Stauffenberg Edition 4 (Green Pyramid)

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Edition 4 (Green Pyramid)

 
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Stauffenberg  Edition 4 stick
16.50 €
Stauffenberg  Edition 4 box front
160.05 € 165.00 €
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Item number (SKU)
90051260
In the assortment since
25.06.2026
Brand
Fabrication
Length
6 inches / 15.24 cm
Size
Pirámides
Ring / Diameter
Wrapper origin
Topsheet / -leave property
Binder origin
Filler origin
Boxpressed

Average Aroma Rating (3)

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    Importer
    SC Distribution UG, Postfach 67 01 03, 22341 Hamburg, info@stauffenbergcigars.com, www.stauffenbergcigars.com

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Ratings

Price/Value

Quality

Strength



Bernds Humi
21.08.2026

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BoM_smoke_4you
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Ein weiterer Highclasssmoke aus dem Hause Stauffenberg! Zu Beginn eher unscheinbar mit Creme, dezentem weißen Pfeffer und einer Kombination aus Süße und Leder. Im Verlauf zeigen sich dann Aromen von Schokolade im Wechsel mit Erde, gras, Kräutern und Creme. Gegen Ende zieht sie nochmal an und zeigt ihre Kraft. Viel Würze, Erde und Leder. Die milden Nuancen sind im Hintergrund, bleiben aber präsent. Gerade der Kontrast vom Anfang eher mild und am Ende Kraft zeigen, was ein Smoke für Unterschiede zeigen kann, der hier sehr gut gelungen ist. Optisch sehr schick. Die Konstruktion war einwandfrei. Das Rauchvolumen sehr schön voll, weich und cremig. Auch wenn die E3 mit besser gefallen hat, zeigt Stauffenberg hier wieder ihr Können und hat damit für den Preis eine hervorragende Leistung geliefert. Sie lagerte ca 2 Monate, aber vermutlich macht die Zeit sie noch intensiver. Super Stick, klare Empfehlung. 7,1/8

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Zigarren Review
24.07.2026

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Zigarren Review
Hier ist sie – die Edition No. 4 von Stauffenberg Cigars. Optisch ist sie definitiv ein Hingucker. So ein fast schon mambagrünes Deckblatt sieht man heutzutage nur noch selten und allein deshalb sticht sie aus der Reihe hervor. Geschmacklich ist sie für mich die cremigste, süßeste und gleichzeitig verspielteste Zigarre der gesamten Stauffenberg-Serie. Vor allem im ersten und zweiten Drittel dominieren cremige Noten, begleitet von einer angenehmen Süße und einem insgesamt sehr milden Rauchverlauf. Gerade die Mitte der Zigarre eignet sich perfekt für einen entspannten Smoke nebenher – rund eine halbe Stunde lang wirkt sie herrlich ausgewogen und unkompliziert. Zum Ende hin zeigt sie dann aber doch noch ihren honduranischen Charakter. Herbe, grasige und leicht bittere Noten treten stärker hervor, begleitet von floralen Nuancen, Kräutern und Leder. Dadurch gewinnt sie spürbar an Intensität und offenbart den eigentlichen Blend noch einmal von einer anderen Seite. Auch technisch gibt es wenig zu kritisieren. Abbrand und Rauchvolumen sind sehr gut, das Format liegt angenehm in der Hand und sorgt insgesamt für ein entspanntes Raucherlebnis. Mein Fazit: Die Edition No. 4 ist optisch sicherlich eine der außergewöhnlichsten Zigarren der Serie und überzeugt mit einem cremigen, süßlichen Einstieg sowie einem charaktervollen Finale. Dennoch hat mir persönlich am Ende das gewisse Etwas gefehlt, das sie dauerhaft von den anderen Editionen abhebt. Trotzdem ist sie ein gelungener und würdiger Abschluss der ersten Stauffenberg-Editionen.

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Der Humidor von Tabakfan
05.09.2026

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Amante del Tabaco
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Bei der Edition 4 handelt es sich um einen echten Honduras-Puro. Sowohl Deckblatt und Umblatt als auch die Longfiller-Einlage stammen vollständig aus Honduras. Das auffälligste Merkmal ist natürlich das grüne honduranische Candela-Deckblatt. Seine besondere Farbe entsteht durch eine beschleunigte Trocknung, bei der ein größerer Teil des Chlorophylls im Blatt erhalten bleibt. Gerade diese Entscheidung finde ich spannend, denn Candela sieht man heute nicht mehr besonders häufig. Auch geschmacklich bringt das Deckblatt mit seinen heuigen, floralen und teilweise grasigen Nuancen einen ganz eigenen Charakter mit. Die Zigarre wird in Honduras vollständig von Hand gefertigt. Das grüne Candela besitzt eine feinporige und leicht ledrige Oberfläche. Größere Blattadern sind kaum sichtbar und die Verarbeitung macht insgesamt einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Besonders gut gefallen mir die Bauchbinden. Durch ihre gold-grüne Farbgebung verschmelzen sie optisch fast mit dem Candela-Deckblatt. Wie gewohnt zeigen sie das Familienwappen der Familie Stauffenberg. Zusätzlich findet sich eine Unterschrift auf der Banderole. Auch der Schriftzug „The Heritage of Courage“ ist in Verbindung mit der Familiengeschichte sehr passend gewählt. Zusammen mit dem Pyramid-Format ergibt das für mich eine ausgesprochen stimmige und hochwertige Präsentation. Der Kaltgeruch ist fein würzig und wird von Heu sowie floralen, fast blumigen Nuancen begleitet. Der erste Eindruck wirkt dadurch frisch und unterscheidet sich deutlich von den klassischen Erd-, Leder- und Kakaoaromen vieler dunklerer Deckblätter. Auch der Kaltzug bleibt dieser Richtung treu. Hier bekomme ich eine feine Würze mit einem deutlichen heuigen Touch. Der Zugwiderstand ist zu diesem Zeitpunkt vollkommen in Ordnung und lässt zunächst keinerlei Probleme erwarten. Der Start überrascht mich dann gewaltig. Die ersten Züge liefern jede Menge weißen Pfeffer, der regelrecht auf der Zungenspitze prickelt. Mit einer solchen Pfefferattacke hätte ich bei diesem Candela nicht gerechnet. Dahinter kommen Holz, feiner schwarzer Kaffee und Erde zum Vorschein. Die bereits im Kaltgeruch vorhandene floral-heuige Note bleibt im Hintergrund bestehen. Der Rauch ist zunächst relativ trocken, eine wirkliche Süße kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht feststellen. Nach wenigen Zügen muss der Abbrand bereits das erste Mal korrigiert werden. Gleichzeitig beruhigt sich die anfängliche Pfefferschärfe deutlich. Der eigentliche Pfeffergeschmack bleibt allerdings erhalten und gibt der holzig-erdigen Grundaromatik weiterhin etwas zusätzlichen Kick. Im zweiten Drittel zeigt die Stauffenberg für mich eindeutig ihre beste Seite. Sie wird zunehmend runder und harmonischer. Die floralen und fast blumigen Nuancen werden deutlicher und bekommen einen leicht nussigen Unterton. Gleichzeitig nehmen die Röstaromen zu und es entwickelt sich eine interessante Gewürzmischung, in der sich erstmals etwas Süße bemerkbar macht. An diesem Punkt denke ich noch, dass der Zigarre etwas Cremigkeit richtig gut stehen würde – und tatsächlich kommt genau diese kurze Zeit später auf. Damit verändert sich der Smoke deutlich. Die Cremigkeit nimmt zu, die Süße hebt sich besser aus der Würze heraus und gerade zur Mitte des zweiten Drittels wirkt die Zigarre wesentlich runder. Auch die nussigen Aromen werden präsenter. Im Zusammenspiel mit den blumigen Nuancen, Holz, Erde und Kaffee ist das für mich eindeutig die interessanteste Phase des gesamten Smokes. Im letzten Drittel ändert sich die Richtung erneut. Die Stauffenberg wird deutlich trockener und kräftiger. Die zuvor aufgekommene Süße ist kaum noch wahrnehmbar und die Schärfe arbeitet sich wieder nach vorne. Holz, Erde, Kaffee und Würze bleiben die bestimmenden Aromen. Die floralen Nuancen sind weiterhin vorhanden, stehen aber nicht mehr so deutlich im Mittelpunkt. Eine größere geschmackliche Entwicklung findet jetzt für mich nicht mehr statt. Zum Schluss verläuft die Stauffenberg deshalb vergleichsweise linear. Fazit: Interessanter Smoke mit kleinen Schwächen... Hier liegt für mich leider die größte Schwäche meines Exemplars. Bereits im ersten Drittel musste ich den Abbrand korrigieren, später wurde eine weitere Korrektur notwendig. Noch störender fand ich das Rauchverhalten im weiteren Verlauf. Obwohl der Zug zu Beginn vollkommen ausreichend war und ich den Cut bewusst großzügig gewählt hatte, begann die Stauffenberg irgendwann, mich mit kräftigen Doppelzügen herauszufordern. Sie wollte definitiv bei Laune gehalten werden. Für einen entspannten Smoke ist das natürlich nicht sehr schön. Die Stauffenberg Edition 4 Green Pyramid ist für mich eine ungewöhnliche und durchaus interessante Zigarre. Optisch gefällt mir das Zusammenspiel aus grünem Candela, Pyramid-Format und den gold-grünen Bauchbinden ausgesprochen gut. Geschmacklich sorgen vor allem weißer Pfeffer, Holz, Kaffee und Erde sowie die typischen heuigen und floralen Nuancen für einen eigenständigen Charakter. Mein Highlight ist allerdings eindeutig das zweite Drittel, als die Zigarre runder und cremiger wird und Nuss, leichte Süße und Röstaromen hinzukommen. Zum Ende wird sie dagegen wieder trockener, kräftiger und etwas schärfer. Punkte verliert sie bei mir vor allem durch den mehrfach korrigierungsbedürftigen Abbrand und die später notwendigen Doppelzüge. Im Vergleich gefällt mir die Stauffenberg Edition 2 Robusto deutlich besser. Ihre honduranischen Criollo-Tabake liefern für mich das würzigere, vollmundigere und harmonischere Gesamtbild mit Hickoryholz, Röstaromen, Nuss, Leder und einer feinen cremig-karamelligen Süße. Die Edition 4 ist für mich dagegen die ungewöhnlichere und experimentellere der beiden,... interessant, aber nicht ganz so rund und letztlich nicht wirklich meins. Was ich im Nachhinein besonders interessant finde: Mein Tasting unterscheidet sich teilweise ziemlich deutlich von den Eindrücken anderer Tester. Während bei meinem Exemplar der Start von viel weißem Pfeffer, schwarzem Kaffee, Erde und einem relativ trockenen Mundgefühl geprägt war, beschreiben andere Verkoster den Einstieg wesentlich zurückhaltender und nennen unter anderem helles Holz, Gras, Kräuter, Frucht und bereits früh eine leichte Süße. Auch im zweiten Drittel gibt es Unterschiede. Bei mir standen florale Noten, Nuss, Röstaromen, Kaffee und zunehmende Cremigkeit im Mittelpunkt. Andere Tastings berichten dagegen stärker von Karamell, Fruchtigkeit und einer dezenten Erdigkeit. Selbst beim Rauchverhalten gehen die Erfahrungen auseinander. Mein Exemplar musste mehrfach korrigiert werden und später mit kräftigen Doppelzügen am Laufen gehalten werden. Andere Tester berichten zwar ebenfalls von einem teilweise etwas strafferen Zug und gelegentlichem Schiefbrand, insgesamt aber von einem deutlich unkomplizierteren Rauchverlauf. Gerade das zeigt für mich wieder, wie unterschiedlich sich einzelne Exemplare einer handgefertigten Zigarre präsentieren können. Mein Urteil von 7/10 bezieht sich deshalb ganz bewusst auf genau die Green Pyramid, die ich geraucht habe. Ein zweites Exemplar würde mich durchaus interessieren, um zu sehen, ob sich meine Eindrücke bestätigen oder ob sich die Zigarre dann vielleicht näher an den Erfahrungen anderer Tester bewegt. Eigener Merker: 7/10.

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