Pipe Republic Blends Isle of Thanet 50g Dose

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Isle of Thanet 50g Dose

 
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Pipe Republic Blends Isle of Thanet 50g Dose_01
15.40 € 1kg = 308.00 €
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    Beim Isle of Thanet war es unser erklärtes Ziel, eine richtig ursprüngliche, englische Mischung zu kreieren. Das Urteil, ob es uns auch gelungen ist, überlassen wir selbstverständlich Ihnen. Alle Infos, was wir beim Blending überlegt haben und wie wir unsere Idee schließlich verwirklicht haben, können Sie hier im Angebot der 100 g Dose nachlesen.

    Doch wie Sie vielleicht schon erfahren haben, gibt es die Pipe Republic Tabake inzwischen auch in der kleineren Einheit zu 50 g. Warum wir uns mit dem Hersteller Kohlhase & Kopp dazu entschlossen haben? Wir wollten einfach die Hürden senken! Kleinere Dosen werden eher gewählt, wenn Pfeifenfreunde erst einmal probieren möchten. Und natürlich möchten wir, dass viele von Ihnen in den Genuss unserer Pipe Republic Blends kommen.

    Denn wir sind von diesen Tabaken wirklich überzeugt. Ja, natürlich haben wir auch ein wenig kaufmännisches Interesse daran, dass sie über die Ladentheke gehen, aber das war nicht unsere Hauptmotivation. Tatsächlich ist jeder einzelne Pipe Republic ein eigenes Projekt, dem wir uns mit Leidenschaft gewidmet haben. 

    So, wie auch Isle of Thanet!

Item number (SKU)
90033397
In the assortment since
28.06.2022
Cut
Aroma
4
Room fragrance
5
Flavouring
type
Strength
Flavor Profile
room smell

Average Aroma Rating (5)

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    Manufacturer
    Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt

    Importer
    Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt

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My tobacco stash
02.01.2026

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Dr. Magill
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1. Einleitung: Der Isle of Thanet aus dem Düsseldorfer Hause Tabac Benden trägt in seiner Anlage die Handschrift der klassischen englischen Tabakkunst. Schon der Name verweist auf Kent, die Küstenregion vor den Toren Londons, wo Handel, Seefahrt und Tabakkultur seit Jahrhunderten zusammentreffen. Seine Rezeptur ist von er Klarheit: Etwa 40% Latakia, 40% Orient, 20% Virginia – eine Dreiteilung, die bewußt an die große Tradition der englischen und Balkan-Mischungen anknüpft. Damit steht er nicht nur im Schatten, sondern auch im Lichte jener legendären Blends, die vor allem Alfred Dunhill einst prägte. 2. Optik & Schnitt: Im Anblick offenbart sich eine farbliche Dreistimmigkeit: Das Schwarz und Dunkelbraun des Latakia, das warme Kastanienbraun der Orientblätter, durchsetzt von den goldgelben Streifen der Virginias. Der Schnitt ist mittelfein, klassischer Ribbon-Cut, wie man es von einem Englischen Blend erwartet. 3. Kaltaroma: Schon das kalte Bouquet verströmt eine markante Ketchup-Note, wie man sie von fermentierten Virginias und manchen Dunhill-Klassikern kennt. Dazu treten rauchige, beinahe teerige Akzente des Latakia und eine trockene Kräuterwürze des Orienttabaks. Ein Hauch von Honigsüße rundet das Bild ab. Dieser Geruch erinnert unmittelbar an alte Dosen von Durbar, jenem Orient-reichen Blend aus dem Dunhill-Portfolio, der sich durch ähnliche Säure- und Würzenuancen auszeichnete. 4. Rauchverlauf: Anfang: Die ersten Züge zeigen den Latakia in voller, aber nicht überbordender Präsenz: Leder, Kaminrauch, eine fast salzige Tiefe. Die Virginias bringen eine süße, leicht säuerliche Grundlage, die den Rauch elegant abfedert. Mitte: Im Mittelteil entfaltet sich der Orient: Erdig, pfeffrig, zuweilen leicht floral, mit Nuancen von Muskat und Nelke. Diese Würze prägt den Blend entscheidend und macht ihn zu einer echten Schwester im Geiste des Dunhill Durbar – kräftiger als die London Mixture, weniger mächtig als Nightcap, aber fein austariert und würzig-rauchig. Ende: Zum Ende hin gleitet die Mischung trocken und würzig aus, die Virginiasüße verflacht, Latakia und Orient bestimmen den Nachklang. Zurück bleibt ein eleganter, mineralischer Ton – ernsthaft, distinguiert, von kultivierter Strenge. 5. Abbrand & Technik: Der Tabak läßt sich ohne Probleme entzünden, hält die Glut bei mäßigem Zug zuverlässig und verbrennt gleichmäßig. Die Asche ist fein und hellgrau, das Verhalten technisch tadellos. 6. Raumnote: In der Raumnote spiegelt sich die englische Tradition: Würzig, rauchig, herb, mit deutlicher „Stallnote“. Für Nichtraucher ist sie streng, für Kenner indes klassisch und salonwürdig. 7. Vergleich & Einordnung: Unter den Dunhill-Blends erinnert Isle of Thanet am stärksten an den Durbar: Eine orient-betonte Mischung, in der Latakia und Orient die Hauptrollen spielen, während Virginia den begleitenden Sockel liefert. Im Vergleich zur London Mixture wirkt er etwas herber und kräftiger; gegenüber der Standard Mixture ist er würziger, mit stärkerer Kantenzeichnung; Nightcap bleibt hingegen wuchtiger und nikotinstärker. Isle of Thanet findet somit seine Nische als traditionsbewußte, ausgewogene Orient-Latakia-Komposition, die den Geist der Vergangenheit aufleben läßt. 8. Fazit: Tabac Benden‘s Isle of Thanet ist eine ehrwürdige, präzise komponierte Mixtur, die Kenner der englischen Schule sofort an die Hochzeiten von Dunhill erinnert – insbesondere an den legendären Durbar. Die Komposition trägt eine klare Handschrift: Würzig, rauchig, getragen von feiner Säure und gedämpfter Süße. Es ist kein Blend für hastige Augenblicke, sondern für die Stunde der Muße, für Lederfauteuil und gedämpftes Licht – eine leise Verbeugung vor der Tradition, zugleich ein Tabak von bleibender Eigenständigkeit.

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Senoritas Kistchen
28.08.2022

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Senorita
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Der Isle of Thanet präsentiert sich als waschechter Brite. Entgegen meiner Erwartungen hat er das feuchtkalte Klima der Insel nicht mit in die Dose gebracht, sondern kommt optimal konditioniert ans Licht. Ich bin dennoch der Empfehlung gefolgt, ihn eine Weile neben dem Pfeifenkopf lüften zu lassen, und war beeindruckt von den kraftvollen Aromen, die der Thanet an die Nase bringt: Roggenbrot, wildes Kraut, Leder, nasse Erde, Geräuchertes. Das Stopfen geht wie Seide, einmal Anflämmen reicht, um in einer mittelgroßen Morta Genuss für Zunge und Nase zu entfachen. 40 Prozent Latakia muss man schon gebändigt bekommen, und hier macht das nicht eine soßierte Aromatisierung, sondern ein kraftvoller Konterpart mit feinen Orienttabaken. Die schaffen es, das Beste am Latakia rauszukitzeln und dennoch ihr eigenes, leichtes blumiges Aroma als Kopfnote drüber zu setzen. Eine äußerst gelungene Kombination! Chapeau. Der Thanet von der Insel wird ein Klassiker. Brennt fast rückstandslos sauber ab. Macht Lust auf mehr, wo ich sonst vom Latakia erstmal genug hatte. Feine Mischung! Übrigens: der braucht keinen Whisky als Begleitgetränk, kam hervorragend mit einem kühlen würzigen Rosé zurecht. Kaufempfehlung.

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Pfeifentabak-Reviews
16.01.2023

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beck_to_business
40% Latakia sind erstmal eine Ansage. Vor und bei dem Öffnen der Dose hatte ich ordentlich Respekt vor dem Tabak, aber ich wurde eines b Besseren gelehrt. Die Tabake sind echt gut abgestimmt und der Latakia kommt mir fast zurückhaltender als in Mischungen mit weniger Anteil vor. In der Pfeife breitet sich zunächst die Rauchigkeit des Latakia aus, aber auf eine angenehme Weise. Dann kommt eine angenehme Süße, fast schon blumig. Der Geschmack ist vollmundig, aber dennoch sehr rund und auch etwas cremig. Zwischendurch kommt sogar etwas Trockenobst, besonders beim Retrohale. Ich muss immer wieder an ein gutes Stout denken. Die Raumnote hält sich im Rahmen, ebenso der Nikotingehalt. Ich präferiere den Tabak in kleineren Köpfen. Die Feuchtigkeit ist ziemlich optimal und der Tabak hat auch bei stärkerem Zug nicht gebissen. Mein Highlight war der ebenfalls hohe Orient-Anteil, der einen blumiges Aroma mitbringt. Für Latakia-Liebhaber ein Muss, aber auch für Neugierige ;)

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HaBu
25.12.2022

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HaBu
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Hier nun meine rein subjektive Bewertung Geruch aus der Dose: Eine zart süßliche Nougat-Note, mit einem Hauch von würzigem Tabak und etwas Frucht im Hintergrund. Das ist sehr erstaunlich, da diesem Tabak keinerlei Aromen zugesetzt wurden. Das Aroma entwickelt sich allein durch das Blending und die Reifung der Mischung. Die Mischung besteht aus Virginia, Latakia und Orienttabak. Der Latakia ist im Kaltgeruch deutlich wahrnehmbar. Tabakbild: Der Tabak ist relativ fein und gleichmäßig geschnitten. Dem Tabakbild entsprechend, scheint der Virginia hier eine untergeordnete Bedeutung zu haben. Eine eindeutige Mischung mit dem Schwerpunkt auf dem Latakia- und Orienttabak. Der geringere Virginia-Anteil trägt wohl zu der leichten Süße bei. Hat er genügend Trockenzeit hinter sich, lässt er sich leicht und gleichmäßig entzünden. Glimmt gemütlich vor sich hin und mit bedacht geraucht entwickelt er wenig Rauch. Aber... dieser Tabak ist andererseits aber auch sehr eigen. Und man braucht schon ein paar Füllungen um diesen Tabak wirklich schätzen zu lernen. Bei der ersten Füllung nach dem anzünden, sofort ein etwas herber Geschmack, welcher sich aber nach ein paar Zügen sofort wieder legte. Ich habe die erste Füllung nicht getrocknet und sowie er war, in die Pfeife verbracht. Der Tabak erbrachte keine besonderen Geschmacksleistungen hervor, er erschien mir eher langweilig und zickig und war nur schwer am glimmen zu halten. Das war ein großer Fehler die vorhandene Feuchtigkeit zu ignorieren, somit sollte der Rat des Herstellers nicht in den Wind geschlagen, sondern durchaus beherzigt werden. Bei richtigem Feuchtigkeitsgrad fährt der „Isle of Thanet“ zu Höchstleistungen auf. Bei der zweiten Füllung hatte ich die Tabakfüllung für etwa 1-2 Stunde lüften lassen, bevor ich mir die Pfeife damit befüllte. Und was soll man sagen, Ein Tabak der Spitzenklasse… Subjektive Geschmacksbeschreibung: Zunächst sollte man aber berücksichtigen das die Tabakblender des „Isle of Thanet“ hier keine neue Tabakkreation erfinden wollten, sondern im Gegenteil, man möchte wohl mit diesem Tabak uns den Pfeifenrauchern, die alte Zeit der Anfänge der ürsprünglichen „englischen Tabak-Mischungen" nahebringen. Es ist spannend so viel Nostalgie in der Tabakpfeife zu haben. Sehr spannend. Wer mit der englischen Richtung des Pfeifentabaks ohnehin nichts anzufangen weiß, dem rate ich vom Kauf dieses Tabaks ohnehin gänzlich ab, er wird damit erst recht nichts anzufangen wissen. Aber dem Pfeifenraucher der der englischen Richtung zugetan ist, wird mit diesem Tabak sehr feine subtile Aromen erschmecken und genießen können. Die Frage, wonach schmeckt der denn…, kann im Grunde bezüglich dieses Tabaks gar nicht beantwortet werden. Ich empfinde ihn einfach gesagt, so das ich sagen muss, er schmeckt nach "Nichts" wirklich vergleichbarem, Sondern erschmeckt nach einem sehr guten Tabak mit einer völlig eigenständigen Note. Und diese Eigenschaft macht ihn so besonders und adelt diesen Tabak. Einfach ein Premium-Tabak pur.

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Pfeife+Tabak=Genuss
27.11.2024

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Bozko
Bei einem Besuch in der Cigarworld Lounge Düsseldorf war ich auf der Suche nach einer englischen Mischung die nicht zuviel Latikia enthält. Nach einer kurzen Beratung und dem Ausschluss einiger 100gr. Dosen, wenn es nicht schmeckt sind 100gr.doch recht viel, hielt ich den Pipe Republic Isle of Thanet in einer schicken 50gr.Dose in den Händen. Gleich in der Lounge gemütlich gemacht und den Tabak begutachtet. Schöner loose cut goldene Töne mit dunkelen Anteilen.Der Geruch aus der Dose ist würzig und voll, leicht rauchig. Für meine Verhältnisse etwas zu feucht, 10 min an die Luft gelegt, problemlos in die Pfeife gestopft, Feuer frei und oh.... ein absolut toller runder Geschmack. würzig mit vielen spritzigen fast floralen Noten. Und nicht zu stark, für meinen Geschmack genau richtig. Dann nochmal schnell auf der Homepage geschaut bezüglich der Zusammensetzung und oh ha! 40% Latakia 40% Orient und 20% Virginia. klingt nach nem strammen Burschen, beim letzten Tabak mit so viel Latakia ist mir dezent anders geworden. Aber nicht beim Isle of Thanet. Dieser Tabak ist sehr ausgewogen und brennt ohne Probleme kühl bis unten ab. In meinen Augen Klare emphelung für Leute die mal Latakia und Orient ausprobieren wollen und an Freunde englischer Mischungen. Schade das ich keine 100 gr. Dose erstanden habe.

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