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Brick House – Erinnerungen an Ungarn
Das Wort „Brick“ bezeichnet im Englischen einen Ziegelstein. Und mit Brick House erinnert die Firma Newman an das Elternhaus ihres Gründers. Julius Newman wanderte 1888 aus einem kleinen Dorf in Ungarn in die Vereinigten Staaten aus. Um dort besser Fuß zu fassen, legte er sich, wie es amerikanischen Gepflogenheiten entspricht, einen zweiten Vornamen zu. Da er nicht wusste, wie er sich nennen sollte, wählte er unbescheiden „Caesar“. Mit einem derart imperialen Namen konnte Julius Caesar Newman nur ein ganz Großer werden.
Cigar Tycoon: J.C. Newman Company
Und so kam es. Der „amerikanische Traum“, den so viele verfolgten (und häufig scheiterten), wurde für Newman wahr. Er machte eine Ausbildung in der Zigarrenbranche und gründete später sein eigenes Unternehmen. Inzwischen ist die J.C. Newman Company ein etablierter Name im Geschäft, wobei der Schwerpunkt im Import und Vertrieb von Zigarren in den USA liegt.
Zu dieser Marke gehören auch weitere Labels: Neben Brick House sind das El Baton und vor allem die sehr edlen Diamond Crown Zigarren.
Brick House Zigarren – die Neuauflage
Auch über 130 Jahre nach der Firmengründung ist J.C. Newman noch immer ein Familienunternehmen. Mit der Brick House greifen die Nachfahren von Stammvater Julius Caesar nicht nur auf ein Stück aus dessen persönlicher Biographie zurück, sondern erinnern auch an Zigarren, die es bereits in den 1930er Jahren gab. Heute sind die harmonischen und leicht süßlichen Brick House Zigarren in drei Serien erhältlich. Entweder als nicaraguanische Puro, als milde Double Connecticut oder als Maduro, die mit süßlich-würzigen Aromen aufwartet.