Nish Patel Xen Torpedo
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Torpedo
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Preis
Menge
Einheit
Artikelnummer (SKU)
90051887
Herstellernummer (MPN)
100634
Im Sortiment seit
17.08.2026
Marke
Herstellungsart
Länge
6.125 inches / 15.56 cm
Format
Torpedo
Aromatisiert
Deckblatt Land
Deckblatt Sorte
Umblatt Land
Tabacalera
Villa Cuba (TAVICUSA)
Durchschnittliche Aromabewertung (1)
Importeur
M. K. & Söhne GmbH, Industriestr. 3, 25462 Rellingen, contact@mk-soehne.com, https://mk-soehne.com
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Bewertungen
Preis/Leistung
6
1 Bewertungen
Qualität
6
1 Bewertungen
Stärke
3
1 Bewertungen
Der Humidor von Tabakfan

Amante del Tabaco Die Nish Patel Xen Torpedo wird in Nicaragua hergestellt. Das Deckblatt stammt aus Ecuador und ist ein Connecticut-Deckblatt, das für die seidige Oberfläche und die eher milde, cremige Grundcharakteristik sorgt. Das Umblatt stammt aus Nicaragua und bringt etwas mehr Würze und Struktur in den Blend. Bei der Einlage hält sich Nish Patel, beziehungsweise Rocky Patel mit konkreten Angaben zurück. Die verwendeten Fülltabake werden als proprietärer Blend geführt und sind nicht öffentlich aufgeschlüsselt. Das Deckblatt wirkt mittelbraun, relativ glatt und leicht ölig. Die Zigarre macht insgesamt einen sauber verarbeiteten Eindruck. Durch das Torpedo-Format liegt sie angenehm in der Hand und wirkt kompakt und gleichmäßig gefüllt. Die Verarbeitung meines Exemplars war absolut in Ordnung. Die Anilla finde ich besonders interessant. Sie hebt sich optisch deutlich von vielen klassischen Zigarren-Banderolen ab. Vor allem die asiatisch angehauchte Optik gefällt mir. Das Design wirkt für mich etwas exotisch und ungewöhnlich und gibt der Zigarre einen eigenen Wiedererkennungswert. Gleichzeitig ist die Anilla nicht völlig überladen, sondern passt für mich gut zum Gesamtauftritt der Zigarre. Beim Kaltgeruch nehme ich bereits Tabak, Holz und eine leichte Nussigkeit wahr. Dazu kommt eine dezente Kaffeenote und etwas Würze. Der Kaltgeruch macht einen angenehm milden und gleichzeitig aromatischen Eindruck. Im Kaltzug bestätigen sich die ersten Eindrücke. Vor allem Nuss und Kaffee kommen bereits schön zur Geltung. Dazu etwas Holz und eine leichte natürliche Süße. Der Zug ist bei meinem Exemplar angenehm und passend zum Format. Die Zigarre startet mild und cremig. Schon zu Beginn stehen geröstete Nüsse und Kaffee deutlich im Vordergrund. Dazu kommen etwas Zedernholz und eine leichte Würze. Der Pfeffer hält sich zunächst eher zurück. Was mir gefällt, ist die Kombination aus der milden Grundstärke und den trotzdem vorhandenen würzigen Aromen. Im zweiten Drittel wird die Würze etwas deutlicher. Die Kaffeenoten bleiben präsent und verbinden sich mit Nuss, etwas Kakao und Holz. Dazu kommt eine leichte Pfeffernote, die der Zigarre etwas mehr Charakter gibt. Für mich ist das der interessanteste Abschnitt, weil die Zigarre trotz ihrer milden Stärke geschmacklich nicht langweilig wird. Im letzten Drittel wird die Zigarre etwas kräftiger und würziger. Jetzt treten Kaffee und geröstete Nüsse noch einmal deutlich hervor. Dazu kommen mehr Holz und etwas Erde. Die Pfeffernote nimmt ebenfalls etwas zu, bleibt aber angenehm. Die Zigarre wird dadurch zum Ende hin intensiver, ohne ihren grundsätzlich milden Charakter komplett zu verlieren. Die Nish Patel Xen Torpedo hat mir insgesamt gut gefallen. Was mir besonders aufgefallen hat, sind die nussigen Noten und der Kaffee, die klar zu den prägenden Aromen der Zigarre gehören. Dazu kommt eine schöne Würze, die dafür sorgt, dass die Zigarre trotz ihrer milden Stärke nicht langweilig wirkt. Auch die asiatisch wirkende Anilla finde ich gelungen. Sie ist für mich interessant und etwas ungewöhnlich und gibt der Zigarre optisch einen eigenen Charakter. Eigener Merker: 7/10
24.08.2026

Amante del Tabaco Die Nish Patel Xen Torpedo wird in Nicaragua hergestellt. Das Deckblatt stammt aus Ecuador und ist ein Connecticut-Deckblatt, das für die seidige Oberfläche und die eher milde, cremige Grundcharakteristik sorgt. Das Umblatt stammt aus Nicaragua und bringt etwas mehr Würze und Struktur in den Blend. Bei der Einlage hält sich Nish Patel, beziehungsweise Rocky Patel mit konkreten Angaben zurück. Die verwendeten Fülltabake werden als proprietärer Blend geführt und sind nicht öffentlich aufgeschlüsselt. Das Deckblatt wirkt mittelbraun, relativ glatt und leicht ölig. Die Zigarre macht insgesamt einen sauber verarbeiteten Eindruck. Durch das Torpedo-Format liegt sie angenehm in der Hand und wirkt kompakt und gleichmäßig gefüllt. Die Verarbeitung meines Exemplars war absolut in Ordnung. Die Anilla finde ich besonders interessant. Sie hebt sich optisch deutlich von vielen klassischen Zigarren-Banderolen ab. Vor allem die asiatisch angehauchte Optik gefällt mir. Das Design wirkt für mich etwas exotisch und ungewöhnlich und gibt der Zigarre einen eigenen Wiedererkennungswert. Gleichzeitig ist die Anilla nicht völlig überladen, sondern passt für mich gut zum Gesamtauftritt der Zigarre. Beim Kaltgeruch nehme ich bereits Tabak, Holz und eine leichte Nussigkeit wahr. Dazu kommt eine dezente Kaffeenote und etwas Würze. Der Kaltgeruch macht einen angenehm milden und gleichzeitig aromatischen Eindruck. Im Kaltzug bestätigen sich die ersten Eindrücke. Vor allem Nuss und Kaffee kommen bereits schön zur Geltung. Dazu etwas Holz und eine leichte natürliche Süße. Der Zug ist bei meinem Exemplar angenehm und passend zum Format. Die Zigarre startet mild und cremig. Schon zu Beginn stehen geröstete Nüsse und Kaffee deutlich im Vordergrund. Dazu kommen etwas Zedernholz und eine leichte Würze. Der Pfeffer hält sich zunächst eher zurück. Was mir gefällt, ist die Kombination aus der milden Grundstärke und den trotzdem vorhandenen würzigen Aromen. Im zweiten Drittel wird die Würze etwas deutlicher. Die Kaffeenoten bleiben präsent und verbinden sich mit Nuss, etwas Kakao und Holz. Dazu kommt eine leichte Pfeffernote, die der Zigarre etwas mehr Charakter gibt. Für mich ist das der interessanteste Abschnitt, weil die Zigarre trotz ihrer milden Stärke geschmacklich nicht langweilig wird. Im letzten Drittel wird die Zigarre etwas kräftiger und würziger. Jetzt treten Kaffee und geröstete Nüsse noch einmal deutlich hervor. Dazu kommen mehr Holz und etwas Erde. Die Pfeffernote nimmt ebenfalls etwas zu, bleibt aber angenehm. Die Zigarre wird dadurch zum Ende hin intensiver, ohne ihren grundsätzlich milden Charakter komplett zu verlieren. Die Nish Patel Xen Torpedo hat mir insgesamt gut gefallen. Was mir besonders aufgefallen hat, sind die nussigen Noten und der Kaffee, die klar zu den prägenden Aromen der Zigarre gehören. Dazu kommt eine schöne Würze, die dafür sorgt, dass die Zigarre trotz ihrer milden Stärke nicht langweilig wirkt. Auch die asiatisch wirkende Anilla finde ich gelungen. Sie ist für mich interessant und etwas ungewöhnlich und gibt der Zigarre optisch einen eigenen Charakter. Eigener Merker: 7/10
TAM