A.J. Fernandez New World Decenio Toro
Toro
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The New World Decenio Toro celebrates ten years of success for the New World brand, showcasing the craftsmanship of Tabacalera Fernandez to perfection. Its filler of Nicaraguan and Honduran tobaccos is embraced by a Nicaraguan binder and finished with a dark, oily San Andrés wrapper from Mexico. Each cigar is rolled by hand and embodies the values for which Nicaraguan cigars are renowned: quality, authenticity, and character.
A Superb Indulgence for the 10th Anniversary of the Brand
From the very first draw, the Toro reveals a complex aroma of dark cocoa, espresso beans, and black pepper, complemented by subtle caramel notes. Its medium- to full-bodied profile is supported by a spicy depth that keeps every minute of the smoke engaging. Since 2014, New World has delighted fans worldwide, and the Decenio Toro honors this success as a 10th Anniversary Edition with a truly memorable smoking experience.
Average Aroma Rating (6)
AJ Fernández Cigar Co., 10480 NW 37th Terrace, Doral, FL 33178, Vereinigte Staaten, info@ajfcigars.com, https://ajfcigars.com/contact/
Importer
VCF Cigars, Pannenbaersstraat 1, 8552 Zwevegem-Moen, Belgium, info@vcfcigars.com, https://vcfcigars.com/de
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Ratings
Price/Value
Quality
Strength

Aficionados Love Allgemeines: Von dieser Linie habe ich bereits die Gordo probiert, die etwas dicker und meines Wissens auch minimal kürzer als die Toro ist. Wie bei A.J. Fernandez üblich, überzeugt auch hier die hochwertige und sehr ansprechende Banderole – insgesamt ein stimmiges und edles Erscheinungsbild. Die Zigarre kommt im schönen Boxpress-Format daher und wirkt auf den ersten Blick sehr gut verarbeitet. Aus dem Cellophan entfaltet sich ein aromatisch-herber Duft nach Holz und Kaffee. Das Deckblatt ist gleichmäßig braun, fein verarbeitet und rundet den insgesamt sehr positiven Ersteindruck ab. Von A.J. Fernandez kennt man zuverlässige Qualität – entsprechend hoch sind die Erwartungen. Rauchverlauf: Der Start ist würzig, legt sich aber nach wenigen Zügen angenehm. Im Vordergrund stehen röstige Espressoaromen, begleitet von einer markanten Süße, die an Zuckerrübensirup erinnert. Dazu gesellen sich Mandelnoten und eine leicht erdige Würze. Die Gewürzkomponente erinnert an eine Paprika-Gewürzmischung und entwickelt sich insgesamt in eine herzhafte, fast BBQ-artige Richtung – würzig, holzig und angenehm vollmundig. Gegen Ende des zweiten Drittels wird die Süße nochmals intensiver, während die würzigen Aromen weiterhin präsent bleiben. Fazit: Bis zum Schluss ein rundes und sehr gelungenes Raucherlebnis. Eine Zigarre mit eigenständigem Aromenspiel, die sich von klassischen Profilen abhebt. Die Toro gefällt mir geschmacklich deutlich besser als die Gordo. Vollmundig, ausgewogen und sauber geblendet – die Qualität ist, wie von A.J. Fernandez gewohnt, einwandfrei. Wird definitiv wieder gekauft und darf beim nächsten Mal gerne noch etwas im Humidor reifen.

Area_SmokeyOne A.J. Fernandez New World Decenio Toro Optik & Verarbeitung: Kräftiges, dunkelbraunes Nicaragua-Deckblatt. Solide verarbeitet und sauber gerollt. Kaltgeruch: Erde, Espresso, dunkle Schokolade und dezente Würze — Aromatisch und macht Lust aufs Anzünden. Geschmack: Startet kräftig mit schwarzem Kaffee und dunkler Schokolade, dazu ein Hauch Pfeffer. Im Mittelteil kommen Holz und leichte Nussnoten dazu, angenehme Süße im Hintergrund. Zum Ende hin intensiver mit Leder und Röstaromen, die Würze bleibt präsent ohne scharf zu werden. Abbrand: Zug angenehm, Rauch dicht und cremig. Abbrand läuft sauber und gleichmäßig — unkompliziert. Kurz gesagt: Ein kräftiger, aromatischer Smoke mit Tiefe und Charakter — Espresso, Kakao und Würze im Fokus.

Amante del Tabaco Eigener Merker: 9/10. Zum 10. Geburtstag der "New World" Serie krönt A.J. Fernandez diese Serie mit der Decenio. Die A.J. Fernandez New World Decenio im Toro-Format hat einen Durchmesser von 2,14cm und eine Länge von 16,51cm. Das Ganze wird hier boxpressed angeboten. Das verwendete San Andrés Deckblatt aus Mexiko hat eine matt-stumpfe Oberfläche und macht einen eher rustikalen Eindruck. Hier und da wird die Oberfläche von einer etwas gröberen Blattader durchzogen. Die äußerliche Verarbeitung ist qualitativ hochwertig. Die Nähte sind sauber verklebt und die Kappe ist perfekt angebracht. Das Umblatt stammt aus Nicaragua und die Einlage ist eine Mischung aus honduranischen und nicaraguanischen Tabaken. Vom Gewicht her bin ich bei diesem Format etwas enttäuscht. Der Stick liegt relativ leicht zwischen den Fingern,... hier könnte es etwas an Einlage mangeln. Die Bauchbinden sind hochwertig gearbeitet und aus festem Papier. Kunstvoll wird hier die Ankunft von Christoph Columbus in Amerika gezeigt. Die Bauchbinden sind in dunkel Blau und Gold gehalten und verleihen dieser Decenio ein edles Aussehen. Am Zigarrenfuß sitzt noch eine goldene Binde mit "A.J. Fernandez" drauf,... auf der Rückseite noch seine Unterschrift. Die Decenio bekam von mir eine 8mm Bohrung. Der KG ist stallig und würzig. Der KZ ist erwartungsgemäß sehr soft mit leicht pfeffrigen Nuancen und einem Hauch Holz. Nach kurzem toasten startet die A.J. Fernandez mit einer guten Portion schwarzen Pfeffer, Röstaromen, Leder und Stall. Der Rauch kommt eher trocken daher und kitzelt im Rachen. Nach wenigen Zügen jedoch mildert die pfeffrige Schärfe ab und es kommen Aromen von Hickoryholz zum Vorschein. Zur Hälfte des 1/3 kommt plötzlich eine karamellige Süße auf und der Rauch bekommt ein wenig Cremigkeit. Die holzigen Aromen wandeln sich in etwas torfiges aber der stallige Unterton bleibt erhalten. Die ledrigen Aromen werden zum Ende des 2/3 dominanter und bekommt ab und an einen Touch von gebratenem Fleisch. Ein sehr schönes Aromenspiel was mir extrem gut gefällt. Während dem letzten Drittel verlieren sich die ledrigen Aromen ein wenig und der schwarze Pfeffer kommt nochmal etwas in Fahrt. Fazit: Dieser Stick von A.J. Fernandez ist wie gewohnt qualitativ hochwertig verarbeitet. Dies zeigt sich nicht nur in der Qualität der verwendeten Tabake sondern auch in der Konstruktion. Die Decenio ist eindeutig eine kräftige und vollmundige Zigarre mit jeder Menge dunklen Aromen. Der anfänglich kräftige Start pendelte sich im Rauchverlauf auf einem angenehmen Level ein. Die waren gut aufeinander abgestimmt und wurden im späteren Verlauf immer runder. Eine sehr kräftige und komplexe Zigarre die genau nach meinem Gusto war. Die Rauchdauer betrug ca. 65-70min. Wer auf der Suche nach einer kräftigen Zigarre ist, wird hier definitiv fündig. Im Vergleich zur My Father The Judge finde ich sie aber preislich etwas zu hoch angesetzt.

Kistenlagerung Eine mittelkräftige bis kräftige Zigarre mit einer wuchtigen und pfefferbetonten Würze. Die Verarbeitung ist handwerklich einwandfrei; Zug optimal, Abbrand scharf; strapazierfähiger und leicht speckiger Decker. Das einzige Manko ist das schnelle Erlöschen, sobald die Zigarre liegt. Mineralisch-herbe Grundaromen bei deutlicher Pfefferstärke, reichlich Holz und Leder - herstellertypisch vollwürzig. Nach einigen Zügen entstehen Zwischennoten von Röstaromen, Espresso und Kakao. Der Pfeffer bleibt jederzeit präsent. Ausdrucksstarke, erdig-herbe Textur mit einer wuchtigen Kombination aus zupackenden Röstaromen und Kakao. Pfefferbetonte Vollwürze mit punktuellen Nuancen von Nüssen und Schwarztee. Im Finale dominieren Erde und Espresso. Zweifellos ein köstlicher Blend. Allerdings bieten eine NWO oder NWPE des Herstellers nicht weniger Spannung und Vielfalt zum etwa halben Stückpreis.

Brasilraucher99 Die Neue von A.J., und die Teuerste. Optik: Große Toro, fast schon eine Dalia. Boxpressed, aufwendige klassische Bauchbinden. Sehr schönes dunkles Deckblatt. Kaltgeruch: Honig, Erde, Holz. Fruchtiges Element. Feine Gewürze, Kakao. Etwas Kaffee. Ultrakomplex! Aroma anfangs kräftig erdaromatisch und würzig, Pfeffer, dazu fruchtige Schärfe. Im Retro fast schon grenzwertig. Nach ca 5min komplexer, Erde, Holz, etwas Kakao, Espresso. Weniger Schärfe und Pfeffer. Überraschend weiches 2. Drittel. Erde, weiche Holznoten, Sahne ohne Zucker, sanfte Fruchtnoten, Karamell, Espresso. Weniger würzig, etwas Pfeffer im Retro. Die weichen Noten gehen im 3. Drittel verloren. Hier Erde, holzig-ledrige Trockenheit, etwas Kakaopulver, weiter Espresso. Dazu kommt eine leicht bittere Kräuternote, auch retro. Kurz vor der letzten Bauchbinde kommt ein "Viertes" Drittel. Erdig-holzig, weiter gut Espresso, mehr Würze aber ohne die Kräuterbitterkeit. Gaaaanz zum Ende meldet sich die Schärfe vom Anfang wieder zurück. Sehr guter Brand, an die 2 Stunden Rauchdauer. Sehr gute Zigarre, etwas Reife wird sie gewiss komplexer und weicher machen. Frage: Ist sie besser als meine geliebten Bellas Artes? Mhmm...Nö! In diesem leicht scharfen Pfefferbomben-Stil greife ich eher zur günstigeren Oliva V.

Diablo5000 Zu dieser Zigarre ist eigentlich nur zu sagen fast überall perfekt. Abbrand, Rauchabgabe, Zugwiderstand, Verarbeitung einfach Klasse. Zu den Aromen sehr kräftig und intensiv nach Holz,Leder, Pfeffer (aber nicht unangenehm), Kaffee und das alles in einem Klasse creamigen Rauch. Der Preis ist natürlich auch etwas hoch aber jeden Euro Wert. Vorsicht, sie ist sehr kräftig und nix für Anfänger. Für mich eine 9/10
TAM