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A.J. Fernandez Enclave Broadleaf Toro
verifizierter Kauf

Länge: 16.51Durchmesser: 2.14 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Optisch ein Meisterstück mit AJF typischer, aufwändig gestalteter Bauchbinde. Das Deckblatt mittel- bis dunkelbraun, kräftig und mit leichter Marmoierung. Der Kaltgeruch erdig, minimal Leder und Anklängen von Espressobohnen. Im Kaltgeruch holzig-nussig. Nach ausführlichem Antoasten offenbart sich ein von Anfang an komplexer Smoke nach dunklen, kräftigen Aromen. Erde, Walnuss, dunkle Schokolade, Espressokaffee und Noten von Trockenfrüchten. Sowohl süßliche als leicht bittere und zeitweise mineralische Anklänge bieten hier dem Aficionado einen abwechslungsreichen Genuss, der nicht unbedingt auf nüchternen Magen zu empfehlen ist. Begleitet wird dies durchgängig von ebenfalls wechselnen Pfeffer- und Gewürznoten. Ein Smoke der gerade zu kühleren Jahreszeit perfekt passt. Aufgrund der teuren, sonnengereiften Broadleafblätter ist der Preis von 9,90 € ebenfalls angemessen. Da die Zigarre eher weniger Süße aufweist, habe ich dazu einen 10jährigen Bulleit Kentucky Straight Bourbon genossen, der das komplexe Aromenspiel perfekt ergänzt. Note 9,3/10



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Davidoff Grand Cru Toro

Länge: 15.24Durchmesser: 2.18 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Das "Urgestein" der Marke Davidoff, die Gran Cru, ist optisch ohne Zweifel erste Sahne. Gleichmäßig seidiges, mittelbraunes und perfektes Deckblatt. Baubinde passt perfekt. Rein äußerlich lässt die Zigarre schon einen nussigen Smoke erwarten. Der Kaltgeruch ist mild nach Zedernholz und Heu, etwas Leder. Der Kaltzug sehr trocken nach Stroh und Sägespänen. Nach ausführlichem Antoasten eröffnet überraschend ein pfefferiger Chilli-Catch den Genuss an einem sonnigen Herbstnachmittag. Nach einigen Zügen beruhigt sich die Schärfe und aus einer blumigen Süße schält sich das erwartete Nussaroma hervor. Eine Cappuccino-Note erweitert das Spektrum nach dem 1. Drittel und die anfangs eher trockene Zigarre wird nun angenehm cremig mit leichter Süße von Milchschokolade. Im letzten Drittel zeigt sich der Pfeffer wieder etwas stärker, das Aroma insgesamt etwas kräftiger und noch komplexer mit Noten von Walnuss, Zartbitterschokolade und dunklen Früchten. Zurück bleibt Zufriedenheit und Wehmut, dass es bei einem Preis von über 20 € wohl nicht sehr oft zu einer Wiederholung kommen wird. Als einziger Kritikpunkt wäre die eher bröselige, nicht lang haltende Asche anzumerken. Note 9,5/10



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Nostrano del Brenta Fondamente Nova (Longfiller)

Länge: 17.15Durchmesser: 1.67 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Wie bei der Toscano hab ich die Zigarre halbiert und auf 2 Etappen geraucht. Der Geschmack besteht einer seltsam süßlichen und zugleich mineralisch bitteren Mischung, die mich nicht begeistern kann. Anfangs etwas pfefferig, ansonsten eher unspektakulär und nichtsagend. Asche sehr bröselig. Note 5/10.



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Henk Maori Edicion Limitada 2020 Gaudini (Short Robusto)

Länge: 8.89Durchmesser: 2.18 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Aufgrund des absolut gleichmäßig makellosen, seidig hellbraunen Deckblatts benötigt diese Zigarre keine Bauchbinde. Als ausgefallenes Erkennungsmerkmal wurde stattdessen ein Zeichen in das Deckblatt eingelastert. Der Kaltgeruch weist schon eine gewisse Komplexität auf: Zedernholz, Zimt, Leder und eine blumige Noten lassen sich hier bereits erriechen. Der Kaltzug ist süßlich-floral und würzig. Angezündet startet sie mit einer ordentlichen Portion Pfefferwürze und einem Hauch frisch gebackenem Dinkelbrot. Florale Noten nach Heublumen und eine nussig Cappuccino-Cremenote erweitern das Spektrum. Nach etwa 2 cm legt sie an Süße zu und wird dabei noch cremiger. Leider fällt die Asche relativ schnell und bröselig. Im letzten Drittel verschwindet sie Süße gänzlich und das Finale endet leicht bitter nach Sauerrampfer. Insgesamt ein zwar kurzer, aber dennoch komplexer und sehr leckerer Smoke. Mit einem Preis von 18 € wurde die Latte recht hoch gelegt, für meinen Geschmack etwas zu hoch. Note 9/10



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Flor de Selva Maduro Collection Grand-Press

Länge: 15.24Durchmesser: 2.22 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Dezente, aber stimmige Bauchbinde. Deckblatt leicht marmoriert mit einem Touch von gegerbtem Leder. Kaltgeruch erdig, holzig, etwas Leder. Kaltzug nach Heu. Angezündet startet sie pfefferig mit leichten Röstaromen. Danach entwickeln sich florale, grasige Noten und im weiteren Verlauf Kaffee und Zartbitterschokolade. Insgesamt eher wenig Süße. Leichte Ledernoten flammen gelegentlich auf. Leicht bis maximal mittelkräftiger, wenig komplexer, aber harmonischer Smoke, für den ich den Preis von 10,20 € für etwas zu hoch angesetzt sehe. Note 8/10



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La Aurora Limited Editions 115 Anniversary Toro

Länge: 14.61Durchmesser: 2.14 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Schokobraunes, leicht samtiges Deckblatt. Kaltgeruch holzig-lederig, Kaltzug holzig-floral. Im Aroma Süßholz, Zedernholz und Heu, leichte Röstaromen. Insgesamt sehr linear und ziemlich trocken. Mir als Jubliäumszigarre etwas zu langweilig und mit 9,40 € zu teuer. Note 7/10



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Padilla Finest Hour Sungrown

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Die Padilla aus dem Hause A. J. Fernandez ist optisch gewohnt ansprechend. Passende Bauchbinde, aber eher dünneres Deckblatt, das beim Cutten sich etwas löst, da nicht gut verklebt. Der Kaltgeruch lecker nach Holz und Leder, Kaltzug nach Süßholz und Heublumen. Angebrannt startet Sie mit würzigen Röstaromen, leichter Pfeffer und im Verlauf Noten von Nuss und Cappuccino. Die bleibt im weiteren Verlauf auch mit leicht veränderten Variationen so erhalten. Insgesamt ein runder, cremig angenehmer und unkomplizierter Smoke. Im letzten Drittel wirds nochmal etwas kräftiger. Abbrand gleichmäßig. Note 8/10



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La Libertad Corona

Länge: 14.61Durchmesser: 1.71 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Die Zigarre schaut optisch wertig aus, schönes mittel- bis dunkelbraunes Deckblatt, schöne Bauchbinde und Zusatzring am Brandende. Der Kaltgeruch ist ungewöhnlich: brotig und einer Assoziation nach Baumrinde. Der Kaltzug sehr holzig und trocken wie Sägespäne. Sie ist ordentlich fest gerollt. Nach dem Anbrand liefert sie dunkle Aromen. Erdig, etwas Pfeffer und Süßholz in Verbindung mit einer floralen Note. Im weiteren Verlauf arbeitet sich eine würzige Kräuternote heraus und eine leicht herbe Walnusskomponente. Die Asche fällt nach ca. 2 cm fest. Abbrand anfangs recht gleichmäßig, kommt allerdings etwa ab der Hälfte ziemlich ins stocken, so dass danach mehrfach nachzünden erforderlich wird. Das Rauchvolumen geht auch etwas zurück. Zum Ende hin legen Pfeffer und Röstaromen zu und die anfängliche Madurosüße verschwindet fast komplett. Die Kräuternote wird herber. Insgesamt durchaus ein abwechslungsreicher Smoke, der ein mal ungewohntes Aromenspektrum bietet und daher für Abwechslung sorgt. Preis von 6,80 € ist dafür auch ok. Note 8/10



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Arturo Fuente Don Carlos Reserva Superior Doble Robusto

Länge: 14.61Durchmesser: 2.06 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Sehr aufwändig gestaltete schöne Bauchbinde. Optik passt. Das wars dann aber auch schon was ich zu dieser Zigarre positives zu berichten habe. Sie war am Brandende ca. 2 cm eingerissen. Deckblatt trocken und grobaderig. Kaltgeruch nach Zedernholz, Kaltzug liefert nach dem V-Cut trockene floral-holzige Noten. Aroma besteht überwiegend aus einer erdigen Kräuternote mit einer süßlichen Würze, gelegentlichen Anklängen von röstigen Kaffeenoten und etwas Schokolade. Insgesamt eher linear und recht mild. Minimal Pfeffer am Anfang. Ab der Mitte gehen die Kräuternoten eher in eine bittere Richtung, etwa wie Sauerrampfer. Abbrand eine Katastrophe. Ständiger Schiefbrand, Neigung zum Ausgehen und extrem bröselige Asche, trotz Lagerung bei 72%. Scheine hier ein Montagsexemplar erwischt zu haben, da andere Bewertungen weitaus besser sind. Auch wenn sie technisch besser wäre, fände ich den Preis trotzdem maßlos überzogen. Note 6/10 und für mich keine Wiederholung wert.



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A.J. Fernandez Enclave Connecticut Robusto

Länge: 12.70Durchmesser: 2.06 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Optisch AJF typisch tip top. Im Kaltgeruch Zedernholz, Heu und etwas Leder. Das Aroma floral nach Heublumen, Nussig, etwas Cappuccino, Zimt und leicht süß. Nur mittelfest gerollt, Asche fällt schnell und sehr bröselig. Es fehlt leider die bei einer solchen Mischung zu erwartende Cremenote. Eher ziemlich trocken. Note 7/10



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Man O' War Ruination Robusto # 2
verifizierter Kauf

Länge: 15.24Durchmesser: 2.38 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Wie von A. J. Fernandez gewohnt, trifft der Aficionado hier auf eine Zigarre, für die zum Einen erstklassige Tabake verwendete wurden und zum Anderen einfach perfekt verarbeitet und in Szene gesetzt ist. Der Name ist Programm! Optisch ein Prachtstück, kräftiges dunkles Deckblatt, das in Equador aus kubanischem Samen gezogen wurde und für das nur die obersten, "sun grown", Deckblätter verwendet wurden. Die Einlagetabake aus Niquaragua und Honduras geben diesem mächtigen Stick eine gewaltige Portion Würze und Nikotin. Der Kaltgeruch macht dies bereits mit kräftig erdigen Noten, Leder und ersten Gewürzaromen deutlich. Für den Anschnitt verwende ich bei solch großen Zigarren fast nur noch den V-Cut, da sie am Rauchende durch den großen Umfang und die lange Rauchdauer nur außen feucht werden, aber innen trocken bleiben und bis zum Ende genügend leckeren Genuss liefern. Für das Antoasten sollte man sich genügend Zeit lassen, denn die Ruination dankt dies hinterher mit einem gleichmäßigen Abbrand, die Asche hält sehr lange und somit gibt es technisch nicht das geringste auszusetzen. Die ersten Züge verpassen einem erstmal einen kräftigen Pfefferkick, die retronasalen Züge sollte man sich für den Mittelteil aufsparen. Dunkle Erde mit gewürzartigen Toastaromen folgen und in punkto Nikotingehalt wird dem Aficionado auch gleich die erste Ansage gemacht. So geht es im 1. Drittel kräftig vonstatten, der Pfeffer zieht sich Richtung Mitte gehorsam zurück, um cremigen Noten von Holz, Espresso und leichten Kräuteranklängen Raum zu schaffen. Hier entfaltet die Zigarre ihre Vielfalt und lässt Platz für vielerlei Geschmacksinterpretationen um im letzten Drittel wieder eindeutig klar zu machen, dass man für den Genuss dieser Zigarre gerüstet sein sollte, d. h. ohne eine üppiges Mahl vorher genossen zu haben wird man hier definitiv erschlagen, so dass es für die Namensauswahl auch keiner weiteren Erklärung mehr bedarf. Der Stick ist defintiv ein Erlebnis in jeglicher Hinsicht und jeder Zug endet mit einem langanhaltenden Abgang und ordentlich Prickeln auf der Zunge. Insofern sollte man sich vorher genau überlegen, ob man für die große Variante gerüstet ist oder ob die kleinere 1er Variante der Runiation nicht doch ausreicht. Um die Geschmacksknospen für diesen Tag dann vollends an ihre Grenzen zu bringen empfehle ich zu dieser Zigarre nichts anderes als einen rauchigen Islay Whisky, in meinem Fall war es der Ardbeg 10. Note 9/10



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A.J. Fernandez Sampler Premium Robusto Freshpack 5er
verifizierter Kauf

Länge: 0.00Durchmesser: 0.00

Detaillierte Bewertungen zu diesem Sampler findet ihr in meinem Humidor bei den einzelnen Zigarren. Ich kann den Sampler empfehlen, da er ein gutes PLV bietet (günstiger als die Zigarren einzeln) und zusammen mit dem Toro Sampler einen Großteil der AJF Zigarrenlinien abbildet. Hier ein kurzer Überblick mit Noten: 1. New World Puro Especial 9,3/10 2. Enclave 9/10 3. San Lotano Conncecticut 8,8/10 4. Last Call 6,5/10 5. New World Cameroon 8,5/10 Außer der Last Call kann ich alle Zigarren absolut empfehlen!



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A.J. Fernandez Sampler Toro
verifizierter Kauf

Länge: 0.00Durchmesser: 0.00

Detaillierte Bewertungen zu diesem Sampler findet ihr in meinem Humidor bei den einzelnen Zigarren. Ich kann den Sampler empfehlen, da er ein gutes PLV bietet (günstiger als die Zigarren einzeln) und zusammen z. B. mit dem Premium Robusto Freshpack 5er-Sampler einen Großteil der AJF Zigarrenlinien abbildet. Hier ein kurzer Überblick mit Noten: 1. Enclave Note 9/10 2. New World Puro Especial Note 9,3/10 3. San Lotano Requiem H Note 8,5/10 4. Bellas Artes Note 6,5/10 5. New World 9/10 Außer der Bellas Artes kann ich alle Zigarren uneingeschränkt empfehlen!



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A.J. Fernandez San Lotano Connecticut Robusto

Länge: 13.97Durchmesser: 2.14 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Wie immer bei AJF optisch ein Leckerbissen. Passende Bauchbinde zum samtig weichen, hellen Connecticut-Deckblatt. Im Kaltgeruch bietet Sie Zedernholz mit Heuaromen, etwas Leder, der Kaltzug ebenfalls holzig-floral. Das Aroma startet erstmal pfefferig, würzig um dann aber alsbald der Holzig-floralen Basisnote freien Lauf zu lassen. Im Verlauf ist aber eine interessante Entwicklung bemerkbar, die sich einerseits in eine eher süßliche Holz-Nuss Note enwickeln, dann aber gelegentlich wieder leicht bittere Zitrusfruchtnoten aufweist, was den Smoke insgesamt recht abwechslungsreich gestaltet und daher bis zum Schluss wirklich Spaß macht. Die Fruchtnoten werden zum Ende hin noch intensiver nach Grapefruit und Anklängen von Zitronenmelisse. Technisch gibtes auch nichts zu beanstanden: Die Asche hält 3 cm und fällt stabil. Die Zigarre ist mittelfest und und bleibt dies auch bis zum Schluss, hat eher einen leichteren Zug und liefert ordentlich Rauch. Note 8,8/10



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A.J. Fernandez Bellas Artes Toro Aged Selection (11/2017) 20er Bundle

Länge: 15.24Durchmesser: 2.14 Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM

Als Teil des Toro-Samplers getestet, allerdings nicht die Aged Selection, sondern die "Normale", die hier aber gerade nicht zur Auswahl zur Verfügung steht. Das hell- bis mittelbraune Deckblatt ist relativ dünn und empfindlich, teilweise schon leicht beschädigt. Kaltgeruch holzig, etwas Leder, floral-cremig. Kaltzug nach Heublumen. Das Aroma ist überwiegend floral-fruchtig. Kräuternoten, Heublumen, Stroh mit zwischendurch leicht zitrusfruchtigen Anklängen. Zwischendurch wieder etwas mehr Zedernholz mit Erdnussnoten. Insgesamt relativ cremig, teilweise aber auch wieder trocken. Das Aroma ist aber tendenziell eher wenig komplex. Technisch leider nicht AJF typisch: Die Asche hält nicht lange und fällt sehr bröselig, sie brennt sehr ungleichmäßig ab und im letzten Drittel wurde sie sehr weich und matschig und das Deckblatt platzte auf. Dazu wurde sie hinten raus auch eher bitter. Für mich von allen A. J. Fernandez Zigarren eher eine, die mich wenig begeistert hat und m. E. das schlechteste Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Für mich gibts da leider keine Wiederholung. Note 6,5/10



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