Erstellen Sie einen Personal Humidor und behalten Sie die Übersicht über Ihre bereits gerauchten Zigarren und Tabake!
Länge: 16.51Durchmesser: 2.14
TAM
Für ich war die My Father Connecticut Toro in dem Format für eine Connecticut erstaunlich „lebendig“: sehr cremiger Rauch, am Start kurz pfeffrig/leicht herb-grasig, das legt sich aber nach ein paar Zentimetern. Danach stehen eine zarte Süße mit floralen Anklängen im Vordergrund, begleitet von Zeder und Nuss. Im zweiten Drittel wird’s toastig, holzig und ledrig, zum Schluss zieht sie spürbar an und wirkt insgesamt kräftiger, ohne ruppig zu werden. Verarbeitung wird in vielen Reviews gelobt (Zug/Abbrand meist gut), vereinzelt wird aber auch mal ein etwas strafferer Zug erwähnt. Insgesamt eine Connecticut mit mehr Struktur und Würze, die trotzdem angenehm bleibt.Gerne wieder.

Länge: 15.56Durchmesser: 2.54
TAM
Die EPC INCH Natural No. 64 Toro Gigante ist erstmal ein Statement: massives Format, optisch sehr stimmig und mit den Binden wirkt sie richtig hochwertig. Geschmacklich geht’s sofort in die Espresso-Ecke,dunkel geröstet, kräftig, dazu Röstbrot/Toast, etwas Kakao und ein ordentlicher Anteil Holz. Im Hintergrund hatte ich zeitweise eine mineralische Frische, die stellenweise sogar leicht kühl rüberkommt. Insgesamt bleibt das Profil lebendig, weil die Nuancen im Verlauf immer wieder die Plätze tauschen. Zur Mitte hin wird sie weicher und runder, die anfängliche „Kante“ glättet sich, und eine leichte Nussigkeit blitzt auf, während das Holz mehr Struktur gibt. Also wer auf Intensität, Kaffee-Röstaromen und ein wuchtiges Format steht, bekommt hier fürs Geld richtig was geboten. Man sollte nur wissen, das diese eine Zigarre ist, die Zeit braucht und gelegentlich auch ein bisschen Mithilfe beim Zug/Brand.

Länge: 15.24Durchmesser: 2.38
TAM
Die Balmoral Añejo XO Gordo (6x60) kommt optisch erstmal richtig gut: braunes Arapiraca-Deckblatt, rustikal geadert, wirkt insgesamt wertig. Im Kaltgeruch/Kaltzug hatte ich Nuss, Heu und etwas Holz, eher zurückhaltend und nicht besonders aufregend. Nervig war direkt beim Entfernen des Papierrings: Deckblatt angerissen/gelöst und im letzten Drittel ist es dann nochmal gerissen. Damit war das Ende eher „Fummelei“ als Genuss.Der Zug war sehr leicht, Rauchvolumen entsprechend ordentlich. Geschmacklich startet sie mit Kaffee, Holz, etwas Leder und einer würzigen Kante. Abbrand am Anfang gerade, Asche hellgrau und recht stabil. In der Mitte wird’s cremiger und insgesamt weicher allerdings schiebt sich bei mir immer mehr Erde nach vorne. Und genau da liegt’s: zu erdig, zu wenig mein Profil.Im letzten Drittel wird sie wieder würziger mit mehr Holz/Leder, aber durch die Deckblattprobleme war das kein kontrollierter Smoke mehr. Unterm Strich: kein Wiederkauf. Für den Preis erwarte ich einfach mehr Konstanz und geschmacklich hat sie mich nicht abgeholt.

Länge: 17.15Durchmesser: 2.38
TAM
Schöne, wertige Zigarre.Schnitt, Zug und Abbrand waren bei mir unproblematisch, das Rauchvolumen eher mittel. Aromatisch fand ich sie vor allem grasig, dazu Holz/Zeder und Erde, mit cremigem Rauch und gelegentlichen Kakao-/Schoko-Anklänge. Nur eben wenig Süße. Insgesamt eher geordnet/linear und damit ein guter „Gesprächs-Smoke“, der sich auch zum Testen für Einsteiger eignet, wenn man keine Aromabombe erwartet.

Länge: 17.78Durchmesser: 2.78
TAM
Optisch ein echter „Bollerwagen“: zwei Banderolen, dunkler, rustikaler Maduro-Wrapper. Sie wirkt sofort wertig. Das Anzünden braucht beim Großformat etwas Geduld, danach kommt aber dichtes, sattes Rauchvolumen; Abbrand/Asche können zwischendurch etwas zickig sein, insgesamt aber solide. Geschmacklich startet sie mild mit etwas Pfeffer und Kakao, entwickelt dann vor allem Erde, Leder, Toast und Holz; die anfängliche Süße tritt später zurück, dafür kommen mehr Würze und spürbares Nikotin. Über die Reife im Humidor wirkt sie runder und „ehrlicher“, bleibt aber eher klassisch-tabakig als cremig-süß. Leider ein Auslaufmodell. Wenn man sie noch findet ist das Preis/Leistung stark, besonders für Fans von klassischem Maduro-Tabakgenuss.

Länge: 14.61Durchmesser: 2.38
TAM
Schon optisch macht die Immensa richtig was her: ein dunkles, schokobraunes Connecticut-Broadleaf-Deckblatt, sauber verarbeitet und insgesamt erstaunlich wertig fürs Geld. Der Kaltstart ist eher ruhig, danach läuft sie sehr cremig und rund an,bei mir stand dabei eine ehrliche, klar erkennbare Süße im Vordergrund, ohne künstlich zu wirken. Ich nehme im Verlauf Röstaromen und und Schokolade war. Der wechsel zwischen Erde und Leder ist wechselnd aber nicht fordergründig.Unterm Strich: gut verarbeitet, angenehme Süße, stimmige Röstaromen. Für mich gern wieder und gerade als großes Format mit gutem PLV eine sehr solide Zigarre.

Länge: 14.61Durchmesser: 2.38
TAM
Die La Aroma del Caribe Connecticut Immensa macht direkt einen sympathischen ersten Eindruck: helles, sauber wirkendes Deckblatt, guter Duft und insgesamt optisch „teurer“, als sie eigentlich ist. Erst nach dem Abnehmen des Cellos fallen ein paar Farbunregelmäßigkeiten auf, also nichts Dramatisches, aber sichtbar. Der Kaltzug ist angenehm sanft. Im Smoke bleibt sie konsequent mild und sehr unkompliziert. Beim Anzünden zeigt sich kurz eine feine Pfeffernote, danach prägen vor allem grasige und holzige Töne das Profil. Eine spürbare Süße konnte ich kaum finden.eher leichte, zurückhaltende Nuancen. Unterm Strich: solide verarbeitet, entspannt zu rauchen und für Freunde milder Connecticuts preislich sehr fair,vom Charakter her in etwa auf Augenhöhe mit Flor de Copán.

Länge: 16.51Durchmesser: 2.22
TAM
Ich habe das große Glück, noch Kisten aus den Jahren 2013 und 2014 zu besitzen. Diese Zigarren werden von mir nur zu ganz besonderen Momenten geraucht, weil sie für eine Qualität stehen, die man so heute kaum noch findet. Die damalige Situation in Kuba war eine andere – und genau das schmeckt man. Die Behike aus diesen Jahrgängen bietet ein außergewöhnliches Aromenspektrum: cremig und dicht, mit feiner Honigsüße, Kakao, gerösteten Nüssen, edlen Holztönen und einer subtilen, fast salzigen Mineralität. Alles ist perfekt ausbalanciert, die Entwicklung ruhig und tief, die Verarbeitung auf einem Niveau, das heute nur noch selten erreicht wird. Jeder Zug wirkt selbstverständlich, nichts ist laut oder aufgesetzt. Vor etwa drei Jahren habe ich mir bewusst noch einmal ein aktuelleres Exemplar vor Ort gegönnt. Der Unterschied war für mich ernüchternd. Die Zigarre war handwerklich ordentlich, aromatisch jedoch deutlich flacher, weniger präzise und ohne die Tiefe und Eleganz der älteren Jahrgänge. Das, was die Behike einst ausgezeichnet hat, war nur noch ansatzweise vorhanden. Besonders schwer wiegt für mich die heutige Preisgestaltung. Während rund 43 € damals bereits viel Geld waren, stand der Preis noch in einem nachvollziehbaren Verhältnis zur Qualität. Die heutigen Preise lassen sich gemessen an dem, was aktuell geboten wird aus meiner Sicht kaum noch rechtfertigen. Sammler vs. Raucher, mein Versuch einer Einordnung: Also eine Behike aus den Jahren 2013/2014 ist heute in erster Linie ein Sammlerstückund zugleich ein Erlebnis, wenn man sich bewusst entscheidet, eine zu rauchen. Die aktuelle Produktion hingegen ist für mich weder preislich noch qualitativ ein sinnvoller Alltags- oder Genussrauch. Zwei völlig unterschiedliche Welten. Für mich ist es eine alte Behike zu rauchen ein normaler Smoke, sondern eine kleine Zeitreise. Wer die Chance hat, ein solches Exemplar aus diesen Jahrgängen zu bekommen, sollte sie nutzen nicht leichtfertig, sondern mit Respekt. Alles, was danach kam, kann damit für mich nicht mehr mithalten.

Länge: 17.78Durchmesser: 2.78
TAM
Die Kristoff Kristania Maduro 7x70 ist ein geschmeidiger Gigant mit einer beeindruckenden Optik. Zu Beginn dominieren Holz und Kaffee, begleitet von einem leichten Nuss- und Schokoladenaroma. Diese Aromen bleiben konstant, bis die Zigarre in der Mitte etwas rustikaler wird, mit zunehmender Würze und Erde, während Kaffee und Erde die Oberhand gewinnen. Im letzten Drittel bleiben diese Aromen stabil, mit einem zusätzlichen Hauch von Toast. Der Abbrand ist angesichts der Größe gut, und die Verarbeitung ist exzellent. Trotz des Formats ist das Nachzünden nur minimal erforderlich, was die Zigarre angenehm pflegeleicht macht. Der Zugwiderstand bleibt, auch bei einem kleinen V-Cut, vollkommen solide. Ab der Hälfte wird die Zigarre etwas intensiver. Die Nikotinintensität bleibt kontrollierbar, was sie auch für erfahrene Raucher genießbar macht. Für mich persönlich war sie jedoch sehr scharf und weniger süß als erwartet, insgesamt sehr intensiv und kräftig. Trotzdem eine sehr solide Zigarre, die vor allem mit ihrem voluminösen Rauchvolumen und der guten Preis-Leistung überzeugt.
Länge: 17.78Durchmesser: 2.78
TAM
Die Guillermo Rico Gran Reserva No. 5 2012 Grandioso beeindruckt durch ihr kolossales Format und das tadellose, ölige Deckblatt. Beim Anzünden dominieren zunächst Erd- und Holznoten, begleitet von einem Hauch schwarzem Pfeffer. Schnell kommen fruchtige Zitrusnoten auf, die sich mit einer leichten floralen Süße vermischen – ein interessanter Einstieg. Im weiteren Verlauf übernimmt die Erde das Geschehen, während sich Kaffee- und Holznoten intensivieren. Die Würze nimmt zu, und eine leichte Bitterkeit tritt in den Hintergrund. Die Zigarre entwickelt sich zu einer kräftigen, trockenen Mischung, die im finalen Drittel mit Holz und einer leichten Salzigkeit abschließt. Der Abbrand bleibt nahezu perfekt und die Asche stabil. Die Gran Reserva No. 5 bietet einen kräftigen, aber nicht komplexen Smoke, der vor allem durch Würze und Holz besticht. Ideal für fortgeschrittene Raucher, die eine kräftige, aber unkomplizierte Zigarre suchen. Ein guter Preis für die gebotene Qualität.

Länge: 15.88Durchmesser: 2.38
TAM
Die Zigarre bietet einen angenehmen, linearen Smoke. Sie ist fest gerollt, was zu einem etwas stärkeren Zug führt, aber dennoch gut rauchbar bleibt. Die Aromaintensität ist eher mild, und die Entwicklung unterschiedlicher Aromen bleibt leider etwas aus. Dennoch ist der Geruch von der Glut einfach faszinierend.Im ersten Drittel dominieren eher Gewürznoten, die jedoch mit der Zeit verblassen. Über den gesamten Verlauf bleibt die Zigarre von einer angenehmen gerunger Süße begleitet und trotz ihrer Aromen hauptsächlich Holz, mit einem Hauch von Leder und Erde bleibt sie überzeugend.Insgesamt eine gute Zigarre, die besonders im Zusammenhang mit dem damaligen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Sie ist cremig und fruchtig, jedoch weniger süß als erwartet, aber für den Preis absolut in Ordnung.

Länge: 15.24Durchmesser: 2.38
TAM
Die Casa de Torres Gran Robusto besticht durch eine solide Verarbeitung und ein dünnadriges Deckblatt, das einen leicht öligen Glanz hat. Der Kaltgeruch ist eher zurückhaltend. Eine dezente Leder-Note und ein Hauch von Zeder, aber ansonsten wenig auffällig. Beim Anzünden entfaltet sich sofort eine sehr cremige Textur. Die Zeder und das Leder bleiben auch im Geschmack präsent, begleitet von einer feinen Süße, die die Zigarre angenehm rund macht. Im weiteren Verlauf kommt dann ein leichter Pfeffer und eine erdige Note hinzu, begleitet von einer leichten Bitterkeit. Insgesamt bleibt die Zigarre jedoch milder als man es von einer Robusto erwarten würde, was sie besonders einsteigerfreundlich macht. Der Abbrand bleibt durchgehend gleichmäßig, allerdings ist die Asche etwas bröselig. Für den Preis und vor allem in dieser Größe finde ich die Casa de Torres Gran Robusto eine tolle Wahl. Sie bietet eine gute Verarbeitung, einen milden, cremigen Genuss mit einer dezenten Süße und einem Hauch von Pfeffer, wobei sie gerade gegen Ende mit einer erdigen Bitterkeit zu kämpfen hat. Sie eignet sich wirklich gut für Anfänger oder Gelegenheitsraucher, die eine leichte Robusto schätzen. Ich habe gleich eine Kiste gekauft, die ich je nach Anlass gern rauche. Für mich eine preiswerte und milde Robusto mit schönen, leicht cremigen Aromen. Für den Preis und die Dimension eine sehr gute Zigarre, die sich gut für Einsteiger oder für entspannte Genussmomente eignet.

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
TAM
Die Asylum Insidious Robusto präsentiert sich äußerlich gut verarbeitet, mit einem feinen, adrigen Deckblatt und einem klaren Tabakduft, der von einer gewissen Grasigkeit begleitet wird. Der Kopf der Zigarre ist gesüßt, was sich beim Anzünden direkt bemerkbar machtdieser Süßdipp ist allerdings nicht jedermanns Geschmack. Für mich persönlich macht das den Eindruck eher unnatürlich. Die Zigarre selbst ist recht weich gerollt, was zu einem eher luftigen Zugverhalten führt, für meinen Geschmack etwas zu locker. Aromenmäßig bietet sie zu Beginn eine gute, cremige Textur und leichte holzige Noten. Die Crema ist schön und rund, jedoch lässt die Zigarre ansonsten nicht viel mehr erwarten. Die Aromen bleiben relativ flach, es gibt keine großen Geschmackshöhen oder tiefgründigen Nuancen. Der süße Mundstück-Dip wirkt für mich unpassend und überlagert die natürlichen Tabakaromen, sodass die Zigarre nicht ganz so authentisch schmeckt, wie sie es ohne diesen Zusatz vielleicht tun würde.Wer die Süßdipp-Variante mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Für mich persönlich stellt der künstliche Geschmack ein Hindernis dar, und ich finde, dass sie ohne den Süßdipp wahrscheinlich deutlich besser und natürlicher schmecken würde. Insgesamt eine milde Zigarre, die für den Preis in Ordnung ist, aber für meinen Geschmack fehlt es an Tiefe und Komplexität.

Länge: 12.38Durchmesser: 1.98
TAM
Die Villiger 1888 Dominikanische Republik Robusto überzeugt durch eine sehr gute Verarbeitung und ein edles Erscheinungsbild. Schon beim Anzünden entfaltet sich ein mild-würziges Holz-Aroma, das an Zedernholz erinnert und von einer angenehmen Crema begleitet wird. Eine leichte Chili-Schärfe gesellt sich hinzu, bleibt aber nur im Hintergrund und ist während des gesamten Raucherlebnisses präsent, ohne dominierend zu wirken. Nach den ersten Minuten treten dann geröstete Nüsse und eine dezente Süße in den Vordergrund. Die Zigarre bleibt über die gesamte Dauer hinweg ausgewogen und harmonisch, ohne in eine Richtung zu kippen. Im zweiten Drittel kommen Leder-Noten hinzu, die der Zigarre eine zusätzliche Dimension verleihen. Insgesamt bleibt der Genuss unkompliziert und angenehm. Für mich persönlich ist die Villiger 1888 eine solide Zigarre, die mit vielen eleganten Noten von Holz, Nuss und Leder punktet. Die Süße, die andere vielleicht wahrnehmen, konnte ich nicht in dieser Intensität erkennen. Der Zugwiderstand war für mich okay, und die Rauchentwicklung hielt sich im mittelmäßigen Bereich, nichts Aufregendes, aber definitiv ausreichend.Eine gute Wahl für Genießer, die auf elegante und harmonische Aromen von Holz, Nuss und Leder stehen, jedoch ohne allzu viel Süße. Eine gute Verarbeitung und das ansprechende Erscheinungsbild machen sie zu einem empfehlenswerten Genuss, auch wenn sie in Sachen Rauchentwicklung und Süße nicht die Spitze erreicht.

Länge: 15.24Durchmesser: 2.38
TAM
Die Brick House Double Connecticut Mighty Mighty macht optisch bereits einen soliden Eindruck: Sie ist fest gerollt mit einer leichten Aderung des Connecticut-Deckblatts. Der Kaltzug lässt einen erdigen Charakter erkennen, mit dezenten Röstaromen und leichten Bitternoten. Der Abbrand verläuft gut und die Brandannahme ist sehr angenehm, das Rauchvolumen voll, und der Zug eher leicht. Geschmacklich beginnt sie mit einer milden Pfeffer-Schärfe, die sich mit einer leicht salzigen Note verbindet. Erste Röstaromen kommen durch, die insgesamt ein recht erde- und holzlastiges Profil bilden. Ab dem zweiten Drittel wird der Zug leider etwas schwerer, und die Zigarre entwickelt eine unangenehme Schärfe.Ein Punkt, der mir persönlich weniger gefallen hat. Im letzten Drittel kommt eine leichte Süße zurück, aber die dominierenden Röstaromen und ein grasiger Unterton bleiben. Für mich insgesamt eine eher holzig-grasige Zigarre ohne die gewünschte Süße, die den Genuss abrunden würde. Die Verarbeitung ist jedoch top, und für den Preis bietet die Zigarre ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.Wer die Kombination aus Pfeffer, Holz und Röstaromen schätzt, wird hier auf seine Kosten kommen. Mich persönlich hat die Zigarre nicht ganz überzeugt, vor allem aufgrund der fehlenden Süße und der zu starken Schärfe. Trotzdem eine klare Empfehlung für diejenigen, die diese Aromen bevorzugen.