Erstellen Sie einen Personal Humidor und behalten Sie die Übersicht über Ihre bereits gerauchten Zigarren und Tabake!
Länge: 10.16Durchmesser: 1.83
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Von dieser kleinen Figurado gehen im Kaltgeruch eine milde Gebäcksüße und leichtes Leder aus. Zarte Mandel- und Nussnoten im Verbund mit einer feinen Creme sowie ein Hauch von Zedernholz eröffnen den Smoke. In unterschiedlich intensiver Ausprägung bleibt es über die Rauchdauer von ~40min. bei diesem aromatischen Dreiklang. Das ist nicht sonderlich komplex und doch sehr geschmeidig, mild und angenehm. Mit einem V-Cut angeschnitten entwickelt sich von Beginn an eine volle Rauchabgabe. Abbrand und Zugwiderstand sind einwandfrei. Wer eine dedizierte Kuba-Aromatik sucht, wird hier möglichweise etwas unerfüllt zurückbleiben und dennoch empfand ich meine Begegnung mit der Mananitas als durchaus gefällig.

Länge: 14.29Durchmesser: 1.83
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Ein Duft von herber Süße, intensivem Leder und etwas Muskatnuss im Kaltgeruch. Aromatisch wird diese Corona von dominanter Erde, Leder und einer Spur Pfefferwürze eröffnet. Ein durchaus fulminanter Einstieg! Im weiteren Verlauf gesellt sich eine deutliche Nusswürze zu dem Aromenspektrum hinzu. Im letzten Drittel ist es dann eine sehr vollmundige Kombination aus: Erde, Leder, Muskatnuss, Pfeffer und leichter Creme. Die Zigarre hat von Beginn an einen recht offenen Zugwiderstand, der wiederum für eine intensive Rauchabgabe sorgt. Der Abbrand hingegen bleibt stetig etwas unrund. Die Edición Especial No. 1 ist in ihren ~60min. aromatisch voll und intensiv, allerdings fehlte mir mit zunehmender Rauchdauer eine gewisse Abwechslung!

Länge: 14.29Durchmesser: 1.83
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Eine intensive Honigsüße in Kombination mit weichem Leder im Kaltgeruch. Das erste Drittel beginnt mit einer sehr ausgeprägten nussigen Vielfalt, in der sowohl Anklänge von Haselnuss, Walnuss als auch Mandel vertreten sind. Dazu kommen mineralisch-erdige Noten, ein Hauch von Pfeffer und eine sich allmählich entfaltende Cremigkeit. Ein sehr angenehmer Einstieg! Die Nussvariationen und die Creme bleiben im ersten und zweiten Drittel die bestimmenden aromatischen Elemente. Das ist sehr mild und entspannt. Der Rauch hat eine zunehmend cremige Textur. Zu Anfang des letzten Drittels betritt dann würziges Zedernholz die Bühne. Ein schöner Verbund aus Nuss, Creme, kräftigem Zedernholz und leichten Röstaromen beschließen den Smoke nach ~80min. Die Verarbeitung ist sehr gut, der Abbrand und besonders die Rauchabgabe sind hervorragend. Ohne es in diesem Fall getestet zu haben, bin ich mir doch relativ sicher, dass sich die Elegancia Corona hervorragend als Begleitung zu Kaffee oder Cappuccino eignet.
Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
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Röstkaffee, Leder und eine leichte schokoladige Süße im Kaltgeruch. Das erste Drittel beginnt mit eben jenem Röstkaffee, dezenter dunkler Schokolade, einer feinen Cremenote und einem Hauch Pfefferwürze. Ein vollmundiger Einstieg, den ich als sehr einladend empfunden habe. Der Zugwiderstand ist von Beginn an recht offen, befördert dadurch aber auch eine immense Rauchabgabe! Zu Beginn des zweiten Drittels wird die dunkle Schokolade das bestimmende aromatische Element und wird dabei von einer intensiven Walnussnote und etwas Creme begleitet. Im Übergang ins letzte Drittel kommt der Kaffee dann wieder ins Spiel. So hat man hier zeitweise eine wunderbare Mischung aus Kaffee, Nuss und Creme. Toll! Zum Ende hin intensivieren sich die Aromen dann nochmal in Richtung Rohkakao und bilden mit erdigen Röstnoten einen schönen Abschluss. Kleine Kritikpunkte: Neben dem sehr offenen Zugwiderstand ist es eine sehr leichte und bröselige Asche. Lässt man diese Aspekte nicht zu sehr ins Gewicht fallen, dann bekommt man mit der CLE Maduro Robusto für ~60min. einen vollaromatischen und doch milden Maduro Smoke, der wunderbar funktioniert.

Länge: 15.70Durchmesser: 1.67
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Eine milde karamellig-zimtige Gebäcksüße im Kaltgeruch. Zu Beginn sind es brotig-malzige Noten, die relativ bald im ersten Drittel in ein schönes Röstkaffee Aroma mit leichter Creme übergehen. Mit dem zweiten Drittel kommt eine sehr prägnant nussige Komponente in die Zigarre, welche im Verbund mit Creme und dezenten Röstaromen sehr viel Spaß macht. Im finalen Drittel wird dann Zedernholz zum bestimmenden aromatischen Element. Die Röstaromen treten stärker hervor und eine Spur von Pfefferwürze finalisiert den Smoke nach ~70min. Zugwiderstand, Abbrandverhalten und Rauchabgabe waren durchgehend hervorragend. Die 1795 Edicion Limitada ist eine milde und unkomplizierte Zigarre, die kein riesiges Aromenspektrum mit sich bringt, in sich aber gut funktioniert.

Länge: 16.51Durchmesser: 1.67
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Noten von Früchtebrot und eine feine schokoladige Süße im Kaltgeruch. Der Einstieg in die Zigarre war fantastisch! Eine mild-süßliche Schokolade und eine weiche, volle Creme. Im weiteren Verlauf kommen eine wunderbare Nussnote und milder Kaffee zum Vorschein, dazu jenes Früchtebrotelement aus dem Kaltgeruch. Dies alles wird weiterhin von einer schönen Cremenote begleitet. Jetzt wird es wild, aber die Zigarre hat im zweiten Drittel eine Phase von der ich nur sagen kann: Es bildete sich plötzlich eine Aromenkomposition, die ich so bisher nur von Hoyo de Monterrey kannte. Absoluter Wahnsinn! Zum Ende entwickelt sich dann ein Verbund aus Nusswürze und leichtem Zedernholz. Ich hatte bei dieser Lonsdale eine Rauchdauer von ~110min. und war nach jenen knapp zwei Stunden betrübt, als es Zeit war sie abzulegen. Die Verarbeitung ist in allen Belangen hervorragend! Der Abbrand ist schnurgerade, die Asche ist fest und fein geschichtet. Ein spürbarer, aber angenehmer Zugwiderstand. Wirklich Bilderbuchhaft! Die Alonso Menendez No. 10 (Lonsdale) ist sowohl in ihrer Aromatik als auch in ihrer Verarbeitung eine phänomenale Zigarre. Es ist für mich im positiven Sinne völliger Wahnsinn, dass man so eine Zigarre für 6,80€ bekommt. Ein Kistenkauf wird zeitnah erfolgen. Für mich bisher die Non-Cuban Entdeckung 2026!

Länge: 17.78Durchmesser: 1.51
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Leichtes Leder, etwas Zedernholz und eine milde Gebäcksüße im Kaltgeruch. Zum Einstieg liefert die Panatela feines Zedernholz, eine leichte Nussigkeit und eine milde Cremenote. Diese Aromen-Komposition bildet die Basis der Zigarre. Das Zedernholz manifestiert sich und es kommen im weiteren Verlauf deutlich grasig-heuige Elemente hinzu. Im letzten Drittel ist das Zedernholz omnipräsent und wird von etwas Pfefferwürze begleitet. Die Verarbeitung der Zigarre ist sehr gut. Zugwiderstand, Abbrand und die Rauchabgabe sind einwandfrei, einzig die Asche ist etwas bröselig. Insgesamt hat man hier über ~80min. einen sehr milden Smoke, der unaufdringlich und zugänglich ist, dem es aber auch deutlich an Komplexität und Abwechslung fehlt.

Länge: 12.70Durchmesser: 2.06
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Noten von Salzgebäck und leichtes Leder im Kaltgeruch. Das erste Drittel beginnt mit prägnanten Walnussaromen, dazu jenes leicht teigige Salzgebäck und ein Hauch von weißem Pfeffer. Im zweiten Drittel bleibt die Zigarre weiterhin nussig, allerdings in milderer Form. Dazu kommen Anklänge von Kaffee, dezentem Zedernholz und eine leicht süße Cremigkeit. Das ist geschmacklich sehr rund, mild und trotzdem aromatisch intensiv. Toll! Im letzten Drittel bleiben Creme und Nuss, das Zedernholz tritt stärker hervor und eine leichte Pfefferwürze kommt erneut ins Spiel. Die Verarbeitung ist über die ~70min. Rauchdauer hervorragend. Sowohl der Zugwiderstand als auch Abbrand und Rauchabgabe sind tadellos. Mir hat die Safe Keepings Robusto ausnehmend gut gefallen und sie wird definitiv wieder Gast in meinem Humidor werden.

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
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Im Kaltgeruch sind Noten von Trockenpflaume, Erdnuss und Leder zu erkennen. Wie der Kaltgeruch schon andeutete, eröffnen intensives Leder und Nusswürze die Zigarre. Zu Beginn des zweiten Drittels verschwindet das Leder nahezu komplett. Die nussigen Aromen werden nun von kräftigem Zedernholz und einer feinen Creme begleitet. Den Abschluss bildet dann ein würziger Verbund aus: Zedernholz, Nuss, Leder und Creme. Die Zigarre hat eine gute Rauchabgabe, der Zugwiderstand ist spürbar vorhanden, aber noch angenehm rauchbar. Wenn es einen Kritikpunkt gibt, dann ein recht welliger Abbrand mit etwas Tendenz zum Schiefbrand. Die Parcero Brasil Robusto ist in ihren ~70min. ein vollaromatisch-würziger Smoke der gut funktioniert, allerdings hält sich ihre Komplexität doch in Grenzen. Die ebenfalls brasilianische und im gleichen Preissegment beheimatete Alonso Menendez No. 10 (Lonsdale) hat da deutlich intensivere Eindrücke bei mir hinterlassen.

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
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Leichte Noten von Erdnuss und Salzgebäck im Kaltgeruch. Beim Entfernen der Fußbanderole löste sich leider ein recht großes Stück Deckblatt mit ab. Man konnte im ersten Drittel zwar problemlos durch die Schadstelle durchrauchen, dennoch finde ich solche Vorkommnisse unschön. Der Zugwiderstand ist von Beginn an ziemlich offen, befördert dadurch aber eine konstant starke Rauchabgabe. Aromatisch ist der Einstieg leicht teigig-cremig mit Anklängen von Erdnuss und Mandel. Im weiteren Verlauf kommt Zedernholz hinzu. Zu Beginn des zweiten Drittels geht die Zigarre dann in grasig-heuige Noten über. Das letzte Drittel ist dann eine Mischung aus Zedernholz, grasigen Noten, etwas Röstaromen und leichter Pfefferwürze. Ich habe die Blackened S84 Shade to Black Robusto nach ihren ~60min. relativ unbeeindruckt abgelegt. Die Verarbeitung war allenfalls mittelmäßig und das Aromenprofil in Ordnung, aber nichts Herausragendes. Hier schwingt sehr viel Celebrity Branding für mich mit und diese Robusto hat mich, im Gegensatz zu James Hetfields Musik, relativ wenig begeistert.

Länge: 15.24Durchmesser: 1.75
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Aus dem Zellophan kommt eine wunderbar ebenmäßig verarbeitete Zigarre. Ein sehr schönes honduranisches Connecticut Shade Deckblatt, von dem ein leichter Duft von Salzgebäck ausgeht. Zum Einstieg entwickeln sich sehr schnell feine Mandelnoten und eine weiche, volle Creme. Leichtes Holz und Elemente von sehr mildem Milchkaffee treten im weiteren Verlauf zaghaft hervor. Zum Ende hin gibt es noch eine leicht grasig-florale Komponente und etwas Röstaromen. Der Abbrand ist schnurgerade, der Zugwiderstand ist ideal und die Rauchabgabe satt und voll. Eine qualitativ hervorragende Verarbeitung! Die ~70min. mit dieser Grand Corona waren selbst bei Hochsommerlichen Temperaturen eine große Freude! Es ist (für mich) so ein Kuriosum, dass es Zigarren gibt, denen man ihre fehlende Komplexität zum Vorwurf macht bzw. machen kann und andere sind trotz einer gewissen Homogenität genau richtig. Die Flor de Selva Classic Fino fällt in exakt letztere Kategorie.

Länge: 11.43Durchmesser: 1.83
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Im Kaltgeruch sind ganz milde Noten von Salzgebäck und ein Hauch Leder zu erkennen. Den Einstieg bildet ein kräftig-würziger Verbund aus Nuss, Leder und mineralisch-erdigen Noten. Zu Beginn des zweiten Drittels fährt die aromatische Intensität etwas runter. Erde und Leder treten in den Hintergrund, es bleibt die Nusswürze, die von einer schönen Cremigkeit flankiert wird. Zum Ende hin entwickelt sich ein stimmiger Verbund aus Leder, Röstaromen, Nuss und Creme. Diese Corona ist in ihren ~60min. ein mittelkräftiger Smoke mit intensiv ausgeformtem aromatischem Profil. Die Verarbeitung ist gut, sowohl Zugwiderstand als auch Rauchabgabe sind einwandfrei, lediglich das Abbrandverhalten ist phasenweise minimal unrund. Für mich ist die La Diana Brevas ein schöner Einstieg in Welt von Eladio Díaz abseits von Davidoff.
Länge: 12.70Durchmesser: 2.06
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Ein Duft von getrockneten Zitrusfrüchten und leichtem Leder geht im Kaltgeruch von der COY 24 aus. Der Zugwiderstand ist erstaunlich offen, was die bei Cigarkings meist ohnehin starke Rauchabgabe, hier nochmals intensiviert. Der Einstieg ist mineralisch-erdig mit spürbarer Pfefferwürze und wird sehr schnell von dominanten Röstaromen beherrscht. Im weiteren Verlauf blitzen Anklänge von Kaffee, Leder und dunkler Schokolade auf, gelegentlich hat man auch einen Hauch von Creme. Die Bestandteile eines Maduro Smokes sind definitiv vorhanden, allerdings wird die Zigarre bis zum Ende so sehr von diesen grenzwertig herben Röstaromen überlagert, dass sich eine spürbare aromatische Abwechslung kaum einstellt. Zudem tendierte sie auch immer wieder zu leichtem Schiefbrand. Wie (leider) auch schon bei der COY 25, kann ich die Begeisterung einiger Rezensenten nicht ganz nachvollziehen. Ebenfalls ähnlich der Maduro Robusto 3 Years aged, habe ich erneut das Gefühl, dass Zeit die Werke der Cigarkings nicht unbedingt besser macht.
Länge: 16.51Durchmesser: 1.75
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Ein sehr sauber verarbeitetes Deckblatt mit leichten Barber Pole Elementen, von dem im Kaltgeruch Leder und dezente Kaffeenoten ausgehen. Der Einstieg ist ein Verbund aus Getreidearomen wie Weizen und Roggen, die dann nach relativ kurzer Zeit in ein mildes Kaffeearoma übergehen. Wer Caro-Kaffee noch kennt, hier ist meine Assoziation. Beim Übergang ins zweite Drittel ist Kaffee der Grundton, dieser geht jedoch zusehends in eine angenehm milde Nussigkeit über. Der Verbund aus mildem Kaffee, Nuss und einer dezenten Cremigkeit macht einfach großen Spaß! Das letzte Drittel ist dann ein wunderbares Zusammenspiel aus dem bisherigen Aromenspektrum, welches noch durch etwas erdige Noten und leichtem Leder ergänzt wird. Die Verarbeitung ist hochwertig, der Abbrand und die Rauchabgabe sind durchweg gut. Die FdC Year of the Snake 2025 ist in ihren ~90min. eine unglaublich angenehme und milde Zigarre, die sehr gut ausbalanciert ist. Dazu ein durchaus elegantes Format, welches passend und sehr stimmig ist. Definitiv ein gern gesehener Gast in meinem Humidor!
Länge: 12.70Durchmesser: 2.14
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Ein wundervoller Verbund aus dunkler Schokolade, Kakao und Fermentationsnoten im Kaltgeruch. Der Einstieg ist ein unglaublich intensives Kaffeearoma. Es mag absurd klingen, aber wenn man Espresso rauchen könnte, würde es vermutlich so schmecken. Ich war begeistert! Im weiteren Verlauf kommen Kakaonoten und dunkle Schokolade in das Aromenspiel, die von feiner Creme unterlegt sind. Wer das Phänomen kennt, dass eine Zigarre aromatisch so sehr die richtigen Knöpfe drückt, dass man am liebsten reinbeißen möchte, kann meine Gefühlslage an diesem Punkt möglicherweise nachvollziehen. Im letzten Drittel kommt dann noch eine schöne Nussnote hinzu, sowie eine leicht erdig-florale Komponente, welche die Xrelaxx Robusto nach ~70min. wunderbar abrundet. Die Verarbeitung ist hochwertig, sowohl Zugwiderstand als auch Rauchabgabe sind hervorragend, selbst der leicht wellige Abbrand korrigiert sich größtenteils von selbst. Ich war ja bereits von der Toro sehr begeistert, die auch nochmal ein etwas breiteres Aromenspektrum mitbringt. In der Robusto hingegen sind alle Aromen die ich in der Toro schon mochte, nochmal etwas konzentrierter hervorgehoben. Abschließend bleibt für mich nur die Frage: Kaufe ich jetzt eine Kiste von der Toro, oder der Robusto?