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Länge: 14.92Durchmesser: 1.67
TAM
Kommen wir zu meiner Lieblingszigarrelinie der letzten Monate, eine San Pedro de Macoris Brazil, dieses Mal im Corona-Format. Geruchlich, absolut gleich mit Ihrem kleinen dicken Robusto-Bruder. Die ersten Züge sind geprägt von Vollmilchschokolade mit Salzkristallen! Das die Zigarre bei direkt solche Assoziationen erzeugt, zeigt mir schon jetzt, dass mich auch das Corona-Format wieder begeistert. 3,70 €! DREIEUROSIEBZIG! Crazy! Zur Mitte hin lässt sich sagen, dass die Charakteristik etwas würziger ist, als das Robusto-Format. Dennoch stehen Schoko, Erde, Leder und Süße im Vordergrund. Zum Ende, noch einen schöner Abschluss-Kaffe… Herz was brauchst Du mehr… Rauchdauer: 70 Minuten
Länge: 15.24Durchmesser: 1.98
TAM
Wow, ganz schön viel Zigarre für 7,50 EUR! Und dann auch noch so aufwendig und sehr hübsch verpackt. Ich bin gespannt! Einmal aus ihrem Zederholz-Kleid befreit, kommt eine sehr schöne Zigarre zum Vorschein. Die ersten Züge sind…. (Ich scheue mich das eigentlich zu schreiben) göttlich! Ehrlich! Ganz viel Creme, und sensationelle Umami-Aromen. 2-3 cm geraucht, konkretisiert sich das Ganze in Richtung Nuss, Holz, Leder. Im 2/3 werden die Aromen von einer leichten Süße überlegt. Im letzten Drittel übernimmt Leder. Klasse Smoke, toll eingekleidet, und aberwitzig günstig!

Länge: 17.78Durchmesser: 2.14
TAM
Das… ist auf jeden Fall mal ein amtlicher Apparillo! KG: Leder, etwas Pfeffer. So ähnlich startet sie dann auch, mit Leder, Brotsüße, aber auch Brotgewürze. 5 cm weiter geraucht, Rolle rückwärts, wieder Leder und Pfeffer. Zwischendurch gibt’s vielleicht ein ein wenig Kaffee, aber das war’s im Prinzip. Jetzt wirklich kein schlechter Smoke, aber doch etwas ernüchternd… Nach 90 Minuten abgelegt…
Länge: 11.43Durchmesser: 1.83
TAF
Recht grobes Deckblatt, am Fuß nicht sauber gefüllt. Dennoch brennt sie einwandfrei nach dem Anzünden. KG: ein Hauch von Kakao. Und so startet sie auch. Eine Ladung Kakao mit Pfeffer bietet die kleine Late Hour an. 3 cm geraucht hat sich das Ganze in schwarze Kaffee-Aromen gedreht. Dabei ist sie ein Hauch salzig. So geht’s dann auch zu Ende. Die Qualität meines Exemplars ist nicht Davidoff-Like. Vom Rauchen eigentlich wenig zu beanstanden, jedoch war sie an einigen Stellen spürbar unterfüllt. Sicherlich eine Ausnahme. Und der Smoke selbst war gut. Rauchdauer 40 Minuten… joa…

Länge: 13.02Durchmesser: 2.06
TAF
Das Aussehen der San Pedro ist schon mal Topp! KG: Holz, Leder. Auf den ersten Zügen werde ich von süßen Leder überrascht. Der Zugwiderstand ist zwar etwas höher, jedoch meilenweit entfernt von nervig. 2 cm weiter geraucht, kämpft sich die Süße nach vorne. Dabei erinnert sie an eine aus leichtem Honig. Das Leder bleibt dabei, entwickelt aber eine sehr gut dazu passende leichte nussige Bitter-Aromen. So schön befriedigend geht‘s bis ins letzte Drittel. Bis auf das Deckblatt sollen alle anderen verwendeten Tabake identisch mit der Brazil-Variante sein. Besser kann man wahrscheinlich nicht Deckblatt-Unterschiede testen. Das lohnt! definitiv! Beide sind für meinen Geschmack sehr leckere Zigarren.
Länge: 10.16Durchmesser: 1.75
TAM
KG: Hefe, Leder. …und so geht’s auch in die ersten Züge. Etwas überraschend, weil ich das so von ihren Geschwistern nicht kenne. Eine schöne Zigarre für jeden Tag… hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich die Banderole vom Aussehen und von der Haptik her überhaupt gar gar nicht mag? Die Farbe ist toll, der Rest „Katastrophe“. Gleichzeitig ist das dass geringste Übel einer Zigarre. Ab damit, und gut ist. Die Zigarre an sich ist seh sehr gut. Cremig, holzig, ledrig, etwas Brotsüße. 40 Minuten die die Banderole vergessen lassen…
Länge: 10.16Durchmesser: 1.19
TAM
Also liebevoller geht’s nun wirklich nicht! Eine Minuto mit Pigtails an beiden Enden. Das Auge ist begeistert, und offensichtlich kommt es dabei nicht auf die Größe allein an :-) KG: Holz, Leder, ein winzig kleines bisschen Stall. Vom Geschmack her ganz klar eine Zigarre, und definitiv keine Zigarillo! Holz, Creme wunderbar aufeinander abgestimmt. Dar kleine Stummel reiht sich nahtlos in die Qualität ihrer größeren Geschwister ein. Die Serie macht keine Kompromisse, trotz der Vielzahl an Formaten. Fam. Benden hat hier einen wunderbaren Standard in die Welt der Zigarren entlassen. Zurück zur Minuto… in der ersten Hälfte tingelt etwas Süße durch. Danach wird sie Süß und leicht würzig. Sehr genossen, und deswegen 35 Minuten dran geraucht, echt, ich schwöre!

Länge: 13.34Durchmesser: 2.18
TAM
KG: neutral. Sie startet leicht bitter wie man das vielleicht von einer frischen Walnuss kennt. Im hinteren Zeil des Mundraums erahnt man Holz und Nuss. Der Mix ist Anfangs recht interessant, bleibt allerdings lange erhalten. Was anfänglich Spaß macht, wird auf Dauer leider nervend. Daher geht der Daumen letztendlich nach unten. Wie im wahren Leben. So iss‘et halt.
Länge: 15.24Durchmesser: 2.22
TAM
Grün geht immer bei‘ner Zigarre. Schon mal schön :-) KG: leicht stallige Schokolade, Teeartig. Die VZ Danli startet gut im Holz und Karamell, welches sich gleich nach ein paar Zügen in etwas mineralisches mit einem Touch Süße wandelt. Am Ende des 1/3 zeigt sie was sie kann! Astreine Holz-Erde-Leder-Aromen. Ein Smoke, der bei messerscharfen Abbrand, einfach nur Freude bereitet. Bis ins letzte Drittel, da bekommt sie nach bislang weichen cremigen Verlauf, noch mal etwas Umpf! Röstaromen und Kaffee übernehmen im Finale. Feines Ding, kleines Geld. I like!
Länge: 12.38Durchmesser: 1.98
TAM
KG: schwarzer Tee, am Anzündende leicht blumig. Die MH hat ein etwas gröberes Aussehen, als das was man erwarten könnte. Die ersten Züge… viel Holz, etwas von dem Schwarzen Tee, und eine feine Süße an der Innenseite der Lippen. Ratz-Fatz in der Mitte angekommen, keine Veränderung, das Aromenprofil passt aber! Der Smoke läuft gut durch… Im letzten Drittel verschwindet die Süße, es bleibt Holz und Pfeffer. Fazit: netter Smoke.

Länge: 13.34Durchmesser: 2.14
TAM
KG: Erde, Laub, etwas süsslich. Die Session hat‘s mir schon als Toro angetan. Die Robuste startet cremig-süß. Die Süße hält sich dabei länger im Mund, dass man fast meinen könnte, es handle sich um ein gesüßtes Mundstück. In hinteren Mundraum entwickelt sie dennoch etwas Würze. Der Aromenverlauf ist über den gesamt Smoke hinweg konstant. Den süßen Geschmack des Tabaks zu erleben ist sehr interessant. Drum herum tut sich leider nicht viel. Dennoch ein kleines Erlebnis…

Länge: 16.51Durchmesser: 1.71
TAF
KG: Holz, Pfeffer, Honig. Die ersten Züge… einfach geil! Weicher Rauch, Holz, Malz, Karamell. Weiter im ersten Drittel konzentriert sich Malz und Karamell zu Brotsüße. Boah, geschmacklich genau mein Ding. Vom Aussehen her ist sie recht grob gehalten, Aber wen stört das, bei so einem leckeren Teil. Im mittleren Teil kommt etwas Lebkuchengewürz hinzu. Im letzten Drittel gibt es zu den malzigen Grundaromen noch Leder und ein klein wenig „spice“. Achtung, Achtung! Ich habe tatsächlich eine neue Lieblings-Zigarre entdeckt… FÜR NUR 6,50!!! I‘wed narrisch!

Länge: 12.70Durchmesser: 1.98
TAM
Vor dem Start bin ich jedenfalls sehr gespannt. Ob die Teatro mit den Drew Estate Sweeties mithalten kann? Wir werden sehen. Die KG ist zumindest schon mal vielversprechend. Dunkles Karamell und und etwas Vanille. Im Mix Schokolade! Die ersten Züge, und gleich mal „Advantage“ Teatro. Die Aromen sind Überhaupt nicht mit Süße überfrachtet, sondern eher gleichzusetzen mit denen einer „normalen“ Zigarre. Süß, vanillig, aber nicht überfordernd, mit guten Grundaromen einer herkömmlichen Zigarre. Selten das sich bei einer aromatisierten Zigarre die zugefügten Aromen so gut integrieren. Im Übergang zum letzten Drittel wird sie sogar etwas würziger. Alles in allem nicht schlecht.

Länge: 15.24Durchmesser: 2.14
TAM
KG: Bier-Maische, Brot-Hefe. Die CdM hat ein wunderschönes Deckblatt. Das gepaart mit der ebenso schönen Baderole ist ein echter Hingucker. Auf den ersten Zügen assoziiere ich ein Gemüse-Aroma, das sich im weiteren Verlauf dann tatsächlich zu etwas herzhaften entwickelt. Etwas Süße schleicht sich ein, wodurch das Ganze so einen Umami -Touch erhält. Und „by the way“, sie hat ordentlich Dampf unter der Haube. Zur Mitte hin bleiben Pfeffer und Chilli präsent, wenngleich die Süße etwas zunimmt. Im letzten Drittel fangen die Toten nochmal so richtig an zu tanzen! Kräftige, dunkle Aromen, und Nikotin, dass die Toten auferstehen lässt. Für meinen Geschmack alles einen drüber. Aber, für Pfeffer, Chilli, Kaffee-Junkies, ist das möglicherweise die Erfüllung.
