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34 Einträge
Kommentar: Tabake, Pfeifen und Zubehör

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Erinmore Pfeifentabak Flake 50g
verifizierter Kauf

Dies ist im Grunde der gleiche Blend wie in der Erinmore Mixture. Die braun mellierten Flakescheiben sind akkurat in die Dose gestapelt und verströmen einen intensiv fruchtigen Duft, der mich an Ananas erinnert, wobei darunter ein klarer Tabakgeruch liegt. Zum Stopfen bevorzuge ich die Knick-und Falt-Technik, wobei es wichtig ist, den Tabak weder zu fest, noch zu locker in den Pfeifenkopf einzubringen, da er dazu neigt, sich aufzubäumen. Nach dem ersten Enzünden sollte man die Asche vorsichtig glätten, bevor man sie erneut entfacht. Diesen Tabak sollte man besonders kühl und langsam genießen, da er ansonsten ziemlich fiel Kondensat entwickelt, so dass die Pfeife sottert und Zungenbrand unausweichlich ist. Dann jedoch entfaltet er einen dichten, cremigen Rauch mit einem intensiv fruchtigen Aroma, welcher mich irgendwie an Wrigley's Juicy-Fruit-Gum erinnert, aber auch einen nussigen Nachgeschmack hat. Der Geschmack ist jedoch weniger aufdringlich als bei der Mixture. Der Nikotingehalt ist relativ hoch, weshalb ich den Tabak eher nicht auf nüchternen Magen genieße. Die Raumnote ist sehr angenehm. Es gibt einen deutlichen Crossover-Effekt, weshalb es ratsam ist, eine spezielle Pfeife für den Erinmore Flake zu reservieren.



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Vauen Cup No. 1 glatt braun

Schöne Flake-Pfanne in modernem Design, welches das Potential zum Klassiker hat. Wie man es bei Vauen-Weißpunkt-Qualität erwarten darf, ist die Verarbeitung einwandfrei.



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Rattray's Butcher Boy Modell 22 - Natur

Mit der Butcher Boy erhält man zwei Pfeifen in einer: Durch die beiden mitgelieferten Mundstücke hat man eine elegante (wenn auch kurze) Lesepfeife und einen ultrakurzen "Nasenwärmer". Beide rauchen sich einwandfrei.



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Dunhill Pfeifentabak My Mixture BB1938 50g Dose
verifizierter Kauf

Es war einmal ein Pfeifentabak, der wurde ausschließlich im Londoner Dunhill Stammgeschäft und in Oxford verkauft und hieß "Savory's Baby's Bottom", also Babypopo. Dieser wird jetzt im Rahmen der Vintage Blends als My Mixture BB1938 neu auf den Markt gebracht. Beim Tabakbild überwiegen die rötlichen, hellbraunen und gelben Virginias, dazwischen findet man einen ordentlichen Anteil dunklen Latakia, welcher mit seiner torfigen Rauchigkeit den würzigen Kaltgeruch dominiert mit einem angenehmen süßem Unterton. Der Dunhill typische langfaserige Ribbon Cut macht das Stopfen und Anzünden leicht. Geschmacklich erinnert der Tabak an den Early Morning Pipe: eine milde, rauchige Würze, die von eine spritzigen Süße begleitet wird. Der Latakia-Anteil scheint mir jedoch höher zu sein als beim EMP, jedoch längst nicht so intensiv wie beim My Mixture 965 oder Nightcap. In der zweiten Hälfte der Füllung wird der komplexe Geschmack etwas intensiver, bleibt jedoch insgesamt sanft. Der Abbrand ist gleichmäßig, und der Tabak lässt sich mit etwas Aufmerksamkeit problemlos kühl rauchen, wobei nur wenig Kondensat entsteht. Zurück bleibt ein Häuflein dunkle Asche. Der BB1938 ist ein hervorragender Tabak, der sich qualitativ und geschmacklich nahtlos in die Dunhill Produktlinie einreiht. Lediglich beim Design der Dose hätte ich mir in Anbetracht der schönen Originale mehr Fantasie gewünscht.



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Rattray's British Line Pfeifentabak Hal O'The Wynd 100g Dose
verifizierter Kauf

Dies ist ein kräftiges Kraut, das ich weder auf nüchternen Magen, noch aus einer wirklich großen Pfeife rauchen würde. Der rötlich braune, ready rubbed broken Flake hat einen milden und angenehmen Kaltgeruch mit süßlichen Noten nach Schwarzbrot, Heu und Trockenfrüchten. Obwohl der Tabak in einer frischen Dose etwas feucht erscheint, muss man ihn nicht wirklich nachtrocknen. Zum Befüllen meiner Pfeife forme ich kleine Kugeln, die ich nicht zu fest in den Kopf fülle. Das Anzünden bedarf etwas Geduld: Nach einem gründlichen ersten Befeuern sollte man die Asche mit dem Stopfer eben, bevor man den Tabak endgültig entfacht. Insbesondere während der ersten Hälfte der Füllung sollte man regelmäßig nachstopfen. Die Stärke des Tabaks lässt sich weder am Aussehen, noch am Duft oder sogar Geschmack erahnen, doch der Hal O' The Wynd ist eine Nikotinbombe, vergleichbar mit dem Nightcap. Das ausgewogene, milde Aroma wird dominiert von der spritzigen Natursüße der Virginias, welche sich perfekt mit der würzigen, aber auch fruchtigen Säure des Perique und den cremig schokoladigen Noten des Kentucky mischt. Erst die zweite Hälfte der Füllung wird dann kräftiger im Geschmack, wobei der Tabak stets zungenfreundlich bleibt. Ein komplexer, befriedigender Tabakgenuss. Die Raumnote ist süßlich und takakecht.



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attray's British Line Pfeifentabak Marlin Flake Dose 100g

Dieser dunkelbraune, mit Black Cavendish und Perique mellierte Flake kommt in extralangen Strängen, welche in einer frischen Dose etwas feucht sein können. Trotz seines Casings mit Nuss, Whisky und Portwein dürfte dieser Tabak auch Freunden englischer Mischungen noch schmecken, da die Aromatisierung wirklich sanft ist. Der Kaltgeruch erinnert an den Duft von frischem Schwarzbrot mit einer angenehmen malzigen Süße. Ich reiße in der Regel ein Stück ab, das doppelt so lang wie mein Pfeifenkopf tief ist, und stopfe dann nach der Knick-und-Falt-Methode. Das Anzünden kann etwas Geduld erfordern, doch wenn die Füllung erst einmal gleichmäßig glimmt, brennt der Tabak in der Regel problemlos bis zum Ende ab. Geschmacklich liefert der Marlin Flake von den ersten Zügen an eine dezente, pfefferige Würzigkeit, welche sich mit der fruchtigen Säure des Perique verbindet und durch eine klare Süße besänftigt wird. Es gibt Anklänge von Rosinen oder getrockneten Feigen sowie eine klare Nussigkeit, wohingegen man den Whisky und Portwein allenfalls erahnen kann, sowie grassige Noten von den Virginias. Dabei ist dieser Tabak wunderbar zungenmild. Der Raumduft ist würzig mit eine süßlichen Note.



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Germain's Flake Special Latakia 50g
verifizierter Kauf

Die verhältnismäßig dünnen und fragilen, braun-mellierten Flakescheiben sind in der Rechteckdose gepresst und verströmen einen kräftigen, erdigen, salzigen Duft nach Torffeuer, Seetang und Teer, der mich an einen Spaziergang am Meer erinnert, aber dahinter auch Anklänge von Aprikosenmarmelade. Auf der Oberfläche kann Zucker gräulich auskristallisiert sein, was man nicht mit Schimmel verwechseln darf. Die einzelnen Schieben sind recht feucht und kleben aneinander, weshalb man den Tabak bei geöffneter Dose etwas trocknen lassen und die einzelnen Flakes gegebenenfalls mithilfe eines scharfen Messers herauslösen sollte. Zum Befüllen meiner Pfeife nutze ich die Knick-und-Falt-Methode, wobei man darauf achten sollte den Tabak nicht zu fest zu stopfen. Meisten krümele zuletzt ich ein paar lose Bruchstückchen auf, was das Anzünden erleichtert. Nach dem ersten Feuer ebne ich die Asche, bevor ich gründlich nachfeuere. Wenn die Pfeife erst einmal ordentlich glimmt, brennt der Tabak meist ruhig bis zum Ende. Der kühle Rauch ist nicht besonders dicht, hat aber einen kräftigen Geschmack, wobei sich die würzigen Weihrauch-, Leder- und Torffeuer-Noten aus dem Latakia und Orienttabaken angenehm mit der spritzigen, natürlichen Süße der Virginias verbinden. Zungenbrand ist selbst dann nicht zu befürchten, wenn man einmal etwas kräftiger an seiner Pfeife ziehen sollte oder bei windigem Wetter im Feien raucht. Kondensat entsteht kaum. Zurück bleibt ein Häuflein weißlich grauer Asche, vermengt mit ein paar schwarzen Krümeln. Die Raumnote wird von der Rauchigkeit des Latakia dominiert.



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Ich habe diesen Tabak bei einem Freund probieren dürfen. Der 2014er Jahrestabak von Planta ist zweifellos ein Hocharomat: Schon beim Öffnen der Dose schlägt einem ein intensiv fruchtiger, nicht eindeutig identifizierbarer Geruch entgegen, welcher laut Herstellerbeschreibung Mango und Litchi sein soll. Der Duft ist nicht unangenehm, tabakechte Noten lassen sich darunter aber nicht mehr erkennen. Zur Mischung finden sich keine Angaben, das Tabakbild spricht jedoch für Black Cavendish, Burley und Virginia, wobei sich zwischen dem Ribbon Cut auch einzelne grobere Stückchen finden. Der Tabak ist erfreulicherweise nicht zu feucht, lässt sich leicht stopfen und mit zwei Flammen in Brand setzen, wobei er sich etwas aufbäumt. Geschmacklich ist der MMXIV etwas eindimensional: Der Kaltgeruch setzt sich im Aroma nahtlos fort, denn es dominieren von Anfang bis Ende die sehr süßen, stark fruchtigen Aromen, während man von Tabak im engeren Sinne nichts schmeckt. Langsam geraucht besteht keine Gefahr des Zungenbrandes, und es entsteht nicht allzu viel Kondensat. Gelegentliches Nachfeuern ist erforderlich. Die Raumnote ist auch für Nichtraucher sehr angenehm. Insgesamt ein milder Tabak, aber nicht mein Fall.



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Dunhill Pfeifentabak The Aperitif 50g Dose
verifizierter Kauf

Der Apéritif ist neben dem Durbar (eine Balkan-Mischung) und der Elisabethan Mixture (ein Virginia/Perique-Blend) der dritte Tabak aus der Vintage-Blends-Serie von Dunhill. Auch er ist eine Latakia-lastige Mischung mit goldenem Virgina, abgerundet durch blumige Orienttabake und etwas Black Cavendish im Ribbon Cut. Der Kaltgeruch aus der Dose ist daher auch intensiv rauchig. Obwohl der Tabak recht feucht wirkt, lässt er sich problemlos stopfen und mit ein bis zwei Flammen entzünden. Beim Rauchen bedarf es keiner allzu großen Aufmerksamkeit, außer dass die Asche gelegentlich nachgestopft werden muss, denn er brennt konstant und ohne viel Kondensat ab. Geschmacklich steht das üppige, würzige und rauchige Atoma des Latakia im Vordergrund, welches durch das cremig Süße des Virginia, Orient und Cavendish abgerundet wird. Insgesamt ist der Apéritif sowohl vom Aroma, als auch dem Nikotingehalt eher ein kräfiger Tabak, den ich nicht unbedingt auf nüchternen Magen genießen würde. Die Raumnote ist für Nichtraucher eher nicht gesellschaftsfähig. Eben eine typische englische Mischung.



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Dunhill Pfeifentabak Durbar Mixture 50g Dose

Für mich ist der Durbar Dunhills Balkan-Mischung, denn im Tabakbild dominieren der schwarze Latakia und der dunkle Orienttabak, während sich der hellere Virginia recht gleichmäßg dazwischen verteilt. Der Ribbon-Cut ist relativ fest in die Dose gepresst und wirkt recht feucht, wobei sich die Feuchtigkeit auch in der geöffneten Dose länger hält, vorausgesetzt dass man seinen Tabak immer nur von der Oberfläche entnimmt. Beim Kaltgeruch kommen vor allem der rauchige Latakia und würzige Orient zum Tragen. Vor dem Stopfen empfiehlt es sich, den Tabak kurz aufzurubeln und etwas trocknen zu lassen, dann lässt er sich problemlos in den Pfeife einbringen und mit ein bis zwei Flammen entzünden. Geschmacklich ist der Durbar eine typisch englische Mischung, wobei der herb-würzige Latakia mit dem blumig-ätherischen Orienttabak harmonisiert, während der grassige, leicht süße Virginia eher in den Hintergrund tritt. Der Durbar lässt sich problemlos genießen, brennt tadellos ab, ohne übermäßig viel Aufmerksam zu benötigen, lediglich die Asche muss gelegentlich nachgestopft werden. Der cremige Rauch besitzt eine spürbare Stärke, der Raumduft eine gewisse Weihrauchnote. Zurück bleiben weißgraue Asche und etwas Kondensat.



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Vauen Oxford OX 024
verifizierter Kauf

Wer nach einer leichten Pfeife mit kleinem Füllvolumen sucht, im Fall des Modells 024 in Form einer Liverpool/Lovat-Shape, ist mit Vauens Oxford-Serie gut bedient: Die kleinen Köpfe eignen sich sogar für Feinschnitt, respektive Shag-Tabake. Ich persönlich rauche daraus gerne Dunhill's Nightcap, wobei ich dafür einen oFi-Adapter verwende, denn trotz des zierlichen Baus eignet sich die Pfeife für 9-mm-Filter, welche im schlanken Holm stecken. Insbesondere dieses Modell wirkt mit seinem Buruyère-Holm sehr elegant, bei den anderen noch erhältlichen Varianten besteht er aus Cumberland-Kautschuk, was diesen ansonsten klassischen, an die 20er-Jahre gemahnenden Pfeifen einen etwas moderneren Touch verleiht. Holz und Verabeitung sind, wie man es bei Vauen Weißpunktqualität erwarten darf, einwandfrei. Ein sehr schönes Pfeifchen!



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Dunhill Pfeifentabak Nightcap 50g Dose

Der Nightcap ist nichts für zartbesaitete Pfeifenraucher, denn er zählt zu den stärksten, nikotinhaltigsten Tabaken, die ich kenne. Aus diesem Grund ist er auch eher etwas für kleine Pfeifenköpfe und nichts für einen leeren Magen. Vor dem Schlafengehen würde ich persönlich ihn nicht genießen, da ich ihn eher anregend finde. Schon beim Öffnen der Dose empfängt einen ein würziger, rauchiger Tabakduft, der durch das überwiegend dunkle, fast schwarze Tabakbild im mixed Cut unterstrichen wird. Der Tabak lässt sich problemlos stopfen und anzünden und brennt dann meist gleichmäßig und ohne zu Sottern ab. Nachfeuern muss man in der Regel gar nicht oder nur selten. Von Anfang an merkt man die Stärke dieser typisch Englischen Mischung: Der herbe, torfige Tabakgeschmack des Latakia dominiert, darunter liegen leicht florale Noten des enthaltenen Orienttabaks und eine sehr dezente, fruchtige Süße aus dem Perique. Das alles verbindet sich zu einer ausgewogenen Gesamtkomposition. Dabei ist der Nighcap ausgesprochen zungenmild. Die Raumnote ist entsprechend kräftig und nicht unbedingt gesellschaftstauglich. Insgesamt ein Hochgenuss für Liebhaber kräftiger Engländer. Dazu passt hervorragend ein rauchiger Islay-Whisky.



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Corona Old Boy Classic (64-3306) Verchromtes Messing

Auf das IM Corona OldBoy schwören zu Recht viele Pfeifenraucher: Sein gelungenes, handliches und robustes Retrodesign, welches sich am Dunhill Unique orientiert, eine filigrane und trotzdem – bei sachgerechter Wartung – unverwüstliche Mechanik sowie eine absolut zuverlässige Funktion machen es zu einem eleganten Klassiker unter den Pfeifenfeuerzeugen.



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Chieftains Balance Natur

Hinter dem Design der Chieftains Ballance steckt der zeitweise in Irland lebende deutsche Pfeifenmacher Roger Wallenstein, der auf seinem Gebiet zu den innovativsten Designers zählt. Die Pfeife ist optisch ein Hingucker, taktil ein Handschmeichler und tatsächlich so perfekt ausballanciert, dass sie frei steht. Die Raucheigenschaften sind einwandfrei. Einfach ein wunderschönes, ungewöhnliches Rauchgerät.



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Peterson Pfeifentabak 3 P' s 50g Dose

Man sollte sich von der Zubereitung als Plug nicht abschrecken lassen, auch wenn das Befüllen der Pfeife etwas mehr Aufwand und Übung erfordert, denn belohnt wird man mit einem einzigartigen Rauchgenuss. Verschiedene Varianten sind denkbar, alle bedürfen eines scharfen Messers, egal ob man sich einen Flake abschneidet und aufrubbelt oder von einer dickeren Scheibe einen Cube Cut herstellt (letzteres ist meine bevorzugte Methode). Beim Öffnen der Dose erwartet einen ein intensiv nach Tabak und Trockenfrüchten duftender dunkel marmorierter Würfel, vermischt mit dem typisch heuartigen Geruch des Virginia, aus dem dieser Blend vorwiegend besteht. Das Anzünden als Flake oder Cubes kann etwas mühsam sein, doch dann brennt der 3 P's langsam und gleichmäßig. Die Pfeife bedarf volle Aufmerksamkeit, um sie nicht zu heiß zu rauchen. Aber dann ist der Tabak äußerst zungenmild. Neben der Natursüße des Virginia dominieren fruchtige Aromen, welche jedoch dezent sind. Ein echter Hochgenuss, welcher auch Freunden englischer Mischungen noch gefallen kann.



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22 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.


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