- C (ehemals Cherry) (Box 350g)
- C (ehemals Cherry) (Dose 155g)
- C (ehemals Cherry) (Pouch 40g)
- Regular (Box 350g)
- Regular (Dose 155g)
- V (ehemals Vanilla) (Box 350g)
- V (ehemals Vanilla) (Dose 155g)
- V (ehemals Vanilla) (Pouch 40g)
- CA (ehemals Coco-Ananas) (Dose 160g)
- CA (ehemals Coco-Ananas) (Pouch 40g)
- Cherry (Pouch 50g)
- H (ehemals Honigmelone) (Dose 155g )
- H (ehemals Honigmelone) (Pouch 40g)
- Honigmelone (Pouch 50g)
- Regular (Pouch 40g)
- Vanilla (Pouch 50g)
Brigg Pfeifentabak C (ehemals Cherry) (Pouch 40g)
Kaufen
C (ehemals Cherry) (Pouch 40g)
Preis
Menge
Einheit
Wird oft zusammen bestellt
Die Basis dieser ausgewogenen Mischung bilden gelbe bis goldbraune Virginias, nach traditionellen Verfahren aufbereitet und langfaserig geschnitten. Etwas doppelt fermentierter Black Cavendish und Toasted Burley werden zur Abrundung dazugegeben.
Aromatisiert mit fruchtig-süßen Cherrry-Noten entstand eine mittelkräftige Mischung, vollmundig und zungenmild im Rauchgeschmack, geeignet für alle Pfeifenkopfgrößen.
Durchschnittliche Aromabewertung (2)
Importeur
Mac Baren Deutschland, Usedomstraße 7-9, 22407 Hamburg, hallo@mac-baren.com, https://mac-baren.com
Mac Baren Deutschland, Usedomstraße 7-9, 22407 Hamburg, hallo@mac-baren.com, https://mac-baren.com
Kunden, die sich dieses Produkt anschauten, kauften danach
Bewertungen
Preis/Leistung
6
2 Bewertungen
Qualität
7
2 Bewertungen
Stärke
4
2 Bewertungen
Pfeifentabak 2016

Smokebuddy Gekauft am 20.12.2015. Der Tabak riecht süßlich und leicht würzig. Der Rauchduft ist fruchtig mit leichten Kirscharomen. Im Geschmack findet man ab und an eine fruchtige Süße. Aber eine gewisse Würze ist immer mit dabei. Es bleibt immer ein trockener Nachgeschmack. Die Stärke ist zwar eher mittelmäßig, allerdings werde ich mir diesen Tabak sicherlich nicht noch einmal kaufen. Auch wenn er noch so gunstig ist. Kirscharoma lässt sich kaum raus schmecken.
06.01.2016

Smokebuddy Gekauft am 20.12.2015. Der Tabak riecht süßlich und leicht würzig. Der Rauchduft ist fruchtig mit leichten Kirscharomen. Im Geschmack findet man ab und an eine fruchtige Süße. Aber eine gewisse Würze ist immer mit dabei. Es bleibt immer ein trockener Nachgeschmack. Die Stärke ist zwar eher mittelmäßig, allerdings werde ich mir diesen Tabak sicherlich nicht noch einmal kaufen. Auch wenn er noch so gunstig ist. Kirscharoma lässt sich kaum raus schmecken.
RKS2000 Pfeifentabake

anonym Tabaksbild zu je 1/3 schwarz, mittel- und hellbraun, ribbon cut, wobei sich vom BC auch kurzes und breites bis flockiges findet. Die Fasern fühlen sich samtig-weich an und lassen sich beliebig formen, stopft sich also spielend, was auch etwas fester geschehen kann. Feuchtigkeit ist etwas erhöht. Die Aromatisierung überdeckt jeglichen Tabaksgeruch. Ich empfinde sie trotz ihrer Intensität als angenehm, auch wenn ich Kirschen solchen Aromas noch nicht begegnete, wirkt sie auf mich nicht künstlich. Vanille entdecke ich nicht. Das Anzünden gelingt einfach. Minimale Gymnastik der oberen Fasern. Nach Glätten und zweitem Feuern glimmt der Tabak gutmütig vor sich hin. Bei einer eher grösseren Pfeife (41/20, Meerschaumfilter) musste ich insg. 2x nachzünden. 2x gab es einige Tropfen Kondensat am Mundstück. Das Anrauchen hat ordentlich Aroma, das fast den ganzen Rauchverlauf dominiert, trotzdem schmeckt man darunter Tabak, BC-Noten sind wahrnehmbar, auch Virginia, heuig. Schokoladige und nussige Noten entdeckte ich ebenfalls. Was den Tabak besonders macht, ist seine Würzigkeit. Der Tabak hat trotz kräftiger Aromatisierung Substanz und Fundament/Körper, was ihn nicht beliebig macht und ihm Charakter gibt, ohne dabei stark, schwer oder belastend zu wirken. Seine Stärke empfinde ich unterhalb mittelstark (3/8), nikotinmässig leicht (2/8). Im letzten Viertel geht das Aroma stark zurück, es gibt einige holzige und mineralische Noten, auch herb bis bitter anmutendes und der Tabak schmeckt dann sumpfig ohne nochmals typische Tabakaromen der verwendeten Sorten zu offenbaren, bleibt aber erträglich. Nach ca. 1 h erlischt er zu weiss-grauer Asche. Verglichen mit der gelben Variante ist mir dieser Tabak sympathischer, auch aufgrund seiner ausgewogeneren Zusammensetzung. Zu reinigen ist etwas Teer, aus der Kammer nur pudrig-staubige Asche mit 2-3 Kohlebröselchen, ohne jegliches Geklebe oder Geschmiere.
15.02.2026

anonym Tabaksbild zu je 1/3 schwarz, mittel- und hellbraun, ribbon cut, wobei sich vom BC auch kurzes und breites bis flockiges findet. Die Fasern fühlen sich samtig-weich an und lassen sich beliebig formen, stopft sich also spielend, was auch etwas fester geschehen kann. Feuchtigkeit ist etwas erhöht. Die Aromatisierung überdeckt jeglichen Tabaksgeruch. Ich empfinde sie trotz ihrer Intensität als angenehm, auch wenn ich Kirschen solchen Aromas noch nicht begegnete, wirkt sie auf mich nicht künstlich. Vanille entdecke ich nicht. Das Anzünden gelingt einfach. Minimale Gymnastik der oberen Fasern. Nach Glätten und zweitem Feuern glimmt der Tabak gutmütig vor sich hin. Bei einer eher grösseren Pfeife (41/20, Meerschaumfilter) musste ich insg. 2x nachzünden. 2x gab es einige Tropfen Kondensat am Mundstück. Das Anrauchen hat ordentlich Aroma, das fast den ganzen Rauchverlauf dominiert, trotzdem schmeckt man darunter Tabak, BC-Noten sind wahrnehmbar, auch Virginia, heuig. Schokoladige und nussige Noten entdeckte ich ebenfalls. Was den Tabak besonders macht, ist seine Würzigkeit. Der Tabak hat trotz kräftiger Aromatisierung Substanz und Fundament/Körper, was ihn nicht beliebig macht und ihm Charakter gibt, ohne dabei stark, schwer oder belastend zu wirken. Seine Stärke empfinde ich unterhalb mittelstark (3/8), nikotinmässig leicht (2/8). Im letzten Viertel geht das Aroma stark zurück, es gibt einige holzige und mineralische Noten, auch herb bis bitter anmutendes und der Tabak schmeckt dann sumpfig ohne nochmals typische Tabakaromen der verwendeten Sorten zu offenbaren, bleibt aber erträglich. Nach ca. 1 h erlischt er zu weiss-grauer Asche. Verglichen mit der gelben Variante ist mir dieser Tabak sympathischer, auch aufgrund seiner ausgewogeneren Zusammensetzung. Zu reinigen ist etwas Teer, aus der Kammer nur pudrig-staubige Asche mit 2-3 Kohlebröselchen, ohne jegliches Geklebe oder Geschmiere.