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KC Flake (ehemals Kendal Cream)
Preis
Menge
Einheit
- Inhalt: 50 Gramm Dose.
Virginia und würziger Burley bilden die Basis des Kendal Cream, der dezent mit Karamell aromatisiert ist, um die natürliche Schärfe des Burley ein wenig abzumildern. So ergibt sich ein würziger, doch insgesamt milder Tabak, der eine angenehme Süße besitzt, die den Pfeifenfreund vielleicht an Sahnebonbons aus Kindertagen erinnert. Dabei breitet sich die Karamellnote angenehm im Raum aus und wird auch bei Nichtrauchern auf Wohlwollen stoßen.
Artikelnummer (SKU)
90004151
Im Sortiment seit
20.08.2007
Marke
Schnitt
Aroma
3
Raumduft
2
Aromatisierung
Typ
Stärke
Charakter
Rohtabak
Raumnote
Durchschnittliche Aromabewertung (2)
Importeur
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
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Bewertungen
Preis/Leistung
5
2 Bewertungen
Qualität
6
2 Bewertungen
Stärke
5
2 Bewertungen
Weltflucht

BushDoctor Entgegen vieler Meinungen einer der besten burley-dominanten Flakes, die ich probiert habe. Ein Virginia-Burley-Flake nach englischer Manier. Eine Aromatisierung schmecke ich nicht heraus, glaube aber gern, dass zartherbe Schoko- und Lakeland-Aromen beigegeben wurden. Qualmt in einem mittelgroßen Pfeifenkopf mindestens eine Stunde und wird im Verlauf herb-würzig ohne an anfänglicher Süße zu verlieren. Wer einen aromatisierten Tabak sucht, ist mit diesem nicht gut bedient. Wer jedoch einen cremigen, urigen und unkomplizierten naturnahen Tabak sucht: Meine Empfehlung.
04.10.2021

BushDoctor Entgegen vieler Meinungen einer der besten burley-dominanten Flakes, die ich probiert habe. Ein Virginia-Burley-Flake nach englischer Manier. Eine Aromatisierung schmecke ich nicht heraus, glaube aber gern, dass zartherbe Schoko- und Lakeland-Aromen beigegeben wurden. Qualmt in einem mittelgroßen Pfeifenkopf mindestens eine Stunde und wird im Verlauf herb-würzig ohne an anfänglicher Süße zu verlieren. Wer einen aromatisierten Tabak sucht, ist mit diesem nicht gut bedient. Wer jedoch einen cremigen, urigen und unkomplizierten naturnahen Tabak sucht: Meine Empfehlung.
RKS2000 Pfeifentabake

anonym Ausgezuckerte Flakes aller erdenklicher Dicken, Breiten und Längen erblickte ich nach dem Öffnen, Entfernen des SG-Kartons, bedruckt mit dem ehrwürdigen Anwesen der traditionsreichen Manufaktur und Hochklappen der vier eingeschlagenen Pergamentlaschen. Der Duft war hauptsächlich von Blüten geprägt, Geranium, Rosen und Lavendel. Karamellnoten roch ich nicht, die ergeben sich vllt. durch Karamellisieren des Zuckers, vermutete ich. An ein einheitliches Stopfen war nicht zu denken. Selbst die hauchdünnen Flakes waren sehr stabil, sperrig und feu... klatschnass. Anfänglich Knicken und Falten war anstelle eines entspannten, genüsslichen Rauchens von Pfeifentabak ein Marathon des Entzünden desselben und die Pfeife nahm beträchtliche Temperatur an. Das Zerreiben und lockeres Stopfen erleichterte zwar diese Zündelei, aber leider nur in geringem Masse. Im Rauch schmeckte man neben den üblichen Virginia- und Burleynoten, oben erwähnte Pflanzen und hin und wieder auch karamellige oder an Blütenhonig erinnernde Noten, aber der Rauchgenuss wurde auch dahingehend geschmälert, dass ab ca. der Hälfte der Füllung der restliche Tabak die Feuchte des darüber verglimmenden aufnahm und derart nass wurde, dass ich auf weiteres Anzünden verzichtete, um nicht tatsächlich Pfeife(nholz) statt Tabak zu rauchen, welches vermutlich vor dem Sumpf zu glimmen angefangen hätte. So blieb mir nicht viel übrig, als die Pfeife zu räumen und ca. die Hälfte des Tabaks unverbrannt zu ... opfern. Fazit: Ein sehr gemässigter Lakelander, der mir gut schmeckte, die Pfeife auch - trotz am Boden der Brennkammer fehlender Pyrolyse - mit der Aromatisierung nicht (wirklich, für höchstens 1-2 nachfolgende Pfeifenfüllungen) markiert, derart Feucht allerdings einen rechten Grund zum sich Ärgern darbot.
02.11.2024

anonym Ausgezuckerte Flakes aller erdenklicher Dicken, Breiten und Längen erblickte ich nach dem Öffnen, Entfernen des SG-Kartons, bedruckt mit dem ehrwürdigen Anwesen der traditionsreichen Manufaktur und Hochklappen der vier eingeschlagenen Pergamentlaschen. Der Duft war hauptsächlich von Blüten geprägt, Geranium, Rosen und Lavendel. Karamellnoten roch ich nicht, die ergeben sich vllt. durch Karamellisieren des Zuckers, vermutete ich. An ein einheitliches Stopfen war nicht zu denken. Selbst die hauchdünnen Flakes waren sehr stabil, sperrig und feu... klatschnass. Anfänglich Knicken und Falten war anstelle eines entspannten, genüsslichen Rauchens von Pfeifentabak ein Marathon des Entzünden desselben und die Pfeife nahm beträchtliche Temperatur an. Das Zerreiben und lockeres Stopfen erleichterte zwar diese Zündelei, aber leider nur in geringem Masse. Im Rauch schmeckte man neben den üblichen Virginia- und Burleynoten, oben erwähnte Pflanzen und hin und wieder auch karamellige oder an Blütenhonig erinnernde Noten, aber der Rauchgenuss wurde auch dahingehend geschmälert, dass ab ca. der Hälfte der Füllung der restliche Tabak die Feuchte des darüber verglimmenden aufnahm und derart nass wurde, dass ich auf weiteres Anzünden verzichtete, um nicht tatsächlich Pfeife(nholz) statt Tabak zu rauchen, welches vermutlich vor dem Sumpf zu glimmen angefangen hätte. So blieb mir nicht viel übrig, als die Pfeife zu räumen und ca. die Hälfte des Tabaks unverbrannt zu ... opfern. Fazit: Ein sehr gemässigter Lakelander, der mir gut schmeckte, die Pfeife auch - trotz am Boden der Brennkammer fehlender Pyrolyse - mit der Aromatisierung nicht (wirklich, für höchstens 1-2 nachfolgende Pfeifenfüllungen) markiert, derart Feucht allerdings einen rechten Grund zum sich Ärgern darbot.