouch
- Code Relax 100g Dose
- Limited Reserve 100g Dose
- Special London (Feinschnitt) 50g
- Teedose Cherry Blossom 100g (Teedose)
- Teedose Unique Blend 100g (Teedose)
- Unique Blend 100g Dose
Robert McConnell Pipe Tobacco Oriental 50g Dose
Oriental 50g Dose
Wird oft zusammen bestellt
- Inhalt: 50 Gramm Pouch.
Hochwertige Mischungen mit Latakia gibt es viele. Aber nur sehr wenige, die so einen hohen Gehalt an sehr aromatischen Orienttabaken haben. Das gibt der Mischung eine floral-buttrige Note, die den rauchigen Latakia sehr gut ergänzt. Etwas Virginia und Black Cavendish runden den Tabak ab, und machen ihn zu einem sehr runden und interessant-komplexen Genuß. Mit Sicherheit ein klassischer Tabak englischen Typs, den man nicht überall findet. Der es aber unbedingt wert ist probiert zu werden!
Das Geheimnis dieses erlesenen Tabaks, der bereits seit über zwei Jahrhunderten hergestellt wird, besteht in seiner ausgefeilten Komposition. Ihren Namen verdankt die Oriental Mixture ihren Hauptzutaten, nämlich überwiegend syrischen, zyprischen und türkischen sowie Ostmittelmeer-Bright-Tabaken. Sie werden mit Bright Leaf aus Carolina und Red Old Belt aus Virginia über eine Woche hinweg gelagert, bis sich die Aromen miteinander zu einer feinen Mischung verbunden haben. Erst danach fügt man Carolina Black Cavendish hinzu, was schließlich eine angenehme Mischung von mittlerer Stärke ergibt. Vor allem Raucher von Tabaken mit anspruchsvollem Charakter werden ihre Freude diesem Blend haben.
Average Aroma Rating (13)
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
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Dr. Magill 1. Einleitung: Robert McConnell, ursprünglich im London des frühen 19. Jahrhunderts verwurzelt, gehörte zu jenen britischen Traditionshäusern, deren Rezepturen teilweise noch aus der frühen viktorianischen Epoche stammten. Seit den 1980er-Jahren wird die Marke in Rellingen bei Kopp gepflegt. Dort entstehen die Blends nach alten Originalrezepturen. Die Oriental Mixture ist eine jener klassischen Vierklang-Mischungen (Virginia, Orient, Latakia, Cavendish), wie sie typisch für die „Schottische Schule“ sind. McConnell hält hier aber an einer alt-ehrwürdigen, deutlich orient-betonten Aromengewichtung fest: Würzig, krautig, leicht ätherisch - verbunden durch zurückhaltende, milde Cavendish-Anteile. Der Tabak steht in unmittelbarer Verwandtschaft zu anderen traditionsreichen Mischungen gleicher Architektur, zu denen beispielsweise Dunhill’s My Mixture 965, Rattray’s Black Mallory oder Robert Lewis‘ Tree Mixture gehören. 2. Optik & Schnitt: Es imponiert ein sauberer Ribbon-Cut mit hellen, goldenen Virginia-Fasern, gemischt mit hell- bis olivbraunen Orientblättern und vereinzelten fast schwarzen Streifen aus Latakia und Black Cavendish. Das Bild wirkt ausgewogen, klar und leicht ölig glänzend - typisch für eine traditionsbewußte britische Tabakmischung. 3. Kaltaroma: Das Kaltbouquet ist trocken-würzig, an getrocknete Kräuter, frisches Heu und edles Teakholz erinnernd. Die Orienttabake treten als erstes hervor; dahinter folgen eine hellfruchtige Virginia-Süße und ein verhaltener Latakia-Unterton, der weniger rauchig-schwer, als eher harzig und ledrig wirkt. Nicht aromatisierter Black Cavendish tritt abschließend als weiche Rundung auf. 4. Rauchverlauf: Anfang: Zu Beginn bestimmen die Orientanteile das Aroma: Feinwürzig, leicht krautig, fast blumig. Ein Hauch hellen Virginias legt sich dezent darunter. Latakia wirkt im Hintergrund strukturierend, nicht dominierend. Black Cavendish integriert den Rauch mit typischer Cremigkeit. Mitte: Die Mischung entfaltet in der Mitte ihre volle Eleganz: Ausgewogen, cremig-süß und leicht balsamisch-würzig. Die Orienttabake entwickeln sanfte Holz- und Kräutertöne, gelegentlich mit einer ätherischen Spitze. Die Virginias treten warm und etwas fruchtiger hervor. Der Latakia bleibt sehr dezent und erscheint eher als dunkel-seidige Tiefe denn als Rauch. Alles wirkt meisterlich fein austariert. Ende: Im letzten Drittel nimmt die leicht erdige, trocken-holzige Komponente etwas zu. Die orientalische Würze zieht sich zurück, der Rauch wird runder und gedämpfter. Der Nachklang bleibt mild, mit einer leicht nussigen Wärme. 5. Abbrand & Technik: McConnell‘s Oriental Mixture ist äußerst gutmütig: Gleichmäßiger Abbrand, wenig Hitzeentwicklung, ausgesprochen zungenfreundlich. Auch ein etwas strafferes Stopfen wird gut vertragen. Ein Tabak, der seinen Ursprung in handwerklicher Tradition verrät: zuverlässig, geradlinig, ohne oberflächlichen Firlefanz. 6. Raumnote: Die Raumnote ist trocken-würzig, mild, angenehm zurückhaltend. Ein feiner Kräuterduft, etwas Holz, ein Hauch Rauchigkeit. Für Mitmenschen meist gut erträglich. 7. Vergleich & Einordnung: Zum Vergleich wähle ich 3 mir gut bekannte Protagonisten der Schottischen Schule aus: Dunhill My Mixture 965 ist innerhalb dieser Tabakarchitektur der „kräftigste“ Vertreter: Deutlich mehr Latakia-Körper. Brown Cavendish betont nussig. Insgesamt kräftiger, würziger und voluminöser. Die Oriental Mixture wirkt im Vergleich heller, feiner, zurückhaltender, orient-betonter. My Mixture 965 ist ein „schottischer Klassiker mit Format“, McConnell Oriental hingegen ein dezenter, aristokratisch leichter Orient-Blend. Rattray Black Mallory ist dunkler und voller, mit einer Tendenz zu tiefen Holztönen und leicht malziger Süße: Latakia ist präsent, aber zurückhaltend. Das Mundgefühl ist dichter und öliger. Die orientalische Spitze erscheint weniger ausgeprägt. McConnells Oriental Mixture ist dagegen luftiger, schlanker, kräuterfrischer und im Gesamteindruck eleganter, weniger rauchig. Robert Lewis Tree Mixture kommt McConnell‘s Oriental Mixture am nächsten, ist aber ebenfalls kräftiger strukturiert: Mehr Latakiatiefe, leicht erdige Grundlinie. Der Black Cavendish ist weicher und verbindender. Die Balance breiter im Körper, weniger filigran. Die Oriental Mixture bleibt die subtilste, orientalischste und feinste aller drei Vergleichsblends - beinahe wie eine kammermusikalische Variante im Vergleich zu vollerem Symphonieklang. 8. Eignung & Empfehlung: Ideal für Liebhaber feiner, subtiler britischer Mischungen, die nicht nach Stärke, sondern nach Balance und historischer Authentizität suchen. Besonders geeignet für ruhige Tagesabschnitte, für kontemplatives Rauchen und für jene, die ausgeprägte Orient-Charakteristik ohne schwere Rauchigkeit schätzen. Wer Preston‘s Presbyterian Mixture mag, wird McConnell‘s Oriental Mixture schätzen. 9. Fazit: Die Oriental Mixture von Robert McConnell ist ein traditionsbewußter, ausgesprochen ausgewogener Blend - deutlich orient-betont, fein strukturiert und mit einer en, unverfälschten Leichtigkeit, die viele moderne Mischungen nicht mehr erreichen. Im Vergleich zu ihren Artgenossen zeigt sie sich als die subtilste und luftigste Variante der klassisch-schottischen Vier-Komponenten-Architektur. Ein Tabak für Kenner, nicht für Effektraucher - und ein schönes Beispiel dafür, wie Kopp alte Rezepturen nicht nur bewahrt, sondern weiterhin mit Respekt und ruhiger Hand führt.

Dr.Latakia
Der Oriental wird voraussichtlich mein absoluter Liebling unter den englischen Blends werden! Hier dominieren tatsächlich Orient und Latakia, während sich der Black Cavendish und Virginia im Hintergrund halten, und erst ab der Hälfte, unter Temperatur, auf äußerst interessante Art zum Vorschein kommen. Herrliches Tabak-Bild und Duft, mit rauchigen, modrigen, und würzig-herbalen Düften. Unter Feuer schön würzig, rauchig, buttrig und schöne Säure an Zunge und Gaumen. Bitte genussvoll und langsam an der Pfeife nippen, dann gibt er alles her! Der enthaltene Orient macht große Lust auf Experimente mit Mischtabak. Nichteinmal der Early Morning (ein wirklich geiler Tabak) von Peterson, hat mich so überzeugt wie der Oriental von Robert McConnell. Am besten schmeckt er mir aus einer Canadian, welche nur für Engländer bei mir ihre Verwendung findet. Allerdings würde ich den Einsteigern eher einen anderen Engländer als Bekanntmachung mit der Richtung empfehlen, da der Orient eventuell für diese, zu stark ausgeprägt ist. Nach einem deftigen Weihnachtsbraten, sorgt er für eine gute Verdauung. Er ist mittelkräftig bis kräftig. Ein dunkles oder schwarzes Bier, wie stärkere Kaffeespezialitäten, passen perfekt zu ihm. Einfach herrlich! Großes Bravo an Kopp, für diesen tollen Tabak! Raumnote: intensiv rauchig.

otso
Der Robert McConell Oriental Mixture, ein Tabak der bereits seit über 2 Jahrhunderten erfolgreich hergestellt wird, allein dass sollte schon Grund genug sein um in einmal zu verkosten. Und in der Tat, eine Verkostung lohnt sich allemal. Nach dem Öffnen der Dose findet man eine herrliche Mixture vor, sie verströmt einen einmalig samtig würzigen Duft welcher mich unweigerlich an frisch Geräuchertes erinnert. Die Feuchtigkeit des Tabaks ist wohl gewählt und die Handhabung denkbar einfach, ein Tabak allererster Güte. Der Rauch ist cremig und von samtiger Dichte, die Aromatik ist sehr würzig, so als würde man vor einem Räucherofen stehen, befüllt mit frischen Spänen. Zu der Würze gesellen sich süsslich schweißige, holzige und krautige Aromen die sich am Gaumen zu vermählen scheinen gleich einem abenteuerlichen Gemälde. Durch diesen Tabak wurde mir ein Einblick in den Orient gewährt, und genauso habe ich ihn mir vorgestellt. Diese kleine Exkursion habe ich wirklich genossen und ich freue mich bereits auf unser nächstes Wiedersehen.

anonym
Beim Öffnen der Dose erwartet einen ein natürlicher, würziger Tabakduft mit einem entfernten Hauch von Lagerfeuer. Der Tabak ist gut verarbeitet und konditioniert, kann direkt aus der Dose in die Pfeife und lässt sich gut stopfen und anzünden. Beim Rauchen offenbart sich ein aromatisch-süßer, vielschichtiger und ausgewogener Tabakgeschmack an dem es viel zu entdecken gibt. Mich erinnert er an duftende Hölzer, frisch getoastetes Eichenholz mit einer gewissen fruchtigen Würze. So richtig nach Orient. Der Geschmack bleibt und wandelt sich bis zum letzten Zug, zurück bleibt nur weiße Asche. Nicht allzu viel Nikotin. Klare Empfehlung.

psion2412
Auch diese Mischung aus überwiegend türkischen - syrischen Orient-Tabaken, gemischt mit Virginia und Carolina Black Cavendish sollte auch nicht zu heiß geraucht werden. Er schmeckt sehr gut und hat dabei aber ein natürlich bis kompliziertes Aroma-Spektrum. In Gesellschaft mit empfindlichen Nasen- nicht zu empfehlen.

Marquard Dunkle, erdige Aromen – Holz, Erde und Weihrauch – dominieren diesen Tabak. Dazu kommt eine entschleunigende Süße. Er ist kräftig in seiner erdigen Rauchigkeit, zugleich cremig und stellenweise fast mild – insgesamt sehr ausgewogen. Mit etwas Fantasie lassen sich neben den Holznoten auch Nussigkeit und Röstaromen erschmecken. Ein schöner, komplexer Tabak. Rating: 8.5 / 10 — Tabake: Orientals, Virginias, Latakia, Black Cavendish

Marv
Ich habe mir diesen Tabak gekauft, um einmal in die Welt der Orienttabake einzutauchen. Dieser Vertreter ist mild und cremig. Geschmacklich kann ich ihn noch nicht ganz einordnen, aber mir fehlt es etwas an Würze und Kraft. Qualitativ hingegen gibt es nichts zu meckern.

anonym
Sehr guter Geschmack,gute Verarbeitung, heute zum erstenmal probiert. werde den Tabak weiter probieren. Aus dem Bauch heaus, der laut Doc gewaltig ist, würde ich sagen, den kaufe ich nach.
