Pfeifenpflege für eine lange Lebensdauer
Im Laufe eines Pfeifenlebens muss eine Pfeife so einiges „ertragen“. Das klingt schlimmer, als es tatsächlich ist. Aber natürlich sieht man einer Pfeife den Gebrauch irgendwann an. Die gute Nachricht: Gegen vieles können Sie selbst etwas tun.
Pfeifenkopf auskratzen und Kohleschicht reduzieren
Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihre Pfeife einmal gründlich auskratzen. Im Pfeifenkopf baut sich eine Kohleschicht auf. Durch sie „wächst“ die Brennkammer mehr und mehr zu, was letztlich dazu führt, dass Zugverhalten und Geschmack negativ beeinflusst werden. Bei süßen Tabaken baut sich diese Schicht übrigens schneller auf.
Pipe Reamer zur Reinigung des Pfeifenkopfs
Wenn Sie diese Schicht nun entfernen, sollten Sie behutsam vorgehen und eine Schutzschicht von 0,5 bis 0,8 mm stehenlassen. Ein besonders geeignetes Werkzeug dazu ist der Pipe Reamer. Er lässt sich im Durchmesser verstellen und so optimal an den jeweiligen Pfeifenkopf anpassen. Entsprechende Modelle gibt es u.a. von Dunhill und Savinelli.
Pfeifenpolitur für Kopf und Mundstück
Beide Hersteller bieten auch Polituren, damit Sie Ihren Pfeifenkopf oder Ihr Mundstück in neuem Glanz erstrahlen lassen. Gerade beim Pfeifenkopf, der im Lauf der Zeit matt wird, ist dies wichtig, nicht so sehr beim Mundstück. Denn spezieller Pflege bedürfen jedoch nur Exemplare aus Kautschuk, was heute, da die meisten Mundstücke aus Acryl sind, ein weniger gängiges Material darstellt.
Pfeifenpflege von Denicotea und Neerup
Mit der Pfeifenpflege von Denicotea lässt sich die gesamte Pfeife, also auch der Rauchkanal, reinigen. Umfassende Sets unterstützen Sie bei der Arbeit, etwa das Cleaning Kit von Neerup.