Drew Estate Deadwood Fat Bottom Betty Toro

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Fat Bottom Betty Toro

 
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Fat Bottom Betty Toro
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Item number (SKU)
90042056
In the assortment since
12.06.2024
Brand
Fabrication
Length
6 inches / 15.24 cm
Size
Toro
Flavoured
Ring / Diameter
Wrapper origin
Topsheet / -leave property
Binder origin
Filler origin
Boxpressed
Tabacalera
La Gran Fabrica Drew Estate

Average Aroma Rating (10)

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    Importer
    GRE Trade GmbH, Rietzer Berg 26, 14797 Kloster Lehnin OT Rietz, https://gre-trade.de/#kontakt

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Price/Value

Quality

Strength



Bernds Humi
13.07.2024

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BoM_smoke_4you
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Hatte ich so noch nie.. das Deckblatt war beim kaltzug schon in Kandiszucker getränkt. Das schmeckte man im ganzen Smoke. Vollkommende Süße. Hatte vorab nichts darüber gelesen, ob es normal ist oder eine Anomalie. Die Aromen hinter Zucker waren Toast, Nuss und etwas Schokolade. Dezentes speckiges Leder blieb auf der Zunge. Creme war auch dabei. Optisch sehr schick. Die Konstruktion war einwandfrei. Das Rauchvolumen war sehr schön voll, weich und cremig. In dem Moment hat es gepasst, wenn es wirklich so eine Zuckerbombe ist, bräuchte ich es nicht jeden Tag. War ein bisschen wie diese Flaschen, die vorm Wassertrinken einen Geruch in die Nase peitschen. Gerade hat es mir gefallen, super verarbeitet. 7,1/8

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4 people found this post helpful
Adorini Pyramide
08.04.2026

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Benjamin

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SiONNObodY
30.12.2025

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SiONNObodY
Als Gelegenheitsraucher kann ich den Geschmack sowie die einzelnen Aromen dieser Zigarre nicht eindeutig beurteilen. Grundsätzlich handelt es sich hier um eine schöne Zigarre, welche etwas kräftiger ist. Die Rauchdauer betrug fast 1,5 Stunden. Meiner Einschätzung nach ist das PLV gut. Die Qualität dieser Zigarre ist gut. (Persönlich: 1 von 3 Punkten)

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Brauch ich nicht nochmal
11.11.2025

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Brommel
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Kurz vorweg, die Teatro del Mundo Robusto fand ich besser. Geschmack, Rauch und der Abbrand waren tip top, kann man nicht anders sagen. Optisch sehr ansprechend, tolle Bauchbinde, da gibt es auch nichts zu meckern. Schoko, Kaffe, Süße, Frucht, recht mild und zum Ende hin etwas Pfeffer. Passt hervorragend zu einem Glühwein. Bestimmt auch zu einer Soda. Das einzige was mich wirklich gestört hat war das viel zu süße Deckblatt. Schmeckt ähnlich wie die Backwoods Zigarillos, eine Zuckerstange. Bekommt man auch in den 1,5h nicht weg die Süße. Das ist Anfangs auch sehr nice aber Die Teatro del Mundo passt mir da doch um einiges besser, da sie ein tolles Desert Aroma hat ohne das Gefühl einen Lolli im Mund zu haben.

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Tabakoland
03.06.2025

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Notti
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Der Humidor von Tabakfan
22.08.2026

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Amante del Tabaco
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Die Deadwood Fat Bottom Betty Toro ist optisch definitiv eine Zigarre, die auffällt. Allein schon der Name und die außergewöhnliche Aufmachung machen neugierig. Ich muss allerdings gleich vorwegnehmen: Geschmacklich ist sie für mich eine ziemlich zwiespältige Erfahrung. Die Fat Bottom Betty wird in Nicaragua gefertigt und besitzt ein dunkles Maduro-Deckblatt. Bei Umblatt und Einlage hält sich Drew Estate mit konkreten Angaben zum Tabakblend zurück. Sie wird als Longfiller und mit mittlerer bis kräftiger Stärke beschrieben. Optisch gefällt mir die Fat Bottom Betty richtig gut. Das dunkle Maduro-Deckblatt ist kräftig braun bis fast dunkelbraun und besitzt einen schönen öligen Glanz. Gerade in Kombination mit der auffälligen Anilla macht die Zigarre wirklich etwas her. Das Deckblatt fühlt sich angenehm fest und leicht ölig an. Die Zigarre ist ordentlich gerollt und fühlt sich kompakt an. Bei meiner Zigarre konnte ich keine größeren weichen Stellen feststellen. Die Verarbeitung macht insgesamt einen guten Eindruck. Die Nähte des Deckblattes sind sauber und die Toro liegt sehr angenehm in der Hand. Die Anilla ist für mich eines der absoluten Highlights dieser Zigarre. Sie ist auffällig, außergewöhnlich und passt perfekt zum gesamten Deadwood-Konzept. Sie hebt sich deutlich von den klassischen, eher konservativen Zigarrenringen ab. Gerade wenn die Zigarre im Humidor liegt, fällt sie sofort ins Auge. Definitiv eine der schöneren und außergewöhnlicheren Anillas, die ich bisher an einer Zigarre gesehen habe. Beim Kaltgeruch bekommt man zunächst dunkles Holz, Kakao und etwas Kaffee. Dazu kommt eine leichte erdige Note und etwas, das mich an süßen Tabak beziehungsweise Pfeifentabak erinnert. Der Geruch ist bereits deutlich süßlicher als bei einer klassischen Maduro-Zigarre. Beim Kaltzug kommt dann allerdings schon das zum Vorschein, was mir später beim Rauchen überhaupt nicht gefallen wird. Die Süße ist extrem präsent. Und mit extrem meine ich wirklich extrem. Sie erinnert weniger an eine natürliche Tabaksüße, sondern eher an Süßstoff, Kandiszucker oder eine Zuckerstange. Genau diese künstlich wirkende Süße ist für mich persönlich der größte Kritikpunkt an der Fat Bottom Betty. Dahinter lassen sich zwar Holz, Nuss und etwas Schokolade erkennen, aber die Süße überlagert zunächst sehr viel davon. Nach dem Anzünden setzt sich dieser Eindruck leider fort. Die Fat Bottom Betty startet mit einer massiven Süße, die für meinen Geschmack deutlich zu dominant ist. Sie erinnert tatsächlich an Süßstoff oder einen künstlich gesüßten Tabak. Dahinter finden sich durchaus interessante Aromen. Ich bekomme Holz, Kaffee, etwas Kakao und geröstete Nüsse. Dazu kommen leichte Pfeffer- und Gewürznoten. Das Problem ist aber, dass diese Aromen von der Süße regelrecht überdeckt werden. Der Rauch selbst ist schön dicht, weich und cremig, und genau das gefällt mir wiederum sehr gut. Im zweiten Drittel wird die Fat Bottom Betty für mich aromatisch interessanter. Die Süße bleibt allerdings weiterhin sehr präsent. Dahinter kommen jetzt deutlicher dunkler Kaffee, Holz und Leder zum Vorschein. Dazu entdeckt man etwas Zimt und dunkle Schokolade. Teilweise erinnert mich das Aroma tatsächlich an extrem süßen Pfeifentabak. Eigentlich wäre diese Kombination genau mein Ding: Kaffee, dunkle Schokolade, Holz, Leder und Gewürze. Das sind Aromen, die ich bei einer Zigarre teilweise sehr gerne habe. Aber die Süße ist für mich einfach zu dominant. Ich habe das Gefühl, ständig gegen eine Schicht aus Süßstoff anrauchen zu müssen, um die eigentlichen Tabakaromen richtig wahrzunehmen. Im letzten Drittel wird die Fat Bottom Betty dann etwas würziger und dunkler. Jetzt kommen Leder, dunkles Holz, Espresso und Pfeffer stärker zum Vorschein. Auch eine gewisse Erdigkeit entwickelt sich. Eigentlich gefällt mir dieses Drittel aromatisch am besten, weil die Zigarre jetzt mehr von dem zeigt, was ich bei einer Maduro gerne habe: dunkle Röstaromen, Holz, Leder und Würze. Aber auch hier verschwindet die Süße nicht vollständig. Und genau das ist für mich das Problem der gesamten Zigarre. Die Süße bleibt bis zum Ende auf der Zunge und hinterlässt einen für mich deutlich künstlich wirkenden, süßstoffartigen Nachgeschmack. Zum Ende hin wird sie etwas kräftiger und würziger, ohne für mich wirklich scharf zu werden. Die Drew Estate Deadwood Fat Bottom Betty Toro ist für mich eine Zigarre, bei der Optik und Geschmack sehr weit auseinanderliegen. Optisch finde ich sie richtig klasse. Das dunkle Maduro-Deckblatt, die außergewöhnliche Form und vor allem die extrem gelungene Anilla gefallen mir ausgesprochen gut. Auch die Verarbeitung, das Rauchvolumen und die cremige Rauchtextur haben bei meiner Zigarre einen guten Eindruck hinterlassen. Aromatisch ist eigentlich einiges vorhanden, was mir gefällt: Kaffee, Kakao, dunkle Schokolade, Holz, Leder, Nuss und Pfeffer. Aber dann kommt diese Süße. Und genau damit habe ich mein Problem. Ich mag bei Zigarren durchaus eine natürliche Süße. Eine leichte Süße von Tabak, Kakao, Honig, Vanille oder Trockenfrüchten finde ich sogar sehr interessant. Die Süße der Fat Bottom Betty empfinde ich dagegen als zu künstlich und viel zu dominant. Für mich erinnert sie wirklich stark an Süßstoff beziehungsweise eine Zuckerstange und überlagert dadurch teilweise die eigentlich interessanten Tabakaromen. Das ist natürlich eine reine Geschmackssache. Wer süße, aromatische Zigarren mag, dürfte mit der Fat Bottom Betty wahrscheinlich sehr viel Freude haben. Die ausgeprägte Süße ist schließlich ein bewusstes Merkmal dieser Zigarre und wird auch vom Hersteller entsprechend hervorgehoben. Für meinen persönlichen Geschmack ist sie deshalb aber keine Zigarre, die ich unbedingt wieder rauchen muss. Optisch eine richtig starke Zigarre mit hervorragender Anilla, guter Verarbeitung und durchaus interessanten Aromen von Kaffee, Kakao, Holz, Leder und Pfeffer – für meinen Geschmack wird das gesamte Erlebnis aber durch die extrem dominante, an Süßstoff erinnernde Süße deutlich getrübt. Eigener Merker: 3/10

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JoeBrown
29.03.2025

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JoeBrown
Fat Bottom Betty, oder besser Sweet Bottom Betty? Beim ersten Mal rauchen, dachte ich noch, ganz schön großes Teil für einen linearen Sweet-Smoke! Aber heute angezündet, hat der Rauch im Mund mit den gesüßten Lippen, etwas total befriedigendes. Aber der Reihe nach. KG: Holz, Schoko, Lavendel. KZ: Spar ich mir. Geschmacklich geht’s los mit hölzerner Vanille. Dazu etwas Frühjahrs-Sonnenschein und einen Perfekt dazu passenden Espresso-Tonic! Mit anderen Worten, alles super super gut, wenn man sich drauf einlässt, in perfekter Umgebung:-) Gibt’s sonst noch was zu berichten? Nöp… Aber es gibt sie die Momente für solche Ziggis… Heute ist so einer!

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Martin_Zigarren
06.10.2024

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anonym
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Gesüßt, lecker

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Christian0884
18.07.2024

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Süßer, cremiger Geschmack mit nussiger Note und Kaffeearomen. Im weiteren Verlauf angenehm süße, fruchtigeNote.

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Micha‘s Humidor
07.07.2024

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