Dunhill Pipes Pfeifentabak The Aperitif

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The Aperitif

 
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    Es sind goldene Virginia-Tabake, die dem Dunhill Apéritif zugrunde liegen, kombiniert mit einer nicht spärlichen Zugabe Latakia und vollendet mit Orient und Black Cavendish. Daraus ergibt sich insgesamt ein kräftiger Geschmack, würzig und vollmundig, ohne dass der Apéritif gleich so stark wäre wie etwa der in jeder Hinsicht kräftigere Dunhill Night Cap. 

    Artikelnummer (SKU)
    90014892
    Im Sortiment seit
    23.05.2014
    Schnitt
    Aroma
    3
    Raumduft
    3

    Durchschnittliche Aromabewertung (2)

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      Importeur
      Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com

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    Bewertungen

    Preis/Leistung

    Qualität

    Stärke



    Mein Pfeifenschrank
    28.01.2015

    Profilbild
    Nobby
    verifizierter Kauf

    Der Apéritif ist neben dem Durbar (eine Balkan-Mischung) und der Elisabethan Mixture (ein Virginia/Perique-Blend) der dritte Tabak aus der Vintage-Blends-Serie von Dunhill. Auch er ist eine Latakia-lastige Mischung mit goldenem Virgina, abgerundet durch blumige Orienttabake und etwas Black Cavendish im Ribbon Cut. Der Kaltgeruch aus der Dose ist daher auch intensiv rauchig. Obwohl der Tabak recht feucht wirkt, lässt er sich problemlos stopfen und mit ein bis zwei Flammen entzünden. Beim Rauchen bedarf es keiner allzu großen Aufmerksamkeit, außer dass die Asche gelegentlich nachgestopft werden muss, denn er brennt konstant und ohne viel Kondensat ab. Geschmacklich steht das üppige, würzige und rauchige Atoma des Latakia im Vordergrund, welches durch das cremig Süße des Virginia, Orient und Cavendish abgerundet wird. Insgesamt ist der Apéritif sowohl vom Aroma, als auch dem Nikotingehalt eher ein kräfiger Tabak, den ich nicht unbedingt auf nüchternen Magen genießen würde. Die Raumnote ist für Nichtraucher eher nicht gesellschaftsfähig. Eben eine typische englische Mischung.

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    zum in der pfeife rauchen...
    30.06.2014

    Profilbild
    anonym
    Als überzeugter Flaker runzelte ich etwas die Stirn, als mein Lieblingshändler ihn mir als Probe in die Tüte packte. Noch so ein Vintage-Tabak, den es vor zehn Jahren noch gab und der nun neu aufgelegt wurde? Aber ich mußte feststellen, daß er es gut meinte. Kräftiger Herbstduft, wie bei Latakiamischungen üblich, aber nicht unbedingt Pfedestall, wirkte etwas feucht, war jedoch problemlos zu entzünden, kein Sottern oder andere Probleme. So nippte ich einen üppigen, würzig-zartsüßen, cremigen, dabei starken Rauch, der mir auch bei sommerlichen Temperaturen gefiel (Assoziation mit Lagerfeuer und grillen?;). Zurück blieb lediglich puderfeine, fast weiße Asche, die es verbot mit der Pfeife im Mund zu sprechen, da man sie sonst überallhin blies. Aber das ist auch wirklich der einzige Nachteil! Zu recht wieder aufgelegt - hoffentlich bleibt er diesmal!

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