Erstellen Sie einen Personal Humidor und behalten Sie die Übersicht über Ihre bereits gerauchten Zigarren und Tabake!
Länge: 17.15Durchmesser: 1.98
TAM
Die Zigarre besitzt ein fehlerfreies, seidiges Deckblatt mit feinen Adern und gibt bei Druck leicht nach. Sie riecht kalt nach Holz, Gräsern, etwas Kräuter und eine leichte Würze. Gecutet beginnt es etwas scharf und röstig mit reichlich Holzaromen und Leder. Im weiteren Verlauf kommen nussig würzige Nuancen dazu, welche einen tollen Kontrast bilden. Besonders der Kaltrauch duftet süßlich nach karamellisierten Nüssen, einer kräftigen Würze und Zedernholz. Im Mundraum hinterlässt der Rauch eine ledrige Kombi aus angebranntem Toast und verkohltem Holz, während eine leichte Pfefferschärfe die Zungenspitze kitzelt. Die Aromen bleiben bis zum Ende erhalten, was sie ohne viel Komplexität und einem passablem Preis zu einem tollen Alltagssmoke macht. Macht auf jeden Fall Lust die weiteren Formate zu probieren.
Länge: 16.51Durchmesser: 2.14
TAM
Vorab war meine Vorfreude auf die La Pierna Negra besonders groß, da die anderen Formate der Marble Head Reihe bereits zu meinen absoluten Favoriten zählen. Optisch präsentiert sich die Zigarre mit einem seidigen, schokoladenbraunen Deckblatt, das von relativ feinen Adern durchzogen ist. Kalt duftet sie würzig-nussig, begleitet von Holz, etwas Leder im Hintergrund und einer leichten Süße. Nach dem Cut startet sie mit kräftigen Holzaromen, Leder, Kaffee und einer minimalen Schärfe die sich sehr schnell legt. Es folgen würzige Aromen, geröstete Cashews und eine feine Karamellsüße. Der Zug ist dabei äußerst leicht und das Rauchvolumen verdammt hoch. Der Abbrand verläuft bis zur Hälfte gerade und wird anschließend leicht wellig, was mir bei den gegebenen Aromen aber absolut egal ist - selbst wenn das Ding quer abbrennen würde. Besonders gefällt mir, wie bei den anderen Formaten der Reihe auch, der unfassbar gute Duft des passiven Rauchs, der mich ständig dazu verleitet am Stick zu schnüffeln. Einfach klasse und nach wie vor bei keiner anderen Zigarre außer den Urtyps derart erlebt. Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll...würzig, süß, fast schon zimtig, mit Aromen von Vanille, Karamell, ein paar Fruchtspitzen, viel Creme à la Milchkaffee, Milchreis und etwas mineralisch salziges. Nach der ersten Hälfte wird es etwas kräftiger, röstiger, während der passive Rauch gleichzeitig noch süßer und würziger erscheint. Als großer Fan der Urtyp-Zigarren muss ich auch bei diesem Format erneut meinen Hut ziehen. Die La Pierna Negra bietet mir einen durchweg spannenden und unglaublich genussvollen Rauchverlauf. Von meiner Seite gibt es daher eine ganz klare Empfehlung – muss man probiert haben!

Länge: 12.70Durchmesser: 2.18
TAM
Wenn ich mich an meine Jugendsünden erinnere, war die Casa de Torres Robusto tatsächlich meine erste Zigarre überhaupt. Damals noch völlig ahnungslos, was ich da eigentlich rauche, wird sie heute mit deutlich mehr Erfahrung und allen Sinnen verköstigt. Optisch überzeugt sie mit einem karamellfarbenen, seidigen Deckblatt, feinen Adern und einer eher weichen Rollung. Kalt zeigt sie sich holzig, würzig und leicht grasig. Nach dem cutten und entzünden dominieren zunächst Holz, Kräuter und eine ordentliche Pfefferschärfe, die sich im Verlauf gaaanz langsam zurückzieht und zunehmend Platz für eine angenehme Cremigkeit macht. Dazu gesellen sich karamellisierte Nüsse, ein Hauch Honig, sowie Holz und Leder, begleitet von kräftigen Röstaromen, die besonders zur zweiten Hälfte hin an Präsenz gewinnen. Wenn man zu schnell raucht, blitzen immer wieder Pfefferspitzen auf, ohne dass die Cremigkeit dabei verloren geht. Der Zug ist außerdem leicht, das Rauchvolumen sehr hoch und cremig, und der Abbrand fehlerfrei. Besonders gut ist der Kaltrauch, der süß-würzig duftet und die Zigarre dadurch äußerst gesellschaftstauglich macht. Zum Ende hin stehen die Röstaromen klar im Vordergrund, während die Cremigkeit bis zum letzten Zug erhalten bleibt und von Kräutern, Heu und gebrannten Mandeln begleitet wird. Was ich damals als Jungspund mit Zigarre in der Hand einfach nur cool fand, entpuppt sich heute als überraschend gelungener Smoke, der mir deutlich mehr geboten hat, als ich erwartet hätte. Für 7,70 € bekommt man eine vielschichtige Zigarre mit jeder Menge klassischer Aromen, die zwar nicht übermäßig komplex ist, dafür aber einen hervorragenden Alltagssmoke abgibt. Klasse!

Länge: 10.16Durchmesser: 2.14
TAF
Aufgrund des Preises und den positiven Bewertungen habe ich das gute Stück mal spaßeshalber in den Warenkorb gelegt und wurde nicht enttäuscht! Die Zigarre weist ein hellbraunes, feinadriges und sauber verarbeitetes Deckblatt auf und duftet kalt vor allem nach Torf und Holz. Angezündet entfaltet sie zunächst ebenso Aromen von feuchter Erde, Holz, etwas Nuss und eine leichte Pfefferschäfe. Der Abbrand ist leider etwas unsauber und musste einmal korrigiert werden. Der Zugwiederstand ist sehr leicht und das Rauchvolumen äußerst hoch und wird im Verlauf sehr cremig - fast schon buttrig, mit einer süß-würzigen Note die Richtung Honig und Vanille geht. Toll! Nach der ersten Hälfte und dem ersten Aschefall gehen die bitteren Aromen etwas in den Hintergrund und die cremigen Aromen rücken vor. Nuss, etwas Kaffee und Holz mit kleinen Pfefferspitzen. Für sagenhafte 2,75€ erhält man eine wirklich tolle Zigarre die einfach Spaß macht und mich durchaus gesättigt hat. Ich denke eine längere Reifung würde ihr gut tun, was ich bei dem nächsten Exemplar berücksichtigen werde. Platz im Humi ist damit gesichert.

Länge: 10.16Durchmesser: 1.43
TAM
Klein aber fein präsentiert sich die Zigarre mit ihren beiden edlen Bauchbinden. Das hellbraune seidige und feinadrige Deckblatt trägt ihr übriges dazu bei und ist sehr gut verarbeitet. Die Zigarre riecht kräftig nach feuchter Erde/Torf und etwas Holz. Ehrlich gesagt nicht sehr einladend. Gecutet und angetoastet entfaltet sie zunächst ein Holziges Aroma mit etwas Pfeffer und der eben genannten torfigen Note im Hintergrund. Der Zug ist angenehm leicht, das Rauchvolumen sehr hoch und dicht und der Abbrand einwandfrei ohne Korrekturbedarf. Im weiteren Verlauf wird die Zigarre vom Charakter weicher und neigt zu holzigen, nussig-süßen Aromen, während nach wie vor Torf im Hintergrund mitschwingt. Auch kleine Pfefferspitzen kitzeln die Zunge. Der Rauch bleibt dabei cremig und dicht. Für mich war das alles aber irgendwie nichts. Zu teuer für zu wenig Genuss. Daher leider kein Wiederholungsbedarf von meiner Seite.

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
TAF
Auch wenn es bereits zig Bewertungen zu diesem Stück Naturgut gibt, möchte ich dennoch meinen Senf dazugeben. Eine unscheinbare Zigarre mit hellen, feinadrigen und etwas rauen Deckblatt sowie einer schlichten Bauchbinde. Kalt dominieren holzige Aromen, begleitet von etwas Süße und Nuss sowie dezenten Gras- und Heunoten im Hintergrund. Nach dem Cut startet sie bei leichtem Zug mit Holz, Leder und einer leichten cremigen Süße, die im weiteren Verlauf zunehmend in den Vordergrund rückt. Der Rauch ist angenehm cremig und nussig-süß, während das Rauchvolumen keine Wünsche offen lässt. Der Abbrand ist dabei überraschend sauber und kommt völlig ohne Korrekturen aus. Für 3,80 € erhält man eine hervorragende Alltagszigarre, die zwar nicht sehr komplex ist, aber dafür einen konstanten, gelungenen Smoke liefert und damit durchaus so manch teurere Zigarre in den Schatten stellt. Zurecht ganz oben unter den Bestseller und darf nicht im Humidor fehlen!

Länge: 12.70Durchmesser: 2.14
TAM
Ich habe bereits mehrere Zigarren dieser Linie probiert und jedes Mal gehofft, dass mich der Hype auch abholt – bisher leider ohne Erfolg. Optisch macht die Zigarre mit ihrem feinadrigen, schokoladenbraunen Deckblatt und den beiden Binden einiges her und ist sauber verarbeitet. Kalt duftet sie nach Kakao, Holz, Erde und gerösteten Nüssen. Gecutet zeigt mein aktuelles Exemplar ein extrem hohen Zugwiderstand. Sie ist derart fest gerollt, dass man beinahe das Gefühl hat, einen Pingpongball durch einen Gartenschlauch zu ziehen. Sämtliche Versuche, den Zug zu verbessern, blieben erfolglos, wodurch das Rauchvergnügen leider getrübt wurde. Das Rauchvolumen ist demenstprechend gering. Da die vorherigen Exemplare in dieser Hinsicht ok waren, gehe ich mal von einer Montagszigarre aus. Eine schlechte Bewertung wäre deshalb wohl nicht fair. Jedenfalls dominieren geschmacklich Kakao, geröstete Nüsse und eine karamellige Süße, begleitet von bitterem Leder und feuchter Erde, die besonders im letzten Drittel stärker hervortritt. Zum Ende kommen zudem noch ein paar Kräuter hinzu. Der kalte Rauch zeigt sich dagegen äußerst cremig, nussig, fast vanillig und honigsüß. Insgesamt ist die Zigarre die geforderten 8,00 € durchaus wert, auch wenn sie mich bisher leider nicht überzeugen konnte. Ich hoffe daher, dass der nächste Versuch endlich auf meiner Seite sein wird.

Länge: 15.88Durchmesser: 2.14
TAM
Die Zigarre besitzt ein dunkelbraunes, seidiges Deckblatt mit größtenteils feinen Adern und ist insgesamt ausgesprochen gut verarbeitet. Nicht zu verachten die schöne Anilla, die hervorragend zum Gesamteindruck passt. Kalt duftet sie angenehm nach süßer Schokolade, Zedernholz und Nüssen, begleitet von mineralischer Erde und etwas Leder. Nach dem Cut und dem Anzünden zeigen sich zunächst feine Röstaromen mit Erde, Holz und Leder im Hintergrund, ergänzt durch nussige Aromen und eine leicht würzige Süße. Der Abbrand verläuft schön gerade, das Rauchvolumen ist gut und auch der Zugwiderstand passt, könnte für meinen Geschmack allerdings noch einen Tick leichter sein, was es auch im Rauchverlsuf wird. Besonders interessant ist der Süß-würzige und cremige Kaltrauch. Milchkaffee-Noten, karamellisierte Mandeln, gepaart mit einem kontrastreichen, salzig-mineralischen Touch, der mich stark an die Marble-Heads-Reihe erinnert – einfach klasse! Ab der ersten Hälfte werden die Aromen etwas kräftiger. Leder und Holz rücken in den Vordergrund und werden von würzigen Karamellnoten begleitet. Dabei habe ich den Eindruck, dass die Zigarre eher langsam geraucht werden sollte, um ihre volle Aromenvielfalt zu entfalten. Zum Ende hin wird sie nochmals kräftiger und würziger, mit viel Leder und Karamell, insbesondere im Kaltrauch. Nach der sagenhaften Marble-Heads-Reihe gehört auch diese gelungene Zigarre für mich ganz weit nach oben. Für 17,00 € erhält man eine äußerst komplexe, würzige und abwechslungsreiche Zigarre, die ich jedem ans Herz legen kann.

Länge: 15.24Durchmesser: 2.38
TAM
Die Zigarre besticht optisch durch ihr "Mighty'ges" Format und ein karamellfarbenes, feinadriges Deckblatt. Im Kaltgeruch dominieren Holz, Heu/Gräser sowie eine dezente würzig-nussige Note. Beim Entfernen der oberen Banderole löste sich leider ein Stück des Deckblatts ab. Geschmacklich startet sie mild mit Holz und einer leichten Pfefferschärfe im Hintergrund, die im weiteren Rauchverlauf nachlässt. Hinzu gesellen sich leicht süßliche Nussaromen, Röstaromen sowie eine leichte Cremigkeit mit dezenter Würze. Insgesamt bleibt die Zigarre jedoch eher grasig und unspektakulär. Auch beim Entfernen der zweiten Banderole riss erneut ein Stück des Deckblatts ab. Die Verarbeitung hinterließ somit keinen perfekten Eindruck, beeinträchtigte den Rauchgenuss jedoch zum Glück nicht. Der Kaltrauch verströmt angenehme würzig-nussige Noten mit einem Hauch Karamell. Insgesamt ist die Zigarre nicht sehr komplex, bietet angesichts des Formats, der langen Rauchdauer und des Preises von 8,90 € jedoch ein stimmiges Gesamtpaket und ist durchaus einen Versuch wert.
Länge: 12.70Durchmesser: 2.14
TAF
Die Zigarre besitzt ein hellbraunes karamellfarbenes, seidiges Deckblatt mit feinen Adern und ist relativ weich gerollt. Im Kaltgeruch kommen Holz, Heu, begleitet von einer floralen oder chemischen Note zur Geltung - Schwer zu beschreiben. Nach dem Anzünden sind Leder und Holz, untermalt von einem cremigen, nussigen Rauch und einer zunächst dezenten Pfefferschärfe welche schnell verschwindet die Hauptakteure. Der Zugwiderstand ist angenehm leicht, das Rauchvolumen hoch und der Abbrand verläuft sauber und gerade. Das Endstück hat sich aber im Rauchverlauf leider immer weiter ausgefranst, war aber bis zum Schluss rauchbar. Im weiteren Rauchverlauf stehen vor allem Röstaromen, süßliches Holz und weiche Cremenoten im Vordergrund, während Heu- beziehungsweise Grasnoten und etwas Nuss dezent im Hintergrund bleiben. Insgesamt bietet die Zigarre zwar keine große Komplexität, liefert für ihren Preis von nur 2,40 € jedoch viele milde Aromen und ist für mich daher empfehlenswert.
Länge: 18.73Durchmesser: 2.38
TAM
Mit ihrem stattlichen Format und dem seidigen, dunkelbraunen Deckblatt mit feinen Adern macht die Zigarre einen hochwertigen Eindruck. Im Kaltgeruch zeigen sich süßliche Schokoladennoten, begleitet von Holz und Leder. Nach dem Anzünden startet sie mit Pfeffer-, Holz- und Tabakaromen, ergänzt durch Leder und Röstaromen. Im weiteren Rauchverlauf kommen Schokolade und Nuss hinzu, während der dichte, cremige Rauch bei einem leichten Zugwiderstand für ein gutes Raucherlebnis sorgt. Aufgrund des großen Formats sollte man viel Zeit einplanen und vorher anständig gegessen haben. Geschmacklich bleibt sie bis zum Schluss recht linear, überzeugt jedoch mit einer gelungenen Aromenkombination und einer langen Genussdauer. Wer keine allzu komplexe Entwicklung erwartet, erhält hier eine gute Zigarre mit einem Preis-Leistungsverhältnis was ok ist.
Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
TAM
Die Zigarre besitzt ein dunkles, glattes und seidiges Deckblatt und verströmt im Kaltgeruch dezente Noten von Holz, dunkle Schokolade und einer leichten Würze. Nach dem Cut und dem Anzünden dominieren zunächst kräftige Röstaromen, begleitet von Holz, Pfeffer und Leder. Dieses Aromaprofil bleibt über den gesamten Rauchverlauf nahezu unverändert, wodurch die Zigarre insgesamt sehr eindimensional wirkt. Geschmacklich bewegt sie sich auf der bitteren Seite. Mit etwas Fantasie lassen sich vereinzelt noch Noten von Nuss und dunkler Schokolade oder Espresso erkennen. Der Zugwiderstand ist sehr gut, das Rauchvolumen entsprechend hoch. Der Abbrand verläuft allerdings schief. Insgesamt überzeugt die Zigarre handwerklich mehr als geschmacklich und trifft meinen persönlichen Geschmack leider nicht.
Länge: 12.70Durchmesser: 2.06
TAM
Die Zigarre besitzt ein dunkelbraunes, raues und leicht speckiges Deckblatt. Der Kaltgeruch wird von Holz, Leder und Erde geprägt, ergänzt durch würzige Nussnoten und einen dezenten floralen Touch. Die doppelte Anilla wirkt hochwertig. Nach dem cutten und Anzünden starten die ersten Züge mit Leder, Holz, Röstaromen, etwas Nuss und einer leichten Pfefferschärfe. Im weiteren Rauchverlauf entwickelt sich die Zigarre schnell zu einem cremigen und vollmundigen Erlebnis. Geschmacklich dominieren Röstkaffee, Holz und Leder, die mit nussigen Aromen und einer feinen Honigsüße begleitet werden. Der Abbrand verläuft gerade, der Zugwiderstand ist leicht und das Rauchvolumen sehr hoch. Für 15,80€ ist sie durchaus einen Versuch wert, auch wenn ihr aus meiner Sicht das gewisse Etwas fehlt.
Länge: 12.70Durchmesser: 2.14
TAM
Die Zigarre besitzt ein raues, dunkelbraunes und feinadriges Deckblatt. Sie ist fest gerollt und verströmt im Kaltgeruch vor allem Holz, feuchte Erde und dezente Schokonoten mit einer leichten Süße. Nach dem V-Cut und Antoasten eröffnen nussigen Aromen den Smoke, begleitet von Holz und einer zurückhaltenden Süße. Der würzig-nussige und angenehm cremige Passivrauch macht einiges her. Der Zugwiderstand ist für meinen Geschmack minimal zu hoch, dafür überzeugt der gerade Abbrand und ein im Rauchverlauf immer besser werdendes Rauchvolumen. Außerdem hält sich die Asche beeindruckend lange bis zur Hälfte der Zigarre. Im letzten Drittel gewinnt sie an Würze. Etwas Pfefferschärfe kommt hinzu, während Röstaromen, Leder und Holz den Charakter bestimmen und von einer cremigen, nussigen Süße begleitet werden. Für 7,80 € bietet die Zigarre ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und hat für mich definitiv Wiederholungspotenzial.
