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Helvada – ein kleiner Exkurs
Dass die Zigarren aus der Schweiz stammen, verrät bereits der Name Helvada. Cäsar erwähnt in seiner Beschreibung des Gallischen Kriegs das Volk der Helvetier, das zu seiner Zeit im Südosten Frankreichs und im Gebiet der heutigen Schweiz siedelte. Ursprünglich zogen die Helvetier gen Westen, zur französischen Atlantikküste – ein Vorhaben, das Cäsars Plänen widersprach. Er unterwarf das Volk mit Gewalt und wies es an, in das ursprüngliche Siedlungsgebiet zwischen Bodensee und Juragebirge zurückzukehren.
Dass wir heute noch immer von „Helvetien“ sprechen, liegt daran, dass die Schweizer bei ihrer Staatsgründung im 19. Jahrhundert eine Eigenbezeichnung suchten, die keine der vier Landessprachen bevorzugte. Den neutralen Namen fand man im Lateinischen – was zugleich die gemeinsame Geschichte betont. So viel zur Historie.
Schweizerin aus Nicaragua: Helvada Zigarren
Nach Deutschland kamen diese erstklassigen Zigarren über Jürgen Ring vom Crazy Store. Der Tabakhändler von der Schwäbischen Alb entdeckte Helvada und schlug einem Importeur vor, sie auch hierzulande anzubieten.
Hinter Helvada steht Daniel Schwiz, ein Tabakhändler aus Ammerswil im Kanton Aargau. Für sein Projekt konnte er das Branchenschwergewicht Kurt Brandt gewinnen. Der Deutsche, der seit Jahrzehnten zunächst in Costa Rica, später in Nicaragua Zigarren blendete, kann auf erfolgreiche Marken wie Flor Real verweisen.
Keine Helvada-Zigarre gleicht der anderen
Helvada steht für ein abwechslungsreiches Portfolio, denn die einzelnen Zigarren unterscheiden sich deutlich in ihrer Zusammensetzung. Wer sich noch nicht sicher ist, sollte den Helvada Zigarren Sampler probieren.