Logo der Marke Gurkha

Gurkha Pure Evil

Auch den Namen dieser Zigarrenserie macht der Marke insgesamt wieder alle Ehre, hier ist sicherlich auch wieder der US-amerikanische Zigarrenmarkt eher der Zielmarkt als der mitteleuropäische Zigarrengenießer. Der Begriff lässt sich in etwa mit das reine oder auch absolute Böse übersetzen, sicherlich nicht der erste Name der mir in einer Brainstorming-Runde für ein Genussprodukt ins Hirn schießen würde. Hier sollte man sicherlich noch darauf hinweisen, dass diese Zigarren als limitierte Sonderedition bereits Anfang des Jahrtausends angeboten worden sind, nun steht nach über 15 Jahren Abwesenheit eine Wiedereinführung an.

Nun denn, wie sagt man so schön: Üer Geschmack sollte man nicht streiten – hier ist es ja auch nur der Geschmack bezüglich der Namensgebung. Schauen wir uns noch mal an was die Zigarre an sich so zu bieten hat! Damian Tapanes, der Chef der Tabacalera American Caribbean Cigars wurde damit beauftragt den ursprünglichen Blend wieder aufleben zu lassen. Er entschied sich für ein Sungrown Deckblatt aus Ecuador sowie ein nicaraguanisches Umblatt und eine komplett nicaraguanische Einlage. Juan Lopez, der Sales Director von Gurkha beschreibt den Blend als deutlich erdig mit zahlreichen Gewürzen und einem weichen, "sauberen" Abgang. Alternativ hierzu finden Sie bei uns natürlich stets das Komplettsortiment aller in Deutschland verfügbaren Zigarren aus Nicaragua.

Zunächst ist sicherlich das Packungsdesign sehr auffällig, die Kiste sieht mit ihrem silber-metallischen Äußeren aus als ob sie einem Star Wars Film oder ähnlichem entsprungen wäre.  Unter den Herstellern der Gurkha Zigarren sind neben der Tabacalera American Caribbean Cigars auch andere durchaus sehr renommierte Tabacaleras zu finden, wie zum Beispiel Abe Flores mit seiner Tabacalera PDR Cigars in Tamboril. Dazu muss man wissen, dass die Zigarrenmarke Gurkha keine eigene Manufaktur besitzt, sondern im Auftrag fertigen lässt und sich hauptsächlich um den Blend, das Marketing und den Vertrieb der Zigarren kümmert. In Deutschland werden die Zigarren von Gurkha durch das Geschwisterpaar Kleinlagel aus Bruchsal vertrieben.

Fertigungsarten

Logo Abkürzung Beschreibung
MM MM Machine Made (vollkommen von Maschinen hergestellte Zigarren, daher das Fabriksymbol)
HAM HAM Hecho a Mano, d.h. dies ist eine Mischform – die Einlage mit der Maschine, das Deckblatt von Hand überrollt
TAF TAF Totalmente a Mano, d.h. komplett von Hand hergestellt ABER mit gerissener Einlage (dies ist die offizielle Bezeichnung der Kubaner dafür)
TAM TAM Totalmente a Mano, komplett von Hand hergestellt mit ganzen Blättern

*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.

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