- Dark Flake
- Durbar Mixture
- Early Morning Pipe
- Elizabethan Mixture
- Flake
- Light Flake Original Version
- London Mixture
- My Mixture 221B Baker Street
- My Mixture BB1938
- My Mixture No. 965
- Navy Rolls
- Nightcap
- Ready Rubbed
- Royal Yacht
- Standard Mixture
- Standard Mixture Medium
- The Aperitif
- Three Year Matured Virginia
- Ye Olde Signe
Dunhill Pipes Pfeifentabak The Aperitif
Restbestand
Kaufen
The Aperitif
Preis
Menge
Einheit
Wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative für dieses Produkt sind, empfehlen wir: Robert McConnell Heritage St. James Park
Es sind goldene Virginia-Tabake, die dem Dunhill Apéritif zugrunde liegen, kombiniert mit einer nicht spärlichen Zugabe Latakia und vollendet mit Orient und Black Cavendish. Daraus ergibt sich insgesamt ein kräftiger Geschmack, würzig und vollmundig, ohne dass der Apéritif gleich so stark wäre wie etwa der in jeder Hinsicht kräftigere Dunhill Night Cap.
Artikelnummer (SKU)
90014892
Im Sortiment seit
23.05.2014
Marke
Schnitt
Aroma
3
Raumduft
3
Durchschnittliche Aromabewertung (2)
Importeur
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Kunden, die sich dieses Produkt anschauten, kauften danach
Bewertungen
Preis/Leistung
7
2 Bewertungen
Qualität
8
2 Bewertungen
Stärke
6
2 Bewertungen
Mein Pfeifenschrank

Nobby
Der Apéritif ist neben dem Durbar (eine Balkan-Mischung) und der Elisabethan Mixture (ein Virginia/Perique-Blend) der dritte Tabak aus der Vintage-Blends-Serie von Dunhill. Auch er ist eine Latakia-lastige Mischung mit goldenem Virgina, abgerundet durch blumige Orienttabake und etwas Black Cavendish im Ribbon Cut. Der Kaltgeruch aus der Dose ist daher auch intensiv rauchig. Obwohl der Tabak recht feucht wirkt, lässt er sich problemlos stopfen und mit ein bis zwei Flammen entzünden. Beim Rauchen bedarf es keiner allzu großen Aufmerksamkeit, außer dass die Asche gelegentlich nachgestopft werden muss, denn er brennt konstant und ohne viel Kondensat ab. Geschmacklich steht das üppige, würzige und rauchige Atoma des Latakia im Vordergrund, welches durch das cremig Süße des Virginia, Orient und Cavendish abgerundet wird. Insgesamt ist der Apéritif sowohl vom Aroma, als auch dem Nikotingehalt eher ein kräfiger Tabak, den ich nicht unbedingt auf nüchternen Magen genießen würde. Die Raumnote ist für Nichtraucher eher nicht gesellschaftsfähig. Eben eine typische englische Mischung.
28.01.2015

Nobby
verifizierter Kauf
Der Apéritif ist neben dem Durbar (eine Balkan-Mischung) und der Elisabethan Mixture (ein Virginia/Perique-Blend) der dritte Tabak aus der Vintage-Blends-Serie von Dunhill. Auch er ist eine Latakia-lastige Mischung mit goldenem Virgina, abgerundet durch blumige Orienttabake und etwas Black Cavendish im Ribbon Cut. Der Kaltgeruch aus der Dose ist daher auch intensiv rauchig. Obwohl der Tabak recht feucht wirkt, lässt er sich problemlos stopfen und mit ein bis zwei Flammen entzünden. Beim Rauchen bedarf es keiner allzu großen Aufmerksamkeit, außer dass die Asche gelegentlich nachgestopft werden muss, denn er brennt konstant und ohne viel Kondensat ab. Geschmacklich steht das üppige, würzige und rauchige Atoma des Latakia im Vordergrund, welches durch das cremig Süße des Virginia, Orient und Cavendish abgerundet wird. Insgesamt ist der Apéritif sowohl vom Aroma, als auch dem Nikotingehalt eher ein kräfiger Tabak, den ich nicht unbedingt auf nüchternen Magen genießen würde. Die Raumnote ist für Nichtraucher eher nicht gesellschaftsfähig. Eben eine typische englische Mischung.
zum in der pfeife rauchen...

anonym Als überzeugter Flaker runzelte ich etwas die Stirn, als mein Lieblingshändler ihn mir als Probe in die Tüte packte. Noch so ein Vintage-Tabak, den es vor zehn Jahren noch gab und der nun neu aufgelegt wurde? Aber ich mußte feststellen, daß er es gut meinte. Kräftiger Herbstduft, wie bei Latakiamischungen üblich, aber nicht unbedingt Pfedestall, wirkte etwas feucht, war jedoch problemlos zu entzünden, kein Sottern oder andere Probleme. So nippte ich einen üppigen, würzig-zartsüßen, cremigen, dabei starken Rauch, der mir auch bei sommerlichen Temperaturen gefiel (Assoziation mit Lagerfeuer und grillen?;). Zurück blieb lediglich puderfeine, fast weiße Asche, die es verbot mit der Pfeife im Mund zu sprechen, da man sie sonst überallhin blies. Aber das ist auch wirklich der einzige Nachteil! Zu recht wieder aufgelegt - hoffentlich bleibt er diesmal!
30.06.2014

anonym Als überzeugter Flaker runzelte ich etwas die Stirn, als mein Lieblingshändler ihn mir als Probe in die Tüte packte. Noch so ein Vintage-Tabak, den es vor zehn Jahren noch gab und der nun neu aufgelegt wurde? Aber ich mußte feststellen, daß er es gut meinte. Kräftiger Herbstduft, wie bei Latakiamischungen üblich, aber nicht unbedingt Pfedestall, wirkte etwas feucht, war jedoch problemlos zu entzünden, kein Sottern oder andere Probleme. So nippte ich einen üppigen, würzig-zartsüßen, cremigen, dabei starken Rauch, der mir auch bei sommerlichen Temperaturen gefiel (Assoziation mit Lagerfeuer und grillen?;). Zurück blieb lediglich puderfeine, fast weiße Asche, die es verbot mit der Pfeife im Mund zu sprechen, da man sie sonst überallhin blies. Aber das ist auch wirklich der einzige Nachteil! Zu recht wieder aufgelegt - hoffentlich bleibt er diesmal!