Erstellen Sie einen Personal Humidor und behalten Sie die Übersicht über Ihre bereits gerauchten Zigarren und Tabake!

Länge: 0.00Durchmesser: 1.51
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Was die Sondereditionen von Cigarkings angeht, so habe ich mich sowohl mit der COY 24 als auch der COY 25 etwas schwergetan. Die COY 26 Aero Lancero hat mich nun vollumfänglich begeistern können. Ein mildes Leder verbunden mit feiner Honigsüße im Kaltgeruch. Der Einstieg in diese Lancero ist ein wundervolles Zusammenspiel aus leichter Süße, Milchkaffee und Creme. Im weiteren Verlauf wird dieses Spektrum noch um dezente Nussnoten ergänzt, die sich zwischen Haselnuss und Mandel bewegen. Ein wirklich begeisternder Beginn! Im zweiten Drittel kommt eine ganz leichte Tendenz von Karamell hinzu und etwas Zedernholz macht sich bemerkbar. Zum Ende hin intensiviert sich das Zedernholz, Röstaromen bilden sich heraus und eine leichte Pfefferwürze kommt auf. Die Verarbeitung der Aero Lancero war in allen Belangen einwandfrei. Zugwiderstand, Abbrandverhalten und Rauchabgabe sind hervorragend! Insgesamt waren die ~100min. mit dieser Zigarre ein wirklich tolles Erlebnis. Ich habe dieses Jahr bewusst mehr Lanceros geraucht und die Cigarkings COY 26 Aero Lancero ist ein fantastischer Vertreter dieses eleganten Formats!

Länge: 15.24Durchmesser: 1.98
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Eine interessante Mischung aus Fermentationsnoten und gerösteten Nüssen im Kaltgeruch. Die Cashmere Toro beginnt sehr sanft: Milde Nusswürze, leichte Creme und ein Hauch von Holz. Im zweiten Drittel intensivieren sich die Nussnoten und es bildet sich ein leichter Unterton von Heu heraus. Nuss kristallisiert sich insgesamt aber als das dominante aromatische Element heraus. Im letzten Drittel sind die Veränderungen dann nur noch gering, die Nusswürze bleibt weiterhin präsent, ebenso Heu. Etwas Leder und eine Spur Pfefferwürze runden den Smoke dann nach ~80min. stimmig ab. Die Verarbeitung war tadellos! Ein Abbrand wie im Bilderbuch, im Verbund mit wunderbarem Zugwiderstand und toller Rauchabgabe. Die Esteban Carreras Cashmere Toro ist insgesamt eine sehr milde und unaufgeregte Zigarre, die toll verarbeitet ist und ein entspanntes Raucherlebnis liefert!
Länge: 13.97Durchmesser: 1.59
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Ich habe in der Vergangenheit schon diverse Formate der Flor de Selva Classic Serie geraucht. Für mich ist das eine der Linien, zu der ich häufig greife, wenn ich einen gut verarbeiteten und unkomplizierten Smoke suche, der ein schönes Honduranisches Geschmacksprofil liefert. Leider war ausgerechnet die Petit Corona, ein Format welches ich sehr mag, hier eine ziemliche Enttäuschung. Im Kaltgeruch sind feine Noten von Salzgebäck mit einem ganz zarten Hauch Leder zu erkennen. Der Einstieg ist sehr grasig-heuig gepaart mit leichtem Zedernholz. Leider passiert dann bis ins letzte Drittel nicht mehr sonderlich viel. Eine dezente Creme ist phasenweise vorhanden und gegen Ende zeigt sich noch eine leichte Ledernote, aber Gras, Heu und Holz bestimmen weite Teile dieser ~80min. Rauchdauer. Die Verarbeitung ist wie eigentlich immer in der Classic Serie sehr gut. Ein schöner Zugwiderstand und eine sehr gute Rauchabgabe, der Abbrand ist phasenweise minimal unrund. Insgesamt war die Classic Petit Corona ein sehr eindimensionales Erlebnis und damit leider ein relativ enttäuschender Smoke!
Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
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Nachdem die Alonso Menendez No. 10 (Lonsdale) für mich eine der Entdeckungen des Jahres 2026 ist, war völlig klar: Hier müssen auch andere Formate probiert werden! Der Kaltgeruch dieser Robusto war sehr verhalten und schwer auszumachen. Der Einstieg ist geprägt von zarten Nuss- und Mandelnoten und bereits im ersten Drittel habe ich erneut diese Hoyo de Monterrey Charakteristik, die mir bereits in der Lonsdale begegnet ist. Ich weiß nicht wie das geht, aber es ist wundervoll! Im weiteren Verlauf entwickelt sich eine leichte Creme sowie dezente Anklänge von Kaffee und Schokolade. Den Abschluss bilden eine feine Nussigkeit und leichtes Zedernholz. Die Robusto weist definitiv Ähnlichkeiten zur Lonsdale auf, allerdings weit weniger stark ausgeformt und intensiv. Trotzdem bekommt man hier über 60min. einen sehr gut verarbeiteten, milden und aromatischen wundervoll abgestimmten Smoke mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Länge: 12.07Durchmesser: 1.91
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Eine sowohl schokoladige- als auch Honigsüße, mit einem Hauch von Leder im Kaltgeruch. Der Beginn ist sehr von Erde und Holz dominiert, wandelt sich aber noch im ersten Drittel in schönen dunklen Röstkaffee. Im zweiten Drittel treten Erde und Holz dann spürbar in den Hintergrund. Es kommt eine leichte Cremenote hinzu, so dass die Röstkaffeearomen sich wandeln hin zu einem Espresso Macchiato. Im letzten Drittel kehren Holz und erdig-mineralische Aromen zurück und verbinden sich mit einer ausgeprägten Ledernote zu einem intensiv-würzigen Abschluss. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Sehr guter Zugwiderstand, Abbrand und Rauchabgabe! Ich empfand die Dunbarton Sobremesa Short Churchill in ihren 75min. Rauchdauer als einen interessanten und angenehmen Smoke, bei dem ich mir insgesamt allerdings noch ein bißchen mehr Abwechslung bzw. Aromenvielfalt gewünscht hätte.
Länge: 11.43Durchmesser: 2.10
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Leder, Erde und leichte Noten von Salzgebäck gehen im Kaltgeruch von dieser Perfecto aus. Den Einstieg macht eine intensive Walnussaromatik zu der sich recht bald eine unerwartete leichte Süße gesellt. Wenig später kommt ebenfalls etwas Zedernholz hinzu. Im weiteren Verlauf bleibt die Nussigkeit vorhanden, mildert sich jedoch etwas ab und verbindet sich mit leichtem Leder. Zum Ende hin geht es in eine sehr erdige Richtung, das Leder wird stärker und zuletzt noch von etwas Pfefferwürze begleitet. Zugwiderstand und Rauchabgabe sind gut, die Verarbeitung leider nur über weite Teile. Im letzten Drittel begann sich plötzlich das Deckblatt in gewissem Maße zu lösen. Die Zigarre ließ sich schlussendlich trotzdem zu Ende rauchen, unschön war es dennoch. Die Hemingway Best Seller (Perfecto) ist in ihren ~50min. ein mittelkräftig-aromatischer Smoke, der gut war ohne jedoch wirklich zu begeistern. In diesem Preissegment gibt es (mMn) interessantere Alternativen, auch aus dem Hause Arturo Fuente.
Länge: 19.05Durchmesser: 1.51
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Ledrige Fermentationsnoten und ein dezenter Hauch von Kakao im Kaltgeruch. Der Einstieg ist eine schöne Kombination aus leichter Pfefferwürze, Leder, Röstkaffee und Walnussaromen. Noch im ersten Drittel kommt eine milde Creme auf. Der Übergang ins zweite Drittel ist sehr harmonisch, hier kristallisieren sich Kaffee, Schokolade, Nuss als zentrale Aromen heraus. Immer wieder eine fantastische Kombination! Den Ausklang bilden dann erneutes Leder, Walnuss und erdig-mineralische Noten. Die The Dreamer Lancero ist in ihren ~120min. ein wirklich sehr stimmiger und schön ausbalancierter Smoke. Zugwiderstand und Rauchabgabe waren sehr gut. Mein einziger Wermutstropfen war bei meinem Exemplar das Abbrandverhalten, welches von Beginn an und durchgehend ziemlich unrund war und immer wieder nachkorrigiert werden musste. Lässt man diesen Aspekt beiseite, bekommt man hier eine wirklich tolle Lancero.

Länge: 16.76Durchmesser: 1.98
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Die Gran Reserva X Aniversario erwarb sich in meinem Umfeld über die letzten Monate einen durchaus guten Ruf, daher war es Zeit sie zu probieren. Eine schöne Kombination von Erdnuss und Salzgebäck im Kaltgeruch. Jene Elemente von Salzgebäck finden sich dann auch gleich im ersten Drittel wieder, dazu eine angenehme Mischung aus Walnuss- und Mandelnoten. Im weiteren Verlauf kommen dann etwas grasige Elemente, leichtes Zedernholz, mildes Leder und dezente Creme zu dem weiterhin nussigen Unterbau. Das ist wirklich schön abgestimmt und bildet sehr runde Übergänge. Im letzten Drittel stehen dann Leder, Holz und Röstaromen im Vordergrund. Die Verarbeitung ist insgesamt sehr gut. Ein gewisser Zugwiderstand ist spürbar aber angenehm, dazu eine volle Rauchabgabe. Lediglich das Abbrandverhalten war phasenweise etwas unrund. Diese VegaFina entwickelte sich anfänglich noch etwas zaghaft, hat sich dann aber toll entfaltet. Eine dieser Zigarren, von der ich sagen würde: Sie wurde über ihre Rauchdauer von ~90min. hinweg tatsächlich immer besser.

Länge: 14.29Durchmesser: 1.83
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Nachdem ich die aktuelle Version der Edición Especial No. 1 bereits kennengelernt habe, wollte ich die Chance nutzen und mir die Alte Serie einmal anschauen. Eine interessante Mischung aus Honigsüße, milder Nuss und leichtem Leder im Kaltgeruch. Das erste Drittel beginnt mit einiger Pfefferwürze, Holz und Walnuss. Die anfängliche Intensität schwächt sich im weiteren Verlauf etwas ab und es passiert ein Wandel hin zu leichter Creme, Haselnuss- und Mandelnoten. Im zweiten Drittel nehmen Nusswürze und Holz wieder deutlich an Intensität zu. Zum Ende hin beschließen Leder, Holz und Pfefferwürze den Smoke nach ~80min. Rauchdauer. Zugwiderstand und Rauchabgabe sind gut, der Abbrand ist phasenweise etwas unrund. Im direkten Vergleich zur aktuellen Version der Edición Especial No. 1 kann ich sagen: Was dort erdige Elemente sind, ist in der "Alten Serie" Holz. Davon abgesehen komme ich zu einem recht ähnlichen Fazit. Diese Corona ist aromatisch voll und intensiv-würzig, allerdings fehlte mir mit zunehmender Rauchdauer eine gewisse Abwechslung und ich stelle auch nach diesem Smoke erneut fest, dass im Portfolio von La Aroma del Caribe für mich bisher nichts an die Mi Amor Serie herankommt.

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
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Eine sehr dezente Nussigkeit und weiches Leder im Kaltgeruch. Das erste Drittel beginnt dann auch mit intensiver, aber angenehmer Nusswürze. Recht bald kommen eine leichte Süße und eine zarte Cremenote hinzu. Im weiteren Verlauf macht sich auch das weiche Leder aus dem Kaltgeruch bemerkbar und bildet mit leichtem Zedernholz dezente Übergänge. Große Wandlungen finden dann nicht mehr statt. Nuss, Leder und Zedernholz sind das Hauptthema in dieser sehr milden Robusto. Zugwiderstand und Rauchabgabe sind gut, der Abbrand ist teilweise etwas unrund. Ein bißchen prekär ist die wirklich sehr, sehr leichte Asche. Davon abgesehen hat man hier über ~60min. einen sehr entspannten Smoke. Ich kenne das meiste aus dem Cigarkings Portfolio und empfinde die Oktoberfest Robusto als die mildeste und unkomplizierteste im Sortiment.
Länge: 12.07Durchmesser: 1.98
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Sehr intensiv-würzige Ledernoten und ein Hauch Honigsüße im Kaltgeruch. Die Maduro Robusto wird von malzigen Noten, dunklem Holz und leichter Pfefferwürze eröffnet. Wenig später kommt eine leicht cremige dunkle Schokolade auf. Im zweiten Drittel entwickelt sich zusätzlich eine deutliche Nusswürze und leichtes Heu. Die Verarbeitung der Zigarre war in allen Belangen sehr gut und angenehm unauffällig. Das finale Drittel ist dann hauptsächlich geprägt von Holz, Röstaromen, leichter Nusswürze und etwas Creme. Ich empfand die Flor de Selva Maduro Robusto in ihren ~60min. als einen grundsoliden Maduro Smoke, bei dem die ganz große Begeisterung allerdings ausblieb.

Länge: 12.07Durchmesser: 2.06
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Intensive Fermentationsnoten sowie Rohkakao gepaart mit einer feinen Süße im Kaltgeruch. Von Beginn an eine dominante Note von dunklem Röstkaffee. Dazu kommen recht bald eine erdige Würzigkeit und eine milde Cremenote. Im weiteren Verlauf blitzen vereinzelt Elemente von Trockenobst, dunkler Schokolade und Holz auf. Im letzten Drittel wird es dann zunehmend zu dunkel geröstetem Espresso, leichtem Leder und etwas Creme als Unterton. Die Verarbeitung war in allen Belangen sehr gut. Die Juarez OBS ist in ihren 75min. ein recht linearer Smoke, was jedoch nicht negativ konnotiert ist. Wer dunkle, erdige und würzige Elemente in einer Zigarre sucht und intensiven Röstaromen sowie Kaffee zugeneigt ist, wird hier eine gute Zeit erleben.

Länge: 11.43Durchmesser: 1.75
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Eine leichte Honigsüße und sehr intensive Aromen von dunkler Schokolade im Kaltgeruch. Die Zigarre hat von Beginn an eine sehr volle Rauchabgabe und startet sehr erdig-ledrig mit spürbarer Pfefferwürze. Im weiteren Verlauf macht sich dunkler Röstkaffee dann sehr prominent bemerkbar. Im letzten Drittel entwickelt sich eine wunderbare und leicht cremige Kakaosüße, die einen sehr schönen Kontrast zu den davor eher dunklen Tönen bildet. Meine einziger Kritikpunkt ist das Abbrandverhalten, dass leider immer wieder von Schiefbrand geprägt war und mehrmals nachkorrigiert werden musste. Die Rocky Patel Vintage 1990 (Broadleaf) Petit Corona ist in ihren ~45min. ein intensiv-würziger Smoke und bot (für mich) eine Raucherfahrung, die immer besser wurde, je weiter man vorangeschritten ist.
Länge: 12.70Durchmesser: 2.06
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Leicht süßlich-cremige Schokoladennoten sowie ein Hauch Leder im Kaltgeruch. Direkt zu Beginn fällt der sehr offene Zugwiderstand auf, der jedoch eine immense Rauchabgabe befördert. Die ersten Eindrücke sind geprägt von Kaffee, leicht grasigen Noten und einer gewissen Pfefferwürze. Auch der weitere Verlauf bleibt bestimmt von dunklen Röstaromen und Pfefferwürze. Neben dem (für meinen Geschmack) zu offenen Zugwiderstand zeigt sich ein Abbrandverhalten, welches stetige Aufmerksamkeit bedarf. Mal neigt die Zigarre dazu recht schnell auszugehen, mal entwickelt sich phasenweise deutlicher Schiefbrand. Im letzten Drittel sind es dann erdig-ledrige Töne, intensive Espressonoten und deutliche holzig-grasige Elemente, die den Smoke bestimmen. Nach ~60min. lege ich die AVO Expresivo Robusto mit sehr gemischten Gefühlen ab. Die sehr volle und angenehme Rauchabgabe bezahlt man mit konstanten Abbrandproblemen und die teils durchaus interessanten Aromen entwickeln sich unbalanciert. Letztlich eine Zigarre die sich (für mich) unausgereift anfühlte und für meinen Geschmack deutlich zu hoch bepreist ist.
Länge: 10.16Durchmesser: 1.83
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Von dieser kleinen Figurado gehen im Kaltgeruch eine milde Gebäcksüße und leichtes Leder aus. Zarte Mandel- und Nussnoten im Verbund mit einer feinen Creme sowie ein Hauch von Zedernholz eröffnen den Smoke. In unterschiedlich intensiver Ausprägung bleibt es über die Rauchdauer von ~40min. bei diesem aromatischen Dreiklang. Das ist nicht sonderlich komplex und doch sehr geschmeidig, mild und angenehm. Mit einem V-Cut angeschnitten entwickelt sich von Beginn an eine volle Rauchabgabe. Abbrand und Zugwiderstand sind einwandfrei. Wer eine dedizierte Kuba-Aromatik sucht, wird hier möglichweise etwas unerfüllt zurückbleiben und dennoch empfand ich meine Begegnung mit der Mananitas als durchaus gefällig.