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Lehmitz Rum

Lehmitz Rum

Bis in die 1920er Jahre reichen die Wurzeln des Familienunternehmens Lehmitz, das ursprünglich Produkte für den täglichen Bedarf führte. Nach dem Krieg, in den Zeiten des Wirtschaftswunders, verlagerte man das Kerngeschäft auf Feinkost und südeuropäische Weine. Erst in jüngerer Zeit wandte man sich auch hochwertigen Spirituosen zu. Da erwies es sich als günstig, dass bereits Heino Lehmitz, Firmengründer und gelernter Destillateur, in den Fünfzigern eigenen Branntwein hergestellt hatte. Unter dem Label „Manufaktur Lehmitz“ griff man diese Tradition auf, indem man edle Brände nach überlieferter Rezeptur auf den Markt brachte.

Seitdem wächst die Produktpalette kontinuierlich an, ob Gin, Whisky oder Brandy. Sämtliche Sorten erscheinen in kleiner Auflage von unter zweieinhalbtausend Flaschen pro Jahr – das macht Lehmitz zu einem exklusiven Anbieter feiner Spezialitäten. Ausgestattet mit hanseatischem Selbstbewusstsein, produziert das Haus auch seine eigene Serie "Hamburg Rum"

Bei über 3000 Rumsorten, die hierzulande erhältlich sind, fällt es schwer, aus der Masse hervorzustechen. Dennoch hat man sich bei Lehmitz genau dieser Aufgabe gestellt: Mit dem Double Cask galt es, einen Rum zu kreieren, der einerseits den Anspruch an erstklassige Qualität erfüllt und andererseits zeitgemäßen Genuss garantiert.

Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, entschied man sich für einen Blend zweier Rums aus Jamaika und Nicaragua. Wie lange die Kostbarkeiten vor der Abfüllung im Fass lagern, bleibt ein streng gehütetes Firmengeheimnis im Hause Lehmitz. Dahinter steckt vielleicht ein wenig Koketterie mit dem Mysterium. Doch wen angesichts dieser Geheimniskrämerei die Neugier packt, der wird gewiss nicht enttäuscht: Süßlich und mit einer ausgeprägten Fruchtnote kommt dieser Rum daher, wobei sanfte Anklänge an Holz seinen Reifeprozess erahnen lassen. Jedenfalls ist hier ein Rum gelungen, der dem Attribut „außergewöhnlich“ durchaus gerecht wird.

Das lässt sich guten Gewissens auch vom Pipe Cask sagen, dessen vielfältige Geschmacksnuancen ihn zu einem herausragenden Rum machen. Seinen Namen verdankt er den Fässern, in denen er heranreift: Unter Port Pipe versteht man Eichenfässer mit einem Volumen von 500 bis 650 Litern. Traditionellerweise werden sie bei der Herstellung von Portwein eingesetzt, daher der Name. Ihre Größe erlaubt es dem Rum, sich langsam zu entwickeln, ohne dass sich Tannine zu stark anreichern. So bleiben die Noten von Ananas, Sahne-Karamell und Vanille vollständig erhalten, weshalb Liebhaber Lemitz Pipe Cask Rum zu schätzen wissen.

*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Bei "statt"-Preisen handelt es sich um den alten Verkaufspreis im Online-Shop.

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.